Bildungssystem

Abrechnung mit dem Bildungssystem

Berufliches Bildungssystem – inklusive Universitäten

Ich bin bürgerlich und konservativ. Das heißt, ich bin für Berufs- und Gewerbefreiheit.

Traditionell bedeutet das, dass Arzt, Anwalt, Architekt geschützt sind – alle anderen Tätigkeiten darf ich ausüben, ganz gleich, ob ich den üblichen Studien- oder Ausbildungsabschluss habe oder nicht.

Warum muss das so sein?

Bildungssysteme verkommen, degenerieren immer.

Das heißt, mit der Zeit werden die immer weniger bilden und immer mehr auslesen, aussieben.

Anders gesagt, sie segregieren und selektieren immer mehr.

Sobald nicht mehr ständig frischer Wind drin ist.

Und wie kann immer frischer Wind drin sein?

Indem das berufliche Bildungssystem ständig in Konkurrenz steht zu Menschen, welche die Fertigkeiten und Fähigkeiten sich selbst beigebracht haben oder aus anderen Quellen geschöpft haben.

Allgemeines Bildungssystem

Hier geht es grad weiter.

Wie schon an anderer Stelle gesagt –

http://freiheitvorsicherheit.net/2019/04/01/dauernde-sommerzeit-und-frueher-schulbeginn

– fordere ich, dass in Zukunft in Deutschland das Homeschooling nicht mehr unter Strafe steht.

Also statt Schulpflicht nur Unterrichtspflicht.

Deutschland sollte sich schämen.

Einige Familien, die überhaupt das bezahlen können, haben – nur deswegen – ihren Wohnsitz ins Ausland verlegt.

Beispielsweise auf die Kanarischen Inseln.

Angeblich hat sogar eine besonders christliche deutsche Familie deshalb in den Vereinigten Staaten politisches Asyl erhalten, hierfür weiß ich jedoch keine Quelle.

Wenn nur Unterrichtspflicht ist, steht die Schule ständig in Konkurrenz zu allen hinreichend wohlhabenden oder hinreichend bildungsnahen Elternpaaren, die ihre Kinder / Jugendlichen selber unterrichten.

Die Firmen sind – soviel ich weiß – solchen Jugendlichen als Auszubildende gar nicht abgeneigt …

Marktzugang?

Ausbeutung durch Verhinderung von Marktzugang

Karl Marx hat nicht recht!

Quelle: Bedürftig, Friedemann: Deutsche Geschichte

Die Weber. Auch Gegenstand eines Theaterstücks von Gerhart Hauptmann. Zwanziger, der Ausbeuter, heißt im Theaterstück Dreißiger, wenn ich mich recht erinnere.

Hatte hier der Kapitalist (Ausbeuter, auch genannt „Verleger“) das Eigentum an den Produktionsmitteln, also den Webstühlen? Ich weiß es nicht. Vielleicht nicht.

Er beutete also nicht aus mittels Privateigentum an den Produktionsmitteln

Die Ausbeutung der Weber funktionierte dadurch, dass diese keinen direkten Marktzugang hatten.

Sie hatten Marktzugang nur durch ihren Ausbeuter, den Kapitalisten bzw. Verleger, Zwanziger.

Im gezeigten Text steht, dass beim Aufstand zwar die Villa verwüstet, jedoch der Ausbeuter nicht getötet wurde.

Und wenn sie ihn getötet hätten? Dann hätte eben sein Erbe – vermutlich der Sohn – mit der Ausbeutung weiter gemacht.

Warum?

Nach wie vor haben ja die Armen in dieser Situation keinen Marktzugang. Das heißt, sie haben nicht:

Zugang zum Einkauf ihrer Rohstoffe und Material, hier: Garn. Den haben sie nicht. Der Ausbeuter diktiert ihnen die Preise. Ganz schlechte, teure Preise.

Zugang zum Verkauf der Früchte ihrer Arbeit, hier, die gewebten Stoffe. Den haben sie nicht. Der Ausbeuter diktiert ihnen den Preis für die Früchte ihrer Arbeit. Einen ganz schlechten, niedrigen Preis.

Zugang zu günstigem Kredit. Hiermit könnten sie zum Beispiel das Garn für ein Jahr auf einmal und gemeinsam kaufen und so beim Einkauf von Großhandelspreisen profitieren.

Zugang zu Informationen des Marktes. Wieviel ist ein Meter Tuch in der Hauptstadt (beispielsweise der Hauptstadt Schlesiens) tatsächlich wert?

Warum interessieren mich diese damaligen Ausbeutungs-Verhältnisse so sehr? Weil sie vorherrschend sind in der halb kapitalistischen, halb feudalistischen so genannten „Dritten Welt“, also dem größten Teil unserer Welt.

Thailändische Kautschukbauern

lassen sich nicht mehr die Preise diktieren. Sie können sich internet-fähige Telefone leisten und den Preis für Kautschuk in Chicago an der Börse abfragen. Wissen ist Geld.

Was fehlt noch?

So etwas wie Gewerkschaften. Oder besser, Genossenschaften.

Das war damals noch nicht erfunden.

Hat auch möglicherweise die damalige Staatsmacht den Aufbau von Genossenschaften verboten??

Das wäre eine mögliche Erklärung dafür, dass die Weber nicht durch gemeinsames Verkaufen in der Stadt ihre Einnahmen verbessert haben.

Eine andere Möglichkeit wäre: Sie sind deshalb gar nicht auf die Idee gekommen, weil sie vielleicht sehr jeder gegen jeden eingestellt waren. Auf Konkurrenz.

Ich wüsste gern, ob das wirklich so war. Denn

Armut ent-solidarisiert

Wie schon von mir an anderer Stelle vermutet.

http://freiheitvorsicherheit.net/2018/02/26/armut-verbindet-selten

Salomonischer Tempel

Der Tempel in mittelalterlicher Darstellung

Quelle: Bedürftig, Friedemann; Weltreligionen.

Bild: vermutlich gemeinfrei, da der Maler schon ein paar hundert Jahre tot ist …

Bildunterschrift: „Anders als spätgotisch konnte sich der französische Maler Jean Fouquet um 1475 den legendären Tempel des Königs Salomo in Jerusalem nicht vorstellen.

Himmel hohe Spitzbogen, gewaltige Portale und reicher Zierrat machten für den damaligen Geschmack erst das wahre Gotteshaus aus. Das Bild stellt die erste Bauphase dar.“

Danach begann die Errichtung des Dachstuhls

Vermutlich fing man in den mittelalterlichen Sakralbauten auch in diesem Stadium schon an mit Predigen und Beten …

Inbetriebnahme / Einweihung also nicht – wie beim #BER – erst nach Fertigstellung.

Plastikdübel

Plastikdübel

Plastikdübel, Kabel etc.: deswegen wird der #BER wieder abgerissen!

Korruption!

Aber nicht nur einmalig und direkt.

Hiermit verrate ich, was – meiner Meinung nach – zurzeit zum wiederholten Male geschieht:

1. Ein Auftragnehmer – zum Beispiel Baufirma, Architekt – kassiert für den Auftrag oder Teil-Auftrag das Geld und führt ihn aus.

2. Jetzt besticht er eine zuständige Stelle, wie zum Beispiel TÜV, mit dem Ziel, dass sie den Auftrag NICHT abnimmt.

3. Daraufhin ergeht von der zuständigen Stelle die Weisung, rückzubauen und anders wieder aufzubauen.

GOTO 1

Eine Endlosschleife

Wie man leicht sieht.

Dauernde Sommerzeit und Früher Schulbeginn

Früher Schulbeginn?

Auch im Falle von dauernder Sommerzeit?

Halb zehn oder zehn Uhr ist früh genug!

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Woher kommt denn in Preußen (und umliegenden Dörfern, also Deutschland) der traditionell frühe Schulbeginn?

Weil man alles in den Vormittag hinein pressen will.

Das hat mit dem Ernährermodell zu tun!

Aber es hat schon zu meiner Zeit, in den Siebziger Jahren, nicht mehr richtig funktioniert.

Man sollte es deshalb sein lassen

Die überkommenen Strukturen und Traditionen wieder herstellen funktioniert eben meist nicht.

Ich fordere Abschaffung der Strafbarkeit des Homeschooling!

Und für die, die trotzdem Schule wollen, Beginn um halb zehn oder zehn.

Uploadfilter = Neofeudalismus!

Neofeudalismus – zum Dritten

Artikel 13 – cui bono?

An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

Man muss immer, wenn man wissen will, wo etwas herkommt, auch fragen, wo es hin führt.

Uploadfilter.

Man legt den kleineren Plattform-Betreibern das Handwerk.

Die können die hohen Kosten der Softwareentwicklung der Uploadfilter nicht bezahlen.

Solche Programme – Uploadfilter sind praktisch Programme – fertig zu kaufen, das können sie auch nicht bezahlen.

Damit sind sie erledigt.

Pleite.

Nahe Waldweg Kieck Richtung Garlitz

Geeignet als Platz für eine Kuschelhütte?

Oder auch eine große Grillhütte?

Das kostet dann aber richtig Geld.

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Blick auf Kieck

Die Stelle kommt für die Hütte auch infrage.

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Impression Frühling in Kieck

Impression Frühling in Kieck

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und:

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B737 Max

B737 Max MCAS

Flugzeugabsturz in Indonesien und Äthiopien.

Der Berichterstattung zufolge ist das vorläufige Ergebnis der Untersuchung, dass ein Computerfehler Ursache der Flugzeugabstürze ist.

Genauer gesagt, ein Fehler des MCAS, eines Systems, welches besteht aus einem Sensor und einem Computerprogramm, also einer Software.

Dieser Blog heißt Freiheit vor Sicherheit

Im gegebenen Fall erscheint aber die Sicherheit als am wichtigsten.

Jedoch ist bei Software die Freiheit (von mir gemeint ist Open Source) wichtig für die Sicherheit.

Ich fordere, dass Flugzeugsoftware immer Open Source sein muss!

Warum, das erläutere ich im folgenden.

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#Greta – die Kinder verstehen das Klima nicht!

