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Von der Leyen engagiert Berater

Von der Leyen engagiert Berater für Berater-Affäre

In http://freiheitvorsicherheit.net/2019/03/11/der-osten

hatte ich aus

„den Osten einfach aufgeben“ von Watergate tv zitiert:

Ein Staat, der mit Milliardengeldern die Bundeswehr in den Abgrund geritten hat …

Wie wohl?

Durch übermäßige Beauftragung von Privatfirmen. Beraterfirmen eben.

Dies vielleicht auch weitgehend auf korrupter Grundlage.

Ganz nebenbei hat diese sehr starke Abhängigkeit unserer Streitkräfte von Privatfirmen dazu geführt, dass unsere Streitkräfte

nicht kriegstauglich

sind.

Offenbar will man jetzt zur Vorbereitung der Personen, die vom Untersuchungsausschuss befragt werden, ebenfalls private Beratung in Anspruch nehmen.

Quelle:

https://www.neopresse.com/politik/von-der-leyen-engagiert-berater-fuer-berateraffaere

Geht’s noch??

Es hört sich an wie ein Witz aus einer Büttenrede: Ursula von der Leyen hat jetzt neue Berater angeheuert, die sie in der Berateraffäre beraten sollen, in der ihr vorgeworfen wurde, zu viele Berater angestellt zu haben.

Nach Angaben des „Spiegels“ sollen die Zeugen, die in der Berateraffäre vor dem Untersuchungsausschuss aussagen sollen, beraten werden.

Demnach sollen 25 Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums auf mögliche Fragen im Untersuchungsausschuss von Strafverteidigern vorbereitet werden. Die Beratung der Zeugen in der Berateraffäre soll rund 80.000 Euro kosten.

Mit den Anwälten wurden fixe Honorarsätze von bis zu 380 Euro pro Stunde vereinbart.

Das Verteidigungsministerium nannte als Grund für die teure Rechtsberatung, dass die aussagenden Mitarbeiter schutzbedürftig seien.

So solle verhindert werden, dass sich die Zeugen selbst belasten und später strafrechtlich oder disziplinarisch dafür belangt werden können. Nur Anwälte wurden ausgewählt, die bereits Erfahrung mit parlamentarischem Prozedere haben.

Kommende Woche nimmt der Untersuchungsausschuss gegen Ursula von der Leyen und Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums seine Arbeit auf. Ab Montag muss das Verteidigungsministerium dem Ausschuss erste Akten zur Einsicht übergeben.

Der Ausschuss soll klären, ob sowohl die Verteidigungsministerin als auch Mitarbeiter des Ministeriums gezielt Aufträge an befreundete Berater zuspielten.

Bei der Vergabe der Berateraffäre soll von der Leyen nach Angaben des Bundesrechnungshofs Gelder in Millionenhöhe verfassungswidrig ausgegeben haben.

Zudem steht der Vorwurf der Vetternwirtschaft im Raum, da der Sohn von der Leyens eine führende Rolle in dem betroffenen Beratungsunternehmen McKinsey innehat.

Von der Leyen, die behauptet, erst durch die Berichte des Bundesrechnungshofs von den „Unregelmäßigkeiten“ in der Vergabe der millionenschweren Berateraufträge erfahren zu haben, wird sich vor dem Untersuchungsausschuss rechtfertigen und ihre Aussagen belegen müssen.

Wenn Akten auftauchen, die das Gegenteil belegen, könnte es für von der Leyen eng werden.

Der Osten

Der Osten – blühende Landschaften ganz anders??


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Hier habe ich Stellung genommen zu den zwei folgenden Artikeln.

Eine unabhängige Recherche, inwieweit die Behauptung wahr ist, es gebe – betreffend den Osten – eine entsprechende Studie, oder seitens Minister Scholz gebe es einen Gesetzentwurf, welcher Gelegenheitsarbeit kriminalisiert, wäre äußerst wünschenswert.

