Archiv für den Monat: März 2019

Uploadfilter = Neofeudalismus!

Neofeudalismus – zum Dritten

Artikel 13 – cui bono?

An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

Man muss immer, wenn man wissen will, wo etwas herkommt, auch fragen, wo es hin führt.

Uploadfilter.

Man legt den kleineren Plattform-Betreibern das Handwerk.

Die können die hohen Kosten der Softwareentwicklung der Uploadfilter nicht bezahlen.

Solche Programme – Uploadfilter sind praktisch Programme – fertig zu kaufen, das können sie auch nicht bezahlen.

Damit sind sie erledigt.

Pleite.

Nahe Waldweg Kieck Richtung Garlitz

Geeignet als Platz für eine Kuschelhütte?

Oder auch eine große Grillhütte?

Das kostet dann aber richtig Geld.

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Blick auf Kieck

Die Stelle kommt für die Hütte auch infrage.

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Impression Frühling in Kieck

Impression Frühling in Kieck

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und:

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B737 Max

B737 Max MCAS

Flugzeugabsturz in Indonesien und Äthiopien.

Der Berichterstattung zufolge ist das vorläufige Ergebnis der Untersuchung, dass ein Computerfehler Ursache der Flugzeugabstürze ist.

Genauer gesagt, ein Fehler des MCAS, eines Systems, welches besteht aus einem Sensor und einem Computerprogramm, also einer Software.

Dieser Blog heißt Freiheit vor Sicherheit

Im gegebenen Fall erscheint aber die Sicherheit als am wichtigsten.

Jedoch ist bei Software die Freiheit (von mir gemeint ist Open Source) wichtig für die Sicherheit.

Ich fordere, dass Flugzeugsoftware immer Open Source sein muss!

Warum, das erläutere ich im folgenden.

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#Greta – die Kinder verstehen das Klima nicht!

#Greta und das Klima – der Golfstrom reißt bald ab!

Warum?

Weil das regelmäßig geschieht.

Siehe Bild.

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Quelle:

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Holocene_Temperature_Variations_German.png

Es ist Selbstregulierung.

Oft verstehen Kinder – auch große – die Selbstregulierung nicht

Der Golfstrom ist warm. Wenn es immer wärmer wird reißt er ganz oder teilweise ab. Der Golfstrom lenkt sich dann nach Süden um.

Warum das genau passiert, also die Ursache, ist nicht wichtig. Wichtig sind die Folgen.

Wenn der Golfstrom nicht mehr zu uns fließt, kommt statt dessen der Ostgrönlandstrom – er ist kalt – zu uns nach Europa.

Dann wirkt der Ostgrönlandstrom stärker auf Grönland und auf Europa und indirekt auch auf Nordamerika.

Die Folge ist eine Eiszeit

Die dauert normalerweise etwa hunderttausend Jahre.

Aber meistens geschehen diese Vorgänge nur unvollständig. Dann ergibt sich eine

Kleine Eiszeit

Die dauert nur wenige Jahrhunderte.

Es werden in Nordeuropa und im Norden Nordamerikas sowie in Grönland die Gletscher größer.

Dadurch wird mehr Wärme von der Erde in den Weltraum abgestrahlt.

Jetzt werden Nordamerika und Europa noch kälter.

Auch die ganze übrige Erde kühlt jetzt ab, aber in viel geringerem Maße.

Was geschieht jetzt?

Jetzt wenn es lange Zeit kalt war, bildet sich langsam wieder der Golfstrom, wie wir ihn kennen.

Es wird langsam wieder wärmer.

Dadurch ergibt sich Selbstregulierung.

Welchen Einfluss hat darauf der Mensch?

Und das von ihm freigesetzte Kohlendioxid?

Das erhitzt die Erde. Aber nur kurzfristig, weil es ja besagten Vorgang der Selbstregulierung gibt.

Die normalerweise jetzt fällige Kleine Eiszeit wird ein wenig verzögert, und daraus folgt, dass sie ein bisschen später und ein wenig heftiger einsetzen wird als sonst

Nach den Maßstäben unserer Mutter, der Erde, passiert also nichts besonderes.

Der Mensch sollte – wie ich glaube – allmählich einsehen, wie klein er ist.

Wenn die Krise (Kontraktion = Zusammenziehung) verzögert wird, wird sie etwas heftiger stattfinden. Das ist so, wie bei anderen Lebensvorgängen auch.

Oder wie in der Wirtschafts- und Geldpolitik.

