Oliver Janich ist rechts! Und er ist anarchistisch!

Und Oliver Janich ist gegen das Gewaltmonopol des Staates!

Er hat ein Buch geschrieben mit dem Titel: „Sicher ohne Staat“.

Aus der Amazon-Buchbesprechung (welche in diesem Fall dem Klappentext entnommen ist):

Der Rechtsstaat ist in einer schweren Krise. Er lässt Schwerverbrecher laufen, während er rechtschaffene Bürger wegen jeder Kleinigkeit verfolgt und sogar wegen „Meinungsverbrechen“ ins Gefängnis steckt. Die Polizei zieht sich aus sogenannten No-Go-Areas zurück und gibt offen zu, Straftaten von sogenannten „Flüchtlingen“ gar nicht mehr zu verfolgen.

Janich zufolge gibt die Polizei selber zu, Straftaten von sogenannten „Flüchtlingen“ gar nicht mehr zu verfolgen.

Selbst der Präsident des Richterbundes „verzweifelt am Rechtssystem“ und sieht ein „Ende der Gerechtigkeit“.

Ungewöhnlich wird es ab jetzt:

Das ist jedoch keine zufällige Entwicklung, sondern die logische Folge daraus, dass der Staat das Monopol auf die Rechtsprechung und damit auf die Wahrheit hat. Monopole sind immer schlecht. Werden sie abgeschafft, passiert stets dasselbe: Die Qualität steigt und die Preise sinken. In Bezug auf Recht und Sicherheit bedeutet dies, die Kriminalitätsraten und die Kosten würden dramatisch sinken.

Janich wendet hier Grundgedanken, die aus der Wirtschaft kommen, auf Politik und Gesellschaft an!

Die Mafia und der tiefe Staat würden verschwinden.

Mit „tiefer Staat“ vermutlich der Staat hinter dem Staat gemeint, also was allfällig auch als Schattenregierung oder ähnliches bezeichnet wird, und die Gruppen, die Lobbyarbeit machen, und so.

Die Einflussgruppen auf den Staat, sowohl die offiziellen als auch die klandestinen, verlören ihre Macht. Kriege gehören der Vergangenheit an. Da das schwer auf Anhieb zu verstehen ist, zeigt dieses Buch ganz konkret, wie in einer natürlichen Ordnung ohne Staat Recht gesprochen und Sicherheit hergestellt wird.

Hier wird es wirklich spannend, da das den sonstigen Denkgewohnheiten vollkommen entgegen steht.

Der Autor ist der investigative Journalist Oliver Janich. Er hat für die drei größten Verlage in Deutschland gearbeitet, unter anderem für die Publikationen Financial Times Deutschland, Süddeutsche Zeitung und Focus Money. Seine ersten beiden Bücher „Das Kapitalismus Komplott“ und „Die Vereinigten Staaten von Europa“ waren Bestseller. Sie wurden von Prominenten wie dem Sänger Xavier Naidoo, der Kabarettistin Lisa Fitz und der Golden Globe-Gewinnerin Christine Kaufmann gelobt.

Anerkennung fand er auch in der Fachwelt von führenden Ökonomen der Österreichischen Schule, wie Hans-Hermann Hoppe, Thorsten Polleit, Jörg Guido Hülsmann sowie dem bekannten Fernsehanwalt und Richter am Anwaltsgericht, Carlos Gebauer.