So etwas Ähnliches wie das Letztere hatten wir schon mal im Mittelalter. Und die Nazis machten von diesem mittelalterlichen Gesetz eine Neuauflage:

Damals stand das „Umher Ziehen“ unter Strafe.

ENTHÜLLT: Ökonomen wollen Deutschlands Osten jetzt einfach „aufgeben“

http://www.watergate.tv/enthuellt-oekonomen-wollen-deutschlands-osten-jetzt-einfach-aufgeben

„Blühende Landschaften“ hatte Helmut Kohl dem neuen Osten der Republik einst versprochen. Die Landschaften sollen „blühen“, doch ganz anders, als es sich die Menschen heute vorstellen:

Geht es nach einer Studie von Wirtschaftswissenschaftlern, dann wird die Politik im Osten in den Ländern einfach die Strukturen ganz ausradieren.

Naturschutzgebiete könnten ja dort entstehen, wo im Augenblick noch Städte, Orte und Dörfer sind.

In den Städten entstünde mehr Produktivität als im Osten …

In welchen Städten?

Der Osten hat auch ein paar größere Städte.

Der Formulierung zufolge sind hier die Städte im ehemaligen Westen gemeint.

Den Staat in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf…

… könnte es in Anbetracht und eingedenk eines Honecker-Zitats heißen.

Peter Altmaier als Wirtschaftsminister möchte nun den Staat in Stellung bringen, um die Industrie gegen das Ausland, vor allem China zu schützen.

Als würde der Staat nicht schon lange daran gescheitert sein, einen Großflughafen zu bauen

Warum sollen wir uns gegen China schützen?

Viel besser wäre doch die Idee, den „BER“ von Chinesen bauen zu lassen.
Dann gelingt das nämlich auch.

Die kriegen doch zurzeit sonst auch alles hin.

Bei uns hat man nach Jahren der Verzögerung erstmal den „Generalplaner“ entlassen.

Mit der Folge, dass man erst recht keine Übersicht mehr hat.

Einen DB-Bahnhof in Stuttgart, der wenigsten sinnvoll wäre.

Oder eine Philharmonie in Hamburg, die nicht fast 1 Milliarden Euro verschlingen würde.

Auch die war so teuer nicht geplant.

Vermutlich wurden da die Kosten auf korrupte Weise nach oben getrieben.

Ein Staat, der mit Milliardengeldern die Bundeswehr in den Abgrund geritten hat.

Ein Staat, der ganze Straßenzüge nicht mehr kontrollieren kann.

Ein Staat, der immer mehr Armut entstehen sieht

Der Staat sieht immer mehr Armut entstehen.

Weil ja – wie ich glaube – durch Überreglementierung für die Menschen die Möglichkeit, für sich selber zu sorgen, immer mehr zerstört wird.

Dereguliert wird bekanntermaßen eher zugunsten der Konzerne und Großfirmen, also eher zugunsten der Starken als zugunsten der Schwachen.

Den Schwachen will, falls der zweite Artikel der Wahrheit entspricht, Minister Scholz noch mehr als bisher verbieten, Eigenverantwortung zu übernehmen

Das behauptet dieser Artikel:

So kriminalisiert Olaf Scholz Armut

http://neopresse.com/politik/so-kriminalisiert-olaf-scholz-armut

Das Finanzministerium hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, wonach die Arbeit als Tagelöhner abgeschafft werden soll.

Künftig solle verboten sein, seine Arbeitskraft als Tagelöhner im öffentlichen Raum oder aus einer Gruppe heraus anzubieten.

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) soll deshalb künftig Tagelöhner des „Platzes verweisen“ und Zuwiderhandlungen mit bis zu 5.000 Euro bestrafen können.

Die FKS soll Tagelöhnerbörsen auflösen und diese „Arbeitssuchenden in eine legale Beschäftigung bringen“ heißt es in dem Gesetzesvorschlag.