Wie das, was Herr Draghi betreffend die nächste Finanzkrise tut

Durch die Nullzinspolitik – und durch zügelloses Gelddrucken – verzögert er die, und deshalb wird auch die etwas heftiger ausfallen.

http://freiheitvorsicherheit.net/2019/03/17/nullzins-politik

Denn auch das Geld- und Wirtschaftssystem haben in erheblichem Maße die Eigenschaften von etwas Lebendigem.

Nullzins-Politik

Durch die Nullzinspolitik

und durch zügelloses Gelddrucken – unterdrückt man eine im Kapitalismus ganz natürliche Entwicklung, nämlich die Deflation, die – bedingt durch Marktsättigung – immer mal wieder auftritt.

Es ist ein Gegenstück zu der Wirtschaft der UdSSR und der DDR und auch in den drei Westzonen Deutschlands vor 1948. Da war – durch Planwirtschaft – unterdrückte Inflation.

Von der Leyen engagiert Berater

Von der Leyen engagiert Berater für Berater-Affäre

In http://freiheitvorsicherheit.net/2019/03/11/der-osten

hatte ich aus

„den Osten einfach aufgeben“ von Watergate tv zitiert:

Ein Staat, der mit Milliardengeldern die Bundeswehr in den Abgrund geritten hat …

Wie wohl?

Durch übermäßige Beauftragung von Privatfirmen. Beraterfirmen eben.

Dies vielleicht auch weitgehend auf korrupter Grundlage.

Ganz nebenbei hat diese sehr starke Abhängigkeit unserer Streitkräfte von Privatfirmen dazu geführt, dass unsere Streitkräfte

nicht kriegstauglich

sind.

Offenbar will man jetzt zur Vorbereitung der Personen, die vom Untersuchungsausschuss befragt werden, ebenfalls private Beratung in Anspruch nehmen.

Quelle:

https://www.neopresse.com/politik/von-der-leyen-engagiert-berater-fuer-berateraffaere

Geht’s noch??

Es hört sich an wie ein Witz aus einer Büttenrede: Ursula von der Leyen hat jetzt neue Berater angeheuert, die sie in der Berateraffäre beraten sollen, in der ihr vorgeworfen wurde, zu viele Berater angestellt zu haben.

Nach Angaben des „Spiegels“ sollen die Zeugen, die in der Berateraffäre vor dem Untersuchungsausschuss aussagen sollen, beraten werden.

Demnach sollen 25 Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums auf mögliche Fragen im Untersuchungsausschuss von Strafverteidigern vorbereitet werden. Die Beratung der Zeugen in der Berateraffäre soll rund 80.000 Euro kosten.

Mit den Anwälten wurden fixe Honorarsätze von bis zu 380 Euro pro Stunde vereinbart.

Das Verteidigungsministerium nannte als Grund für die teure Rechtsberatung, dass die aussagenden Mitarbeiter schutzbedürftig seien.

So solle verhindert werden, dass sich die Zeugen selbst belasten und später strafrechtlich oder disziplinarisch dafür belangt werden können. Nur Anwälte wurden ausgewählt, die bereits Erfahrung mit parlamentarischem Prozedere haben.

Kommende Woche nimmt der Untersuchungsausschuss gegen Ursula von der Leyen und Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums seine Arbeit auf. Ab Montag muss das Verteidigungsministerium dem Ausschuss erste Akten zur Einsicht übergeben.

Der Ausschuss soll klären, ob sowohl die Verteidigungsministerin als auch Mitarbeiter des Ministeriums gezielt Aufträge an befreundete Berater zuspielten.

Bei der Vergabe der Berateraffäre soll von der Leyen nach Angaben des Bundesrechnungshofs Gelder in Millionenhöhe verfassungswidrig ausgegeben haben.

Zudem steht der Vorwurf der Vetternwirtschaft im Raum, da der Sohn von der Leyens eine führende Rolle in dem betroffenen Beratungsunternehmen McKinsey innehat.

Von der Leyen, die behauptet, erst durch die Berichte des Bundesrechnungshofs von den „Unregelmäßigkeiten“ in der Vergabe der millionenschweren Berateraufträge erfahren zu haben, wird sich vor dem Untersuchungsausschuss rechtfertigen und ihre Aussagen belegen müssen.

Wenn Akten auftauchen, die das Gegenteil belegen, könnte es für von der Leyen eng werden.

Der Osten

Der Osten – blühende Landschaften ganz anders??


