Archiv für den Monat: Januar 2018

Die Kumpels sind unersetzbar

In:

https://nachrichtenbrief.wordpress.com/2018/01/28/freundschaft-und-liebe

hat Peter Nasselstein gesagt – Zitat:

Gestern habe ich „Männerhäuser“ erwähnt. Das möchte ich an dieser Stelle etwas ausweiten:

Ein Wortwechsel in einer der nachmittäglichen Talk-Shows im Fernsehen vor über 20 Jahren, der bei mir haftengeblieben ist. Ein junger Mann, etwa 18, wird gefragt, was das wichtigste in seinem Leben sei: „Erst kommen meine Freunde, an zweiter Stelle steht mein Auto und an dritter meine Freundin!“

Abfälliges bis schockiertes Gelächter im Publikum. Der Talkmaster ist bass erstaunt, daß die kleine Blondine das offenbar völlig normal findet und es so akzeptiert. Aber nicht der junge Mann, sondern das Publikum und der Talkmaster sind die gefühllosen und rücksichtslosen Idioten.

Im Mittelpunkt des Lebens eines Mannes stehen die Freunde, die Arbeit und seine Hobbys. Und die Beziehung zu Freunden wird von exakt den gleichen bioenergetischen Gesetzen bestimmt, wie das Verhältnis zur Freundin: Kontakt an der Grenze zur „Telepathie“, Anziehung und Erstrahlung. Die Wangen röten sich und in die Genitalien strömt Blut und Energie.

Der einzige, wirklich der einzige Unterschied ist, daß es keinerlei Drang zum Geschlechtsverkehr, zur „genitalen Überlagerung“ gibt.

Zitat Ende.

Das (Jung-)Männerhaus

Für die Leser hier auf http://freiheitvorsicherheit.net, die mit den Themen der – von Wilhelm Reich – so genannten Orgonomie nicht so ganz vertraut sind, ist zu sagen:

die so genannten Männerhäuser sind das von Forschern wie Bronislaw Malinowski und anderen beschriebenen „Bukumatula“ (Trobriand-Inseln) „Ghotul“ (bei den Muria in Indien) etcetera.

Hier leben die jungen Männer oder Jugendlichen. Sie ziehen mit der Pubertät aus dem Elternhaus aus und dort ein, sie verlassen das Elternhaus nicht erst in dem Alter wo man im „Westen“ (inklusive der ehemals kommunistischen Länder) den Schulabschluss oder gar den Studienabschluss macht.

Also beispielsweise nicht erst mit 19 oder 28.

Sondern vielleicht mit 14 bis 16 – übertriebene Behauptungen, es sei ab 12 oder so, wurde schon als „Bukumatula-Lüge“ bezeichnet. Aber auch tatsächlich ist es früher als bei den meisten Menschen in den so genannten hoch entwickelten Ländern.

Dass sie meistens mit den Kumpels unterwegs sind, ist beispielsweise bei den arabischen und türkischen Mitbewohnern dieses Landes nicht anders.

Meist gehen sie in Gruppen durch die Straßen, um nicht zu sagen patroullieren, insoweit es sich um jene Stadtviertel in Deutschland handelt, wo die Clans die Straßen unter Kontrolle haben und die deutsche Polizei sich in der Nacht nicht mehr hin traut.

Was bei denen anders ist, kommt gleich.

Im folgenden will ich aufzeigen, dass die Familie – und der Gesellschaft um sie herum – von einem fortschreitenden, krebs-ähnlichen Zerfallsprozess bestimmt ist infolge der von James DeMeo so genannten Saharasia-Connection.

Von der matriarchalen Familie über die patriarchale Großfamilie zur patriarchalen Kleinfamilie

ist eine Zerfallsreihe.

Es ist ein fortschreitender, krebsiger Zerfall.

Noch einmal zurück zu den matriarchalen Kulturen wie Muria oder Trobriander (bei letzteren beginnt allmählich schon in der Oberschicht die Unart der Heirat naher Verwandter, nämlich Cousin / Cousine).

Zitat:

In normalen Gesellschaften verbringt ein Mann nicht die ganze Zeit mit seiner Partnerin, sondern ist im Männerhaus, geht in der Dorfgemeinschaft und Großfamilie auf.

Zitat Ende.

Was bedeutet hier „normale“ Gesellschaften?

Es bedeutet die ursprünglichen Gesellschaften (noch ursprünglicher sind vielleicht die – von einem Geistlichen aus Gründen der Erforschung der Sprache besuchten Piraha Indios, bei denen zieht das Kind mit vier Jahren aus dem Elternhaus aus, darf aber selbstverständlich die Eltern immer besuchen).