Mit diesem neuen Gesetz bekämpft Olaf Scholz nicht die Ursache dafür, weshalb so viele Menschen ihr Dasein als Tagelöhner fristen müssen.

Denn im Merkel-Deutschland gibt es für eine wachsende Zahl von Menschen auf dem normalen Arbeitsmarkt keinen Platz mehr.

Sie versuchen ihr Überleben zu sichern, in dem sie Tag für Tag einen Job als Tagelöhner suchen müssen.

Die Straßenecke oder die Tagelöhnerbörse ist für sie oftmals die letzte Chance, einen Job zu finden.

Aus unterschiedlichen Gründen sind die Betroffenen von Hartz-IV ausgeschlossen, etwa weil ihnen der formelle Arbeitnehmerstatus fehlt oder die nötigen Nachweise.

Sie sind so arm, dass sie sich oftmals ein Zimmer mit anderen Tagelöhnern teilen oder sogar auf der Straße schlafen müssen.

Anstatt die Missstände im Arbeits- und Sozialmarkt zu beheben, wird deren Notlage und Armut kriminalisiert.

Kriminalisiert wird vor allem die Möglichkeit, Eigenverantwortung zu übernehmen – anstatt beispielsweise (wenn man kein HartzIV kriegt) durch Betteln oder auf Kosten hart arbeitender Angehöriger zu leben.

Offiziell will Finanzminister Scholz mit dem Gesetz die Kriminalität, den Menschenhandel bekämpfen. Scholz liegt mit seiner Behauptung jedoch falsch, denn das Geschäft mit organisierter Kriminalität ist nur in größerem Maßstab zu machen.

Tagelöhner sind dagegen Peanuts.

Weiter im ersten Artikel. Da heißt es

http://www.watergate.tv/enthuellt-oekonomen-wollen-deutschlands-osten-jetzt-einfach-aufgeben

… der Wohnungsprobleme nicht im Ansatz in den Griff bekommt.

Ein Staat, der die eigene Energieversorgung quasi abschafft und stattdessen eine Verbotspolitik in der wichtigsten Industrie, der Autoindustrie, so durchsetzt, dass hier wohl die nächsten Wirtschaftskrisen entstehen.

Ein Staat, der auch seine Bildungspolitik nicht mehr vernünftig ausgestaltet, der den vorhandenen Bedarf an bestimmten Arbeitskräften halbwegs abdecken hilft.

Das machen die Firmen, vor allem die traditionellen Unternehmen schon selber

Zwar wollen sie das Menschenmaterial – Entschuldigung, politisch korrekt heißt es Humankapital – wenn möglich fertig einkaufen.

Aber wenn es gar nicht geht, bilden sie auch aus.

Obgleich man viele Menschen ins Land lässt, die nicht viel können, ist auch Tatsache, dass ein großer Teil von denen höchst motiviert und lernwillig sind.

Schließlich wollen sie ja richtig viel Geld nach Hause überweisen.

Nicht nur die „Stütze“.

Ich bin konservativ. Ich glaube nicht mehr so sehr an das Gute im Menschen, wie in jenen Tagen, als ich jung war.

Aber ich will ihre Motivation verstehen.

Die ist da.

Und ein Staat, der nicht in der Lage ist, wie annähernd alle Anrainerstaaten die Funkversorgung für den Mobilfunk flächendeckend zu organisieren.

Und wie – so wird immer wieder behauptet – die armen Schlucker von baltische drei ehemalige Sowjetrepubliken.

Oder Rumänien.

Wie kriegen die das hin?

Vermutlich haben die nicht so viel Termin-Not und Personalmangel bei den Tiefbaufirmen. Tiefbaufirmen braucht man für das feste Internet. Wegen der Kabel.

Aber eben genauso für die Anbindung der Mobilfunkantennen.