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Hier habe ich Stellung genommen zu den zwei folgenden Artikeln.

Eine unabhängige Recherche, inwieweit die Behauptung wahr ist, es gebe – betreffend den Osten – eine entsprechende Studie, oder seitens Minister Scholz gebe es einen Gesetzentwurf, welcher Gelegenheitsarbeit kriminalisiert, wäre äußerst wünschenswert.

So etwas Ähnliches wie das Letztere hatten wir schon mal im Mittelalter. Und die Nazis machten von diesem mittelalterlichen Gesetz eine Neuauflage:

Damals stand das „Umher Ziehen“ unter Strafe.

ENTHÜLLT: Ökonomen wollen Deutschlands Osten jetzt einfach „aufgeben“

http://www.watergate.tv/enthuellt-oekonomen-wollen-deutschlands-osten-jetzt-einfach-aufgeben

„Blühende Landschaften“ hatte Helmut Kohl dem neuen Osten der Republik einst versprochen. Die Landschaften sollen „blühen“, doch ganz anders, als es sich die Menschen heute vorstellen:

Geht es nach einer Studie von Wirtschaftswissenschaftlern, dann wird die Politik im Osten in den Ländern einfach die Strukturen ganz ausradieren.

Naturschutzgebiete könnten ja dort entstehen, wo im Augenblick noch Städte, Orte und Dörfer sind.

In den Städten entstünde mehr Produktivität als im Osten …

In welchen Städten?

Der Osten hat auch ein paar größere Städte.

Der Formulierung zufolge sind hier die Städte im ehemaligen Westen gemeint.

Den Staat in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf…

… könnte es in Anbetracht und eingedenk eines Honecker-Zitats heißen.

Peter Altmaier als Wirtschaftsminister möchte nun den Staat in Stellung bringen, um die Industrie gegen das Ausland, vor allem China zu schützen.

Als würde der Staat nicht schon lange daran gescheitert sein, einen Großflughafen zu bauen

Warum sollen wir uns gegen China schützen?

Viel besser wäre doch die Idee, den „BER“ von Chinesen bauen zu lassen.
Dann gelingt das nämlich auch.

Die kriegen doch zurzeit sonst auch alles hin.

Bei uns hat man nach Jahren der Verzögerung erstmal den „Generalplaner“ entlassen.

Mit der Folge, dass man erst recht keine Übersicht mehr hat.

Einen DB-Bahnhof in Stuttgart, der wenigsten sinnvoll wäre.

Oder eine Philharmonie in Hamburg, die nicht fast 1 Milliarden Euro verschlingen würde.

Auch die war so teuer nicht geplant.

Vermutlich wurden da die Kosten auf korrupte Weise nach oben getrieben.

Ein Staat, der mit Milliardengeldern die Bundeswehr in den Abgrund geritten hat.

Ein Staat, der ganze Straßenzüge nicht mehr kontrollieren kann.

Ein Staat, der immer mehr Armut entstehen sieht

Der Staat sieht immer mehr Armut entstehen.

Weil ja – wie ich glaube – durch Überreglementierung für die Menschen die Möglichkeit, für sich selber zu sorgen, immer mehr zerstört wird.

Dereguliert wird bekanntermaßen eher zugunsten der Konzerne und Großfirmen, also eher zugunsten der Starken als zugunsten der Schwachen.

Den Schwachen will, falls der zweite Artikel der Wahrheit entspricht, Minister Scholz noch mehr als bisher verbieten, Eigenverantwortung zu übernehmen

Das behauptet dieser Artikel:

So kriminalisiert Olaf Scholz Armut

http://neopresse.com/politik/so-kriminalisiert-olaf-scholz-armut

Das Finanzministerium hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, wonach die Arbeit als Tagelöhner abgeschafft werden soll.

Künftig solle verboten sein, seine Arbeitskraft als Tagelöhner im öffentlichen Raum oder aus einer Gruppe heraus anzubieten.

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) soll deshalb künftig Tagelöhner des „Platzes verweisen“ und Zuwiderhandlungen mit bis zu 5.000 Euro bestrafen können.

Die FKS soll Tagelöhnerbörsen auflösen und diese „Arbeitssuchenden in eine legale Beschäftigung bringen“ heißt es in dem Gesetzesvorschlag.

Mit diesem neuen Gesetz bekämpft Olaf Scholz nicht die Ursache dafür, weshalb so viele Menschen ihr Dasein als Tagelöhner fristen müssen.

