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HartzIV – den Moloch der Pseudo-Kontrolleure austrocknen

Auf der Facebook-Seite „LKR – Die Euro- Kritiker“

http://facebook.com/story.php?story_fbid=1094874937339894&id=454602764700451

fordert die gleichnamige politische Partei: Bedingungslose Sozial-Leistungen darf es nicht geben.

Wie bitte?

Wie soll dann eine Person, welche nicht mehr weiß, wie man Geld verdient, überhaupt am Leben bleiben?

Klar ist: die im jetzigen System vorhandene Willkür muss weg. Das scheint auch der Autor des o.a. Postings sagen zu wollen, mit dem Satz, die Feststellung der Bedürftigkeit müsse „automatisch“ erfolgen. Es scheint da auch die Einsicht durch, dass man nicht weiß, wie.

Oder eine andere Person, welche schon viele, viele Misserfolge im Lebenslauf hat? Die wird in einem Land wo – dem Journalisten und populärwissenschaftlichen Autor Oliver Janich zufolge – der Arbeitsmarkt beinahe so streng reguliert ist wie in Kenia – nie wieder eine Arbeitsstelle bekommen.

Und das, obwohl inzwischen

genug oder fast genug

Arbeitsstellen zu haben sind. Die Firmen prüfen genauestens. Und lehnen dann ab.

Lassen die Stelle lieber leer.

Wegen der strengen Regulierung.

In Ländern wie Kenia oder Bangladesh

schuften viele Menschen deshalb als Mikro-Unternehmer.

Die vielleicht nur die Hälfte des HartzIV-Satzes erwirtschaften. Es existieren bekanntermaßen üble Ausbeutungs-Verhältnisse, aber manche sind tatsächlich ihr eigener Chef und wollen nicht mehr in die Lohnarbeit zurück.

Muhammad Yunus hat den Friedensnobelpreis bekommen, weil er mit der Grameen Bank und ihren Mikrofinanz-Dienstleistungen diesen Menschen faire Bedingungen ermöglicht hat.

Aber in Deutschland?

Da sind Mikro-Unternehmen schlicht nicht vorgesehen!

Schon die Krankenkassenbeiträge für Selbständige kosten mehr, als so jemand überhaupt erwirtschaften kann.

Ohne Krankenkassenbeitrag (manchmal auch: Krankenkassenschulden) und mit einem beinahe kostenlosen Schlafplatz in einer Hütte in einer Favela kann man mit 200 Dollar, die man so erwirtschaftet, vielleicht überleben.

Aber im zügellosen Lateinamerika sind wir ja nicht. Außerdem ist es zurzeit ziemlich kalt.

Folgerung:

Ohne bedingungslose Sozial-Leistungen geht es nicht.

Es sei denn, der Abbau von Hindernissen geht noch viel, viel weiter

als wir es uns in Deutschland bis jetzt überhaupt vorstellen können.

Das Treten nach unten gehört unter Eliten zum guten Ton

Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1082679.uwe-tellkamp-und-jens-spahn-wer-nicht-arbeitet-soll-auch-nicht-essen.html

Die Eliten.

Die, die unten sind, schauen nach oben.

Wo die Eliten sind.

Und machen es ihnen nach.

Treten ein auf soziale Gruppen und Einzelpersonen, die noch schwächer sind, allenfalls gleich stark sind.

Sie *ent*solidarisieren sich.

Was oft vergessen wird:

Die Mächtigen vernetzen – oder solidarisieren – sich eigentlich immer

Darauf hatte ich auch hingewiesen in:

Armut verbindet selten

Die linke Szene ist mit Spitzen durchseucht …

die dafür sorgen, dasz linke Ideen unmöglich gemacht werden.

Die dafür sorgen, dass die Ausbeuter gut weiter ausbeuten können.

Es hat charakterliche Gründe.

Der Linksradikale – oder „falsche“ Linke – meist schwerstens arbeits- und aggressions-gestört – ist auf einem Auge blind und sehr positiv zugewendet etwa den Salafisten – oder damals in der UdSSR dem Stalin.

Für letzteres sind die historischen Folgen bekannt.

Deswegen bin ich nicht nur gegen rechts – Ich bin auch gegen links. Und ich nenne mich „Der Pirat vom See“

Ich nenne mich „DerPiratvomSee“

Armut verbindet selten

Armut verbindet selten

So ist ein Tweet (siehe unten), betreffend die Tatsache, dass Menschen, und auch Gruppen, welche weit unten stehen, sich normalerweise nicht solidarisieren.

Sie entsolidarisieren sich!

Und die Ursache: wie ich glaube, ist es eine ganz normale biologische Stressreaktion!

Die Folgerung:

… die Gruppen und die Menschen, die unten sind, müssen dazu motiviert werden, sich zu solidarisieren oder gar zu syndikalisieren! Und zu vernetzen!

Weil sie sonst sich eher entsolidarisieren!

Immer dran denken:

Die Mächtigen vernetzen sich eigentlich immer!