Also Gesellschaften wie die Muria und Trobriander und auch – annährungsweise – Nordeuropa etwa während der Zeit des Mittelalters mit seinen wandernden Handwerksgesellen. Die waren auch mit 16 vom Elternhaus weg.

Zitat Fortsetzung:

Anders kann auch die sexuelle Spannung zwischen den Partnern nicht über längere Zeit aufrechterhalten werden. Sie wird sehr schnell von einer prägenitalen Klebrigkeit abgelöst: statt Lebensfreud ist Lebensangst der Kitt der Beziehung. In dieser ekligen Melasse werden dann Kinder großgezogen!

Zitat Ende.

Zunächst bleibt (jetzt bin ich wieder bei den Arabern und Türken) manches beim alten. Die Männer gehen in Gruppen durch die Straßen. Ganz, ganz selten einzeln, wie es die Männer und Frauen unserer Kultur oft tun.

Aber was bei denen anders ist, kommt gleich.

Einiges wurde gesagt in:

https://nachrichtenbrief.wordpress.com/2012/05/19/die-zerstorung-der-biologischen-familie-in-der-antiautoritaren-gesellschaft

Zitat:

Von was Reich hier spricht, kann man heute unmittelbar bei unseren mohammedanischen sogenannten „Mitbürgern“ beobachten: Zwangsehen, Polygamie, Heiraten im Familienverbund, Gewalt in der Ehe.

Zitat Ende.

Dies liegt daran, dass die türkischen und arabischen Gesellschaften patriarchalisch sind, und der Besitz der Frau, zum Beispiel Tochter, und der Bestimmung über die Tochter und deren Sexualität wichtig ist.

Das war – nicht ganz so extrem – auch bei uns so, Mittelalter und Neuzeit bis ungefähr 1960

Anmerkung am Rande: gegen Ende des zweiten Weltkriegs geschah etwas – nicht nur in USA / Westeuropa, sondern auch in Deutschland, wo die Nazis regierten. Und zwar ganz entgegen deren Ideologie:

Die Frauen wurden berufstätig, sie gingen in die Fabriken, weil die Männer an der Front – und zum großen Teil schon tot waren.

Ende der Anmerkung. Sonst ging das mit der Emanzipation wesentlich später los.

Hierzu schreibt Peter Nasselstein:

Zitat:

Auch sonst hat sich die westliche Gesellschaft leider nicht so verändert, wie Reich es sich erhoffte. Nach seinem Tod, d.h. seit etwa 1960, entwickelte sich die antiautoritäre Gesellschaft, in der die „naturwüchsigen familiären Beziehungen“, von denen Reich spricht, nicht etwa gestärkt, sondern ganz im Gegenteil weiter untergraben wurden.

Man denke nur an den ständig wachsenden Anteil von alleinerziehenden Frauen, homosexuelle Paare, die sich das Recht zur Adoption erstreiten, eine erschreckende emotionale Verwahrlosung von immer mehr Kindern in Familien, die kaum mehr sind als „Wohngemeinschaften“, etc.

Zitat Ende.

Die ebenfalls autoritäre patriarchale Familie degeneriert weiter über die patriarchale Kleinfamilie hin zu Verhältnissen, wo die Menschen vereinzelt sind, immer mehr jeder gegen jeden arbeiten, wo sich die vom American College of Orgonomy so genannte antiautoritäre Gesellschaft – wie mir scheint – ganz besonders hart und autoritär gegenüber den Schwachen zeigt – antiautoritäre Gesellschaft also ein ganz falsches Wort für einen an sich richtig beobachteten Zustand …

Was tun?

Viele Menschen versuchen den urssprünglichen, ganz frühen Zustand wieder zu erreichen, zum Beispiel durch das Gründen so genannter Intentionaler Lebensgemeinschaften bzw. Ökodörfer.

besonders interessant vielleicht das Projekt http://lehmhausen.de – die legen auch Wert darauf, dass die verschiedenen Generationen beisammen leben, also nicht die Alten einfach ins Pflegeheim abgeschoben werden.

Oliver Janich ist rechts! Und er ist anarchistisch!

Und Oliver Janich ist gegen das Gewaltmonopol des Staates!

Er hat ein Buch geschrieben mit dem Titel: „Sicher ohne Staat“.

Aus der Amazon-Buchbesprechung (welche in diesem Fall dem Klappentext entnommen ist):

Der Rechtsstaat ist in einer schweren Krise. Er lässt Schwerverbrecher laufen, während er rechtschaffene Bürger wegen jeder Kleinigkeit verfolgt und sogar wegen „Meinungsverbrechen“ ins Gefängnis steckt. Die Polizei zieht sich aus sogenannten No-Go-Areas zurück und gibt offen zu, Straftaten von sogenannten „Flüchtlingen“ gar nicht mehr zu verfolgen.

