Migranten-Kriminalität – cui bono?

Cui bono heißt

für wen ist es gut – wem nützt es?

Zunehmend mehr Behauptungen kommen, die sagen, die Presse verschweige – bei Straftaten, die von Menschen südländischer Herkunft begangen wurden – diese Herkunft oft.

Ebenso gibt es Meldungen – und auch in Einzelfällen erste Beweise dafür, dass die Strafverfolgungsbehörden Anweisung haben, Straftaten von Geflüchteten nicht zu verfolgen.

Da ich die Ursachen nicht kenne, denke ich erstmal die Folgen des Nichtverfolgens und des Verschweigens durch.

  • Es spricht sich herum, dass man nicht strafrechtlich verfolgt wird, die Straftaten durch Migranten werden deshalb mit der Zeit mehr.
  • Frauen gehen nicht mehr alleine aus dem Haus. Genau, wie es in den extrem-patriarchalischen Kulturen normal ist.
  • Und Firmen, die gewisse Waren und Dienstleistungen anbieten, verdienen mehr. Die Taxifahrer vielleicht noch am wenigsten.

Es ist nützlich für die Islamisierung.

Und wem nützt die Islamisierung?

Vielleicht nicht nur dem Islam.

Sondern – wie ich glaube – auch jenen multinationalen Eliten, welche nicht nur Profit machen, sondern vor allem über die Menschen herrschen wollen.

Flaschensammeln ist im Sinne der Orgonomie Arbeit!

Deutschland ist ein ganz besonderes Land

Weil in Deutschland anders als in den meisten westlichen Ländern (Italien, Frankreich, Großbritannien) die Pfandflasche nie abgeschafft wurde!

Deutschland ist konservativ!

Meines Wissens geschah diese Abschaffung in den anderen westlichen Ländern lange bevor es eine Grüne Bewegung oder eine Grüne Partei gab.

Das war eben die Vorbemerkung.

Jetzt Schritt für Schritt. Es wird in diesem Artikel auch aufgezeigt werden, warum die „klassische“ Orgonomie, nämlich die beruhend auf Elsworth Baker („Der Mensch in der Falle“) und dem American College of Orgonomy in weiten Kreisen unbeliebt ist.

Was ist die Orgonomie?

Wilhelm Reich hat – neben anderen Forschern auch – die Lebensenergie entdeckt – oder wieder entdeckt. Er nannte sie „Orgon“.

Die neu entwickelte Wissenschaft von dieser Energie nannte er Orgonomie.

Das hat zu tun mit „Orgasmus“, dem Höhepunkt der sexuellen Lust, einhergehend mit Entladung dieser Energie, es hat auch zu tun mit „Organismus“.

Der Organismus – zum Beispiel der menschliche Organismus – funktioniert auf der Grundlage von (abgesehen von den Nährstoffen, die er ebenfalls unbedingt braucht, aufnimmt, verdaut, und dann verstoffwechselt) Orgon, so wie beispielsweise das Auto (heutzutage) auf der Grundlage von Benzin oder Diesel funktioniert.

Eben sagte ich: Wilhelm Reich hat – neben anderen Forschern auch – die Lebensenergie entdeckt. Aber eigentlich hat er sie nur wieder entdeckt. Sie war den Naturvölkern schon lange bekannt, auch den Indern als Prana und den Chinesen als Chi (Pinyin Schreibweise: Qi).

Was geschah in der christlich-europäischen Kultur?

In der christlich-europäischen Kultur war diese Energie im Früh- und Hochmittelalter ebenfalls bekannt. In Spätmittelalter / Frühneuzeit folgten dann die Hexenjagd, Reformation, Gegenreformation und die Zeit der Aufklärung.

Diese – an sich großartige – Aufklärung im 17.Jh. hat einen grundlegenden Fehler.

Sie beruht nicht auf Herz und Kopf, sondern nur Kopf. Wie ich – stark vereinfacht – sagen möchte.

Dadurch – und vor allem durch die Kontaktlosigkeit, welche sich aus dem kopf- basierten Funktionieren ergibt, ging – im Westen – die Wahrnehmung dieser Energie kollektiv bzw. gesamtgesellschaftlich verloren.

Was ist Arbeit?

Das folgende ist etwas ausführlicher in:

http://freiheitvorsicherheit.net/2017/04/09/was-ist-arbeit
Die Mechanik definiert es als Kraft mal Weg. Und die Volkswirtschaft als Erbringen von Waren und Dienstleistungen.

Arbeit ist – Wilhelm Reich zufolge – eine grundlegende biologische Funktion. Neben der Sexualität.

Das ist für „normale“ Menschen sehr befremdlich. Zu einem Chef gehen, etwas tun, was man gerade im Moment nicht tun will, man muss weil man es gesagt bekommt, und man muss – sonst kein Geld!! – das soll eine biologische Funktion sein?

Arbeit ist die Funktion, die mit der Beschaffung bzw. Ergänzung des eigenen Lebensunterhalts – zuzüglich dem der Kinder – zu tun hat.

Und diese Funktion gibt es in den ursprünglichsten Kulturen. Die, die keinen Feudalismus, Kapitalismus, keinen Sozialismus – also Staatskapitalismus, kein Kapital im Sinne von Geld, kein Geld, keine Banken, und schon gar keine Aktienbörse haben.

In jenen vor-patriarchalen und auch vor-matriarchalen Kulturen, welche man allfällig als Kulturen der „Jäger und Sammler“ bezeichnet.

Deshalb ist Flaschensammeln – im Sinne der Orgonomie – Arbeit.

Noch eine weitere Sache ist einfacher – die Flaschen brauchen unter Umständen nicht erst in Geld umgesetzt werden, sie können direkt umgesetzt werden in das was man braucht – sofern der Laden wo man abgibt auch die Dinge, die man möchte, hat.

Wann und warum wurde in Deutschland der Flaschenpfand beibehalten?

Dass die anderen Länder das abschafften, war, bevor es eine Grüne Partei und eine Grüne Bewegung gab.

Lange davor.

Die Beibehaltung des Flaschenpfands ist konservativ.

Viele verstehen das nicht.

Und: Die Idee, dass für die Wirtschaft unbegrenztes exponentielles Wachstum erforderlich sei, ist links!!

Ich bin ein politisch interessierter Bürger seit Ende der 70er Jahre. Damals empfand man die Wachstums-Ideologie als etabliert.

Und damit eher als rechts!

Das stimmt nicht.

Die konservativen Väter des jetzigen Wirtschaftssystems, Wirtschaftsminister Ludwig Erhard, sowie der alliierte General Tenenbaum, welchem wir die Währungsreform von 1948 verdanken, waren nicht der Ansicht, die soziale Marktwirtschaft – im Gegensatz zur harten, reinen Marktwirtschaft brauche unbegrenztes exponentielles Wachstum.

Besagte Ansicht ist nicht rechts!

Deutschland ist – im ursprünglichen Sinne – konservativ! Sehr konservativ.

Deshalb wurde die Pfandflasche beibehalten.

Somit können – in diesem wunderbaren, konservativen Lande – auch schwerstens arbeitsgestörte Menschen mit der primitivsten, ursprünglichsten Form von Arbeit ihre „Stütze“ aufstocken.

Was ist „Arbeitsstörung“?

Umgangssprachlich zum Beispiel, wenn jemand nicht gut auf Prüfungen büffeln kann.

In dem Sinne wie es hier gemeint ist, ist die betreffende Person möglicherweise überhaupt nicht arbeitsgestört.

Vielleicht kann sie in dem Sinne, zu ihrem Lebensunterhalt beizutragen oder gar alles zu verdienen, ziemlich gut arbeiten.

Sie kommt nur mit dem dysfunktionalen Bildungssystem nicht klar!

Dagegen reden viele der – zugegeben einigermaßen mystischen – Anonymen Schuldner http://anonyme-schuldner.org davon, sie seien „Unterverdiener“ (Underearner).

Solche Menschen arbeiten unter Umständen sehr hart und sehr viel. Und das für sehr wenig Geld. Die Anonymen Schuldner jedoch sagen, dass dies ein süchtiger Zustand sei. Wie das Zwanghafte Schuldenmachen auch.

In dem Sinne, wie es hier gemeint ist, sind diese Menschen – anders als es europäisches oder gar linkes Denken sein mag – schuld sind ja nur die Verhältnisse – selbstverständlich arbeitsgestört, und zwar schwer.

Weil ja nichts herauskommt. Es ist dysfunktional.

Warum die Orgonomie der Richtung vom ACO weitverbreitet gehasst wird

Weil sie rechts ist. Aber eigentlich ist sie nicht rechts. Sie ist nur gegen links. Schon Wilhelm Reich hat gegen Ende seines Lebens sich vom Sozialismus distanziert. Infolge Stalin.

Und weil Reich nicht mehr glaubte, dass Sozialismus zu etwas anderem führen könne als in die Hölle etwa des Stalinismus.

Während der chinesischen Kulturrevolution war Wilhelm Reich schon tot. Hätte er das noch erlebt, so wäre die Kulturrevolution eine weitere Bestätigung seiner Einstellung gewesen, die er im reiferen Alter hatte:

Kommunismus / Sozialismus ist Emotionelle Pest.

Organisierte Emotionelle Pest.

Weiter nichts.

Multitasking-Unfähigkeit

Multitasking

Multitasking bedeutet, gleichzeitig mehr als einen Prozess / Aufgabe (Task) auszuführen.

Obwohl Maschine (Computer) und Mensch sehr verschieden sind, findet das Multitasking bei Mensch und Maschine – wie ich glaube – auf dieselbe Art und Weise statt: es wird ganz schnell immer hin und her gesprungen.

Oder – bei drei oder mehr Prozessen – immer im Kreis herum gesprungen. Round Robin.

Die Multitasking Unfähigkeit ist das zentrale Symptom bei mir. Vielleicht generell bei Störungen aus dem autistischen Spektrum und auch bei ADS.

Die Multitasking-Unfähigkeit kommt von einer gewissen Unbeweglichkeit

Wie ich vermute.