#Greta und das Klima – der Golfstrom reißt bald ab!

Warum?

Weil das regelmäßig geschieht.

Siehe Bild.

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Quelle:

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Holocene_Temperature_Variations_German.png

Es ist Selbstregulierung.

Oft verstehen Kinder – auch große – die Selbstregulierung nicht

Der Golfstrom ist warm. Wenn es immer wärmer wird reißt er ganz oder teilweise ab. Der Golfstrom lenkt sich dann nach Süden um.

Warum das genau passiert, also die Ursache, ist nicht wichtig. Wichtig sind die Folgen.

Wenn der Golfstrom nicht mehr zu uns fließt, kommt statt dessen der Ostgrönlandstrom – er ist kalt – zu uns nach Europa.

Dann wirkt der Ostgrönlandstrom stärker auf Grönland und auf Europa und indirekt auch auf Nordamerika.

Die Folge ist eine Eiszeit

Die dauert normalerweise etwa hunderttausend Jahre.

Aber meistens geschehen diese Vorgänge nur unvollständig. Dann ergibt sich eine

Kleine Eiszeit

Die dauert nur wenige Jahrhunderte.

Es werden in Nordeuropa und im Norden Nordamerikas sowie in Grönland die Gletscher größer.

Dadurch wird mehr Wärme von der Erde in den Weltraum abgestrahlt.

Jetzt werden Nordamerika und Europa noch kälter.

Auch die ganze übrige Erde kühlt jetzt ab, aber in viel geringerem Maße.

Was geschieht jetzt?

Jetzt wenn es lange Zeit kalt war, bildet sich langsam wieder der Golfstrom, wie wir ihn kennen.

Es wird langsam wieder wärmer.

Dadurch ergibt sich Selbstregulierung.

Welchen Einfluss hat darauf der Mensch?

Und das von ihm freigesetzte Kohlendioxid?

Das erhitzt die Erde. Aber nur kurzfristig, weil es ja besagten Vorgang der Selbstregulierung gibt.

Die normalerweise jetzt fällige Kleine Eiszeit wird ein wenig verzögert, und daraus folgt, dass sie ein bisschen später und ein wenig heftiger einsetzen wird als sonst

Nach den Maßstäben unserer Mutter, der Erde, passiert also nichts besonderes.

Der Mensch sollte – wie ich glaube – allmählich einsehen, wie klein er ist.

Wenn die Krise (Kontraktion = Zusammenziehung) verzögert wird, wird sie etwas heftiger stattfinden. Das ist so, wie bei anderen Lebensvorgängen auch.

Oder wie in der Wirtschafts- und Geldpolitik.

Wie das, was Herr Draghi betreffend die nächste Finanzkrise tut

Durch die Nullzinspolitik – und durch zügelloses Gelddrucken – verzögert er die, und deshalb wird auch die etwas heftiger ausfallen.

http://freiheitvorsicherheit.net/2019/03/17/nullzins-politik

Denn auch das Geld- und Wirtschaftssystem haben in erheblichem Maße die Eigenschaften von etwas Lebendigem.

Nullzins-Politik

Durch die Nullzinspolitik

und durch zügelloses Gelddrucken – unterdrückt man eine im Kapitalismus ganz natürliche Entwicklung, nämlich die Deflation, die – bedingt durch Marktsättigung – immer mal wieder auftritt.

Es ist ein Gegenstück zu der Wirtschaft der UdSSR und der DDR und auch in den drei Westzonen Deutschlands vor 1948. Da war – durch Planwirtschaft – unterdrückte Inflation.

Von der Leyen engagiert Berater

Von der Leyen engagiert Berater für Berater-Affäre

In http://freiheitvorsicherheit.net/2019/03/11/der-osten

hatte ich aus

„den Osten einfach aufgeben“ von Watergate tv zitiert:

Ein Staat, der mit Milliardengeldern die Bundeswehr in den Abgrund geritten hat …

Wie wohl?

Durch übermäßige Beauftragung von Privatfirmen. Beraterfirmen eben.

Dies vielleicht auch weitgehend auf korrupter Grundlage.

Ganz nebenbei hat diese sehr starke Abhängigkeit unserer Streitkräfte von Privatfirmen dazu geführt, dass unsere Streitkräfte

nicht kriegstauglich

sind.

Offenbar will man jetzt zur Vorbereitung der Personen, die vom Untersuchungsausschuss befragt werden, ebenfalls private Beratung in Anspruch nehmen.

Quelle:

https://www.neopresse.com/politik/von-der-leyen-engagiert-berater-fuer-berateraffaere

Geht’s noch??

Es hört sich an wie ein Witz aus einer Büttenrede: Ursula von der Leyen hat jetzt neue Berater angeheuert, die sie in der Berateraffäre beraten sollen, in der ihr vorgeworfen wurde, zu viele Berater angestellt zu haben.

Nach Angaben des „Spiegels“ sollen die Zeugen, die in der Berateraffäre vor dem Untersuchungsausschuss aussagen sollen, beraten werden.

Demnach sollen 25 Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums auf mögliche Fragen im Untersuchungsausschuss von Strafverteidigern vorbereitet werden. Die Beratung der Zeugen in der Berateraffäre soll rund 80.000 Euro kosten.

Mit den Anwälten wurden fixe Honorarsätze von bis zu 380 Euro pro Stunde vereinbart.

Das Verteidigungsministerium nannte als Grund für die teure Rechtsberatung, dass die aussagenden Mitarbeiter schutzbedürftig seien.

So solle verhindert werden, dass sich die Zeugen selbst belasten und später strafrechtlich oder disziplinarisch dafür belangt werden können. Nur Anwälte wurden ausgewählt, die bereits Erfahrung mit parlamentarischem Prozedere haben.

Kommende Woche nimmt der Untersuchungsausschuss gegen Ursula von der Leyen und Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums seine Arbeit auf. Ab Montag muss das Verteidigungsministerium dem Ausschuss erste Akten zur Einsicht übergeben.

Der Ausschuss soll klären, ob sowohl die Verteidigungsministerin als auch Mitarbeiter des Ministeriums gezielt Aufträge an befreundete Berater zuspielten.

Bei der Vergabe der Berateraffäre soll von der Leyen nach Angaben des Bundesrechnungshofs Gelder in Millionenhöhe verfassungswidrig ausgegeben haben.

Zudem steht der Vorwurf der Vetternwirtschaft im Raum, da der Sohn von der Leyens eine führende Rolle in dem betroffenen Beratungsunternehmen McKinsey innehat.

Von der Leyen, die behauptet, erst durch die Berichte des Bundesrechnungshofs von den „Unregelmäßigkeiten“ in der Vergabe der millionenschweren Berateraufträge erfahren zu haben, wird sich vor dem Untersuchungsausschuss rechtfertigen und ihre Aussagen belegen müssen.

Wenn Akten auftauchen, die das Gegenteil belegen, könnte es für von der Leyen eng werden.

Der Osten

Der Osten – blühende Landschaften ganz anders??


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Hier habe ich Stellung genommen zu den zwei folgenden Artikeln.

Eine unabhängige Recherche, inwieweit die Behauptung wahr ist, es gebe – betreffend den Osten – eine entsprechende Studie, oder seitens Minister Scholz gebe es einen Gesetzentwurf, welcher Gelegenheitsarbeit kriminalisiert, wäre äußerst wünschenswert.

So etwas Ähnliches wie das Letztere hatten wir schon mal im Mittelalter. Und die Nazis machten von diesem mittelalterlichen Gesetz eine Neuauflage:

Damals stand das „Umher Ziehen“ unter Strafe.

ENTHÜLLT: Ökonomen wollen Deutschlands Osten jetzt einfach „aufgeben“

http://www.watergate.tv/enthuellt-oekonomen-wollen-deutschlands-osten-jetzt-einfach-aufgeben

„Blühende Landschaften“ hatte Helmut Kohl dem neuen Osten der Republik einst versprochen. Die Landschaften sollen „blühen“, doch ganz anders, als es sich die Menschen heute vorstellen:

Geht es nach einer Studie von Wirtschaftswissenschaftlern, dann wird die Politik im Osten in den Ländern einfach die Strukturen ganz ausradieren.

Naturschutzgebiete könnten ja dort entstehen, wo im Augenblick noch Städte, Orte und Dörfer sind.

In den Städten entstünde mehr Produktivität als im Osten …

In welchen Städten?

Der Osten hat auch ein paar größere Städte.

Der Formulierung zufolge sind hier die Städte im ehemaligen Westen gemeint.

Den Staat in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf…

… könnte es in Anbetracht und eingedenk eines Honecker-Zitats heißen.

Peter Altmaier als Wirtschaftsminister möchte nun den Staat in Stellung bringen, um die Industrie gegen das Ausland, vor allem China zu schützen.

Als würde der Staat nicht schon lange daran gescheitert sein, einen Großflughafen zu bauen

Warum sollen wir uns gegen China schützen?

Viel besser wäre doch die Idee, den „BER“ von Chinesen bauen zu lassen.
Dann gelingt das nämlich auch.

Die kriegen doch zurzeit sonst auch alles hin.

Bei uns hat man nach Jahren der Verzögerung erstmal den „Generalplaner“ entlassen.

Mit der Folge, dass man erst recht keine Übersicht mehr hat.

Einen DB-Bahnhof in Stuttgart, der wenigsten sinnvoll wäre.

Oder eine Philharmonie in Hamburg, die nicht fast 1 Milliarden Euro verschlingen würde.

Auch die war so teuer nicht geplant.

Vermutlich wurden da die Kosten auf korrupte Weise nach oben getrieben.

Ein Staat, der mit Milliardengeldern die Bundeswehr in den Abgrund geritten hat.

Ein Staat, der ganze Straßenzüge nicht mehr kontrollieren kann.

Ein Staat, der immer mehr Armut entstehen sieht

Der Staat sieht immer mehr Armut entstehen.

Weil ja – wie ich glaube – durch Überreglementierung für die Menschen die Möglichkeit, für sich selber zu sorgen, immer mehr zerstört wird.

