Den eigenen Leuten gegenüber sadistisch hart

Sadistisch hart

Warum ist man sadistisch hart?

In:

http://nachrichtenbrief.wordpress.com/diskussionsforum-2017b/#comment-28762

hat Robert (Berlin) gesagt:

Während den Asylbetrügern die Milliarden nur so in den Hintern geschoben werden, ist man den eigenen Leuten gegenüber sadistisch hart:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ein-von-hartz-iv-leistungen-angespartes-vermoegen-duerfen-arbeitslose-nicht-behalten-a2238993.html

Ja. Es ist schon erschreckend. Solche Gesetze, in diesem Fall deren Auslegung in einem Richterspruch des Bundessozialgerichts (BSG), sind, wie Wilhelm Reich das genannt hat, Emotionelle Pest.

Was hilft?

Zunächst mal: Funktionelles Denken. Dazu gehört, wie Jerome Eden, Autor von „Planet in Trouble“, gesagt hat:

An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen!

Wir sehen also eine Frau oder einen Mann, in diesem Fall einen Mann, der sich mühsam etwas von der“Stütze“ abgespart hat.

Das nimmt man ihm jetzt weg.

Und das macht etwas mit ihm!

Was?

Er ist gekränkt. Und das geht nicht mehr weg. Es wirkt – wie damals in der DDR von Seiten der Stasi – die Zersetzungsoperationen.

Es zersetzt ihn.

Meines Erachtens ist das die Handschrift des linken Charakters. Welcher – durchaus – „rechts“ argumentieren kann. Nämlich indem ich das HartzIV so schikanös, so abschreckend wie möglich gestalte, bringe ich die Leute zu hohen bis extrem hohen Arbeitsleistungen, so dass sie sich aus der Armut heraus arbeiten.

Aus konservativer Sicht wäre das zwar theoretisch richtig –

nur: es funktioniert nicht!

Weil ja der Betroffene zersetzt, zerrüttet wird.

Und weil der Arbeitsmarkt nicht vollständig – und nicht richtig – dereguliert ist, sondern einseitig zugunsten der großen Firmen und auch der vielen Sub- und Leiharbeits-Firmen.

Es hat noch mehr Wirkungen:

Andere werden sich sagen: Sparen ist sinnlos. Es wird mir alles genommen.

Und werden erst recht nie mehr versuchen, Verantwortung für sich selber zu übernehmen.

Warum steckt man in die Migranten aus extrem-patriarchalischen Kulturen, die zum großen Teil unqualifiziert sind, viel Geld hinein?

Zu dem Denken in:

An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen!

gehört auch,

konsequent

Cui bono?

zu fragen.

Wem nützt es?

Wie ich glaube, irgendwelchen sehr, sehr hohen, multinationalen Eliten. Meiner Einschätzung nach glauben diese – zum Teil sehr versteckten Ausbeuter, dass sie noch besser ausbeuten und herrschen können, wenn radikalislamische Leute das Sagen haben, und gleichzeitig die einheimische Bevölkerung so schlecht behandelt wird.

In Frankreich passiert ungefähr dasselbe. Schul-Lehrer und Direktoren bekommen von der Schulbürokratie einen Maulkorb, wenn sie gegen radikalislamische Rowdys in den Klassen Hilfe suchen.

Wie mir scheint, achtet man in Frankreich darauf, dass es gegen Schlägertypen mit diesem Hintergrund möglichst keinen Widerstand gibt.

Wie ich glaube, ist in Frankreich – und in Deutschland noch mehr – die Staatsmacht schon sehr eingeschüchtert.

Ein Gedanke zu „Den eigenen Leuten gegenüber sadistisch hart

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