Und zwar in jenem Bereich, der von Wilhelm Reich als das Okulare Segment bezeichnet wurde.

Es ist, als ob nicht Panzerung bzw. Blockade, sondern stattdessen ein Energiemangel (Anorgonie) da wäre.

KLT?

Jetzt möchte ich die Frage aufwerfen, ob ein sehr schlechtes Ergebnis beim Konzentrations- und Leistungstest (KLT) – bei gleichzeitig guter Leistung in anderen Konzentrationstests – ein Hinweis auf Autismus und / oder ADS ist.

Mir sind – vor vierzig Jahren, als ich jung war – viele, viele Ausbildungsgänge durch extrem schlechte Ergebnisse im KLT unmöglich gemacht worden.

Damals war man, wenn man nicht geistig behindert war, per definitionem nicht autistisch.

Glasbläserallee

Glasbläserallee

Glasbläserallee 63. Einige Fotos von August 2017.

Informationsstand von vor einem Jahr: der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin, Bezirk Treptow-Köpenick bemüht sich darum, dieses Haus und dieses Gelände für soziale Zwecke nutzen zu können. Er bemüht sich vergebens, weil die Verhandlungen nicht vorwärts gehen.

1. Optischer Eindruck: Nichts hat sich geändert an der Situation von vor einem Jahr.

2. Es sieht auf den ersten Blick aus, als wäre es schon einmal besetzt gewesen. Genaues weiß man nicht.

Bewerbung Blogfabrik

Video

Link: http://www.youtube.com/watch?v=dov485q1Vo8

Workshop – Inhalt

Technisches zu http://transinter.net

Das ist schnell gesagt. Es ist eine WordPress Website.

Es wurde am Theme geändert: Hintergrund des Footer LightSteelBlue, Höhe des Header Bildes 400 und entsprechende Anpassung auch der Bild-Zuschneide-Routine.

Mir ist bekannt, dass man so etwas eigentlich mit einem Child Theme macht. Jedoch ist mir dies noch nie gelungen.

Gelungen ist mir auch noch nicht, eine professionelle PHP Entwicklungsumgebung – Eclipse oder Aptana – zum Laufen zu bringen. Ich muss zugeben, dass ich da – wie auch mit den PHP-Kenntnissen – noch am Anfang stehe.

Inhaltliches zu http://transinter.net

http://transinter.net ist eine WordPress Website mit Forum und Blog für – und nicht nur für – Personen, die sich als Trans*, Inter* Queer und ähnliches verorten.

Es ist darüber hinaus ganz allgemein ein Freiheitsforum.

Hierbei sind die Begriffe „links“ und „rechts“ zum Teil unpassend. Wenn „rechts“ bedeutet, hergebrachte Herrschafts- und Ausbeutungs-Verhältnisse zu erhalten oder gar zu stärken, dann ist „rechts“ sicher nicht gut.

Wenn „links“ bedeutet, auf Grund von Planwirtschaft und sozialistischer Gleichmacherei viel Zwang auszuüben, so ist das im Widerspruch zur Freiheit und daher ebenfalls schlecht.

Zu meiner Person

Bin Rentner wegen Erwerbsunfähigkeit, war etwa vom dreißigsten bis vierzigsten Lebensjahr beschäftigt in einer baden-württembergischen Regierungsbehörde, die mit IT (Informationstechnik) zu tun hatte.

Der Grund für die Erwerbsunfähigkeitsrente waren damals im Jahr 2000 „Depressionen unklaren Typs“ oder ähnlich. Viel später wurde bekannt, dass bei mir ein Autismus mit Wahrnehmungsstörungen (Asperger-Autismus) vorhanden ist.

Bin außerdem – seit zwei Jahren trockener – Alkoholiker.

 

Digitaler Penner

so habe ich mich selber bezeichnet

nachdem ich über gewisse Dinge nachgedacht habe. Ich habe vor ungefähr einem Monat in Hennigsdorf bei Berlin ein herrenloses Ufergrundstück besetzt.

Wie ein Stadt- oder Landstreicher schlafe ich normalerweise auch da, obwohl ich es nicht müsste. Dadurch kommen mir Dinge in den Sinn, welche die – freiwillig oder unfreiwillig – ohne festen Wohnsitz (OfW) lebenden Menschen betreffen.

Mehr oder weniger freiwillig führe ich also jetzt in der warmen Jahreszeit ein obdachloses Leben – warum das? Ich könnte immer zurück zu der Mutter, bei ihr leben und die Kleinkind-Rolle spielen. Auch vom Haus Phönix Pankow, wo ich schon mal war, habe ich die Zusage, dass ich da wieder hin gehen kann.

Das werde ich im Winter voraussichtlich auch tun. Jetzt ist Sommer.

Durch meine Rente wegen Erwerbsunfähigkeit habe ich ein mehr oder weniger sicheres, wenn auch zu niedriges Einkommen.

Abgesehen von Hunger, Kälte, Geldmangel, sowie den üblichen Gefahren, welchen oft ohne festen Wohnsitz lebende Personen ausgesetzt sind, zum Beispiel durch Schlägertypen verschiedener Art (seien die Schläger nun Faschisten oder Unpolitische – dieses Jahr wurde in Berlin ein Obdachloser angezündet), kommt neuerdings noch hinzu:

… ebenso wie die vielen Geflüchteten aus Ländern der Dritten Welt haben heutzutage auch unsere ohne festen Wohnsitz lebenden Personen meist ein Gerät für den Internetzugang, beispielsweise Smartphone oder Tablet. Seltener auch Notebook / Laptop. Die öffentlichen Netzzugänge – wie beispielsweise das WLAN der BVG (U-Bahn Berlin) werden mit der Zeit mehr – aber wo kann man umsonst das Gerät elektrisch aufladen??

Eine Möglichkeit – neben Bibliothek oder manchen McDonald’s Filialen – ist es, mit Regionalzügen zu fahren zu dem Zweck. Die sind heutzutage fast alle mit Steckdosen ausgestattet.

Wenn man auf lange Sicht ohne reguläre Wohnung lebt, zum Beispiel in einer Wagenburg in einem Bauwagen, könnte die Beschaffung eines kleinen Photovoltaik-Panels sinnvoll sein.

Aufzug in Hennigsdorf – wann?

Schon drei Wochen

ist am Bahnsteig der S-Bahn in Hennigsdorf bei Berlin der Aufzug außer Betrieb.

Pirat vom See und Lausemädele finden: das ist ein Unding.

Und jetzt endlich ein neuer Zettel dran: voraussichtlich wieder in Betrieb am 14.8. In einer Woche also.

Warum so langsam? Der Pirat vom See hat eine Vermutung:

Übermäßige Organisation über Sub- und Sub-Sub-Firmen!

Da übt der starke Partner auf den schwachen einen hohen Druck aus mittels gewaltiger Vertragsstrafen und so …

Aber die Befehlskette ist brüchig und das System braucht durchaus nicht so toll zu funktionieren.

„Wie man leicht sieht.“ (Ausdrucksweise der höheren Mathematik für Dinge, die keines Beweises bedürfen …)

Wer nicht arbeitet …

Soll auch nicht essen!

Das ist die Meinung von autoritären Linken, wie z.B. Lenin und Stalin, oder auch Herrn Müntefering.

Ist nicht meine Meinung. Im Gegensatz zu Dschungel und Wüste, wo gilt Fressen oder Gefressen werden, will man in gesellschaftlichen Ordnungen, die an der Menschenwürde orientiert sind, dass das Überleben – jedoch nicht der Luxus – für jedermann / jedefrau garantiert ist.

Generell jedoch kann man sagen: ein Mensch, der immer nicht arbeiten will, ist mehr oder weniger asozial.

Aber was ist mit jenen, deren Bereitschaft zu arbeiten, stark schwankt?

Das finde ich vollkommen normal.

Ich finde es unnatürlich, was unser derzeitiges System tut, immer normale Bereitschaft zur Arbeit und immer normale Leistung zu verlangen.

Wir Menschen sind keine Maschinen.

Aber selbst die streiken gelegentlich, sind defekt, und müssen repariert werden.

Das System erwartet immer normale Leistung. Oder sogar immer Maximale Leistung.

Immer Vollgas.

Das ist unnatürlich.

Servis

So hieß früher beim Arbeitsamt die Vermittlung für Gelegenheitsarbeiter. Auch genannt Tagelöhner.

Die ist abgeschafft.

Alles geht über Firmen.

Da sind Verträge, wo der Beschäftigte immer flexibel sein muss und die Firma gar nicht. Sie bestimmt, wie viele Stunden pro Woche der Beschäftigte arbeitet. Irgendwas zwischen 10 und 40 oder mehr.

Gesamtgesellschaftlich muss jedoch ein Lebensstil, in welchem man gelegentlich arbeitet – immerhin ist das besser, als überhaupt nicht zu arbeiten – erlaubt sein.

Yoga heißt angeblich „Joch“

Wilhelm Reich wettert gegen die „Yogakultur“

Bekanntermaßen ist das – oder der Yoga – wie es vom ACO (American College of Orgonomy) und von Wilhelm Reich gesehen wurde, der Genitalität entgegengesetzt.

Aber wo und von wem wurde das überhaupt entwickelt? In Indien? Ja! Von den Ariern?
Nicht nur!

Zurzeit mache ich schlapp wegen der Hitze, die mit 25 Grad gar keine ist. In Indien April bis Juni um die 50. Dann ab Juli nur noch um 35, aber tropisch feucht.

Da muss man etwas tun, um überhaupt funktionieren zu können!

Um überhaupt arbeiten zu können. Auch um militärisch tun zu können, also kämpfen zu können soweit nötig.

Auch im extremen Klima!

Zum Klima hinzu kommt vielleicht noch ein Kopf, der – so gut er kann – ständig ablenkt, querschießt, quasselt, stört.

Und das in der Situation des Gefechtsfeldes: Der Feind freut sich!!

Um unter extremen Bedingungen kämpfen zu können, muss der Kopf in der Spur gehalten werden. Wie der Ochse seine Ackerfurche abarbeiten muss! Er braucht ein Joch! Mit Körper-Gymnastik und mit Meditationsübungen.