Dereguliert wird bekanntermaßen eher zugunsten der Konzerne und Großfirmen, also eher zugunsten der Starken als zugunsten der Schwachen.

Den Schwachen will, falls der zweite Artikel der Wahrheit entspricht, Minister Scholz noch mehr als bisher verbieten, Eigenverantwortung zu übernehmen

Das behauptet dieser Artikel:

So kriminalisiert Olaf Scholz Armut

http://neopresse.com/politik/so-kriminalisiert-olaf-scholz-armut

Das Finanzministerium hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, wonach die Arbeit als Tagelöhner abgeschafft werden soll.

Künftig solle verboten sein, seine Arbeitskraft als Tagelöhner im öffentlichen Raum oder aus einer Gruppe heraus anzubieten.

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) soll deshalb künftig Tagelöhner des „Platzes verweisen“ und Zuwiderhandlungen mit bis zu 5.000 Euro bestrafen können.

Die FKS soll Tagelöhnerbörsen auflösen und diese „Arbeitssuchenden in eine legale Beschäftigung bringen“ heißt es in dem Gesetzesvorschlag.

Mit diesem neuen Gesetz bekämpft Olaf Scholz nicht die Ursache dafür, weshalb so viele Menschen ihr Dasein als Tagelöhner fristen müssen.

Denn im Merkel-Deutschland gibt es für eine wachsende Zahl von Menschen auf dem normalen Arbeitsmarkt keinen Platz mehr.

Sie versuchen ihr Überleben zu sichern, in dem sie Tag für Tag einen Job als Tagelöhner suchen müssen.

Die Straßenecke oder die Tagelöhnerbörse ist für sie oftmals die letzte Chance, einen Job zu finden.

Aus unterschiedlichen Gründen sind die Betroffenen von Hartz-IV ausgeschlossen, etwa weil ihnen der formelle Arbeitnehmerstatus fehlt oder die nötigen Nachweise.

Sie sind so arm, dass sie sich oftmals ein Zimmer mit anderen Tagelöhnern teilen oder sogar auf der Straße schlafen müssen.

Anstatt die Missstände im Arbeits- und Sozialmarkt zu beheben, wird deren Notlage und Armut kriminalisiert.

Kriminalisiert wird vor allem die Möglichkeit, Eigenverantwortung zu übernehmen – anstatt beispielsweise (wenn man kein HartzIV kriegt) durch Betteln oder auf Kosten hart arbeitender Angehöriger zu leben.

Offiziell will Finanzminister Scholz mit dem Gesetz die Kriminalität, den Menschenhandel bekämpfen. Scholz liegt mit seiner Behauptung jedoch falsch, denn das Geschäft mit organisierter Kriminalität ist nur in größerem Maßstab zu machen.

Tagelöhner sind dagegen Peanuts.

Weiter im ersten Artikel. Da heißt es

http://www.watergate.tv/enthuellt-oekonomen-wollen-deutschlands-osten-jetzt-einfach-aufgeben

… der Wohnungsprobleme nicht im Ansatz in den Griff bekommt.

Ein Staat, der die eigene Energieversorgung quasi abschafft und stattdessen eine Verbotspolitik in der wichtigsten Industrie, der Autoindustrie, so durchsetzt, dass hier wohl die nächsten Wirtschaftskrisen entstehen.

Ein Staat, der auch seine Bildungspolitik nicht mehr vernünftig ausgestaltet, der den vorhandenen Bedarf an bestimmten Arbeitskräften halbwegs abdecken hilft.

Das machen die Firmen, vor allem die traditionellen Unternehmen schon selber

Zwar wollen sie das Menschenmaterial – Entschuldigung, politisch korrekt heißt es Humankapital – wenn möglich fertig einkaufen.

Aber wenn es gar nicht geht, bilden sie auch aus.

Obgleich man viele Menschen ins Land lässt, die nicht viel können, ist auch Tatsache, dass ein großer Teil von denen höchst motiviert und lernwillig sind.

Schließlich wollen sie ja richtig viel Geld nach Hause überweisen.

Nicht nur die „Stütze“.

Ich bin konservativ. Ich glaube nicht mehr so sehr an das Gute im Menschen, wie in jenen Tagen, als ich jung war.

Aber ich will ihre Motivation verstehen.

Die ist da.

Und ein Staat, der nicht in der Lage ist, wie annähernd alle Anrainerstaaten die Funkversorgung für den Mobilfunk flächendeckend zu organisieren.

Und wie – so wird immer wieder behauptet – die armen Schlucker von baltische drei ehemalige Sowjetrepubliken.

Oder Rumänien.

Wie kriegen die das hin?

Vermutlich haben die nicht so viel Termin-Not und Personalmangel bei den Tiefbaufirmen. Tiefbaufirmen braucht man für das feste Internet. Wegen der Kabel.

Aber eben genauso für die Anbindung der Mobilfunkantennen.

Genau dieser Staat soll nach Altmaier-Vorstellungen als weißer Ritter einspringen. Ein mutiger Vorschlag. Und genau dieser Staat schlägt jetzt – durch die Wissenschaft vor -, die kleineren Orte im Osten in Naturschutzgebiete zu verwandeln. Unglaublich – und hoffentlich zumindest in diesem Punkt nicht durchsetzbar.

Ja. Sozusagen ein Morgenthau-Plan für den deutschen Osten

Es ist wirklich unglaublich …

Nazi-Uran-Zentrifuge

Die Ingenieure von Nazideutschland haben vermutlich

die Uran-Zentrifuge erfunden

Wie ich glaube.

Jetzt versuche ich mal, das zu begründen.

Was ist das?

Die Uran-Zentrifuge funktioniert im Prinzip wie eine Wäscheschleuder, ist aber viel stärker. Sie kann Uran anreichern, das heißt, aus dem in der Natur vorkommenden Uran-Erz das für die Produktion von Kernwaffen benötigte U235 herausziehen (auf die andere Methode, nämlich Kernwaffen aus Plutonium herzustellen, wird hier nicht eingegangen).

Das U235 ist der etwas leichtere Anteil, er findet sich mit der Zeit in der Zentrifuge weiter innen.

Damit die Anreicherung stark genug ist, müssen mehrere solche Zentrifugen hintereinander geschaltet sein.

Bis hier alles nachzulesen in der Wikipedia.

Was machten die Westmächte?

Genauer gesagt die USA.

Die USA hatten – Wikipedia zufolge – erheblich aufwändigere Verfahren, um hochkonzentriertes U235 darzustellen. Das heißt: bei ihnen ging es wesentlich langsamer.

Das Projekt hatte aber trotzdem Erfolg.

Diesen Erfolg verdanken die Westmächte ihrer enormen Wirtschaftskraft sowie dem – im Vergleich zur Sowjetunion – äußerst effektiven Wirtschaftssystem.

Wie war es mit dem theoretischen Wissen?

Das Wissen, wie es geht.

Das war – wenn auch nur ansatzweise, wie ich glaube – in Nazideutschland und in der UdSSR ebenfalls vorhanden.

Und die Nazis hatten:

Die Glocke

Was war die Glocke? Angeblich ein Gerät im Versuchsstadium für Antrieb durch Antigravitation, auf dessen Grundlage auch die Flugscheiben (z.B. Haunebu) gebaut wurden.

Spekulative Überlegungen in der Richtung habe auch ich schon angestellt, siehe http://freiheitvorsicherheit.net/2018/01/15/hans-kammler – aber:

Ich glaube davon nichts mehr! Die „Glocke“ ist Fake!

Denn nach der Zeichnung, die manchmal zu sehen ist, sieht das Ding gar nicht wie ein typisches UFO aus.

Es sieht eher aus wie eine Glocke, daher der Name.

Oder eben wie eine Wäscheschleuder …

Es ist – wie ich glaube – eine Zentrifuge für Uran (genauer gesagt Uranhexaflourid, denn das Erz wie es aus der Lagerstätte kommt, ist zum Zentrifugieren nicht besonders geeignet).

Die Behauptung, die Glocke sei ein Gerät für Antigravitation, ist eine Desinformation.

Und von wem wurde diese Desinformation ausgestreut?

Vielleicht von den Westmächten oder der Sowjetunion.

Oder – wie ich glaube – von den Nazis selber. Die waren – was Täuschungsmanöver betrifft – auch nicht blöd.

Trotz des effektiveren Verfahrens der Anreicherung von Uran hatten sie aber – im Wettlauf um die Bombe – gegen die Westmächte keine Chance.

Denn nur die USA hatten genug Wirtschaftskraft für ein so gewaltiges Projekt.

Italien – Arbeitslust?

Arbeitslust

Ich beziehe mich auf: In Bella Italia die Arbeitslust entdeckt in: Märkische Allgemeine vom 26. Februar dieses Jahres.

Bella Italia und Arbeitslust entspricht nicht gerade den üblichen Klischees.

Warum schickt man die betroffenen Jugendlichen so weit weg?

Bio-Bauernhöfe gibt es auch bei uns.

Und: im Kosmetik-Studio wird schnell, aber nicht hektisch gearbeitet.

Wird in Deutschland zurzeit vorwiegend hektisch, aber nicht schnell und effizient gearbeitet?

Ist den Menschen in unserem Land die Arbeitslust verloren gegangen?

Wodurch?

Vielleicht durch Überreglementierung und durch linke Politik?

Durch Hektik infolge von Arbeitszeitverkürzung?

Oder durch Arbeitsverdichtung?

Falls die Arbeitsverdichtung überhand nimmt – woher kommt das?

Ist vielleicht in den Betrieben und Firmen Deutschland das Klima relativ giftig im Vergleich zu Italien?

Und zuletzt noch eine etwas bissige Frage:

Sollten wir nicht vor allem Menschen aus den Chefetagen unserer Konzerne und Firmen nach Italien verschicken, damit sie etwas lernen?

Nämlich wie man ein Unternehmen so führt, dass bei den Beschäftigten öfters Arbeitslust auftritt.

QuadrigaCX

QuadrigaCX – Kryptowährungen sind deflationär!