Genau dieser Staat soll nach Altmaier-Vorstellungen als weißer Ritter einspringen. Ein mutiger Vorschlag. Und genau dieser Staat schlägt jetzt – durch die Wissenschaft vor -, die kleineren Orte im Osten in Naturschutzgebiete zu verwandeln. Unglaublich – und hoffentlich zumindest in diesem Punkt nicht durchsetzbar.

Ja. Sozusagen ein Morgenthau-Plan für den deutschen Osten

Es ist wirklich unglaublich …

Konservatismus habe ich definiert mit

Konservatismus ist Wiederherstellung von Selbstregulierung


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Danke, Deutsche Umwelthilfe!

Danke, Deutsche Umwelthilfe!

Dafür, dass es keine Rechtssicherheit mehr gibt!

Warum sage ich denn sowas?? Das braucht eine Anmerkung.

Juhuu – ich lebe in Berlin!!

Da kann man ein Auto mit Wasserstoff-Brennstoffzelle benutzen.

Denn es gibt eine Wasserstoff-Tankstelle.

Aber wer einen Benziner oder Diesel kauft?

Kann nicht jedes heute gekaufte Auto schon nächste Woche verboten sein?

Ist nicht für den Autokäufer jegliche Rechtssicherheit und damit auch jegliche Freiheit weg?

Danke, liebe Deutsche Umwelthilfe.

Zum zweiten: Krieg mittels Migration?

Gewisse Befehle kommen

– wie ich glaube – von ganz oben.

Wie von mir schon vermutet in:

http://freiheitvorsicherheit.net/2018/12/25/krieg-mittels-migration

Und kommen über inoffizielle – das heißt mehr oder weniger korrupte – Kanäle.

Warum ich das glaube:

Normalerweise, wenn die Demokratie funktioniert, und beispielsweise die Verbrechen von seiten arabischstämmiger Menschen immer mehr werden, passiert folgendes:

die Strafverfolgungsorgane walten so gut es geht ihres Amtes, und die Vierte Gewalt – so nenne ich die Presse inklusive ihrer Internetausgaben und inklusive Funk und Fernsehen – berichtet regelmäßig und nennt dabei auch die Herkunft der Täter.

Und jetzt wählen die Leute eine Partei in die Regierung, die die Grenzen schließt.

So geht das – wie ich glaube, unter normalen Umständen.

Krieg mittels Migration?

Populäre / Populistische Autoren wie Oliver Janich

sagen, dass eigentlich längst Krieg ist – gegen die Völker Europas, zum Beispiel die Deutschen.

Aber wer ist eigentlich der Feind?

Jene Migranten, die oft in Form von Schläger-Trupps durch die Straßen ziehen, so dass in manche Stadtviertel nachts die Polizei sich nicht mehr hineintraut?

Die sind es, aber nicht nur. Und – sie haben nicht einmal eine klare Kommandostruktur.

Sondern, es wird – wie ich hiermit behaupte – Krieg geführt von ganz oben her. Durch Desinformation und Manipulation. So wird dafür gesorgt, dass Straftaten durch Personen mit orientalischem Migrationshintergrund nicht verfolgt werden.

Dass sie von der (Mainstream-) Presse (Printmedien, Funk, Fernsehen) nicht veröffentlicht werden, und wenn doch, unter Verschweigung der Herkunft der Täter.

Man google zum Beispiel nach „Stockholm-Syndrom“ auf Journalistenwatch …

Das ist ganz, ganz raffiniert.

So wie Abzugs-Schach

Nun ist Schach ein Spiel, es gelten Regeln. Zum Beispiel die Regel, dass ein Schach – also ein Angriff auf den König – angesagt werden muss.

In der Wirklichkeit gelten solche Regeln nicht

Eine unbedeutende gegnerische Figur in der Nähe macht eine Bewegung, sie zieht. Der eigentliche Angriff kommt von weit her. Von einem Läufer oder einer Dame beispielsweise, die weit weg steht. Und außerhalb des Schachbretts in der wirklichen Welt braucht so etwas nicht angesagt werden.