Damit er in der Spur bleibt und nicht macht, was er will, sondern das was wichtig ist.

Und wer hat schon immer in Indien gelebt?! Die Dunkelhäutigen. Die Tamilen.

Für die war das – wie ich glaube – eine Überlebensfrage.

Deshalb haben die das entwickelt.

Lord Shiva hat angeblich wirklich gelebt!

Auf der Erde! In Indien!

Vor 7000 (siebentausend) Jahren. Also ungefähr 5000 v.u.Z.

Da war noch kein Arier auf der Welt. Schon gar nicht in Indien. Arier gab es noch keine. Daraus folgt:

Lord Shiva ist schwarz! Er ist Tamile!

Und was trugen später die Arier dazu bei? Ein bisschen Spiritualität. Also ein bisschen religiöses Geschwätz.

Hilfe, wir haben unsere Mütter vertauscht!

Jahrzehnte lang

schleifen sich gewisse Verhaltensmuster und Beziehungsmuster ein.

Vor allem innerhalb der Familie. Oft geht das die ganze Kindheit und Jugend über.

In schweren Fällen ist der / die Betroffene dann nach Jahrzehnte langer Fehlentwicklung in einem Zustand, der gemeinhin als „psychopathisch“, „neurotisch“ bezeichnet wird, auch „Psychische Behinderung“ wird dann oft festgestellt.

Was wieder zu der Annahme führen kann, die Person braucht seitens der Mutter, oder generell der Eltern besonders viel Zuwendung.

Diese Annahme ist im gesellschaftlichen Trend, denn die Zeiten, wo so viele Menschen mit anderen Lebensweisen experimentiert haben, auf der Suche waren, als es in Berlin die „Kommune 1“ und die „Kommune 2“ gab, sind lange vorbei. Abgesehen von Minderheiten, die etwa im Netzwerk der Ökodörfer sind, geht es gesamtgesellschaftlich – wie mir scheint – wieder ein wenig rückwärts.

Lange vorbei sind Zeiten, als etwa Wilhelm Reich in einem seiner Bücher, ich glaube in „Charakteranalyse“ davon schrieb, Patienten von ihrer „Familitis“ zu befreien, oder später, als David Laing ein Buch namens „Politik der Familie“ veröffentlichte.

Also die irgendwie sozial oder „Psychisch“ Behinderten brauchen – so ist die überwiegende gesamtgesellschaftliche Strömung – besonders viel elterliche Fürsorge.

Die Fakten sind andere

Bestimmte Kinder – auch erwachsene „Kinder“ – verhalten sich gerade gegenüber den eigenen Eltern ganz besonders asozial. „Draußen“ betrügen und klauen sie viel weniger – oder gar nicht: aus Angst vor dem Gefängnis!!

Ich selber klaue nicht direkt; aber als „Zwanghafter Schuldenmacher“ im Sinne der „Debtors Anonymous“ – http://anonyme-schuldner.org – bin ich auch gegenüber dem Elternhaus und überhaupt gegenüber der sozialen Umwelt nicht besonders anständig.

Und ich lebe jetzt zusammen mit der Partnerin, genannt „Lausemädele“, siehe http://transinter.net/2017/03/07/mit-aglaya-nach-plauen-im-vogtland und deren Mutter.

Obwohl die – nach meinem Empfinden – aggressiver ist als meine Mutter, komme ich besser mit ihr zurecht.

Ich würde sagen, dass mann / frau – wenn man neurotisch ist – im Zusammenspiel mit den eigenen Eltern ganz besonders schlecht funktioniert. Warum? Weil bestimmte Interaktionen und Kommunikationen Jahrzehnte lang eingeschliffen sind.

Meine eigene Mutter empfinde ich als noch herrischer, aber im Grunde als äußerst passiv-aggressiv, d.h. das ganze ist mehr versteckt, so dass ich oft gesagt bekomme: hast Du aber eine liebe, fürsorgliche Mutter.

Tatsächlich hat sich gegenseitig viel Verachtung und Hass – teilweise unbegründet – angesammelt, so dass ein ungezwungener Umgang nicht mehr so leicht geht.

Gegenüber der „fremden Mutter“ verspüre ich jedoch mehr das Verlangen, Freude zu machen, und vor allem aufmerksam zu sein, und gegen meine – recht schwer wiegenden – Probleme der Wahrnehmung und Aufmerksamkeit zu trainieren, weil ich sie auch mal gern bedienen und nett sein möchte.

Jetzt kommt die Gegenprobe.

Dass das „Lausemädele“ eine Zeitlang bei meiner Mutter lebt.

Das ist aber nur Fantasie und nicht Wirklichkeit.

Weil meine Mutter doch schon recht alt ist und vielleicht auch meine Partnerin zu so einem Experiment eventuell keine Lust haben könnte, habe ich in der Richtung gar nichts vorbereitet und noch nicht einmal einen Vorschlag gemacht.

Hier könnten der Umstand, dass bei meiner – an sich noch schwierigeren, vielleicht auch mehr zwanghaften (?) Mutter die Schwankungen des Gemütszustands nicht so stark sind, sich betreffend der Ängste, die meine Partnerin – wie ich glaube – hat, positiv auswirken.

Zusammemfassend: in neurotischen Familien sind Kinder und Eltern, vielleicht auch Geschwister untereinander, in ganz besonderem Maße gegeneinander geeicht auf Streit und auf Streik, und darauf, im Umgang miteinander besonders dysfunktional zu sein.

Also der zweite Teil dieses psychologischen Experiments ist bis jetzt reine Fantasie.

Berlin Karow Stadtbibliothek so gut wie geschlossen!

Öffnungszeit sehr stark gekürzt!

Immer wieder werden öffentliche Dienste gekürzt. Ich halte innovative Ideen für notwendig.

Hier sollte die Bibliothek betrieben werden, in Verbindung mit einer anderen Dienstleistung, etwa einem suchtmittelfreien Café mit Kopier-Shop.

Durch Honorarkräfte und vor allem Ehrenamtliche.

Es könnten auch Cloud-Print Dienste angeboten werden.

Meines Wissens bietet das noch niemand an. Dabei nutzt jedes Android Tablet oder Smartphone diese Funktion.

Ochsentour

Ochsentour

In:

http://transinter.net/2017/06/05/ich-bin-langsam-und-ungeschickt

hatte ich darauf hingewiesen, dass m.E. gerade durch den Einfluss von Charaktertypen die links sind, es besonders schwer war für mich, in die Arbeitswelt hinein zu wachsen.

Ein weiterer „linker“ Einfluss ist die allfällig verbreitete Überbewertung von schriftlich vorhandenen Ausbildungsabschlüssen gegenüber dem, was die Bewerber / Bewerberinnen tatsächlich können und nicht können.

Das führt zu übermäßig langen und teuren Ausbildungsgängen – auch genannt Bildungsinflation – was außer für die Betroffenen auch gesamt-gesellschaftlich nachteilig ist (selbstverständlich führt zu wenig Ausbildung auch zu Problemen).

Das nenne ich die Ochsentour. Normalerweise wird das Wort in der Politik verwendet für eine langsam bis sehr langsam voran gehende Parteikarriere in einer großen, etablierten Partei.

Schönwetterpaddler?

Wanderpaddler!

http://wander-paddler-havel.de

Wir sind Wanderpaddler aber nicht unbedingt Schönwetterpaddler.

Heute war Training. Fahrt gegen böigen, mittelstarken Wind.

Da muss man ununterbrochen paddeln. Das strengt an, aber sonst wird man abgetrieben.

Um so leichter ist die Rückfahrt.

Da fährt es von selber. Aber wie sagte der Trainer: bisschen paddeln tun wir schon – wir sind ja keine Segler!

Zum Thema Paddeln siehe auch:

http://transinter.net/2017/06/03/lausemaedele-faehrt-zu-weit-raus

Heute ohne Partnerin – die muss arbeiten.

Nicht-agrarischer Feudalismus

Karl Marx hat nicht recht!

Bekanntermaßen behauptet Karl Marx, dass die Geschichte fortschreiten würde, vom Kapitalismus hin zu freieren, höher entwickelten Gesellschaftsformen, dem Sozialismus und Kommunismus.

Gegenwärtig haben wir aber Tendenzen in die entgegengesetzte Richtung.

Vielfach werden Dinge immer strenger reglementiert. Zum Beispiel stand früher für sozial relativ unentwickelte Menschen, deren Bereitschaft, Arbeitsleistung zu erbringen, stark schwankt, die Möglichkeit offen, als Tagelöhner zu arbeiten.

Das gibt es, weil ja jeder angeblich sein geregeltes, festes Einkommen haben soll, nicht mehr.

Fast alles geht über Firmen

Zum Beispiel die vielen Leih- oder Zeitarbeitsfirmen. Häufig sind da die Verträge bis oben hin vollgestopft mit Klauseln zum Vorteil der Firma. Unter anderem muss der / die Arbeitende ganz flexibel sein, während die Firma gar nicht flexibel ist; sie bestimmt, wann und wie viele Stunden im Monat der / die Werktätige arbeitet.

Faire Verträge zwischen jemand, der arbeiten will, und jemand, der Arbeitsleistung braucht, sehen anders aus.

Allzumenschliches

Bekanntermaßen wenn irgendwo ein Ausbeuter ist, möchte der gern weiter ausbeuten. Am liebsten würde er weiter ausbeuten, und gleichzeitig nicht mehr das unternehmerische Risiko tragen.

Die Folge ist, dass vielfach Arbeits- und auch Franchise-Verträge gestrickt sind nach dem Muster: allen Profit der Firma, alles Risiko dem Beschäftigten bzw. dem Franchise-Nehmer.

Das ganz große Experiment

Da hatten mehrere große und kleine Länder, nämlich beispielsweise Sowjetunion, VR China, DDR, ein System welches sie Sozialismus nannten und welches auf Zentralverwaltungswirtschaft (Planwirtschaft) beruhte. Politisch sind diese Systeme Einparteiensysteme, oder mit Blockparteien, die nicht richtig eigenständig sind (wie z.B. Ost-CDU).