Janich zufolge gibt die Polizei selber zu, Straftaten von sogenannten „Flüchtlingen“ gar nicht mehr zu verfolgen.

Selbst der Präsident des Richterbundes „verzweifelt am Rechtssystem“ und sieht ein „Ende der Gerechtigkeit“.

Ungewöhnlich wird es ab jetzt:

Das ist jedoch keine zufällige Entwicklung, sondern die logische Folge daraus, dass der Staat das Monopol auf die Rechtsprechung und damit auf die Wahrheit hat. Monopole sind immer schlecht. Werden sie abgeschafft, passiert stets dasselbe: Die Qualität steigt und die Preise sinken. In Bezug auf Recht und Sicherheit bedeutet dies, die Kriminalitätsraten und die Kosten würden dramatisch sinken.

Janich wendet hier Grundgedanken, die aus der Wirtschaft kommen, auf Politik und Gesellschaft an!

Die Mafia und der tiefe Staat würden verschwinden.

Mit „tiefer Staat“ vermutlich der Staat hinter dem Staat gemeint, also was allfällig auch als Schattenregierung oder ähnliches bezeichnet wird, und die Gruppen, die Lobbyarbeit machen, und so.

Die Einflussgruppen auf den Staat, sowohl die offiziellen als auch die klandestinen, verlören ihre Macht. Kriege gehören der Vergangenheit an. Da das schwer auf Anhieb zu verstehen ist, zeigt dieses Buch ganz konkret, wie in einer natürlichen Ordnung ohne Staat Recht gesprochen und Sicherheit hergestellt wird.

Hier wird es wirklich spannend, da das den sonstigen Denkgewohnheiten vollkommen entgegen steht.

Der Autor ist der investigative Journalist Oliver Janich. Er hat für die drei größten Verlage in Deutschland gearbeitet, unter anderem für die Publikationen Financial Times Deutschland, Süddeutsche Zeitung und Focus Money. Seine ersten beiden Bücher „Das Kapitalismus Komplott“ und „Die Vereinigten Staaten von Europa“ waren Bestseller. Sie wurden von Prominenten wie dem Sänger Xavier Naidoo, der Kabarettistin Lisa Fitz und der Golden Globe-Gewinnerin Christine Kaufmann gelobt.

Anerkennung fand er auch in der Fachwelt von führenden Ökonomen der Österreichischen Schule, wie Hans-Hermann Hoppe, Thorsten Polleit, Jörg Guido Hülsmann sowie dem bekannten Fernsehanwalt und Richter am Anwaltsgericht, Carlos Gebauer.

Hans Kammler

Wernher von Braun wurde

bekanntermaßen von den Siegermächten weiter beschäftigt, weil sein geheimes, technologisches Wissen außerordentlich wertvoll war.

Hans Kammler

war noch tiefer und weiter gehend an der Hochtechnologie der Nazis beteiligt.

Vorbemerkung

Mein Interesse hieran ist rein technisch, die von Hans Kammler vermutlich begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden von mir auf keinen Fall gut geheißen!

Fernsehsendung

https://www.youtube.com/watch?v=c8Fv9ctnGKo

https://www.zdf.de/dokumentation/zdf-history/hitlers-geheimwaffenchef—auf-den-spuren-von-hans-kammler-100.html

Bei ZDFinfo gesehen am 18. Januar 2018 …

Es habe außer den Strahlantrieben (Düsen) und den Raketen noch einen dritten Bereich gegeben.

Soweit die Fernsehsendung.

Es könnte Kernwaffentechnologie gewesen sein.

Vielleicht aber auch ein Bereich, der noch heute dem allgemeinen Entwicklungsstadium der Technologie voraus ist.

Tarnkappentechnologie?

Antigravitation bzw. Elektrogravitation??

Übrigens hatten die Nazis meines Wissens auch ein Versuchsflugzeug (Name: Horten 9?), welches dem heutigen amerikanischen Tarnkappenbomber sehr, sehr ähnlich sieht …

Gästesteckdose – geizen oder denken …

Nicht zufällig da, sondern

extra angebracht. Manchmal mit zusätzlicher USB A Buchse.

Wenn der Gast, in dessen digitalem Endgerät der Akku leer ist, Strom ziehen kann – wird er dann länger bleiben? Wird er dann mehr oder weniger essen und Kaffee trinken?

Eher mehr.

Immer mehr Geschäftsleute fangen an zu denken!

Zum Beispiel Shell Tankstelle gegenüber McDonalds Neuruppin.

2018 Lecker Neujahr!

Von #Lausemaedele

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bei Café Zimt und Zucker – nahe Berlin-Friedrichstraße zum Frühstück eingeladen!