Krieg mittels Migration?

Populäre / Populistische Autoren wie Oliver Janich

sagen, dass eigentlich längst Krieg ist – gegen die Völker Europas, zum Beispiel die Deutschen.

Aber wer ist eigentlich der Feind?

Jene Migranten, die oft in Form von Schläger-Trupps durch die Straßen ziehen, so dass in manche Stadtviertel nachts die Polizei sich nicht mehr hineintraut?

Die sind es, aber nicht nur. Und – sie haben nicht einmal eine klare Kommandostruktur.

Sondern, es wird – wie ich hiermit behaupte – Krieg geführt von ganz oben her. Durch Desinformation und Manipulation. So wird dafür gesorgt, dass Straftaten durch Personen mit orientalischem Migrationshintergrund nicht verfolgt werden.

Dass sie von der (Mainstream-) Presse (Printmedien, Funk, Fernsehen) nicht veröffentlicht werden, und wenn doch, unter Verschweigung der Herkunft der Täter.

Man google zum Beispiel nach „Stockholm-Syndrom“ auf Journalistenwatch …

Das ist ganz, ganz raffiniert.

So wie Abzugs-Schach

Nun ist Schach ein Spiel, es gelten Regeln. Zum Beispiel die Regel, dass ein Schach – also ein Angriff auf den König – angesagt werden muss.

In der Wirklichkeit gelten solche Regeln nicht

Eine unbedeutende gegnerische Figur in der Nähe macht eine Bewegung, sie zieht. Der eigentliche Angriff kommt von weit her. Von einem Läufer oder einer Dame beispielsweise, die weit weg steht. Und außerhalb des Schachbretts in der wirklichen Welt braucht so etwas nicht angesagt werden.

Eine mögliche Folge: der König sieht es nicht.

Die Folge: der König wird geschlagen

Mag sein, dass der Vergleich ein wenig hinkt.

Jedenfalls: so geht das.

1 Gedanke zu „Krieg mittels Migration?

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