Dieses System war dermaßen unattrativ, dass die DDR eine Mauer baute, um die Menschen am Verlassen des Landes zu hindern.

Genauere Betrachtung ergibt, dass hier immer mehr Menschen aus wirtschaftlichen Gründen aus dem Land flohen. Anfangs, in den fünfziger Jahren, war der Unterschied zwischen Deutschland West und Ost in der Wirtschaftskraft noch gering; damals flohen die meisten Menschen aus politischen Gründen, und insgesamt war die Zahl der Flüchtlinge gering. Sie wurde mit der Zeit immer größer.

Dieses Experiment ist gescheitert. Sowjetunion und DDR existieren nicht mehr; die Volksrepublik China heißt nur noch kommunistisch, ist es aber nicht mehr.

Diese Systeme hatten starke feudalistische Züge

Richtig. Die Medaille hatte eine andere Seite. Wenn einer in Partei, Militär, oder Staatssicherheit eine hohe Position hatte, ging es ihm gut.

Bezirksparteisekretäre wie zum Beispiel Günter Schabowski hatten mehr Einfluss und Macht als etwa ein Minister auf nationaler Ebene.

Wer mit so jemand befreundet war, hatte alles.

Somit waren diese System eine Art Neofeudalismus oder nicht-agrarischer Feudalismus.

Und nu??

Sowjetunion und DDR sind weg. Und was geschieht jetzt?

Jetzt sind die Profite privat.

Aber immer mehr werden Verluste und Risiken sozialisiert.

Zum Beispiel durch Bankenrettung. Durch Lobbyarbeit kontrollieren die entsprechenden Eliten die Politik, welche nun nicht mehr auf demokratische Weise funktioniert.

Klare Folgerung:

Zwar sind Sowjetunion und DDR jetzt weg.

Aber auch das, was wir jetzt haben, steuert klar auf ein weniger freiheitliches System zu, welches – anstatt marktwirtschaftlich – eher ein nicht-agrarischer Feudalismus ist.

SUP

SUP

heißt stand up paddling.

Das ist Mode zurzeit.

Lausemädele möchte das, und nicht mehr Kajak fahren.

Und das haben wir, Lausemädele und ich, heute beim Wander-Paddler-Club gemacht.

Für SUP gibt es Boards, zu deutsch Bretter.

Ich bin mehr für Kajak. Das fährt besser. Aber ich will zunächst keine Rennen machen.

Ich will Wander- bzw. Seekajak.

Zum Thema Wander-Paddler-Club auch:

http://transinter.net/2017/06/03/lausemaedele-faehrt-zu-weit-raus

Ich bin langsam und ungeschickt

Und deshalb bin ich „gegen links“

In praktischen Dingen bin ich relativ langsam und ungeschickt.

Und jetzt stelle man sich einen Kapitalisten (Unternehmer) vor. Er beschäftigt mich. Und er ist ein „idealer“ Kapitalist, also einer, der von der Arbeitsleistung keinen Mehrwert abschöpft. Nehmen wir ferner an, da wäre eine ideale Gesetzgebung, das heißt, es gäbe auch nicht solche Fixkosten, wie etwa Arbeitgeberanteile der Sozialversicherung oder so.

Und angenommen, es gelten ungefähr neun Euro Mindestlohn, der Flächentarif-Lohn in meiner Branche wäre vielleicht sogar 10 Euro.

Aber ich erwirtschafte für ihn in der Stunde nicht einmal sechs Euro.

Ich erwirtschafte für ihn in der Stunde 5,- bis 6,- Euro.

Wird er denn dann mich beschäftigen?

Nein! Das wird er nicht!

Linke sind Gleichmacher

Linke (Sozialisten und Kommunisten) „östlichen“ Typs machen die, die zu groß sind, einen Kopf kürzer.

Linke „westlichen“ Typs ziehen die Schwachen und Kleinen auf das allgemeine Lohnniveau und damit Leistungsniveau hoch, auch wenn es mit dieser Person eigentlich gar nicht geht.

Die Folge für jemand, der / die gar nicht im engeren Sinne behindert, sondern nur ein bisschen langsam und ungeschickt ist, ist die folgende:

Es gibt im sogenannten „Ersten“ Arbeitsmarkt gar keine Arbeit für ihn / sie. Außer sie zwingen sich zu dem allgemein gängigen Arbeitstempo.

Wenn ich beispielsweise an der Supermarktkasse stehe – als Kunde – habe ich oft das Gefühl, einen Zeitrafferfilm zu sehen.

Für die Beschäftigten, die von Natur aus nicht so schnell sind, bedeutet das einen gewaltigen Stress.

Oder aber sie suchen einen Platz der nicht so stressig ist.

Da bleibt dann oft nur die Behindertenwerkstatt (WfBM).

Und die schießen wie Pilze aus dem Boden.

Bedingt durch übertriebene oder falsche linke Politik.

Lausemädele fährt zu weit raus

Wander-Paddler-Club in
Berlin-Alt-Heiligensee

da bin ich – auch genannt #DerPiratvomSee – und das Lausemädele seit ein paar Tagen drin.

Beim heutigen Training ist sie zu weit auf den See hinaus – und zu weit von der Trainerin weg – gefahren, obwohl sie – nach Einschätzung der Trainerin – noch sehr unsicher sitzt. Also wie ich ist sie noch Anfängerin.

Aber hier wird sie lernen, gut zu folgen, sonst darf sie nicht mehr zum Training kommen.

Bei mir war es – nicht ins Wasser zu fallen – auch ziemlich heikel, da ich heute nicht gerade das einfachste Boot bekommen habe.

12-Schritte Programm auch bei Autismus?

Der Gedanke ist merkwürdig.

Sehr merkwürdig.

Weil der Autismus keine Sucht ist.

Dem Autismus fehlt die Eigenschaft, progressiv zu sein, also – wie beispielsweise die Abhängigkeit vom Alkohol – immer mehr fortzuschreiten.

Die sonstigen 3 Merkmale, die den Ersten Schritt begründen, sind aber gegeben.

Warum?

„Wir haben zugegeben, dass wir dem … gegenüber machtlos waren …“

Der Autist ist seinem schlechten sozialen Funktionieren gegenüber machtlos.

Vielfach kann er nicht gut kommunizieren, Gefühle sind innerlich da – so haben mir viele gesagt – aber kommen nicht richtig heraus.

Ferner kommt – kenne ich von mir selber – häufig die autistische Wahrnehmungsstörung hinzu.

Man sieht vor Bäumen den Wald nicht.

Dinge, die da sind, und die man sehen soll, sieht und hört man nicht.

Man nimmt sie falsch oder gar nicht wahr.

Wenn man arbeiten will, sind diese Erscheinungen selbstverständlich fatal.

„und unser Leben nicht mehr meistern konnten.“

Im Grunde ist es eher so, dass wir Autisten – oder die meisten von uns – unser Leben noch nie meistern konnten.

Was auch bei manchen Suchtkranken gilt, wenn man genauer hinschaut.

Charakterfehler

Das ist – wie ich es einschätze – das dritte Merkmal.

Wie die Sucht beruht auch der Autismus auf Charakterfehlern.

Und in dieser Anschauung, die ich in den letzten Monaten entwickelt habe, unterscheide ich mich sehr von dem was die anderen Selbsthilfegruppen sagen, aber auch was die Schulmedizin sagt.

Aber dieses öffnet eine Möglichkeit, die innerhalb der Schulmedizin und der anderen Selbsthilfegruppen nicht vorhanden ist.

Gegen den Autismus und die Charakterfehler, auf denen er beruht, gibt es spirituelle Hilfe.

Insofern erteile ich eine Absage gegen alle Arten des „Autism Pride“ und ähnlichem. Weil – wie die Sucht – der Autismus durch die Gruppe, die Gemeinschaft, und die damit einhergehende spirituelle Hilfe zum Stillstand – oder besser gesagt, in eine positive Veränderung hinein – gebracht werden kann. Man ist dann immer noch anders die anderen.

Aber die Fähigkeit zur liebevollen Zuwendung, zur sozialen Interaktion kann dank der spirituellen Hilfe mehr wachsen, als es allfällig möglich erscheint.

Somit ist das 12-Schritte-Programm auf Autismus anwendbar.

Und es ist sinnvoll, entsprechende Gruppen zu gründen.

Der Pirat vom See ist am WordCamp Berlin 2017

Vortrag gehört über WP-CLI

WordPress lässt sich über die UNIX/Linux Kommandozeile steuern.

In besonderem Maße interessant ist das, wenn man an vielen Servern mit WordPress einen Vorgang auf einmal durchführen will. Ist also für mich, der ich nur einen betreibe, eher theoretisch interessant.

php.functions >/dev/null

Was wo hin gehört. Einführung in die WordPress Architektur. War schon interessanter. Wenn man nachhaltig entwickeln will. Bei WordPress Update oder Theme Update wird, was da drin ist, überschrieben, also praktisch gelöscht. Es ist weg.

Ähnliche Frage: wer will schon zu einem Zahnarzt gehen, dessen Füllungen nur wenige Monate lang halten?

Familie und Eltern tun uns nicht gut!

Sagte neulich Gruppenleiter

P. in einer Gruppe in unserer Sucht-Selbsthilfe.

Gesamtgesellschaftlich ist es – nach der Zeit der 70er bis 90er Jahre, Studentenrevolten und so – wieder mehr üblich, den Familienzusammenhalt zu fördern und – auch insbesondere bei Menschen mit Störungen, die man gemeinhin als Neurose bezeichnet – heute redet man eher von „Persönlichkeitsstörung“ oder nennt es – in schwereren Fällen – auch „Psychische Behinderung“ – zu loben, wie gut doch vermehrte Zuwendung durch die Eltern, engere Bindung an die Eltern sei.

Das trifft vielleicht zu in Familien, die sozial und emotional besonders gesund sind.

Bei uns Suchtkranken ist es jedoch in vielen Fällen sehr eindeutig zu beobachten, wie es bei engerem Kontakt zum Elternhaus zu mehr Rückfällen, oder immerhin zu mehr „Suchtdruck“ – auch genannt „Craving“ kommt.