Wie beim Gold wächst durch Mining die Menge ganz langsam an. Langsamer als die Menge aller Waren und Dienstleistungen.

Wenn es verloren geht:

Es ist nicht weg – es hat nur jemand anders

Bei den Kryptowährungen kommt noch etwas hinzu. Wenn mir unbemerkt eine Goldmünze aus der Tasche fällt, wird sehr bald jemand anders die aufheben und einstecken.

Bei Bitcoin oder Ethereum beispielsweise kann ein Passwort oder Schlüssel – etwa enthalten in einer json-Datei – unwiederbringlich weg sein.

Somit sind Ethereum, Bitcoin und Co. noch etwas mehr deflationär als das Gold.

Im vorliegenden Fall

hat der Betreiber der Exchange (Börse) QuadrigaCX den Schlüssel mit ins Grab genommen.

Betrug möchte ich hier einmal nicht unterstellen. Er hat – wie so viele Narzissten – einfach nicht damit gerechnet, dass er sterben könnte.

Im gegebenen Fall handelt es sich um das Passwort einer komplett verschlüsselten Festplatte eines Laptops.

Vermutlich kann das Passwort dieser Festplattenverschlüsselung durch

Brute Force

gefunden und somit alles wiederhergestellt werden.

Einen erheblichen Aufwand bedeutet es auf jeden Fall.

Fazit: bei Betrieb einer Cryptocurrency Exchange nicht das Passwort an vertrauenswürdiger Stelle zu hinterlegen, ist zumindest grob fahrlässig.

Sie ist tot – Versuchte Zwangsprostitution

Betrifft Zwangsprostitution

Ich habe einen sehr bewegenden Spendenaufruf aus Facebook entnommen.

Einverständnis wird nach gesundem Mitgefühl und Menschenverstand vorausgesetzt.

https://www.facebook.com/donate/2022311308073609/?fundraiser_source=external_url

Originalmitteilung: wurde auf Facebook geteilt von User Leni Breymaier:

http://www.facebook.com/BreymaierLeni/posts/1143342715827416

Zusammenfassung: eine rumänische Frau wurde, als sie sich nicht in die Prostitution zwingen ließ vom Zuhälter zum Krüppel geschlagen. Vier Jahre später, das ist jetzt, ist sie an ihren Verletzungen gestorben.

Die Familie bittet um Spenden, sie ist in Rumänien und ist arm, und sie kann die Überführung der toten Tochter nicht bezahlen.

Warum ich das überhaupt hier bringe?

Das hat mit den immer noch viel zu starren Strukturen in unserem Lande zu tun.

Und es macht mich doppelt traurig.

Und wütend.

Versprochen war nämlich eine Arbeit als Helferin in der Altenpflege.

Und in der Altenpflege – sowie in den Pflegeberufen generell – haben wir einen tatsächlichen Arbeitskräftemangel. Einen gewaltigen.

Auch genannt:

Pflegenotstand

Das, was der Verbrecher versprochen hat, existiert also tatsächlich.

Arbeitsplätze in Deutschland in der Pflege.

Mit einem Gehalt, das verglichen mit rumänischen Verhältnissen sehr hoch ist.

Was meines Wissens in Rumänien nicht existiert:

ehrliche, private Arbeitsvermittler, die von der deutschen Bundesagentur für Arbeit autorisiert sind.

Das kommt – wie ich glaube – von den starren Strukturen in Arbeitsvermittlung und Arbeitsmarkt in unserem Lande, in denen das vielleicht nicht vorgesehen ist.

Und wenn doch vorgesehen, infolge von Sparen am falschen Platz nicht umgesetzt wird.

Jetzt höre ich schon wieder: Geht nicht

Wegen Nichtanerkennung des ausländischen Bildungs- und Schulabschlusses.

Das ist genau das, was ich starre Strukturen nenne. Was – angesichts vorhandener arbeits- und lernwilliger Personen aus anderen Ländern – weg muss.

Für arbeitsuchende Personen in Rumänien leicht erreichbar sind die in Deutschland tätigen Verbrecher und deren in Rumänien aktive Kontaktpersonen.

Konservatismus habe ich definiert mit

Konservatismus ist Wiederherstellung von Selbstregulierung


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Danke, Deutsche Umwelthilfe!

Danke, Deutsche Umwelthilfe!

Dafür, dass es keine Rechtssicherheit mehr gibt!

Warum sage ich denn sowas?? Das braucht eine Anmerkung.

Juhuu – ich lebe in Berlin!!

Da kann man ein Auto mit Wasserstoff-Brennstoffzelle benutzen.

Denn es gibt eine Wasserstoff-Tankstelle.

Aber wer einen Benziner oder Diesel kauft?

Kann nicht jedes heute gekaufte Auto schon nächste Woche verboten sein?

Ist nicht für den Autokäufer jegliche Rechtssicherheit und damit auch jegliche Freiheit weg?

Danke, liebe Deutsche Umwelthilfe.

Zum zweiten: Krieg mittels Migration?

Gewisse Befehle kommen

– wie ich glaube – von ganz oben.

Wie von mir schon vermutet in:

http://freiheitvorsicherheit.net/2018/12/25/krieg-mittels-migration

Und kommen über inoffizielle – das heißt mehr oder weniger korrupte – Kanäle.

Warum ich das glaube:

Normalerweise, wenn die Demokratie funktioniert, und beispielsweise die Verbrechen von seiten arabischstämmiger Menschen immer mehr werden, passiert folgendes:

die Strafverfolgungsorgane walten so gut es geht ihres Amtes, und die Vierte Gewalt – so nenne ich die Presse inklusive ihrer Internetausgaben und inklusive Funk und Fernsehen – berichtet regelmäßig und nennt dabei auch die Herkunft der Täter.

Und jetzt wählen die Leute eine Partei in die Regierung, die die Grenzen schließt.

So geht das – wie ich glaube, unter normalen Umständen.

Hyperfocus war: mein Gehirn sabotiert …

Hyperfocus war: mein Gehirn sabotiert mich, so gut es kann

http://freiheitvorsicherheit.net/2018/11/24/mein-gehirn-sabotiert-mich-so-gut-es-kann

Erst auf meine alten Tage, vor ein paar Tagen habe ich das hier gelesen:

https://www.patreon.com/posts/adhs-und-23545215

und:

http://www.adhspedia.de/wiki/Hyperfokus

Es heißt: 1. die betroffene Person springt hin und her zwischen extrem gestörter Aufmerksamkeit und Konzentration und dem Hyperfocus, einem extrem auf eine Sache konzentrierten Zustand, in welchem er praktisch nicht mehr ansprechbar ist; Aufmerksamkeit weitgehend auf eines gerichtet haben aber noch ansprechbar sein scheint nicht zu gehen und

2. die Betroffene Person kann nicht willentlich zwischen diesen beiden Zuständen wechseln …

Nun kann man annehmen, durch die Fähigkeit zur extremen Konzentration sei betroffene Person fähig, komplizierte Dinge zu tun oder zu erlernen, zum Beispiel Programmieren, aber:

Wie viele Menschen sind gute Programmierer oder Softwareingenieure, OHNE dass sie diese Störung bzw. Eigenart haben??

Also bei intensiverem Nachdenken:

es bleibt nichts Gutes übrig

Krieg mittels Migration?

Populäre / Populistische Autoren wie Oliver Janich

sagen, dass eigentlich längst Krieg ist – gegen die Völker Europas, zum Beispiel die Deutschen.

Aber wer ist eigentlich der Feind?

Jene Migranten, die oft in Form von Schläger-Trupps durch die Straßen ziehen, so dass in manche Stadtviertel nachts die Polizei sich nicht mehr hineintraut?

Die sind es, aber nicht nur. Und – sie haben nicht einmal eine klare Kommandostruktur.

Sondern, es wird – wie ich hiermit behaupte – Krieg geführt von ganz oben her. Durch Desinformation und Manipulation. So wird dafür gesorgt, dass Straftaten durch Personen mit orientalischem Migrationshintergrund nicht verfolgt werden.

Dass sie von der (Mainstream-) Presse (Printmedien, Funk, Fernsehen) nicht veröffentlicht werden, und wenn doch, unter Verschweigung der Herkunft der Täter.

Man google zum Beispiel nach „Stockholm-Syndrom“ auf Journalistenwatch …

Das ist ganz, ganz raffiniert.

So wie Abzugs-Schach

Nun ist Schach ein Spiel, es gelten Regeln. Zum Beispiel die Regel, dass ein Schach – also ein Angriff auf den König – angesagt werden muss.

In der Wirklichkeit gelten solche Regeln nicht

Eine unbedeutende gegnerische Figur in der Nähe macht eine Bewegung, sie zieht. Der eigentliche Angriff kommt von weit her. Von einem Läufer oder einer Dame beispielsweise, die weit weg steht. Und außerhalb des Schachbretts in der wirklichen Welt braucht so etwas nicht angesagt werden.

Eine mögliche Folge: der König sieht es nicht.

Die Folge: der König wird geschlagen

Mag sein, dass der Vergleich ein wenig hinkt.

Jedenfalls: so geht das.

Mein Gehirn sabotiert mich, so gut es kann

Und das schon ein halbes Leben lang

Ich bin in praktischen Dingen, die man mir aufträgt, relativ ungeschickt und langsam.

http://freiheitvorsicherheit.net/2017/06/05/ich-bin-langsam-und-ungeschickt

Das hat verschiedene Ursachen.

Unter anderem kommt es davon, dass mein Gehirn immer wieder über lange Zeit hinweg, Aufmerksamkeit und Wahrnehm Hören und sehen zuklemmt.

Während ich in Wirklichkeit ganz schlecht und schlampig arbeite, spiegelt es mir vor, wie perfekt ich die gestellte Aufgabe bzw. Arbeit ausführe.

Das Resultat:

ich muss es nochmal machen.

Und nochmal.

Und nochmal.

Und nochmal.

Bis es endlich so ist, wie es von mir verlangt wurde.

Schulmedizinische Bezeichnungen wären etwa Zwanghaftes Tagträumen, „Träumer“-ADS, oder Autismus mit Wahrnehmungsstörung.