Und der Anlass für den Tweet? Der Anlass für den Tweet ist das folgende:

#EssenerTafel

Hier gibt es – von seiten von Migranten – schlechtes Benehmen. Und das liegt daran, dass die Menschen aus diesen Kulturkreisen kampforientiert und hart sind, weil sie aus extrem-patriarchalischen Kulturen kommen!

Siehe auch: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/die-letzten-beissen-die-hunde/

Hans Kammler

Wernher von Braun wurde

bekanntermaßen von den Siegermächten weiter beschäftigt, weil sein geheimes, technologisches Wissen außerordentlich wertvoll war.

Hans Kammler

war noch tiefer und weiter gehend an der Hochtechnologie der Nazis beteiligt.

Vorbemerkung

Mein Interesse hieran ist rein technisch, die von Hans Kammler vermutlich begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden von mir auf keinen Fall gut geheißen!

Fernsehsendung

https://www.youtube.com/watch?v=c8Fv9ctnGKo

https://www.zdf.de/dokumentation/zdf-history/hitlers-geheimwaffenchef—auf-den-spuren-von-hans-kammler-100.html

Bei ZDFinfo gesehen am 18. Januar 2018 …

Es habe außer den Strahlantrieben (Düsen) und den Raketen noch einen dritten Bereich gegeben.

Soweit die Fernsehsendung.

Es könnte Kernwaffentechnologie gewesen sein.

Vielleicht aber auch ein Bereich, der noch heute dem allgemeinen Entwicklungsstadium der Technologie voraus ist.

Tarnkappentechnologie?

Antigravitation bzw. Elektrogravitation??

Übrigens hatten die Nazis meines Wissens auch ein Versuchsflugzeug (Name: Horten 9?), welches dem heutigen amerikanischen Tarnkappenbomber sehr, sehr ähnlich sieht …

Was passiert, wenn man das Sparen bestraft?

HartzIV-Empfänger dürfen, was sie angespart haben, nicht behalten

Gemäß höchstrichterlichem Urteil des Bundessozialgerichts.

http://freiheitvorsicherheit.net/2017/10/13/den-eigenen-leuten-gegenueber-sadistisch-hart

Dies verletzt die Würde des Menschen (Art.1 GG)

Es verletzt aber noch weitere Grundrechte.

Welche??

Wie ist das – bei „Stütze“ – mit dem Recht am Eigentum?

Tatsächliche – oder scheinbare – Frage:

Geht nicht das Geld – in dem Augenblick, wo ich es in die Hand gedrückt bekomme – oder wo auf meinem Girokonto die Gutschrift erfolgt – in mein Eigentum über?

Ist nicht das Recht, dieses Geld beliebig zu verwenden, also auch einen Teil davon anzusparen – oder als Asylbewerber etwa ins Herkunftsland zu transferieren – ein universelles Menschenrecht?

Und die langfristige Folge: Sparsamer Umgang mit Geld ist dann immer mehr out, die Menschen werden immer mehr verantwortungslos werden.

Den eigenen Leuten gegenüber sadistisch hart

Sadistisch hart

Warum ist man sadistisch hart?

In:

http://nachrichtenbrief.wordpress.com/diskussionsforum-2017b/#comment-28762

hat Robert (Berlin) gesagt:

Während den Asylbetrügern die Milliarden nur so in den Hintern geschoben werden, ist man den eigenen Leuten gegenüber sadistisch hart:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ein-von-hartz-iv-leistungen-angespartes-vermoegen-duerfen-arbeitslose-nicht-behalten-a2238993.html

Ja. Es ist schon erschreckend. Solche Gesetze, in diesem Fall deren Auslegung in einem Richterspruch des Bundessozialgerichts (BSG), sind, wie Wilhelm Reich das genannt hat, Emotionelle Pest.

Was hilft?

Zunächst mal: Funktionelles Denken. Dazu gehört, wie Jerome Eden, Autor von „Planet in Trouble“, gesagt hat:

An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen!

Wir sehen also eine Frau oder einen Mann, in diesem Fall einen Mann, der sich mühsam etwas von der“Stütze“ abgespart hat.

Das nimmt man ihm jetzt weg.

Und das macht etwas mit ihm!

Was?

Er ist gekränkt. Und das geht nicht mehr weg. Es wirkt – wie damals in der DDR von Seiten der Stasi – die Zersetzungsoperationen.

Es zersetzt ihn.

Meines Erachtens ist das die Handschrift des linken Charakters. Welcher – durchaus – „rechts“ argumentieren kann. Nämlich indem ich das HartzIV so schikanös, so abschreckend wie möglich gestalte, bringe ich die Leute zu hohen bis extrem hohen Arbeitsleistungen, so dass sie sich aus der Armut heraus arbeiten.

Aus konservativer Sicht wäre das zwar theoretisch richtig –

nur: es funktioniert nicht!

Weil ja der Betroffene zersetzt, zerrüttet wird.

Und weil der Arbeitsmarkt nicht vollständig – und nicht richtig – dereguliert ist, sondern einseitig zugunsten der großen Firmen und auch der vielen Sub- und Leiharbeits-Firmen.