Das passt nicht in die derzeit vorherrschende gesamtgesellschaftliche Strömung.

Was hilft?

Der Prozess der Gemeinschaftsbildung nach Morgan Scott Peck hilft hier, wie ich glaube.

Er ermöglicht auch die Aufarbeitung der inner-familiären Kriminalität.

Mit inner-familiärer Kriminalität meine ich: die innerhalb der Familie geschehene und geschehende Kriminalität.

Dazu gehört: viele haben ihre Nächsten um ihr ganzes Vermögen gebracht. Viele wurden auch durch ihre Nächsten – Geschwister, oder etwa durch suchtkranke Kinder – um ihr ganzes Vermögen gebracht.

Auch die vielen Fälle von Gewalt und Sexuellem Kindesmissbrauch in den Familien sind inner-familiäre Kriminalität.

Das alles passt nicht in die derzeit vorherrschende gesamtgesellschaftliche Strömung.

Viele haben ein ganzes Leben lang nichts anderes gelernt, als immer nur Opfer zu sein.

Der Prozess der Gemeinschaftsbildung nach Morgan Scott Peck hilft hier, wie ich glaube.

Aber es sind Fakten.

Ist Oshumaré auch Schutzpatron für Inter und Trans*?

Oshumaré

brasilianisch-portugiesische Schreibweise Oxumaré, ist eine hermaphroditische Gottheit aus der afro-brasilianischen Candomblé Religion, welche zurückgeht auf die Naturreligion der Yoruba, welch im heutigen Benin und Nigeria zu Hause sind.

Oshumaré wird identifiziert mit dem Heiligen Bartholomäus und dem Heiligen Antonius, wie auch mit Damballah und seiner Frau Ayida Wedo.

Bekanntermaßen sind Priester und Gläubige des Candomblé ein wenig homo- und transphob, jedoch weiß ich aus erster Hand, nämlich von Mester Pontapé von Capoeira Oxumaré, dass sich zurzeit diese Dinge sehr zum besseren hin verändern.

Ist Oshumaré auch Schutzpatron für Inter und Trans*?

Anbetracht dieser Fakten ist die Frage mit Ja zu beantworten.

Es ist Damballah mit der Erde und Ayida Wedo mit dem Regenbogen – somit mit dem Himmel – in Verbindung (Quelle: Wikipedia).

Reisewarnung für Europa? – Juhuu!!

Juhuu!

Warum?

Da kommen unsere linksliberalen Politiker endlich mal richtig unter Druck.

Was zu tun gegen die – wenigen – Terroristen.

Und gegen die – vielen – Straßengangs, Vergewaltiger- und Schlägertrupps aus den Ländern des Mittleren Ostens, die vor allem in Schweden, aber auch Deutschland und anderen Ländern Europas die Straßen der Städte kontrollieren!

Wirtschaft ist die Umwandlung von Rohstoffen in Abfall

Nicht-Reparierbarkeit und
Geplante Obsoleszenz

Wirtschaft ist die Umwandlung von Rohstoffen in Abfall. Ist bekanntermaßen unökologisch.

Aber ursprünglich ist es auch unökonomisch.

Unwirtschaftlich.

Wenn man immer schneller produziert. Und um immer schneller produzieren zu können, die Güter auf Nicht-Reparierbarkeit und Geplante Obsoleszenz hin designt.

Warum ist das unwirtschaftlich? So klingelt die Kasse doch am besten, oder etwa nicht?

So sind doch die Profite am höchsten, oder etwa nicht?

Schaden

Mal abgesehen von der Umwelt.

Dem ethisch gesehen unverdienten – richtig, es handelt sich um Rent-Seeking im Sinne von Joseph Stiglitzzusätzlichen Profit gegenüber steht ein Schaden auf Seiten des Konsumenten.

Da muss man absehen von besonderen psychologischen Erscheinungen, dass die Frau gern mit dem neuesten Kleid, der Mann gern mit dem neuesten Auto glänzen möchte. Dieses gehört in den Bereich der Freude und Lust. Aber generell ist es für den Verbraucher ein Schaden, wenn es bei einem Gebrauchsgegenstand nur kurz dauert, bis er kaputt ist, und wenn der Gebrauchsgegenstand auf Nicht-Reparierbarkeit hin designt ist.

Der Verbraucher muss dann in kürzeren Abständen neu kaufen.

Dafür muss er länger und härter arbeiten, härter und intensiver um den eigenen Lebensunterhalt konkurrieren.

Weil ja seine Kosten höher sind.

Die Folge

Mal abgesehen von der Umwelt.

Man kommt nicht zur Ruhe.

Und was ist aus „anarchistischer“ bzw. libertärer Perspektive zu sagen?

Richtig. Den Mehr-Profiten durch Nicht-Reparierbarkeit und Geplante Obsoleszenz steht Arbeits-Mehrbelastung, Arbeits-Verdichtung und so weiter gegenüber.

Und die wirkt sich – wie ich glaube – auf die Menschen lähmend aus und wirkt somit in Richtung Stärkung der bestehenden Macht- und Ausbeutungs-Verhältnisse.

noch – was ist Arbeit?

Zwei interessante Artikel

habe ich vor kurzer Zeit gelesen.
http://www.ebony.com/wellness-empowerment/inherited-poverty-breaking-cycle

und

https://www.heise.de/newsticker/meldung/US-Studie-Jeder-Roboter-ersetzt-mindestens-drei-menschliche-Arbeitskraefte-3692610.html

Der eine benennt den Umstand, dass Schwarze in den USA „enslaved“ to their Jobs sind.

Sie sind Lohnsklaven.

In Deutschland gilt dies jedoch nicht nur für eine Minderheit, sondern für den Großteil der Bevölkerung. Auch für solche, die eigentlich ganz gut verdienen.

Was hier empfohlen wird, nämlich mehrere „streams“ Ströme von Einkommen zu haben, ist in Deutschland nicht normal. Allenfalls haben wir zwei: einen Lohn, der zu niedrig ist oder auch wegen einer hohen Kinderzahl für das Existenzminimum nicht ausreicht, und haben dazu die „Aufstockung“ durch HartzIV.

In Deutschland also der Regel also nur den Lohn.

Warum?

Wir sind so erzogen.

Was tun?

Financially literate werden: neue Kompetenzen im Zusammenhang mit Geld erlernen.

Also nicht nur strengstens einteilen und zusammen halten. Sondern auch auf der Einnahmenseite etwas tun.

Nicht sparen, sondern investieren. Richtig investieren.

Das fehlt. In den Schulen sowieso, aber auch in der Mehrzahl der Elternhäuser.

Denn das heißt Arbeit: um den eigenen Lebensunterhalt, um ausreichend viel Einkommen ringen, kämpfen, konkurrieren.

Das ist die eine Definition. Die vom American College of Orgonomy. Die, in welchem Sinne Arbeit eine biologische Funktion ist. Jedoch ist das Konkurrieren auch durch sein Gegenteil zu ergänzen. Da hat der Artikel den Abschnitt: 4) Think beyond your own prosperity.

Zitat:

If we could wrap our minds around being self-sustaining and centered on group economics, we could begin to see our money work for us.

Zitat Ende.

group economics. Ist glaube ich weitgehend unbekannt.

Und jetzt zum Roboter-Artikel:

Was tun Roboter? Richtig. Sie arbeiten.

Das heißt, sie produzieren. Zielgerichtete Tätigkeit, die auf ein Ergebnis gerichtet ist. Zum Beispiel auf die Herstellung einer Ware.

Oft Tätigkeit, die für den Menschen, wenn er sie tut, ganz besonders mühevoll und gleichzeitig für die Gesundheit gefährlich ist. Wie zum Beispiel Schweißen.

So gesehen wünschenswert.

Und die Folge: die Arbeitslosenquote in den Industrieländern könnte binnen weniger Jahre auf über fünfzig Prozent ansteigen.

Die Folge davon: Systemzusammenbruch!

Was tun? Noch mehr Arbeitszeitverkürzung? Das hat sich nicht bewährt!

Warum?

Es ist zu „mechanisch“, zu „hydraulisch“ gedacht.

Sinnvoll ist eher eine Arbeitszeitverlängerung. Damit man nicht mehr so sehr unter Druck arbeiten, unter „Arbeitsverdichtung“ leiden muss, wie es heutzutage der Fall ist.

Einhergehend mit Deregulierung. Aber nicht so, wie es heute gemacht wird, nämlich einseitig zugunsten der Konzerne und der großen Firmen. Der großen. Denn die kleinen haben oft ganz, ganz schmale Gewinnmargen, ihnen geht es dann nicht besser als den Beschäftigten.

Und endlich darf – weltweit – nicht mehr das Einkommen aus Arbeit höher besteuert werden als das Einkommen aus Kapital und Vermögen. Und speziell in Deutschland muss die Vermögensteuer wieder eingeführt werden – meines Wissens gibt es sie in fast allen anderen Ländern immer noch!

Betrifft: Arme gegen Arme

Berliner Straßenmagazin motz

Ausgabe 05/17 vom 29.03.2017

Vorbemerkung: es wird vermutet, dass der Autor über die Weiterverbreitung dieses Artikels erfreut ist

Betr.: Arme gegen Arme

Von Wolf Dieckmann

„Alter Trick des Kapitalismus“

Seit ihrer Gründung bin ich Freund und gelegentlicher Käufer des motz-Straßenmagazins.

Heute begegnete mir zum 2. Mal ein Verkäufer in der S-Bahn, der seine Ansprache mit asylantenfeindlichen Äußerungen spickte.

Das wirft ein schlechtes Bild auf die Zeitung und sollte unbedingt unterlassen werden.

Es ist ein alter Trick des Kapitalismus, die Armen gegen die Ärmeren auszuspielen. Kein Mensch sucht sich aus, obdachlos zu werden, und kein Mensch flieht aus Spass vor Krieg oder struktureller Gewalt.