Bei den alten Kelten

hatte vermutlich eine Person, deren Blick in weite, weite Ferne geht, ein hohes Ansehen.

Eine Person, die in die Anderswelt schauen kann.

Oder nur so aussieht, als ob.

Und was macht mein Nervensystem / Gehirn, wenn es merkt, wie es sich selber Schwierigkeiten macht?

Richtig. Es tut, was es kann

Es tut, was es kann.

Es macht noch mehr zu.

Warum?? Weil: das ist das, was es kann.

Die Folge:

Eine Person wie ich kann eigentlich nur sich eine Diagnose besorgen und sich in eine Werkstatt für Behinderte Menschen (WfBM) setzen.

Obwohl sie gar nicht blöd ist.

HartzIV – den Moloch der Pseudo-Kontrolleure austrocknen

Auf der Facebook-Seite „LKR – Die Euro- Kritiker“

http://facebook.com/story.php?story_fbid=1094874937339894&id=454602764700451

fordert die gleichnamige politische Partei: Bedingungslose Sozial-Leistungen darf es nicht geben.

Wie bitte?

Wie soll dann eine Person, welche nicht mehr weiß, wie man Geld verdient, überhaupt am Leben bleiben?

Klar ist: die im jetzigen System vorhandene Willkür muss weg. Das scheint auch der Autor des o.a. Postings sagen zu wollen, mit dem Satz, die Feststellung der Bedürftigkeit müsse „automatisch“ erfolgen. Es scheint da auch die Einsicht durch, dass man nicht weiß, wie.

Oder eine andere Person, welche schon viele, viele Misserfolge im Lebenslauf hat? Die wird in einem Land wo – dem Journalisten und populärwissenschaftlichen Autor Oliver Janich zufolge – der Arbeitsmarkt beinahe so streng reguliert ist wie in Kenia – nie wieder eine Arbeitsstelle bekommen.

Und das, obwohl inzwischen

genug oder fast genug

Arbeitsstellen zu haben sind. Die Firmen prüfen genauestens. Und lehnen dann ab.

Lassen die Stelle lieber leer.

Wegen der strengen Regulierung.

In Ländern wie Kenia oder Bangladesh

schuften viele Menschen deshalb als Mikro-Unternehmer.

Die vielleicht nur die Hälfte des HartzIV-Satzes erwirtschaften. Es existieren bekanntermaßen üble Ausbeutungs-Verhältnisse, aber manche sind tatsächlich ihr eigener Chef und wollen nicht mehr in die Lohnarbeit zurück.

Muhammad Yunus hat den Friedensnobelpreis bekommen, weil er mit der Grameen Bank und ihren Mikrofinanz-Dienstleistungen diesen Menschen faire Bedingungen ermöglicht hat.

Aber in Deutschland?

Da sind Mikro-Unternehmen schlicht nicht vorgesehen!

Schon die Krankenkassenbeiträge für Selbständige kosten mehr, als so jemand überhaupt erwirtschaften kann.

Ohne Krankenkassenbeitrag (manchmal auch: Krankenkassenschulden) und mit einem beinahe kostenlosen Schlafplatz in einer Hütte in einer Favela kann man mit 200 Dollar, die man so erwirtschaftet, vielleicht überleben.

Aber im zügellosen Lateinamerika sind wir ja nicht. Außerdem ist es zurzeit ziemlich kalt.

Folgerung:

Ohne bedingungslose Sozial-Leistungen geht es nicht.

Es sei denn, der Abbau von Hindernissen geht noch viel, viel weiter

als wir es uns in Deutschland bis jetzt überhaupt vorstellen können.

Formale Qualifikation überbewertet – deswegen kein Frauenwohnheim in Minden (Westf.)?

In Minden in Westfalen

befindet sich ein mir gut bekanntes Wohnheim für wohnungslose Männer, das Rudolf-Winzer-Haus. Vermutlich weil in unserem Lande die formale Qualifikation überbewertet wird, und zwar extrem, die formale Qualifikation der Chefs und der Beschäftigten in Deutschland – gegenüber dem was sie tatsächlich können – extrem überbewertet wird, kann in in Minden kein Frauen- Wohnungslosenheim eröffnet werden.

Nicht einmal eine Frauenabteilung im selben Haus.

Im folgenden schildere ich, was mich zu der Vermutung führt.

Formale Qualifikation überbewertet?

Ich hatte ein Gespräch mit den Verantwortlichen, weil eine gute Bekannte von mir, falls sie wirklich wie sie will, in die Gegend hier zieht, zunächst einmal wohnungslos sein wird.

Was hat sich betreffend Wohnungslose Mädchen und Frauen verändert?

Es verstecken sich nicht mehr so viele wie früher. Etwa in Zweckbeziehungen nach dem Muster „Sex gegen Dach über dem Kopf“. Die betroffenen Mädchen und Frauen haben begriffen, dass sie sich nicht mehr verstecken brauchen.

Ursache der Wohnungslosigkeit ist oft eine Suchterkrankung. Oft aber auch nicht.

Was auch immer zu der Wohungslosigkeit geführt hat, das Ergebnis ist: wenn ein Mädchen oder eine Frau wohnungslos ist, hat sie dieselben Probleme wie ein wohnungsloser Mann. Und noch mehr.

Und es gab ein Gespräch mit den Beschäftigten und auch den Chefs in diesem Wohnheim für Männer. Da wurde mir gesagt, dass sie sehr wohl gern eine Frauenabteilung eröffnen würden, aber sie seien irgendwie nicht berechtigt oder qualifiziert.

Wenn für wichtige Dinge vor allem die formale Qualifikation entscheidet, laufen die Dinge falsch!! Das ist, wenn man sich nur die formale Qualifikation der Mitarbeiter/-innen anschaut.

Wenn man sich die tatsächliche Eignung der Mitarbeiter und vor allem der Mitarbeiterinnen anschaut, selbstverständlich Unsinn.

Charakterlich sind sie selbstverständlich geeignet, auch Frauen, die wohnungslos sind, Hilfe zu leisten.

Man muss also – gemäß der Worte von Jan Liefers bei der Alexanderplatz-Demonstration 1989 – sinngemäß so: folgern:

In unserem Lande sind Strukturen vorhanden, die jede Veränderung unmöglich machen

Die müssen deshalb zerstört werden.

Entschleunigung des Reisens – wie kann das gehen?

Warum Touristen die Welt zerstören

Eine gewisse Entschleunigung auch beim Reisen fordert ein Artikel der Onlineausgabe der taz von vor ein paar Tagen: http://taz.de/!5516458

Der Artikel erwähnt die „konsumistische“ Grundhaltung, die der Tourist im fremden Land oft hat, auch, dass die meist verwendete Methode um ins Reiseland zu kommen, nämlich das Fliegen, klimaschädlich ist.

Nicht nur wegen Klima tut Entschleunigung gut – das Öl wird knapp!

Ich persönlich hege gewisse Zweifel an der vom Menschen verursachten Klimaerwärmung. Jedoch bin ich sehr besorgt wegen der nur begrenzt vorhandenen Ressourcen an Erdöl, die noch in der Erde liegen – und da ist die Folgerung genau dieselbe wie bei Bedenken wegen des Klimas:

mit dem Fliegen sollte man sich ein wenig zurückhalten. Und wie im Artikel gesagt: beispielsweise nach Peking könnte man – statt zu fliegen – bequem mit der Transsibirischen Eisenbahn fahren – wenn man denn die Zeit hätte.

Entschleunigung tut also hier ganz gut!

Gegen Ende kommt der Artikel zu dem, was heute mein Thema ist, nämlich „Entschleunigung“ – Zitat:

Eine bessere Art zu reisen setzt einen anderen Umgang mit Zeit voraus. Weg vom schnellen Konsum austauschbarer Zielorte, hin zu bewusstem Genuss – ein „Slow Travelling“. Das langsame Reisen muss nicht zwangsläufig im Nahbereich stattfinden: So lässt sich Peking vom europäischen Festland aus bequem per Bahn erreichen, über Moskau mit der Transsibirischen Eisenbahn, die obendrein häufiges Aussteigen erlaubt. Welterfahrung als ein Er-Fahren der Welt.

Dies erfordert selbstverständlich – aus gängiger, das heißt zumeist sozialistischer oder linker Perspektive – dass die Leute viel mehr bezahlten Urlaub pro Jahr haben – etwa zwölf Wochen anstatt sechs.

In http://freiheitvorsicherheit.net/2017/04/29/noch-was-ist-arbeit bin ich auf eine ganz andere Art heran gegangen. Da hatte ich mich ausgelassen gegen die so genannte Arbeitsverdichtung – das ist die Kehrseite der Medaille – nicht nur auf Reisen sondern auch bei der Arbeit hetzen wir von Jahrzehnt zu Jahrzehnt mehr.

Irgendetwas läuft da gewaltig falsch.

Und was hat man von noch mehr Arbeitszeitverkürzung, wenn man dieselbe Arbeit in noch kürzerer Zeit bewältigen muss?

Wenn immer mehr Menschen, die an sich arbeiten können, nur eben langsam – vom jetzigen System nur noch an Arbeitsplätze in Werkstätten für Behinderte Menschen heran gelasssen werden …

Entschleunigung geht – wie ich glaube – anders!

Es geht mittels Deregulierung.

Jetzt höre ich gleich einen wütenden Aufschrei: dass die Konzerne und Großfirmen noch mehr alles so machen können, wie sie wollen?

Ich zitiere mich einmal selbst. In dem gerade eben verlinkten Blogartikel hatte ich geschrieben:

Einhergehend mit Deregulierung. Aber nicht so, wie es heute gemacht wird, nämlich einseitig zugunsten der Konzerne und der großen Firmen. Der großen. Denn die kleinen haben oft ganz, ganz schmale Gewinnmargen, ihnen geht es dann nicht besser als den Beschäftigten.

Mit anderen Worten:

Für die kleinen Leute mehr Freiheit durch Deregulierung

Das geht nicht.

Das geht, so wie es normalerweise gemacht wird nicht.

Was müsste gemacht werden?