Eine mögliche Folge: der König sieht es nicht.

Die Folge: der König wird geschlagen

Mag sein, dass der Vergleich ein wenig hinkt.

Jedenfalls: so geht das.

HartzIV – den Moloch der Pseudo-Kontrolleure austrocknen

Auf der Facebook-Seite „LKR – Die Euro- Kritiker“

http://facebook.com/story.php?story_fbid=1094874937339894&id=454602764700451

fordert die gleichnamige politische Partei: Bedingungslose Sozial-Leistungen darf es nicht geben.

Wie bitte?

Wie soll dann eine Person, welche nicht mehr weiß, wie man Geld verdient, überhaupt am Leben bleiben?

Klar ist: die im jetzigen System vorhandene Willkür muss weg. Das scheint auch der Autor des o.a. Postings sagen zu wollen, mit dem Satz, die Feststellung der Bedürftigkeit müsse „automatisch“ erfolgen. Es scheint da auch die Einsicht durch, dass man nicht weiß, wie.

Oder eine andere Person, welche schon viele, viele Misserfolge im Lebenslauf hat? Die wird in einem Land wo – dem Journalisten und populärwissenschaftlichen Autor Oliver Janich zufolge – der Arbeitsmarkt beinahe so streng reguliert ist wie in Kenia – nie wieder eine Arbeitsstelle bekommen.

Und das, obwohl inzwischen

genug oder fast genug

Arbeitsstellen zu haben sind. Die Firmen prüfen genauestens. Und lehnen dann ab.

Lassen die Stelle lieber leer.

Wegen der strengen Regulierung.

In Ländern wie Kenia oder Bangladesh

schuften viele Menschen deshalb als Mikro-Unternehmer.

Die vielleicht nur die Hälfte des HartzIV-Satzes erwirtschaften. Es existieren bekanntermaßen üble Ausbeutungs-Verhältnisse, aber manche sind tatsächlich ihr eigener Chef und wollen nicht mehr in die Lohnarbeit zurück.

Muhammad Yunus hat den Friedensnobelpreis bekommen, weil er mit der Grameen Bank und ihren Mikrofinanz-Dienstleistungen diesen Menschen faire Bedingungen ermöglicht hat.

Aber in Deutschland?

Da sind Mikro-Unternehmen schlicht nicht vorgesehen!

Schon die Krankenkassenbeiträge für Selbständige kosten mehr, als so jemand überhaupt erwirtschaften kann.

Ohne Krankenkassenbeitrag (manchmal auch: Krankenkassenschulden) und mit einem beinahe kostenlosen Schlafplatz in einer Hütte in einer Favela kann man mit 200 Dollar, die man so erwirtschaftet, vielleicht überleben.

Aber im zügellosen Lateinamerika sind wir ja nicht. Außerdem ist es zurzeit ziemlich kalt.

Folgerung:

Ohne bedingungslose Sozial-Leistungen geht es nicht.

Es sei denn, der Abbau von Hindernissen geht noch viel, viel weiter

als wir es uns in Deutschland bis jetzt überhaupt vorstellen können.

Das Treten nach unten gehört unter Eliten zum guten Ton

Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1082679.uwe-tellkamp-und-jens-spahn-wer-nicht-arbeitet-soll-auch-nicht-essen.html

Die Eliten.

Die, die unten sind, schauen nach oben.

Wo die Eliten sind.

Und machen es ihnen nach.

Treten ein auf soziale Gruppen und Einzelpersonen, die noch schwächer sind, allenfalls gleich stark sind.

Sie *ent*solidarisieren sich.