Die einzige Chance der Verlierer der globalisierten Gesellschaft Menschenwürde, Gerechtigkeit und Demokratie gegen ein turbokapitalistisches System der Ausbeutung zu behaupten, ist die Solidarität. Ich hoffe, der besagte Verkäufer liest diesen Brief eines Tages und überdenkt seine Worte.

Die Ursachen seiner Situation liegen nicht bei den Asylsuchenden.

Freundlich grüßt Wolf Dieckmann

Zitat Ende.

Nein, das ist nicht nur ein „Trick“ des „Kapitalismus“.

Verstehen kann man das ganze viel besser mit Hilfe der Orgonomie.

Das heißt, der auf dem Werk von Wilhelm Reich beruhenden Wissenschaft.

Und zwar ist diese hervorgegangen aus der Charakteranalyse. Die wurde erweitert um die sozio-politischen Charaktertypen.

Ich selber schreibe bzw. kommentiere auch so einiges zum Beispiel in

http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2017/03/24/der-naive-wilhelm-reich

in

http://nachrichtenbrief.wordpress.com

Ganz vereinfacht kann man sagen, der Rechte ist mehr muskulär gepanzert und der Linke mehr im Kopf (Okulares Segment), der Rechte leidet – wie der Neurotiker eigentlich immer – an Kontaktlosigkeit, und der Linke noch viel mehr.

Der besagte Verkäufer gibt sich eher rechts.

Hier geht es aber um etwas, was weder rechts noch links ist. Es geht um die Bequemlichkeit bzw. Feigheit, die in jedem Neurotiker, rechts wie links, drin steckt.

Es ist eben einfach bequemer – viel bequemer – auf noch Schwächere zu treten – oder dass zwei gleich schwache Gruppen aufeinander einschlagen, anstatt gegen die Ursachen der Probleme zu kämpfen oder zu arbeiten.

Dass unsere Eliten diese allzumenschliche Neigung zu ihrem Vorteil ausnutzen, ist ärgerlich. Es ist jedoch nicht weiter überraschend, finde ich jedenfalls.

Planwirtschaft?

Vor 50 Jahren

fand man in linken Kreisen die Planwirtschaft gut.

Auch genannt Zentralverwaltungswirtschaft.

Es kommt aber – weil keine Planungsbehörde alles wissen kann – zur Fehlallokation von Ressourcen.

Konkret kann das in einem sozialistischen Land zum Beispiel bedeuten, dass viel zu viele Gießkannen erhältlich sind, es aber an Klopapier fehlt (beispielsweise früher Sowjetunion und heute Venezuela).

Heute

nach langer Erfahrung – ist die Marktwirtschaft zu bevorzugen. Ideal ist die aber auch nicht, weil es auch hier zu einer Fehlallokation von Ressourcen kommt. Wenn zu viel Geld am falschen Platz ist, die Ungleichheit zu extrem wird – oder zu viele arbeits- bzw. leistungslose Einkommen eingesackt werden.

Genauso ist es mit den Krisen. Weltwirtschaftskrisen sind die Folge eines vorhausgegangenen Booms bzw. Hausse.

Das ist insofern natürlich, da die Wirtschaft pulsiert.

Die Wirtschaft pulsiert, weil sie etwas Lebendiges ist.

Problematisch wird es auch hier, wenn die Ausschläge zu extrem sind. Wenn es zu hoch hinaufgegangen ist.

Und wenn gleichzeitig – durch linke Einflüsse – am Arbeitsmarkt keine Selbstregulierung ist. Dann führt jede Depression, jede Deflation, zu Massenarbeitslosigkeit, die lange Zeit anhält.

Sind dann die Öffentlichen Hände nicht mehr in der Lage, die Millionen Langzeitarbeitslosen über Jahre oder Jahrzehnte zu ernähren, dann droht der Systemzusammenbruch.

Aber der hat auch seine Vorteile. Nämlich mehr Freiheit.

Von mir gemeint sind Ereignisse, wie 1989 im Ostblock. Nur viel, viel heftiger. Man kann es sich noch nicht richtig vorstellen.

Was ist Arbeit?

Hartz IV

Bekanntermaßen sind viele Menschen, manche für immer, im HartzIV-System.

Das liegt daran, dass sie unfreiwillig arbeitslos sind. Wieder andere haben Arbeit, aber wegen der schlechten Bezahlung der Arbeit – oder wegen der hohen Kinderzahl – reicht – auch bei Vollzeit – der Lohn für das Existenzminimum nicht aus.

Aber was ist Arbeit?

Sehen wir einmal von der Physik ab, dann ist Arbeit etwas Gesellschaftliches und etwas Wirtschaftliches.

Ganz allgemein kann man sagen, die Arbeit ist eine Tätigkeit, die eine gewisse Zeit dauert und darauf gerichtet ist, ein Ergebnis zu erhalten. Ähnlich wie der Kampf, dieser ist gerichtet auf die Zerstörung oder zumindest Schwächung eines Gegners.

Arbeit im Sinne der Betriebs- und Volkswirtschaft

Normalerweise geht es darum, Waren zu produzieren und / oder Dienstleistungen zu erbringen.

Arbeit heißt also, Waren produzieren und / oder Dienstleistungen erbringen.

Arbeit im Sinne der Orgonomie

Was ist die Orgonomie?

Bekanntermaßen hat Wilhelm Reich, einer der Begründer der körperorientierten Psychotherapie, und der bekannteste von Ihnen, auch die kosmische, universelle Lebensenergie entdeckt. Genau genommen hat er sie wieder-entdeckt, denn in den alten, vor-patriarchalen Zeiten war diese allgemein bekannt. Auch im christlichen Europa im – bereits patriarchalen – Früh- und Hochmittelalter, sowie bei den ebenfalls patriarchalen Indern (Prana) und Chinesen (Qi) war diese bekannt.

Das Wort Orgonomie bezeichnet nun die gesamte Forschung bzw. Wissenschaft um diese Art der Therapie und um die kosmische – Orgon genannte – Lebensenergie herum.

Viel gebloggt und auch diskutiert wird da beispielsweise auf http://nachrichtenbrief.wordpress.com.

Die Therapeuten-Organisation in USA ist das American College of Orgonomy, Abkürzung ACO,
Website: http://orgonomy.org. Es existieren auch andere Therapeuten-Organisationen, jedoch nur das ACO wurde von Elsworth Baker auf Weisung von Wilhelm Reich aufgebaut.

Eine biologische Funktion?

Das – für mich zunächst – Befremdliche ist nun, dass man in der Orgonomie sagt, Arbeit sei – wie die Sexualität – eine biologische Funktion.

Wenn man zu irgendeinem Chef geht, und tut, was der will, wobei man selber im Augenblick das gar nicht tun will, sondern etwas ganz anderes tun will – das soll eine biologische Funktion sein?

Die dient der Beschaffung des eigenen Lebensunterhalts. Dazu gehört auch das Kämpfen und Konkurrieren.

Biologische Funktion klingt für mich befremdlich, denn wer hat schon ein Tier – beispielsweise eine Kuh – arbeiten sehen?

Wenn sie wach wird, beginnt sie zu fressen.

Ist ein Tier jedoch ein Räuber bzw. Jäger, dann lässt sich das schon eher einsehen. Ein Panther oder Gepard beispielsweise kann nicht einfach zu fressen beginnen, er muss erst ein Beutetier finden, es jagen und erlegen.

Selbst der Aasfresser, der nicht jagen muss, weil er sich spezialisiert hat auf Tiere, die schon tot sind, muss unter Umständen hoch aufsteigen und weit fliegen. Er muss also – im weiteren Sinne – arbeiten. Er erbringt keine Dienstleistungen für andere – allenfalls für die eigenen Jungen, die hungrig im Nest warten.

Überhaupt die Vögel: vor der Eiablage wird erst einmal das Nest gebaut. Das ist doch zweifellos Arbeit. Oder??

Zwölf Euro Mindestlohn – Geht’s noch?

Berlins Sozialsenatorin für Mindestlohn von zwölf Euro

http://www.bz-berlin.de/landespolitik/berlins-sozialsenatorin-fuer-mindestlohn-von-zwoelf-euro

Im Kapitalismus

ist der Arbeitgeber nicht dafür zuständig, das Überleben des Arbeitnehmers zu sichern. Das ist der Fall im Feudalismus. Im Feudalismus beutet der Feudalherr die hörigen Bauern aus. Aber er hat auch für die Kranken und Arbeitsunfähigen zu sorgen. Selbstverständlich gab es „böse“ Feudalherren, die diese Pflicht vernachlässigt haben.

Die Kehrseite des Feudalismus ist selbstverständlich die Unfreiheit, insofern der Bauer an den Leib- und Grundherrn gebunden war.

Der Feudalismus ist – wie die Sklavenhaltergesellschaft – ein unfreies System. Letztere ist noch schlimmer, weil der Sklave Eigentum des Sklavenhalters ist, er ist praktisch eine Sache. Der Herr darf ihn beispielsweise töten oder kastrieren. Welch letzteres bekanntermaßen die arabo-muslimischen Sklavenhalter und Händler oft getan haben.

Im Kapitalismus hat der Kapitalist den Arbeitenden zu bezahlen, jedoch nicht so viel, wie der zum Leben braucht. Sondern nur so viel, wie dessen Arbeitsleistung am Markt wert ist.

Und in schrumpfenden Märkten ist das nicht viel.

Eine durchschnittliche Arbeitskraft, deren Ausbildungsabschlüsse und deren Beziehungen – richtig, wir leben in einer ungerechten, korrupten Welt! – nicht gut sind, ist vielleicht sechs Euro pro Stunde wert.

40 Stunden pro Woche reichen da für das Existenzminimum nicht aus. Um die fünfzig müssen es schon sein. So sehe ich das.

Und einige wenige, vor allem solche, die viele Kinder zu ernähren haben, werden auch wenn beide Eltern je fünfzig Stunden pro Woche arbeiten, immer noch nicht ihr Existenzminimum erwirtschaften können.

BGE

Die Folgerung ist: das muss auf jeden Fall ausgeglichen werden durch irgendeine Art von Negativer Einkommenssteuer oder durch Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE).