Es müsste auf unkorrupte Weise dereguliert werden.

Das heißt, nicht einseitig zugunsten der Konzerne und der großen Firmen.

Und: echte Selbstregulierung des Arbeitsmarktes würde auch bedeuten, dass man – wie zu Zeiten des Hippie-Trail – einfach zu arbeiten aufhören kann um eine mehrere Monate lange Reise zu tun.

Wenn das Geld ausgeht, geht man einfach im Heimatland wieder eine Zeitlang arbeiten.

Oder sogar dort, in dem Land, wo man gerade ist.

Das geht heute im allgemeinen nicht mehr. Nur ganz wenigen Globetrottern gelingt das noch. Es wird – unter so genannter neoliberaler Steuerung – die Arbeitswelt immer härter und härter.

Was sagte doch sinngemäß Herr Varoufakis?

Liberalismus (ob nun „neo“ oder nicht) bedeutet an sich, dass Leute wie Du und ich auch wirtschaftliche Freiheit genießen – und nicht nur die Konzerne und Großfirmen.

Das würde ich – Jan David Mörike, auch genannt „Der Pirat vom See“ – so formulieren: der sogenannte Neo- bzw. Wirtschaftsliberalismus ist ein Lügensystem – genau so wie der Sozialismus, den wir in Europa zum Glück Ende der 80er Jahre überwunden haben.

Deregulierung ist nicht generell gut.

Sie ist nur dann gut, wenn sie auf unkorrupte Weise durchgeführt wird.

Nur dann ist – außer auf Reisen – auch in der Arbeitswelt Entschleunigung möglich.

Und nur dann können wir auch öfter den Arbeitsplatz wechseln anstatt möglichst nur bis zum Rentenalter durchzuhalten.

Und es besteht sogar die Freiheit, während einer Reise Arbeit aufzunehmen.

Das englische Wort „travel“ für reisen klingt ähnlich wie das französische „travailler“ für arbeiten.

Und das ist kein Zufall.

Neofeudalismus!

Neofeudalismus!

In:

http://freiheitvorsicherheit.net/2017/06/15/nicht-agrarischer-feudalismus

hatte ich die These angedeutet, dass sich alles auf einen nicht-agrarischen Feudalismus – einen Neofeudalismus hin entwickelt, und dass sehr mächtige Interessen das in diese Richtung steuern.

Dass ferner der Sozialismus in UdSSR / DDR eine Art Neofeudalismus war.

In:

https://facebook.com/story.php?story_fbid=426907824405871&id=289723311457657

finden sich ganz, ganz ähnliche, übereinstimmende Überlegungen.

Ist der Kapitalismus ein Zerfallsprodukt?

Des Feudalismus?

In

https://freiheitvorsicherheit.net/2018/03/24/das-patriarchat-sieht-praechtig-aus/

hatte ich genau das behauptet.

Oder ist er eine Verbesserung in dem Sinne, dass es weniger Ausbeutung von Werktätigen gibt?

Nein – es gibt mehr!

Aber nur ursprünglich.

Das wurde korrigiert. Durch den Sozialstaat. (In Deutschland zum Beispiel vor allem durch Bismarck.)

Fazit

Es ist an sich eine Fortsetzung des Zerfalls.

Anmerkung: wie gesagt Korrektur durch den Sozialstaat.

Das Problem dabei

… es wurde mit einer zentralstaatlichen Methode gelöst und: genau das gleiche ist bei den meisten Planungen und Modellen des BGE (Bedingungsloses Grundeinkommen).

Das Patriarchat sieht prächtig aus

Anfangs!

Es schafft autoritäre Staaten. Imperien. Stehende Heere. Glitzernd.

Herrlich geschmückte Pferde und Wagen.

Mit denen man den Feind niederwalzen, überrollen kann.

Beruhend auf dem Feudalismus.

Der wiederum auf der patriarchalischen Religion und Großfamilie beruht.

Aber das Patriarchat ist bereits ein Zustand des Zerfalls einer vorher vorhandenen, vernünftigeren Gesellschaftsordnung.

Deswegen geht der Verfall oder Zerfall weiter.

Wie beim Zerfall eines Organismus durch Krebs.

Da mag anfangs eine interessant, wenn auch hässlich aussehende Geschwulst da sein, später gefolgt von Metastasen.

Am Ende ist nur noch putrider, das heißt fauliger Zerfall

Genauso zerfällt der Feudalismus in Kapitalismus, und es zerfallen die Großfamilien in Kleinfamilien und zerfallen weiter in eine Gesellschaft gekennzeichnet durch ein hartes Jeder gegen Jeden, durch zunehmende Vereinsamung, Massenarbeitslosigkeit, Pflegenotstand und viele weitere Erscheinungen, die uns leider heute so vertraut sind.

Die Imperien sind nicht mehr stabil, einzelne Stürme von Völkerwanderung erheben sich und schließlich ein Zeitalter der Völkerwanderung wie damals um 500 n. Chr.

Das geschieht heute wieder

Im Gegensatz zu damals können wir heute die Grundlage des Zerfalls erkennen.

Es ist das Patriarchat.

Zerfall ist es schon in jenem frühen Stadium, wo man noch glitzernde Heere und geschmückte Pferde sieht.

Zerfall in Bezug auf noch frühere Ordnungen, die vernünftiger – und auch ökologischer – waren.

Alles weitere ist nur die natürliche Folge.

Wie gesagt:

Im Gegensatz zu damals können wir heute die Grundlage des Zerfalls erkennen.

Und mit vielen Konzepten sind Menschen auf der Suche nach etwas Neuem.

Nach dem Matriarchat ähnlichen Ordnungen wie etwa – siehe auch Wikipedia – der Stamm der Likatier, den vielen Ökodorf Gemeinschaften, Soziokratie – und vieles mehr.

Das Treten nach unten gehört unter Eliten zum guten Ton

Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1082679.uwe-tellkamp-und-jens-spahn-wer-nicht-arbeitet-soll-auch-nicht-essen.html

Die Eliten.

Die, die unten sind, schauen nach oben.

Wo die Eliten sind.

Und machen es ihnen nach.

Treten ein auf soziale Gruppen und Einzelpersonen, die noch schwächer sind, allenfalls gleich stark sind.

Sie *ent*solidarisieren sich.

Was oft vergessen wird:

Die Mächtigen vernetzen – oder solidarisieren – sich eigentlich immer

Darauf hatte ich auch hingewiesen in:

Armut verbindet selten

Die linke Szene ist mit Spitzen durchseucht …

die dafür sorgen, dasz linke Ideen unmöglich gemacht werden.

Die dafür sorgen, dass die Ausbeuter gut weiter ausbeuten können.

Es hat charakterliche Gründe.

Der Linksradikale – oder „falsche“ Linke – meist schwerstens arbeits- und aggressions-gestört – ist auf einem Auge blind und sehr positiv zugewendet etwa den Salafisten – oder damals in der UdSSR dem Stalin.

Für letzteres sind die historischen Folgen bekannt.

Deswegen bin ich nicht nur gegen rechts – Ich bin auch gegen links. Und ich nenne mich „Der Pirat vom See“

Ich nenne mich „DerPiratvomSee“

Armut verbindet selten

Armut verbindet selten

So ist ein Tweet (siehe unten), betreffend die Tatsache, dass Menschen, und auch Gruppen, welche weit unten stehen, sich normalerweise nicht solidarisieren.

Sie entsolidarisieren sich!

Und die Ursache: wie ich glaube, ist es eine ganz normale biologische Stressreaktion!

Die Folgerung:

… die Gruppen und die Menschen, die unten sind, müssen dazu motiviert werden, sich zu solidarisieren oder gar zu syndikalisieren! Und zu vernetzen!

Weil sie sonst sich eher entsolidarisieren!

Immer dran denken:

Die Mächtigen vernetzen sich eigentlich immer!

Und der Anlass für den Tweet? Der Anlass für den Tweet ist das folgende:

#EssenerTafel

Hier gibt es – von seiten von Migranten – schlechtes Benehmen. Und das liegt daran, dass die Menschen aus diesen Kulturkreisen kampforientiert und hart sind, weil sie aus extrem-patriarchalischen Kulturen kommen!

Siehe auch: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/die-letzten-beissen-die-hunde/

http://costumeelegance.club

http://costumeelegance.club

Das ist das Ende!

Das ist der Systemzusammenbruch

So sehe ich das!

Warum?

Es handelt sich um einen Algorithmus für automatisches Trading.

Solche Angebote sind häufig betrügerisch, jedoch ist der Erfinder des Algorithmus Julian Assange, besser bekannt durch WikiLeaks.

Herr Assange ist sehr schlau, und – durch seine Erfahrung mit WikiLeaks – fähig, künstliche Intelligenzen zu erschaffen, die ich hiermit bezeichne als

Soziale Künstliche Intelligenz

Im Raume steht die Vermutung, dass durch massenhafte Anwendung auch durch arme Menschen, die keine Kenntnisse haben, Gewinne erzielt werden, und dass dadurch die Unterschiede zwischen Arm und Reich verringert werden.

Die Börse, und der Kapitalismus – wie wir ihn kennen – lebt davon, dass gewisse Fertigkeiten und Kenntnisse und Möglichkeiten nur wenigen zur Verfügung stehen.

Dies würde sich durch einen derartig neuen Algorithmus grundsätzlich und plötzlich verändern!!

Und dieses wiederum wird den Systemzusammenbruch herbeiführen.

Die oben angegebene Website

http://costumeelegance.club

sagt deshalb auch:

Die Wallstreet ist empört …

Normalerweise – wenn zu den vielen Automaten bzw. Robotern – kurz auch genannt: „Bots“ ein weiterer hinzukommt, ist das ein alltägliches Ereignis. Keinesfalls wäre da die „Wallstreet empört“ …

Lifestyle: warum bei mir zum Nägelschneiden normalerweise ein Lagerfeuer gehört

Hexen und Magier


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empfinden die Zehen- und Fingernägel – auch nach dem Abschneiden – als etwas Persönliches.