Was oft vergessen wird:

Die Mächtigen vernetzen – oder solidarisieren – sich eigentlich immer

Darauf hatte ich auch hingewiesen in:

Armut verbindet selten

Die linke Szene ist mit Spitzen durchseucht …

die dafür sorgen, dasz linke Ideen unmöglich gemacht werden.

Die dafür sorgen, dass die Ausbeuter gut weiter ausbeuten können.

Es hat charakterliche Gründe.

Der Linksradikale – oder „falsche“ Linke – meist schwerstens arbeits- und aggressions-gestört – ist auf einem Auge blind und sehr positiv zugewendet etwa den Salafisten – oder damals in der UdSSR dem Stalin.

Für letzteres sind die historischen Folgen bekannt.

Deswegen bin ich nicht nur gegen rechts – Ich bin auch gegen links. Und ich nenne mich „Der Pirat vom See“

Ich nenne mich „DerPiratvomSee“

Armut verbindet selten

Armut verbindet selten

So ist ein Tweet (siehe unten), betreffend die Tatsache, dass Menschen, und auch Gruppen, welche weit unten stehen, sich normalerweise nicht solidarisieren.

Sie entsolidarisieren sich!

Und die Ursache: wie ich glaube, ist es eine ganz normale biologische Stressreaktion!

Die Folgerung:

… die Gruppen und die Menschen, die unten sind, müssen dazu motiviert werden, sich zu solidarisieren oder gar zu syndikalisieren! Und zu vernetzen!

Weil sie sonst sich eher entsolidarisieren!

Immer dran denken:

Die Mächtigen vernetzen sich eigentlich immer!

Und der Anlass für den Tweet? Der Anlass für den Tweet ist das folgende:

#EssenerTafel

Hier gibt es – von seiten von Migranten – schlechtes Benehmen. Und das liegt daran, dass die Menschen aus diesen Kulturkreisen kampforientiert und hart sind, weil sie aus extrem-patriarchalischen Kulturen kommen!

Siehe auch: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/die-letzten-beissen-die-hunde/

Hans Kammler

Wernher von Braun wurde

bekanntermaßen von den Siegermächten weiter beschäftigt, weil sein geheimes, technologisches Wissen außerordentlich wertvoll war.

Hans Kammler

war noch tiefer und weiter gehend an der Hochtechnologie der Nazis beteiligt.

Vorbemerkung

Mein Interesse hieran ist rein technisch, die von Hans Kammler vermutlich begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden von mir auf keinen Fall gut geheißen!

Fernsehsendung

https://www.youtube.com/watch?v=c8Fv9ctnGKo

https://www.zdf.de/dokumentation/zdf-history/hitlers-geheimwaffenchef—auf-den-spuren-von-hans-kammler-100.html

Bei ZDFinfo gesehen am 18. Januar 2018 …

Es habe außer den Strahlantrieben (Düsen) und den Raketen noch einen dritten Bereich gegeben.

Soweit die Fernsehsendung.

Es könnte Kernwaffentechnologie gewesen sein.

Vielleicht aber auch ein Bereich, der noch heute dem allgemeinen Entwicklungsstadium der Technologie voraus ist.

Tarnkappentechnologie?

Antigravitation bzw. Elektrogravitation??

Übrigens hatten die Nazis meines Wissens auch ein Versuchsflugzeug (Name: Horten 9?), welches dem heutigen amerikanischen Tarnkappenbomber sehr, sehr ähnlich sieht …

Was passiert, wenn man das Sparen bestraft?

HartzIV-Empfänger dürfen, was sie angespart haben, nicht behalten

Gemäß höchstrichterlichem Urteil des Bundessozialgerichts.

http://freiheitvorsicherheit.net/2017/10/13/den-eigenen-leuten-gegenueber-sadistisch-hart

Dies verletzt die Würde des Menschen (Art.1 GG)

Es verletzt aber noch weitere Grundrechte.

Welche??

Wie ist das – bei „Stütze“ – mit dem Recht am Eigentum?

