Archiv für den Monat: September 2017

Feenland

Hinter den Nebeln von Avalon

befindet sich außer Avalon auch noch das Feenland.

Zauberwald voll mit roten Lianen
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Dieses kleine Auto kostet glaube ich ein bisschen mehr als ein Golf!

Gesehen nahe dem Gendarmenmarkt in Berlin

Jaguar vor Konzerthaus Berlin / Gendarmenmarkt – davor die persönlichen Dinge einer nicht sesshaften Person
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Die Armen stehen rechts!

Die Superreichen und ihre Kinder.

Die Erben-Generation. Haben nie um etwas kämpfen müssen. Stehen, wie hier

http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2017/09/12/warum-stehen-superreiche-links

gesagt wird, eher links.

Und die Armen? Die stehen rechts!

Wer sich beispielsweise in Dresden ein wenig auskennt, wer weiß, wo die „reichen“ und wo die „armen“ Stadtviertel sind, möge das folgende Bild betreffend die Stimmen in Prozent für die AfD betrachten:

http://www.sz-online.de/includes/dokumente/btw17DD/afd.jpg

Transkind!

Transkind

Schwuchtel-Penner!

Da drin hatte ich geschrieben, wofür in der Welt, in der wir leben, viel Verachtung und Hass ist.

In ähnlichem Tonfall höre ich auch mal Kinder sich mit „Transkind“ beschimpfen.

Nachdem man die Lesben und Schwulen heutzutage einigermaßen respektiert, sind es Inter* und Trans* Personen, die es vor allem abkriegen.

Aber in den ganz, ganz alten Zeiten wurden bisexuelle, lesbische, schwule und eben auch Inter* und Trans* Personen ganz besonders respektiert, waren vermutlich häufig Medizinfrauen bzw. -männer. Diese Vermutung ist naheliegend, weil es bei vielen Indianerstämmen noch heute so ist.

Trans* Personen im

modernen Sinne, also von Menschen, die sich haben operieren lassen, gab es früher wohl nicht, weil es ja die Operationstechniken so noch nicht gab.

Aber gefühlsmäßig oder so war das früher vermutlich alles schon da.

Schwuchtel-Penner!

Schwuchtel-Penner!

Dieses Schimpfwort habe ich aus dem Mund eines Schulkindes heute in der S-Bahn gehört.

Was ich nicht mitbekommen habe: hat das Kind mich beschimpft, oder richtete sich das beleidigende Wort an ein anderes Kind?

Viel wichtiger ist mir, folgendes zu sagen:

Es liegt darin alles, was man zurzeit hasst und verachtet:

Die „Schwuchtel“ das ist der, der eben kein richtiger Mann ist, der nicht richtig brutal und hart sich durchsetzt, der nicht fortdauernd ein überdurchschnittliches Einkommen, einen anerkannten sozialen Status sich erkämpft.

Und der „Penner“ – das bezeichnet wiederum den Menschen, der sozial Misserfolg hat.

Das ist das, was man verachtet und hasst.

ÖPNV – ein Dinosaurier??

77% Subvention!

Angeblich ist in Deutschland der Öffentliche Personennahverkehr mit mehr als 75% subventioniert.

Dabei funktioniert er – vor allem im Ländlichen Raum – nicht besonders gut: Busse fahren selten, Anschlüsse sind unzuverlässig uvm.

Nur ein Viertel der Einnahmen durch Verkauf von Fahrkarten??

Kann das sein?

Gedankenexperiment

Man mache einmal ein Gedankenexperiment im Sinne der Utopie der Privatrechts-Gesellschaft.

Die Privatrechts-Gesellschaft ist sozusagen die Gegen-Utopie zum Sozialismus / Kommunismus.

Man stelle plötzlich und auf Dauer die Subvention ein.

Schlagartig sind alle Fahrkarten viermal so teuer.

Niemand mehr will das bezahlen.

Das ganze System sofort pleite.

Gedankenexperiment: was passiert dann?

Was würden die Marktkräfte bewirken?

Vermutlich ein Linientaxi-System, wie es in weiten Teilen der so genannten „Dritten Welt“ üblich ist, jedoch verbessert durch die Möglichkeiten, die sich aus Smartphone und Internet ergeben.

Wie ich glaube, würden lediglich Riesenstädte wie London und Berlin zusammenbrechen.

Lysergsäure-Amid in sub-halluzinogener Anwendung bei Ayurveda?

Shankapushpi?

Bekanntlich ist Lysergsäure-Amid (LSA) halluzinogen, aber ungefähr 100 mal schwächer als LSD, und auch mehr sedativ.

Enthalten ist es unter anderem in der Mexican Morning Glory (Ipomoea tricolor).

Vermutlich ist die indische Shankapushpi Pflanze mit der Morning Glory eng verwandt.

Und vermutlich wenden traditionelle Ayurveda-Ärzte das Kraut oft in niedriger, sub-halluzinogener Dosierung an.

Gegen Zwangsstörungen und alles mögliche in der Richtung. Da kann die westliche Medizin nicht ganz mitbieten.

Bild: hat freie Lizenz, stammt aus commons wikimedia.

Migranten-Kriminalität – cui bono?

Cui bono heißt

für wen ist es gut – wem nützt es?

Zunehmend mehr Behauptungen kommen, die sagen, die Presse verschweige – bei Straftaten, die von Menschen südländischer Herkunft begangen wurden – diese Herkunft oft.

Ebenso gibt es Meldungen – und auch in Einzelfällen erste Beweise dafür, dass die Strafverfolgungsbehörden Anweisung haben, Straftaten von Geflüchteten nicht zu verfolgen.

Da ich die Ursachen nicht kenne, denke ich erstmal die Folgen des Nichtverfolgens und des Verschweigens durch.

  • Es spricht sich herum, dass man nicht strafrechtlich verfolgt wird, die Straftaten durch Migranten werden deshalb mit der Zeit mehr.
  • Frauen gehen nicht mehr alleine aus dem Haus. Genau, wie es in den extrem-patriarchalischen Kulturen normal ist.
  • Und Firmen, die gewisse Waren und Dienstleistungen anbieten, verdienen mehr. Die Taxifahrer vielleicht noch am wenigsten.

Es ist nützlich für die Islamisierung.

Und wem nützt die Islamisierung?

Vielleicht nicht nur dem Islam.

Sondern – wie ich glaube – auch jenen multinationalen Eliten, welche nicht nur Profit machen, sondern vor allem über die Menschen herrschen wollen.