Ich lege deshalb, wenn ich – wie zurzeit – nichtsesshaft lebe, Wert darauf, dass die verbrannt werden.

Deshalb habe ich es so gemacht.

Glasbläserallee – zum zweiten

Auf den ersten Blick

sieht es noch weiter verfallen aus. Allerdings sieht man im Dunkeln nicht so gut …


Im Vergleich zum August 2017.

Skandalös ist, dass – zufolge meinem Wissensstand – dieses an sich schöne Gebäude, und das Gelände – vom Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband für soziale Zwecke vorgesehen sei, aber die Verhandlungen nicht vorwärts gehen würden.

Siehe auch: https://freiheitvorsicherheit.net/2017/08/18/glasblaeserallee/

Die Kumpels sind unersetzbar

In:

https://nachrichtenbrief.wordpress.com/2018/01/28/freundschaft-und-liebe

hat Peter Nasselstein gesagt – Zitat:

Gestern habe ich „Männerhäuser“ erwähnt. Das möchte ich an dieser Stelle etwas ausweiten:

Ein Wortwechsel in einer der nachmittäglichen Talk-Shows im Fernsehen vor über 20 Jahren, der bei mir haftengeblieben ist. Ein junger Mann, etwa 18, wird gefragt, was das wichtigste in seinem Leben sei: „Erst kommen meine Freunde, an zweiter Stelle steht mein Auto und an dritter meine Freundin!“

Abfälliges bis schockiertes Gelächter im Publikum. Der Talkmaster ist bass erstaunt, daß die kleine Blondine das offenbar völlig normal findet und es so akzeptiert. Aber nicht der junge Mann, sondern das Publikum und der Talkmaster sind die gefühllosen und rücksichtslosen Idioten.

Im Mittelpunkt des Lebens eines Mannes stehen die Freunde, die Arbeit und seine Hobbys. Und die Beziehung zu Freunden wird von exakt den gleichen bioenergetischen Gesetzen bestimmt, wie das Verhältnis zur Freundin: Kontakt an der Grenze zur „Telepathie“, Anziehung und Erstrahlung. Die Wangen röten sich und in die Genitalien strömt Blut und Energie.

Der einzige, wirklich der einzige Unterschied ist, daß es keinerlei Drang zum Geschlechtsverkehr, zur „genitalen Überlagerung“ gibt.

Zitat Ende.

Das (Jung-)Männerhaus

Für die Leser hier auf http://freiheitvorsicherheit.net, die mit den Themen der – von Wilhelm Reich – so genannten Orgonomie nicht so ganz vertraut sind, ist zu sagen:

die so genannten Männerhäuser sind das von Forschern wie Bronislaw Malinowski und anderen beschriebenen „Bukumatula“ (Trobriand-Inseln) „Ghotul“ (bei den Muria in Indien) etcetera.

Hier leben die jungen Männer oder Jugendlichen. Sie ziehen mit der Pubertät aus dem Elternhaus aus und dort ein, sie verlassen das Elternhaus nicht erst in dem Alter wo man im „Westen“ (inklusive der ehemals kommunistischen Länder) den Schulabschluss oder gar den Studienabschluss macht.

Also beispielsweise nicht erst mit 19 oder 28.

Sondern vielleicht mit 14 bis 16 – übertriebene Behauptungen, es sei ab 12 oder so, wurde schon als „Bukumatula-Lüge“ bezeichnet. Aber auch tatsächlich ist es früher als bei den meisten Menschen in den so genannten hoch entwickelten Ländern.

Dass sie meistens mit den Kumpels unterwegs sind, ist beispielsweise bei den arabischen und türkischen Mitbewohnern dieses Landes nicht anders.

Meist gehen sie in Gruppen durch die Straßen, um nicht zu sagen patroullieren, insoweit es sich um jene Stadtviertel in Deutschland handelt, wo die Clans die Straßen unter Kontrolle haben und die deutsche Polizei sich in der Nacht nicht mehr hin traut.

Was bei denen anders ist, kommt gleich.

Im folgenden will ich aufzeigen, dass die Familie – und der Gesellschaft um sie herum – von einem fortschreitenden, krebs-ähnlichen Zerfallsprozess bestimmt ist infolge der von James DeMeo so genannten Saharasia-Connection.

Von der matriarchalen Familie über die patriarchale Großfamilie zur patriarchalen Kleinfamilie

ist eine Zerfallsreihe.

Es ist ein fortschreitender, krebsiger Zerfall.

Noch einmal zurück zu den matriarchalen Kulturen wie Muria oder Trobriander (bei letzteren beginnt allmählich schon in der Oberschicht die Unart der Heirat naher Verwandter, nämlich Cousin / Cousine).

Zitat:

In normalen Gesellschaften verbringt ein Mann nicht die ganze Zeit mit seiner Partnerin, sondern ist im Männerhaus, geht in der Dorfgemeinschaft und Großfamilie auf.

Zitat Ende.

Was bedeutet hier „normale“ Gesellschaften?

Es bedeutet die ursprünglichen Gesellschaften (noch ursprünglicher sind vielleicht die – von einem Geistlichen aus Gründen der Erforschung der Sprache besuchten Piraha Indios, bei denen zieht das Kind mit vier Jahren aus dem Elternhaus aus, darf aber selbstverständlich die Eltern immer besuchen).

Also Gesellschaften wie die Muria und Trobriander und auch – annährungsweise – Nordeuropa etwa während der Zeit des Mittelalters mit seinen wandernden Handwerksgesellen. Die waren auch mit 16 vom Elternhaus weg.

Zitat Fortsetzung:

Anders kann auch die sexuelle Spannung zwischen den Partnern nicht über längere Zeit aufrechterhalten werden. Sie wird sehr schnell von einer prägenitalen Klebrigkeit abgelöst: statt Lebensfreud ist Lebensangst der Kitt der Beziehung. In dieser ekligen Melasse werden dann Kinder großgezogen!

Zitat Ende.

Zunächst bleibt (jetzt bin ich wieder bei den Arabern und Türken) manches beim alten. Die Männer gehen in Gruppen durch die Straßen. Ganz, ganz selten einzeln, wie es die Männer und Frauen unserer Kultur oft tun.

Aber was bei denen anders ist, kommt gleich.

Einiges wurde gesagt in:

https://nachrichtenbrief.wordpress.com/2012/05/19/die-zerstorung-der-biologischen-familie-in-der-antiautoritaren-gesellschaft

Zitat:

Von was Reich hier spricht, kann man heute unmittelbar bei unseren mohammedanischen sogenannten „Mitbürgern“ beobachten: Zwangsehen, Polygamie, Heiraten im Familienverbund, Gewalt in der Ehe.

Zitat Ende.

Dies liegt daran, dass die türkischen und arabischen Gesellschaften patriarchalisch sind, und der Besitz der Frau, zum Beispiel Tochter, und der Bestimmung über die Tochter und deren Sexualität wichtig ist.

Das war – nicht ganz so extrem – auch bei uns so, Mittelalter und Neuzeit bis ungefähr 1960

Anmerkung am Rande: gegen Ende des zweiten Weltkriegs geschah etwas – nicht nur in USA / Westeuropa, sondern auch in Deutschland, wo die Nazis regierten. Und zwar ganz entgegen deren Ideologie:

Die Frauen wurden berufstätig, sie gingen in die Fabriken, weil die Männer an der Front – und zum großen Teil schon tot waren.

Ende der Anmerkung. Sonst ging das mit der Emanzipation wesentlich später los.

Hierzu schreibt Peter Nasselstein:

Zitat:

Auch sonst hat sich die westliche Gesellschaft leider nicht so verändert, wie Reich es sich erhoffte. Nach seinem Tod, d.h. seit etwa 1960, entwickelte sich die antiautoritäre Gesellschaft, in der die „naturwüchsigen familiären Beziehungen“, von denen Reich spricht, nicht etwa gestärkt, sondern ganz im Gegenteil weiter untergraben wurden.

Man denke nur an den ständig wachsenden Anteil von alleinerziehenden Frauen, homosexuelle Paare, die sich das Recht zur Adoption erstreiten, eine erschreckende emotionale Verwahrlosung von immer mehr Kindern in Familien, die kaum mehr sind als „Wohngemeinschaften“, etc.

Zitat Ende.

Die ebenfalls autoritäre patriarchale Familie degeneriert weiter über die patriarchale Kleinfamilie hin zu Verhältnissen, wo die Menschen vereinzelt sind, immer mehr jeder gegen jeden arbeiten, wo sich die vom American College of Orgonomy so genannte antiautoritäre Gesellschaft – wie mir scheint – ganz besonders hart und autoritär gegenüber den Schwachen zeigt – antiautoritäre Gesellschaft also ein ganz falsches Wort für einen an sich richtig beobachteten Zustand …

Was tun?

Viele Menschen versuchen den urssprünglichen, ganz frühen Zustand wieder zu erreichen, zum Beispiel durch das Gründen so genannter Intentionaler Lebensgemeinschaften bzw. Ökodörfer.

besonders interessant vielleicht das Projekt http://lehmhausen.de – die legen auch Wert darauf, dass die verschiedenen Generationen beisammen leben, also nicht die Alten einfach ins Pflegeheim abgeschoben werden.

Oliver Janich ist rechts! Und er ist anarchistisch!

Und Oliver Janich ist gegen das Gewaltmonopol des Staates!

Er hat ein Buch geschrieben mit dem Titel: „Sicher ohne Staat“.

Aus der Amazon-Buchbesprechung (welche in diesem Fall dem Klappentext entnommen ist):

Der Rechtsstaat ist in einer schweren Krise. Er lässt Schwerverbrecher laufen, während er rechtschaffene Bürger wegen jeder Kleinigkeit verfolgt und sogar wegen „Meinungsverbrechen“ ins Gefängnis steckt. Die Polizei zieht sich aus sogenannten No-Go-Areas zurück und gibt offen zu, Straftaten von sogenannten „Flüchtlingen“ gar nicht mehr zu verfolgen.

Janich zufolge gibt die Polizei selber zu, Straftaten von sogenannten „Flüchtlingen“ gar nicht mehr zu verfolgen.