Es kann nicht sein, dass der Kapitalist neun oder gar zwölf Euro zahlen soll, für eine Arbeitskraft, die aus seiner Sicht pro Stunde nur sechs Euro erwirtschaftet. Das geht gar nicht.

Paidmail

Zum Beispiel

http://questler.de
http://powermails.de
http://euros-4-mails.de

Das sind Paidmails.

Kurz und gut, man wird dafür bezahlt, dass man Werbung hört und sieht.

In welchem Zustand muss unsere Volkswirtschaft, unsere ganze Gesellschaft, sein?

Man wird dafür bezahlt, dass man Werbung hört und sieht!!

Geht’s noch??

Schon seit Jahren ist in vielen – Waren oder Dienstleistungen erbringenden – Firmen der Aufwand für Marketing, d.h. Werbung, höher als für Forschung und Entwicklung, und die eigentliche Produktion, zusammen!

Woran kann das liegen?

Ist es nur ein Zeichen einer – fälschlich so genannten – anti-autoritären Gesellschaft?

Oder haben wir es vielmehr mit einer fundamentalen Krise zu tun, die – wie 1989 im Ostblock – zum Systemzusammenbruch führt?

Marktsättigung

Wenn der Werbeaufwand gegen Unendlich geht bei sehr geringen Resultaten der Steigerung von Umsatz oder Gewinn – dann haben wir es offenbar mit Marktsättigung zu tun.

Das System – beruhend auf der Illusion, Wohlstand entstehe nicht durch Produktion sondern durch Konsum, egal ob normal, oder auf Pump konsumiert wird – läuft sich tot!

Juhuu!

Allerdings ist die Umstellung auf etwas Neues, Richtiges schmerzhaft und auch mit Gefahren verbunden. Genau wie eine Entzugsbehandlung. Es ist sozusagen gesamtgesellschaftlich eine Entzugsbehandlung.

Zambia Embassy Villa Berlin Schönholz

Dieses Gebäude gehört der Republik Sambia. Es ist vorgesehen als Gebäude für die Botschaft von Sambia in Deutschland.

Obwohl die Botschaft in dem Gebäude noch nicht ist – sie ist noch an der alten Adresse in Berlin – könnte das Grundstück bereits exterritorial sein.

Die Republik Sambia hat veranlasst, dass das Haus ein neues Dach bekommen hat. Im übrigen hat Sambia nicht das notwendige Geld, um das Gebäude in Stand zu setzen und als Botschaft in Betrieb zu nehmen.

Deregulierung des Arbeitsmarkts?

Deregulierung

Bekanntermaßen sind viele Menschen gegen Deregulierung, weil diese – wie ich es nennen würde – nicht richtig gemacht wird, sondern einseitig zugunsten der großen Firmen.

Aber in geringem Maße kommt die Deregulierung doch auch den Arbeitsuchenden zugute und nicht nur den Firmen.

Ich selber kann mich sehr gut erinnern, dass abgesehen von gewissen Studenten-Jobs vor dreißig Jahren kaum Arbeit zu bekommen war für Menschen wie mich.

Manchmal war – für extrem einfache Tätigkeiten, wo man eigentlich nichts zu können brauchte – vorgeschrieben, dass man irgend einen Ausbildungsabschluss nachweist.

Egal als was.

Infolge charakterlicher und seelischer Probleme war ich auch nicht fähig, mich selber gut zu verkaufen.

Oder überhaupt etwas zu verkaufen.

Wer das kann, kommt immer irgendwie zu Einkommen.

Heute bin ich Rentner wegen Erwerbsunfähigkeit.

Aber um mich herum kenne ich jüngere Menschen mit ungefähr den gleichen Problemen, die ich damals hatte.

Und ich erlebe, dass diese Menschen oftmals einen – wenn auch nicht höher als Mindestlohn bezahlten – Job bekommen, während ich damals fast immer eine Absage kassierte. Und fast immer auf die Entscheidung, die wie gesagt negativ ausfiel, lange warten musste.

Mein Eindruck ist: heute ist es leichter.

Und der Bezug zu trans* und inter* Personen?

Der ist klar. Dieses sind soziale Gruppen, die sich von der Mehrheit unterscheiden. Man nennt das „Randgruppen“, aber auch dieser Begriff ist schon wieder diskriminierend.

Insofern sind diese Personen – wie ich glaube – mehr als andere Beschäftigte dem Mobbing und ähnlichen Verhältnissen ausgesetzt.

Und sie können – oder konnten muss ich sagen, denn heute ist es vielleicht besser, früher – da nicht weg.

Heute ist es, wie ich glaube, auch leichter den Job zu wechseln, als in den Jahren nach 1979.

Damals war die Iranische Revolution und die Zweite Ölkrise.

In den folgenden Jahren ist die Arbeitslosenquote gestiegen und gestiegen.

Wer über 40 oder gar über 50 war, hat häufig innerlich gekündigt und resigniert. Durchhalten bis zum Rentenalter war alles, was noch ging.

Heute ist es leichter, den Job zu wechseln, wenn mann / frau / anderes sich schlecht behandelt fühlt.

Betreffend Trans und Inter Personen kommt noch hinzu:

Vor 30 Jahren auf dem Lande oder gar südlich der Mainlinie

Wenn man abhängig ist von einem Job, und man saß auf dem Lande – oder gar südlich der Mainlinie – dann war es nicht einfach, wo hin zu kommen, wo es gute Beratung gibt – und für die Trans* Personen auch die ersehnte Operation möglich ist bzw. das Verfahren, welches für die Operation zur Kostenzusage durch die Krankenkassen führt.

Heute, wo es – wie ich glaube – einfacher als damals ist, mit einem Job etwa in Memmingen oder München oder Heidelberg aufzuhören und in Berlin mit etwas anzufangen, haben es alle leichter, und die trans* Personen ganz besonders.

Also für Inter* und Trans* Personen hat die Deregulierung durchaus ihre Vorteile. So sehe ich das.

Kulturgeschichte – warum heißt das „Geschäft“ Geschäft?

Warum heißt das „Geschäft“ Geschäft?

Als Kind dachte ich immer, weil man bei der Darmentleerung drücken muss und das anstrengend sein könnte.

Tatsächlich soll der Grund ein ganz anderer sein – angeblich kommt das aus dem Türkischen.

In der Türkei (Osmanisches Reich) im Mittelalter war das kein privates, intimes Geschehen. Die Aborte waren auf der Straße, und die Leute besprachen da während sie das erledigten, ihren Handel, ihre Geschäfte. Offenbar wurde die Defäkation nicht als sexuelle oder intime Handlung gesehen.

Ob das wohl stimmt?

Meines Wissens gab es auch keine Geschlechtertrennung, obwohl der Islam im Zusammenhang mit der Sexualität sonst streng ist.

Was wiederum beweist, dass man das im Mittelalter nicht als intime oder sexuelle Angelegenheit gesehen hat.

Man saß sich da gegenüber.

In der modernen Zeit sind die öffentlichen Toiletten bekanntermaßen nach Geschlecht getrennt. Wohl um Belästigungen des einen Geschlechts durch das andere zu vermeiden.

Das hat dann ganz besondere Auswirkungen auf Inter* und Trans* Personen.

Die wissen oft nicht, wo sie hinein gehen sollen.

„DerPiratvomSee“ – Anmerkung zum Matriarchat

Ich bin Pirat, und ich nenne mich „DerPiratvomSee

Siehe auch: http://freiheitvorsicherheit.net/weil-mir-freiheit-vor-sicherheit-geht

Ich bin konservativ – aber ganz anders!

Vorbemerkung: Dieser Artikel enthält Bemerkungen betreffend das Matriarchat und das Patriarchat, er soll hinführen zu den Fragen, welche Folgen das Patriarchat für Trans* und Inter* Personen hat.

Unter „konservativ“ verstehe ich etwas anderes, als gemeinhin darunter verstanden wird: möglichst vieles beim alten lassen, die vorhandenen Herrschafts- und Ausbeutungs-Verhältnisse nicht antasten, und so weiter.

Für mich bedeutet Konservatismus das Erhalten bzw. Wiederherstellen, Reparieren alter, intakter gesellschaftlicher Situationen.

… bis hin zu sehr alten Situationen.

Ich beziehe mich unter anderem auf das Matriarchat

.

Das ist in den meisten Weltgegenden sehr lange her.

Es wird meist falsch verstanden. Nämlich als Frauen-Herrschaft.

Tatsächlich liegen Verhältnisse vor, wo ungefähr zwei Drittel des Einkommens und des Vermögens in den Händen der Frauen ist. Die Männer sind Spezialisten für Jagd und Krieg und noch ein paar andere Dinge (Bauen).

Ich sagte betreffend Vermögen und Einkommen: ungefähr. Das kommt davon, dass diese ganz alten Kulturen geldlose Kulturen waren. Daher können Einkommen und Vermögen nur ungefähr geschätzt werden.

Im Patriarchat

befinden sich Einkommen zum größten Teil – oder ganz – in den Händen des Mannes. Dies hat nach Wilhelm Reich und anderen Forschern zur Folge, dass er sehr genau aufpasst, dass jede Schwangerschaft der Frau von ihm ist.

Das ist verständlich, denn wer möchte schon gern hart arbeiten
(Arbeiten = Erwirtschaften von Einkommen)
für das Kind von jemand anders?

Unter Verhältnissen, wo ohnehin zwei Drittel des Einkommens bei der Frau ist, ist das nicht so wichtig. Sie ist – das ist bekanntermaßen die biologische Rolle – für die Ernährung der Kinder verantwortlich.

Und im Gegensatz zum Patriarchat verfügt im Matriarchat die Frau auch über die materiellen Ressourcen, die dafür notwendig sind.

Im Patriarchat ist sie dagegen vom Mann abhängig.

Folge: Der Mann ist im Matriarchat eigentlich mehr zum Vergnügen der Frau (und selbstverständlich auch zum eigenen Vergnügen) da. Er steht nicht so sehr unter Druck wie im Patriarchat, wo das Ernährermodell gilt, d.h. er alles – oder fast alles – Einkommen erwirtschaften muss.