Tatsächliche – oder scheinbare – Frage:

Geht nicht das Geld – in dem Augenblick, wo ich es in die Hand gedrückt bekomme – oder wo auf meinem Girokonto die Gutschrift erfolgt – in mein Eigentum über?

Ist nicht das Recht, dieses Geld beliebig zu verwenden, also auch einen Teil davon anzusparen – oder als Asylbewerber etwa ins Herkunftsland zu transferieren – ein universelles Menschenrecht?

Und die langfristige Folge: Sparsamer Umgang mit Geld ist dann immer mehr out, die Menschen werden immer mehr verantwortungslos werden.

Den eigenen Leuten gegenüber sadistisch hart

Sadistisch hart

Warum ist man sadistisch hart?

In:

http://nachrichtenbrief.wordpress.com/diskussionsforum-2017b/#comment-28762

hat Robert (Berlin) gesagt:

Während den Asylbetrügern die Milliarden nur so in den Hintern geschoben werden, ist man den eigenen Leuten gegenüber sadistisch hart:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ein-von-hartz-iv-leistungen-angespartes-vermoegen-duerfen-arbeitslose-nicht-behalten-a2238993.html

Ja. Es ist schon erschreckend. Solche Gesetze, in diesem Fall deren Auslegung in einem Richterspruch des Bundessozialgerichts (BSG), sind, wie Wilhelm Reich das genannt hat, Emotionelle Pest.

Was hilft?

Zunächst mal: Funktionelles Denken. Dazu gehört, wie Jerome Eden, Autor von „Planet in Trouble“, gesagt hat:

An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen!

Wir sehen also eine Frau oder einen Mann, in diesem Fall einen Mann, der sich mühsam etwas von der“Stütze“ abgespart hat.

Das nimmt man ihm jetzt weg.

Und das macht etwas mit ihm!

Was?

Er ist gekränkt. Und das geht nicht mehr weg. Es wirkt – wie damals in der DDR von Seiten der Stasi – die Zersetzungsoperationen.

Es zersetzt ihn.

Meines Erachtens ist das die Handschrift des linken Charakters. Welcher – durchaus – „rechts“ argumentieren kann. Nämlich indem ich das HartzIV so schikanös, so abschreckend wie möglich gestalte, bringe ich die Leute zu hohen bis extrem hohen Arbeitsleistungen, so dass sie sich aus der Armut heraus arbeiten.

Aus konservativer Sicht wäre das zwar theoretisch richtig –

nur: es funktioniert nicht!

Weil ja der Betroffene zersetzt, zerrüttet wird.

Und weil der Arbeitsmarkt nicht vollständig – und nicht richtig – dereguliert ist, sondern einseitig zugunsten der großen Firmen und auch der vielen Sub- und Leiharbeits-Firmen.

Es hat noch mehr Wirkungen:

Andere werden sich sagen: Sparen ist sinnlos. Es wird mir alles genommen.

Und werden erst recht nie mehr versuchen, Verantwortung für sich selber zu übernehmen.

Warum steckt man in die Migranten aus extrem-patriarchalischen Kulturen, die zum großen Teil unqualifiziert sind, viel Geld hinein?

Zu dem Denken in:

An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen!

gehört auch,

konsequent

Cui bono?

zu fragen.

Wem nützt es?

Wie ich glaube, irgendwelchen sehr, sehr hohen, multinationalen Eliten. Meiner Einschätzung nach glauben diese – zum Teil sehr versteckten Ausbeuter, dass sie noch besser ausbeuten und herrschen können, wenn radikalislamische Leute das Sagen haben, und gleichzeitig die einheimische Bevölkerung so schlecht behandelt wird.

In Frankreich passiert ungefähr dasselbe. Schul-Lehrer und Direktoren bekommen von der Schulbürokratie einen Maulkorb, wenn sie gegen radikalislamische Rowdys in den Klassen Hilfe suchen.