Selbst der Präsident des Richterbundes „verzweifelt am Rechtssystem“ und sieht ein „Ende der Gerechtigkeit“.

Ungewöhnlich wird es ab jetzt:

Das ist jedoch keine zufällige Entwicklung, sondern die logische Folge daraus, dass der Staat das Monopol auf die Rechtsprechung und damit auf die Wahrheit hat. Monopole sind immer schlecht. Werden sie abgeschafft, passiert stets dasselbe: Die Qualität steigt und die Preise sinken. In Bezug auf Recht und Sicherheit bedeutet dies, die Kriminalitätsraten und die Kosten würden dramatisch sinken.

Janich wendet hier Grundgedanken, die aus der Wirtschaft kommen, auf Politik und Gesellschaft an!

Die Mafia und der tiefe Staat würden verschwinden.

Mit „tiefer Staat“ vermutlich der Staat hinter dem Staat gemeint, also was allfällig auch als Schattenregierung oder ähnliches bezeichnet wird, und die Gruppen, die Lobbyarbeit machen, und so.

Die Einflussgruppen auf den Staat, sowohl die offiziellen als auch die klandestinen, verlören ihre Macht. Kriege gehören der Vergangenheit an. Da das schwer auf Anhieb zu verstehen ist, zeigt dieses Buch ganz konkret, wie in einer natürlichen Ordnung ohne Staat Recht gesprochen und Sicherheit hergestellt wird.

Hier wird es wirklich spannend, da das den sonstigen Denkgewohnheiten vollkommen entgegen steht.

Der Autor ist der investigative Journalist Oliver Janich. Er hat für die drei größten Verlage in Deutschland gearbeitet, unter anderem für die Publikationen Financial Times Deutschland, Süddeutsche Zeitung und Focus Money. Seine ersten beiden Bücher „Das Kapitalismus Komplott“ und „Die Vereinigten Staaten von Europa“ waren Bestseller. Sie wurden von Prominenten wie dem Sänger Xavier Naidoo, der Kabarettistin Lisa Fitz und der Golden Globe-Gewinnerin Christine Kaufmann gelobt.

Anerkennung fand er auch in der Fachwelt von führenden Ökonomen der Österreichischen Schule, wie Hans-Hermann Hoppe, Thorsten Polleit, Jörg Guido Hülsmann sowie dem bekannten Fernsehanwalt und Richter am Anwaltsgericht, Carlos Gebauer.

Hans Kammler

Wernher von Braun wurde

bekanntermaßen von den Siegermächten weiter beschäftigt, weil sein geheimes, technologisches Wissen außerordentlich wertvoll war.

Hans Kammler

war noch tiefer und weiter gehend an der Hochtechnologie der Nazis beteiligt.

Vorbemerkung

Mein Interesse hieran ist rein technisch, die von Hans Kammler vermutlich begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden von mir auf keinen Fall gut geheißen!

Fernsehsendung

https://www.youtube.com/watch?v=c8Fv9ctnGKo

https://www.zdf.de/dokumentation/zdf-history/hitlers-geheimwaffenchef—auf-den-spuren-von-hans-kammler-100.html

Bei ZDFinfo gesehen am 18. Januar 2018 …

Es habe außer den Strahlantrieben (Düsen) und den Raketen noch einen dritten Bereich gegeben.

Soweit die Fernsehsendung.

Es könnte Kernwaffentechnologie gewesen sein.

Vielleicht aber auch ein Bereich, der noch heute dem allgemeinen Entwicklungsstadium der Technologie voraus ist.

Tarnkappentechnologie?

Antigravitation bzw. Elektrogravitation??

Übrigens hatten die Nazis meines Wissens auch ein Versuchsflugzeug (Name: Horten 9?), welches dem heutigen amerikanischen Tarnkappenbomber sehr, sehr ähnlich sieht …

Gästesteckdose – geizen oder denken …

Nicht zufällig da, sondern

extra angebracht. Manchmal mit zusätzlicher USB A Buchse.

Wenn der Gast, in dessen digitalem Endgerät der Akku leer ist, Strom ziehen kann – wird er dann länger bleiben? Wird er dann mehr oder weniger essen und Kaffee trinken?

Eher mehr.

Immer mehr Geschäftsleute fangen an zu denken!

Zum Beispiel Shell Tankstelle gegenüber McDonalds Neuruppin.

2018 Lecker Neujahr!

Von #Lausemaedele

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bei Café Zimt und Zucker – nahe Berlin-Friedrichstraße zum Frühstück eingeladen!

Auch die Fähigkeit, unternehmerisch tätig zu sein …

gehört zur Arbeitsfähigkeit mit dazu

Ich selber habe schon ein Leben lang Arbeitsstörungen.

Vor allem deshalb hat mich Psychotherapie, vor allem die analytische, darunter wiederum die nach Jung und Reich, immer sehr interessiert.

Als neuestes dann die nach Wilhelm Reich, wie sie vom American College of Orgonomy – ACO – gemacht wird.

Für mich bedeutet Arbeit

immer Dinge tun, die ich gerade im Moment nicht tun will. Es ist aus einem Autoritäts-Verhältnis heraus, mit Autoritäts-Problem. Mit einem massiven Autoritäts-Problem.

Deshalb will ich unbedingt die Fähigkeit, unternehmerisch …

tätig zu sein, entwickeln.

Die ist nach den theoretischen Arbeiten von Muhammad Yunus in jedem Menschen angelegt.

Wie komme ich auf das alles?

Durch die Situation im Öffentlichen Personnenahverkehr.

Die Subventionsquote im ÖPNV ist über 75%.

Also fast 100%. Wie in der ehemaligen DDR.

Und wegen den ganz kleinen restlichen Einnahmen der ganze Aufwand mit Ticketverkauf, Aufstellung und Reparatur / Instandhaltung der Automaten, Kontrollen, und so weiter.

Ich habe einen schwerwiegenden Verdacht:

es ist vom Moralischen her

Die Leute sollen, um das bezahlen zu können, hart arbeiten.

Wie – Wilhelm Reich und James DeMeo zufolge – wir eine sexuelle Zwangsmoral haben, so gibt es auch eine

Arbeits-Zwangsmoral

Also:

Wir haben eine Arbeits-Zwangsmoral

Ihr Gegenteil ist die Selbstregulierung der lebensnotwendigen Arbeit.

Genannt: Arbeitsdemokratie.

Das ACO sagt

die Wirtschaftskrise ist eine Folge der Arbeitsstörung der Massen.

Wieso Arbeitsstörung?

Sie wollen doch – obwohl sie nicht wollen – arbeiten.

Sonst kein Geld.

Aber warum ist die Wirtschaftskrise die Folge der Arbeitsstörung?

Weil auch die Fähigkeit zur unternehmerischen Tätigkeit massiv gestört ist.

Angenommen, man versteht unter Fähigkeit zur „Arbeit“ nur die Fähigkeit zu einer länger andauernden Tätigkeit, die auf ein bestimmtes Ergebnis gerichtet ist, sowie die Fähigkeit, innerhalb der im Kapitalismus / Staatskapitalismus / Sozialismus üblichen Produktionsverhältnisse zu funktionieren, dann will mir das nicht richtig einleuchten.

Aber wenn man zur Arbeitsfähigkeit auch die Fähigkeit, ein Unternehmen (Kleinunternehmen) zu führen, mit einbezieht, sieht auf einmal alles ganz, ganz anders aus.

Jedes „Third World Girl“

kann das.

Jedes Mädchen / Frau aus den sogenannten Entwicklungsländern, überhaupt die allermeisten Leute dort.

Auch im ehemaligen Ostblock.

Nur bei uns in Westeuropa nicht und auch nicht in der ehemaligen – für Ostblock-Verhältnisse – relativ gut gepolsterten DDR.

In Ungarn, Polen etc. mussten die Leute schon immer sich helfen, um mit den Auswirkungen der Mangelwirtschaft fertig zu werden. Sie mussten sich selber helfen.

Das können sie dort heute noch.

Nur uns in den westlichen Ländern wird diese Fähigkeit – wie ich glaube – durch das Bildungssystem – und in manchen Familien außerdem durch das Elternhaus – regelrecht abtrainiert.

Stress macht dement!!

Dem Hirnforscher Gerald Hüther zufolge

ist starker, gesundheitsschädlicher Stress (distress) die Hauptursache für Demenz.

Schizophrenie entsteht Wilhelm Reich zufolge durch Ereignisse wie traumatische Geburt, oder hasserfüllte Blicke, ätzende Flüssigkeit in die Augen, was das Baby bei der Geburt oder im ersten oder zweiten Lebensjahr erlebt.

Sehr stressige Ereignisse.

Und eben die heute so genannte Schizophrenie – wie wurde die damals benannt von Kraepelin?

Dementia Preacox.

Der Kreis schließt sich.

Das AdhocPrint Café

Das direkte Drucken aus dem Mobilgerät heraus

(Smartphone oder Tablet mit iOS oder Android) ist das hauptsächliche Alleinstellungsmerkmal des im Jahr2017 von Jan David Mörike geplanten Unternehmens AdhocPrint Café.

Das AdhocPrint Café ist Café-Bar und Copy-Shop und Internetcafé in einem!

Siehe auch: http://freiheitvorsicherheit.net/internetcafe-etwas-anders-adhoc-print-cafe

URL http://adhocprint.com zeigt vorläufig auf diese Kategorie

innerhalb dieser WordPress Website.

http://adhocprint.net – dito.

Langfristig wird es selbstverständlich eine eigene Website geben.

Lausemaedele ist zu schnell über die Schwelle

gefahren, wo die Kabel verlegt waren!

Jetzt muss das Lastenfahrrad nach Hause transportiert und repariert werden.

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Hennigsdorf: #Lausemaedele hat das Kaufland leer gekauft!

Nicht ganz, aber betreffend Maroni

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Weil am Weihnachtsmarkt Hennigsdorf der Maroni-Verkauf so gut geht, hat sie an Maroni alles gekauft, was das Kaufland noch hatte. Ungefähr 2kg.