Denn im Merkel-Deutschland gibt es für eine wachsende Zahl von Menschen auf dem normalen Arbeitsmarkt keinen Platz mehr.

Sie versuchen ihr Überleben zu sichern, in dem sie Tag für Tag einen Job als Tagelöhner suchen müssen.

Die Straßenecke oder die Tagelöhnerbörse ist für sie oftmals die letzte Chance, einen Job zu finden.

Aus unterschiedlichen Gründen sind die Betroffenen von Hartz-IV ausgeschlossen, etwa weil ihnen der formelle Arbeitnehmerstatus fehlt oder die nötigen Nachweise.

Sie sind so arm, dass sie sich oftmals ein Zimmer mit anderen Tagelöhnern teilen oder sogar auf der Straße schlafen müssen.

Anstatt die Missstände im Arbeits- und Sozialmarkt zu beheben, wird deren Notlage und Armut kriminalisiert.

Kriminalisiert wird vor allem die Möglichkeit, Eigenverantwortung zu übernehmen – anstatt beispielsweise (wenn man kein HartzIV kriegt) durch Betteln oder auf Kosten hart arbeitender Angehöriger zu leben.

Offiziell will Finanzminister Scholz mit dem Gesetz die Kriminalität, den Menschenhandel bekämpfen. Scholz liegt mit seiner Behauptung jedoch falsch, denn das Geschäft mit organisierter Kriminalität ist nur in größerem Maßstab zu machen.

Tagelöhner sind dagegen Peanuts.

Weiter im ersten Artikel. Da heißt es

http://www.watergate.tv/enthuellt-oekonomen-wollen-deutschlands-osten-jetzt-einfach-aufgeben

… der Wohnungsprobleme nicht im Ansatz in den Griff bekommt.

Ein Staat, der die eigene Energieversorgung quasi abschafft und stattdessen eine Verbotspolitik in der wichtigsten Industrie, der Autoindustrie, so durchsetzt, dass hier wohl die nächsten Wirtschaftskrisen entstehen.

Ein Staat, der auch seine Bildungspolitik nicht mehr vernünftig ausgestaltet, der den vorhandenen Bedarf an bestimmten Arbeitskräften halbwegs abdecken hilft.

Das machen die Firmen, vor allem die traditionellen Unternehmen schon selber

Zwar wollen sie das Menschenmaterial – Entschuldigung, politisch korrekt heißt es Humankapital – wenn möglich fertig einkaufen.

Aber wenn es gar nicht geht, bilden sie auch aus.

Obgleich man viele Menschen ins Land lässt, die nicht viel können, ist auch Tatsache, dass ein großer Teil von denen höchst motiviert und lernwillig sind.

Schließlich wollen sie ja richtig viel Geld nach Hause überweisen.

Nicht nur die „Stütze“.

Ich bin konservativ. Ich glaube nicht mehr so sehr an das Gute im Menschen, wie in jenen Tagen, als ich jung war.

Aber ich will ihre Motivation verstehen.

Die ist da.

Und ein Staat, der nicht in der Lage ist, wie annähernd alle Anrainerstaaten die Funkversorgung für den Mobilfunk flächendeckend zu organisieren.

Und wie – so wird immer wieder behauptet – die armen Schlucker von baltische drei ehemalige Sowjetrepubliken.

Oder Rumänien.

Wie kriegen die das hin?

Vermutlich haben die nicht so viel Termin-Not und Personalmangel bei den Tiefbaufirmen. Tiefbaufirmen braucht man für das feste Internet. Wegen der Kabel.

Aber eben genauso für die Anbindung der Mobilfunkantennen.

Genau dieser Staat soll nach Altmaier-Vorstellungen als weißer Ritter einspringen. Ein mutiger Vorschlag. Und genau dieser Staat schlägt jetzt – durch die Wissenschaft vor -, die kleineren Orte im Osten in Naturschutzgebiete zu verwandeln. Unglaublich – und hoffentlich zumindest in diesem Punkt nicht durchsetzbar.

Ja. Sozusagen ein Morgenthau-Plan für den deutschen Osten

Es ist wirklich unglaublich …

Nazi-Uran-Zentrifuge

Die Ingenieure von Nazideutschland haben vermutlich

die Uran-Zentrifuge erfunden

Wie ich glaube.

Jetzt versuche ich mal, das zu begründen.

Was ist das?