Und ich bin Pirat

Weil mir Freiheit vor Sicherheit geht.

Formal war ich bis 2015 Mitglied der Piratenpartei Deutschland, zuletzt Landesverband Sachsen.

Die Mitgliedschaft wurde gekündigt wegen Aufnahme bei Scarabäus Schmerwitz. Dort werden bei Aufnahme strikt alle Abos, Mitgliedschaften etc. gekündigt. Immer.

Pirat bin ich in dem Sinne, dass ich die herrschaftsfreie Gesellschaft anstrebe, aber nicht wie die Marxisten und die anderen Linken auf dem Umweg über eine Diktatur.

Ich wünsche – zwar in behutsamen Schritten – aber direkt die Veränderung in Richtung auf die herrschaftsfreie, das heißt auf der Grundlage von Selbstregulierung funktionierende Gesellschaft.

In diesem Sinne bin ich konservativ.

Intersex im Zusammenhang mit dem Patriarchat

Da das Patriarchat den Geschlechtern traditionell unterschiedliche Rechte zuteilt, nämlich dem Mann mehr, ist es wichtig festzulegen, wer ein Mann ist, und wer nicht. So kommt es vielfach zu Diskriminierung und sogar zur Tötung von Inter* Personen. Wie ich glaube, beispielsweise in Kulturen wie Indien, Arabien, oder dem alten Rom.

Dagegen waren bei den alten – meist matriarchalen – „Naturvölkern“ Inter* Personen, ähnlich wie auch lesbische und schwule Personen, hoch angesehen und waren oft Medizinmann/-frau.

Dafür gibt es – glaube ich – recht viele Belege.

U-Bahn Kontrolle mit Polizei

Berlin: die Spannungen zwischen der Staatsmacht

und jenen, die die U-Bahn Fahrpreis nicht bezahlen wollen oder können, nehmen offenbar gesamtgesellschaftlich zu.

Neue Kontroll-Methode, gesehen am Franz-Neumann-Platz (Am Schäfersee):

acht Kontrolleure kontrollieren nicht etwa im Zug, sondern in Begleitung von vier oder mehr Polizisten/-innen schnappen sie sich die Aussteigenden.

Ich habe gefragt, ob etwas besonderes in der Gegend wäre, eine Demonstration oder so, aber war erstaunt zu hören: das machen wir öfters so.

Gewalt von seiten erwischter Schwarzfahrer

ist in Berlin offenbar recht häufig.

Mit Aglaya nach Plauen im Vogtland

Meist sind wir in Berlin.

Weil wir da leben.

Manchmal im McDonald’s in Reinickendorf weil das nicht weit von mir ist, und weil ihre Zeitungsnachthandel Tour da vorbei führt.

Oder gegenüber der Spielbank Berlin am Potsdamer Platz.

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Manchmal begleite ich sie, weil sie das mag.

Ungewöhnlich ist, dass sie statt Fahrrad manchmal den Roller nimmt. Tretroller.

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Und sie ist Transmann. Plant geschlechts-angleichende Operation.

Bis dahin ist sie für mich das

„Lausemädele“

Ich selbst nenne mich: Der Pirat vom See.

Sie fährt erst über Nacht in verschiedenen Zügen von Berlin nach Plauen, weil sie heute Abend noch arbeitet. Ich habe wegen sehr kurzfristiger Reiseplanung bei der Bahn kein Billigticket mehr bekommen und fahre deshalb mit einem Flixbus ein paar Stunden voraus.

 

Mädchen angegriffen

Und keiner greift ein

Eingreifen ist auch riskant, wenn die angreifende Straßengang bzw. Gruppe groß ist – vier Menschen vielleicht. Und bei denen – vor allem wenn es arabisch aussehende Leute sind, sitzen bekanntlich die Fäuste und Messer recht locker.

Aber Notruf 110 und vielleicht ein, zwei mit dem Handy unauffällig geschossene Fotos sind eigentlich das mindeste.

Es gewinnt eben innerhalb der Menschen meistens die Feigheit und Bequemlichkeit. Und das ermuntert die Täter selbstverständlich, in den folgenden Tagen genau so weiter zu machen.

Die Quelle dazu:

https://www.nordbuzz.de/region-bremen-oldenburg/zwei-maedchen-oldenburg-jugendlichen-angegriffen-passanten-greifen-nicht-ein-schauen-weg-7444834.html

 

Islam

Bin ich islamophob?

Ich bin islamophob (islamfeindlich).

Nein, ich bin nicht islamophob. Alle Leute aus diesen Ländern, die ich persönlich kenne, sind tolerante, nette Leute.

Und die sind alle mit der Religion nicht so streng.

Trans*

Was die islamischen Rechtsgelehrten und deren Auslegung des koranischen Rechts hinsichtlich Trans* betrifft, haben meines Wissens die – auf höchster Ebene – einen Beschluss gefasst, dass die Personenstands-Änderung sowie die geschlechts-angleichende Hormonbehandlung und Operation nach koranischem Recht legal ist, und es wurde auch in radikal-islamisch regierten Staaten das erlaubt,
Beispiel: Islamische Republik Iran.

DeFacto Situation?

Tatsächlich haben solche Personen immer noch in solchen Ländern – wie ich glaube – schwerste Diskriminierung zu ertragen und folglich gibt es bei uns eine ganze Menge transsexuelle Geflüchtete.

In den Straßen unserer Städte sind solche Geflüchtete – und selbstverständlich trans* Personen, die von hier sind genauso – außerordentlich gefährdet, da unsere Straßen zurzeit zum Teil bereits von radikal-islamischen Straßengangs kontrolliert werden.

Inter* ?

Die Situation der Inter* Personen in islamischen und afrikanischen Ländern ist mir vollkommen unbekannt. Bekanntermaßen ist das Thema ja selbst bei uns ein Tabu-Thema gewesen bis vor wenigen Jahren.

Bekanntlich waren auch die Praktizierenden gewisser Naturreligionen wie zum Beispiel des afro-brasilianischen Candomblé bis jetzt ziemlich homophob; Einstellung gegenüber trans* und inter* ist mir vollkommen unbekannt. Jedoch kann ich aus zweiter, ja beinahe aus erster Hand sagen, dass in Brasilien die Dinge betreffend Homo* sich zurzeit sehr zum besseren wenden.

Schlusswort

Betreffend den Islam: ich mag ja auch die anderen patriarchalischen, monotheistischen Religionen nicht besonders. Für mich sind Judentum, Christentum und Islam drei Varianten derselben Religion. Ich liebe sie alle nicht besonders!

Und Tatsache ist, dass eben innerhalb des Islams die etwas strengeren, radikaleren an Einfluss gewinnen. Da müssen sowohl in diesen Ländern dort wie auch bei uns die Trans* und Inter* auf ihre Sicherheit sehr achten. Für die nächste Zukunft keine guten Aussichten.

… wenn sie nichts empfindet – was macht das schon?

Es wird – an intersexuellen Babys – immer noch zu viel operiert.

Ein Arzt hat geschrieben – wenn ich das Zitat wieder finde, bearbeite ich diesen Beitrag hier nach und füge die Quelle ein – sagte sinngemäß: durch die Operation kann die Person mit eindeutigem Geschlecht aufwachsen und somit gesellschaftlich akzeptiert sein.

Und – eine Frau, die beim Geschlechtsverkehr nichts empfindet, was macht das schon?

An sich finde ich diese Ansicht kriminell, hier verbindet sich eine anpassungs-orientierte Grundeinstellung mit einer ganz erheblichen Bequemlichkeit.

Zum Glück wird das heute immer mehr anders, und es wird die Fähigkeit, sexuelle Lust zu empfinden, als immer wichtiger genommen.

Auch mit Geschlechtsorganen, die sich von denen des „normalen“ Mannes und der „normalen“ Frau unterscheiden.

Patriarchat und Intersex

Das Patriarchat

brachte früher für die Frau wesentlich weniger Rechte als für den Mann.

Es gibt noch viele Reste dieser gesellschaftlichen Ungleichbehandlung, das Patriarchat ist noch nicht weg.

Und da früher der Mann mehr Rechte hatte als die Frau (zum Beispiel konnte er für sie bei ihrem Arbeitgeber kündigen und sie da weg holen), war es wichtig festzulegen ob jemand Mann oder Frau war. Ohne Patriarchat wird es auch für Personen weder-noch (Katze weder Vogel noch Fisch, eher Vogel?) Platz geben.

Ich fand es leicht einzusehen, dass eine Person, die „weder noch“ oder „irgendwo dazwischen“ ist, in eine vom Patriarchat bestimmte rechtliche und gesellschaftliche Ordnung nicht so richtig hinein passt.

Februar 2017 – Seminar!

November 2016 /
Februar 2017
am Seminar im Waldschlösschen teilgenommen

Da war vieles neu für mich.

Hauptsächliche Erkenntnis: bei Intersex-Personen sind häufig die Folgen der in früher Kindheit durchgeführten Operationen traumatisch. Häufig ist die Fähigkeit zur sexuellen Lustempfindung zerstört.

Mich hat die Menschenrechts-Situation auch an die der Psychiatrie-Opfer erinnert, insofern als vielfach die Dinge zwangsweise geschehen.

Darüber hinaus nahm man es bislang oft wichtig, die Diagnose vor dem betroffenen Kind geheimzuhalten. Das sei der gesunden seelischen Entwicklung förderlich. Es ist ihr aber überhaupt nicht förderlich.

Wie ich glaube, merken Kinder es sehr genau, wenn etwas nicht stimmt, oder wenn man wichtige Dinge vor ihnen geheim hält.

Falls die Eltern eigentlich ihrem Kind sagen wollen, was mit ihm ist, aber angehalten sind, diese Dinge ein Leben lang nicht zu sagen, dann leiden, wie ich glaube, auch sie.

Während des Seminars habe ich auch beschlossen, trans* und inter* Personen durch diese Website hier – ein Forum zur Verfügung zu stellen. Ergänzt möglicherweise durch einen Jabber-Server.