Wie mir scheint, achtet man in Frankreich darauf, dass es gegen Schlägertypen mit diesem Hintergrund möglichst keinen Widerstand gibt.

Wie ich glaube, ist in Frankreich – und in Deutschland noch mehr – die Staatsmacht schon sehr eingeschüchtert.

Ich mag keinen Kapitalismus! Ich mag Kapitalismus!

Ja!

Wirtschaftliche Freiheit!

Aber doch nicht nur für die Firmen.

Auch – und vor allem – für das Volk!

Bekanntermaßen geht betreffend Beschäftigung alles immer mehr über Firmen, Sub-Firmen, Sub-Sub-Firmen usw.

Häufig herrscht ein rauer Ton, es hat der Beschäftigte flexibel zu sein, aber die Firma gar nicht, sondern die bestimmt.

Bei der – auch Zeitarbeit genannten – Leiharbeit kommt in Deutschland manchmal die „Abruf-Leiharbeit“ vor, wo der Beschäftigte im weiten (100km) Umkreis in jede von ihm verlangte Tätigkeit einspringen muss, und das dazu notwendige Auto nicht bezahlt bekommt. Es heißt, wenn er sich das nicht leisten kann – selber schuld.

Dazu habe ich zwei wichtige Fragen

Wie kann auch in Österreich die Wirtschaft funktionieren, obwohl diese spezielle Form der Ausbeutung durch Leiharbeit dort nicht legal ist und

wie konnte das arme Namibia Leiharbeit – genauer gesagt den gewerblichen Arbeitskräfte-Verleih – generell verbieten, ohne dass dort sofort die Volkswirtschaft zusammengebrochen ist?

Daraus ergibt sich eine Folgerung

Freie Wirtschaft ist auch möglich ohne allzu harte Strukturen, ohne besonders große, komplizierte Firmen-Geflechte und ohne spezielle, im jeweiligen Land – zum Beispiel USA, Deutschland – übliche Ausbeutungs-Verhältnisse (im Korporatismus – siehe unten), die von der Gesellschaft im Rahmen der „Vertragsfreiheit“ als „marktüblich“ oder „normal“ akzeptiert werden.

Letztere sind korrupt, sie sind im Widerspruch zu einer freien Wirtschaft für freie Menschen.

Eine Definition: Kapitalismus = Marktwirtschaft

Da ist nichts gegen einzuwenden, die Versorgung mit dem, was man braucht, gelingt viel besser als in den sozialistischen, also staatskapitalisischen Systemen des ehemaligen Ostblocks. Man braucht nur eine Korrektur gegen die manchmal extreme Ungleichheit.

Eine Definition: Kapitalismus = Korporatismus

Hier haben wir einen Zustand, wo Korporationen – neben Firmen, Trusts und Konzernen sind dies auch Staatsbetriebe und Ämter – das Sagen haben und die Menschen sich zu fügen haben. Und – wie ich glaube – geht zurzeit die Entwicklung schnell in diese Richtung hin.

In dieser Situation ist die sogenannte Vertragsfreiheit eine Freiheit eben nur für die Korporationen.

Daraus folgt, dass ein voll entwickelter Korporatismus ein dem Staatskapitalisismus und Feudalismus ähnliches Ausbeutungs-System ist.

Die Armen stehen rechts!

Die Superreichen und ihre Kinder.

Die Erben-Generation. Haben nie um etwas kämpfen müssen. Stehen, wie hier

http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2017/09/12/warum-stehen-superreiche-links

gesagt wird, eher links.

Und die Armen? Die stehen rechts!

Wer sich beispielsweise in Dresden ein wenig auskennt, wer weiß, wo die „reichen“ und wo die „armen“ Stadtviertel sind, möge das folgende Bild betreffend die Stimmen in Prozent für die AfD betrachten:

http://www.sz-online.de/includes/dokumente/btw17DD/afd.jpg