Die Uran-Zentrifuge funktioniert im Prinzip wie eine Wäscheschleuder, ist aber viel stärker. Sie kann Uran anreichern, das heißt, aus dem in der Natur vorkommenden Uran-Erz das für die Produktion von Kernwaffen benötigte U235 herausziehen (auf die andere Methode, nämlich Kernwaffen aus Plutonium herzustellen, wird hier nicht eingegangen).

Das U235 ist der etwas leichtere Anteil, er findet sich mit der Zeit in der Zentrifuge weiter innen.

Damit die Anreicherung stark genug ist, müssen mehrere solche Zentrifugen hintereinander geschaltet sein.

Bis hier alles nachzulesen in der Wikipedia.

Was machten die Westmächte?

Genauer gesagt die USA.

Die USA hatten – Wikipedia zufolge – erheblich aufwändigere Verfahren, um hochkonzentriertes U235 darzustellen. Das heißt: bei ihnen ging es wesentlich langsamer.

Das Projekt hatte aber trotzdem Erfolg.

Diesen Erfolg verdanken die Westmächte ihrer enormen Wirtschaftskraft sowie dem – im Vergleich zur Sowjetunion – äußerst effektiven Wirtschaftssystem.

Wie war es mit dem theoretischen Wissen?

Das Wissen, wie es geht.

Das war – wenn auch nur ansatzweise, wie ich glaube – in Nazideutschland und in der UdSSR ebenfalls vorhanden.

Und die Nazis hatten:

Die Glocke

Was war die Glocke? Angeblich ein Gerät im Versuchsstadium für Antrieb durch Antigravitation, auf dessen Grundlage auch die Flugscheiben (z.B. Haunebu) gebaut wurden.

Spekulative Überlegungen in der Richtung habe auch ich schon angestellt, siehe http://freiheitvorsicherheit.net/2018/01/15/hans-kammler – aber:

Ich glaube davon nichts mehr! Die „Glocke“ ist Fake!

Denn nach der Zeichnung, die manchmal zu sehen ist, sieht das Ding gar nicht wie ein typisches UFO aus.

Es sieht eher aus wie eine Glocke, daher der Name.

Oder eben wie eine Wäscheschleuder …

Es ist – wie ich glaube – eine Zentrifuge für Uran (genauer gesagt Uranhexaflourid, denn das Erz wie es aus der Lagerstätte kommt, ist zum Zentrifugieren nicht besonders geeignet).

Die Behauptung, die Glocke sei ein Gerät für Antigravitation, ist eine Desinformation.

Und von wem wurde diese Desinformation ausgestreut?

Vielleicht von den Westmächten oder der Sowjetunion.

Oder – wie ich glaube – von den Nazis selber. Die waren – was Täuschungsmanöver betrifft – auch nicht blöd.

Trotz des effektiveren Verfahrens der Anreicherung von Uran hatten sie aber – im Wettlauf um die Bombe – gegen die Westmächte keine Chance.

Denn nur die USA hatten genug Wirtschaftskraft für ein so gewaltiges Projekt.

Italien – Arbeitslust?

Arbeitslust

Ich beziehe mich auf: In Bella Italia die Arbeitslust entdeckt in: Märkische Allgemeine vom 26. Februar dieses Jahres.

Bella Italia und Arbeitslust entspricht nicht gerade den üblichen Klischees.

Warum schickt man die betroffenen Jugendlichen so weit weg?

Bio-Bauernhöfe gibt es auch bei uns.

Und: im Kosmetik-Studio wird schnell, aber nicht hektisch gearbeitet.

Wird in Deutschland zurzeit vorwiegend hektisch, aber nicht schnell und effizient gearbeitet?

Ist den Menschen in unserem Land die Arbeitslust verloren gegangen?

Wodurch?

Vielleicht durch Überreglementierung und durch linke Politik?

Durch Hektik infolge von Arbeitszeitverkürzung?

Oder durch Arbeitsverdichtung?

Falls die Arbeitsverdichtung überhand nimmt – woher kommt das?

Ist vielleicht in den Betrieben und Firmen Deutschland das Klima relativ giftig im Vergleich zu Italien?

Und zuletzt noch eine etwas bissige Frage:

Sollten wir nicht vor allem Menschen aus den Chefetagen unserer Konzerne und Firmen nach Italien verschicken, damit sie etwas lernen?

Nämlich wie man ein Unternehmen so führt, dass bei den Beschäftigten öfters Arbeitslust auftritt.