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Von der Leyen engagiert Berater

Von der Leyen engagiert Berater für Berater-Affäre

In http://freiheitvorsicherheit.net/2019/03/11/der-osten

hatte ich aus

„den Osten einfach aufgeben“ von Watergate tv zitiert:

Ein Staat, der mit Milliardengeldern die Bundeswehr in den Abgrund geritten hat …

Wie wohl?

Durch übermäßige Beauftragung von Privatfirmen. Beraterfirmen eben.

Dies vielleicht auch weitgehend auf korrupter Grundlage.

Ganz nebenbei hat diese sehr starke Abhängigkeit unserer Streitkräfte von Privatfirmen dazu geführt, dass unsere Streitkräfte

nicht kriegstauglich

sind.

Offenbar will man jetzt zur Vorbereitung der Personen, die vom Untersuchungsausschuss befragt werden, ebenfalls private Beratung in Anspruch nehmen.

Quelle:

https://www.neopresse.com/politik/von-der-leyen-engagiert-berater-fuer-berateraffaere

Geht’s noch??

Es hört sich an wie ein Witz aus einer Büttenrede: Ursula von der Leyen hat jetzt neue Berater angeheuert, die sie in der Berateraffäre beraten sollen, in der ihr vorgeworfen wurde, zu viele Berater angestellt zu haben.

Nach Angaben des „Spiegels“ sollen die Zeugen, die in der Berateraffäre vor dem Untersuchungsausschuss aussagen sollen, beraten werden.

Demnach sollen 25 Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums auf mögliche Fragen im Untersuchungsausschuss von Strafverteidigern vorbereitet werden. Die Beratung der Zeugen in der Berateraffäre soll rund 80.000 Euro kosten.

Mit den Anwälten wurden fixe Honorarsätze von bis zu 380 Euro pro Stunde vereinbart.

Das Verteidigungsministerium nannte als Grund für die teure Rechtsberatung, dass die aussagenden Mitarbeiter schutzbedürftig seien.

So solle verhindert werden, dass sich die Zeugen selbst belasten und später strafrechtlich oder disziplinarisch dafür belangt werden können. Nur Anwälte wurden ausgewählt, die bereits Erfahrung mit parlamentarischem Prozedere haben.

Kommende Woche nimmt der Untersuchungsausschuss gegen Ursula von der Leyen und Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums seine Arbeit auf. Ab Montag muss das Verteidigungsministerium dem Ausschuss erste Akten zur Einsicht übergeben.

Der Ausschuss soll klären, ob sowohl die Verteidigungsministerin als auch Mitarbeiter des Ministeriums gezielt Aufträge an befreundete Berater zuspielten.

Bei der Vergabe der Berateraffäre soll von der Leyen nach Angaben des Bundesrechnungshofs Gelder in Millionenhöhe verfassungswidrig ausgegeben haben.

Zudem steht der Vorwurf der Vetternwirtschaft im Raum, da der Sohn von der Leyens eine führende Rolle in dem betroffenen Beratungsunternehmen McKinsey innehat.

Von der Leyen, die behauptet, erst durch die Berichte des Bundesrechnungshofs von den „Unregelmäßigkeiten“ in der Vergabe der millionenschweren Berateraufträge erfahren zu haben, wird sich vor dem Untersuchungsausschuss rechtfertigen und ihre Aussagen belegen müssen.

Wenn Akten auftauchen, die das Gegenteil belegen, könnte es für von der Leyen eng werden.

Sie ist tot – Versuchte Zwangsprostitution

Betrifft Zwangsprostitution

Ich habe einen sehr bewegenden Spendenaufruf aus Facebook entnommen.

Einverständnis wird nach gesundem Mitgefühl und Menschenverstand vorausgesetzt.

https://www.facebook.com/donate/2022311308073609/?fundraiser_source=external_url

Originalmitteilung: wurde auf Facebook geteilt von User Leni Breymaier:

http://www.facebook.com/BreymaierLeni/posts/1143342715827416

Zusammenfassung: eine rumänische Frau wurde, als sie sich nicht in die Prostitution zwingen ließ vom Zuhälter zum Krüppel geschlagen. Vier Jahre später, das ist jetzt, ist sie an ihren Verletzungen gestorben.

Die Familie bittet um Spenden, sie ist in Rumänien und ist arm, und sie kann die Überführung der toten Tochter nicht bezahlen.

Warum ich das überhaupt hier bringe?

Das hat mit den immer noch viel zu starren Strukturen in unserem Lande zu tun.

Und es macht mich doppelt traurig.

Und wütend.

Versprochen war nämlich eine Arbeit als Helferin in der Altenpflege.

Und in der Altenpflege – sowie in den Pflegeberufen generell – haben wir einen tatsächlichen Arbeitskräftemangel. Einen gewaltigen.

Auch genannt:

Pflegenotstand

Das, was der Verbrecher versprochen hat, existiert also tatsächlich.

Arbeitsplätze in Deutschland in der Pflege.

Mit einem Gehalt, das verglichen mit rumänischen Verhältnissen sehr hoch ist.

Was meines Wissens in Rumänien nicht existiert:

ehrliche, private Arbeitsvermittler, die von der deutschen Bundesagentur für Arbeit autorisiert sind.

Das kommt – wie ich glaube – von den starren Strukturen in Arbeitsvermittlung und Arbeitsmarkt in unserem Lande, in denen das vielleicht nicht vorgesehen ist.

Und wenn doch vorgesehen, infolge von Sparen am falschen Platz nicht umgesetzt wird.

Jetzt höre ich schon wieder: Geht nicht

Wegen Nichtanerkennung des ausländischen Bildungs- und Schulabschlusses.

Das ist genau das, was ich starre Strukturen nenne. Was – angesichts vorhandener arbeits- und lernwilliger Personen aus anderen Ländern – weg muss.

Für arbeitsuchende Personen in Rumänien leicht erreichbar sind die in Deutschland tätigen Verbrecher und deren in Rumänien aktive Kontaktpersonen.