Es hat noch mehr Wirkungen:

Andere werden sich sagen: Sparen ist sinnlos. Es wird mir alles genommen.

Und werden erst recht nie mehr versuchen, Verantwortung für sich selber zu übernehmen.

Warum steckt man in die Migranten aus extrem-patriarchalischen Kulturen, die zum großen Teil unqualifiziert sind, viel Geld hinein?

Zu dem Denken in:

An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen!

gehört auch,

konsequent

Cui bono?

zu fragen.

Wem nützt es?

Wie ich glaube, irgendwelchen sehr, sehr hohen, multinationalen Eliten. Meiner Einschätzung nach glauben diese – zum Teil sehr versteckten Ausbeuter, dass sie noch besser ausbeuten und herrschen können, wenn radikalislamische Leute das Sagen haben, und gleichzeitig die einheimische Bevölkerung so schlecht behandelt wird.

In Frankreich passiert ungefähr dasselbe. Schul-Lehrer und Direktoren bekommen von der Schulbürokratie einen Maulkorb, wenn sie gegen radikalislamische Rowdys in den Klassen Hilfe suchen.

Wie mir scheint, achtet man in Frankreich darauf, dass es gegen Schlägertypen mit diesem Hintergrund möglichst keinen Widerstand gibt.

Wie ich glaube, ist in Frankreich – und in Deutschland noch mehr – die Staatsmacht schon sehr eingeschüchtert.

Ich mag keinen Kapitalismus! Ich mag Kapitalismus!

Ja!

Wirtschaftliche Freiheit!

Aber doch nicht nur für die Firmen.

Auch – und vor allem – für das Volk!

Bekanntermaßen geht betreffend Beschäftigung alles immer mehr über Firmen, Sub-Firmen, Sub-Sub-Firmen usw.

Häufig herrscht ein rauer Ton, es hat der Beschäftigte flexibel zu sein, aber die Firma gar nicht, sondern die bestimmt.

Bei der – auch Zeitarbeit genannten – Leiharbeit kommt in Deutschland manchmal die „Abruf-Leiharbeit“ vor, wo der Beschäftigte im weiten (100km) Umkreis in jede von ihm verlangte Tätigkeit einspringen muss, und das dazu notwendige Auto nicht bezahlt bekommt. Es heißt, wenn er sich das nicht leisten kann – selber schuld.

Dazu habe ich zwei wichtige Fragen

Wie kann auch in Österreich die Wirtschaft funktionieren, obwohl diese spezielle Form der Ausbeutung durch Leiharbeit dort nicht legal ist und

wie konnte das arme Namibia Leiharbeit – genauer gesagt den gewerblichen Arbeitskräfte-Verleih – generell verbieten, ohne dass dort sofort die Volkswirtschaft zusammengebrochen ist?

Daraus ergibt sich eine Folgerung

Freie Wirtschaft ist auch möglich ohne allzu harte Strukturen, ohne besonders große, komplizierte Firmen-Geflechte und ohne spezielle, im jeweiligen Land – zum Beispiel USA, Deutschland – übliche Ausbeutungs-Verhältnisse (im Korporatismus – siehe unten), die von der Gesellschaft im Rahmen der „Vertragsfreiheit“ als „marktüblich“ oder „normal“ akzeptiert werden.

Letztere sind korrupt, sie sind im Widerspruch zu einer freien Wirtschaft für freie Menschen.

Eine Definition: Kapitalismus = Marktwirtschaft

Da ist nichts gegen einzuwenden, die Versorgung mit dem, was man braucht, gelingt viel besser als in den sozialistischen, also staatskapitalisischen Systemen des ehemaligen Ostblocks. Man braucht nur eine Korrektur gegen die manchmal extreme Ungleichheit.

Eine Definition: Kapitalismus = Korporatismus

Hier haben wir einen Zustand, wo Korporationen – neben Firmen, Trusts und Konzernen sind dies auch Staatsbetriebe und Ämter – das Sagen haben und die Menschen sich zu fügen haben. Und – wie ich glaube – geht zurzeit die Entwicklung schnell in diese Richtung hin.

In dieser Situation ist die sogenannte Vertragsfreiheit eine Freiheit eben nur für die Korporationen.

Daraus folgt, dass ein voll entwickelter Korporatismus ein dem Staatskapitalisismus und Feudalismus ähnliches Ausbeutungs-System ist.

Die Armen stehen rechts!

Die Superreichen und ihre Kinder.

Die Erben-Generation. Haben nie um etwas kämpfen müssen. Stehen, wie hier

http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2017/09/12/warum-stehen-superreiche-links

gesagt wird, eher links.

Und die Armen? Die stehen rechts!

Wer sich beispielsweise in Dresden ein wenig auskennt, wer weiß, wo die „reichen“ und wo die „armen“ Stadtviertel sind, möge das folgende Bild betreffend die Stimmen in Prozent für die AfD betrachten:

http://www.sz-online.de/includes/dokumente/btw17DD/afd.jpg