Ist Oshumaré auch Schutzpatron für Inter und Trans*?

Oshumaré

brasilianisch-portugiesische Schreibweise Oxumaré, ist eine hermaphroditische Gottheit aus der afro-brasilianischen Candomblé Religion, welche zurückgeht auf die Naturreligion der Yoruba, welch im heutigen Benin und Nigeria zu Hause sind.

Oshumaré wird identifiziert mit dem Heiligen Bartholomäus und dem Heiligen Antonius, wie auch mit Damballah und seiner Frau Ayida Wedo.

Bekanntermaßen sind Priester und Gläubige des Candomblé ein wenig homo- und transphob, jedoch weiß ich aus erster Hand, nämlich von Mester Pontapé von Capoeira Oxumaré, dass sich zurzeit diese Dinge sehr zum besseren hin verändern.

Ist Oshumaré auch Schutzpartron für Inter und Trans*?

Anbetracht dieser Fakten ist die Frage mit Ja zu beantworten.

Es ist Damballah mit der Erde und Ayida Wedo mit dem Regenbogen – somit mit dem Himmel – in Verbindung (Quelle: Wikipedia).

Oliver Janich ist rechts! Und er ist anarchistisch!

Und Oliver Janich ist gegen das Gewaltmonopol des Staates!

Er hat ein Buch geschrieben mit dem Titel: „Sicher ohne Staat“.

Aus der Amazon-Buchbesprechung (welche in diesem Fall dem Klappentext entnommen ist):

Der Rechtsstaat ist in einer schweren Krise. Er lässt Schwerverbrecher laufen, während er rechtschaffene Bürger wegen jeder Kleinigkeit verfolgt und sogar wegen „Meinungsverbrechen“ ins Gefängnis steckt. Die Polizei zieht sich aus sogenannten No-Go-Areas zurück und gibt offen zu, Straftaten von sogenannten „Flüchtlingen“ gar nicht mehr zu verfolgen.

Janich zufolge gibt die Polizei selber zu, Straftaten von sogenannten „Flüchtlingen“ gar nicht mehr zu verfolgen.

Selbst der Präsident des Richterbundes „verzweifelt am Rechtssystem“ und sieht ein „Ende der Gerechtigkeit“.

Ungewöhnlich wird es ab jetzt:

Das ist jedoch keine zufällige Entwicklung, sondern die logische Folge daraus, dass der Staat das Monopol auf die Rechtsprechung und damit auf die Wahrheit hat. Monopole sind immer schlecht. Werden sie abgeschafft, passiert stets dasselbe: Die Qualität steigt und die Preise sinken. In Bezug auf Recht und Sicherheit bedeutet dies, die Kriminalitätsraten und die Kosten würden dramatisch sinken.

Janich wendet hier Grundgedanken, die aus der Wirtschaft kommen, auf Politik und Gesellschaft an!

Die Mafia und der tiefe Staat würden verschwinden.

Mit „tiefer Staat“ vermutlich der Staat hinter dem Staat gemeint, also was allfällig auch als Schattenregierung oder ähnliches bezeichnet wird, und die Gruppen, die Lobbyarbeit machen, und so.

Die Einflussgruppen auf den Staat, sowohl die offiziellen als auch die klandestinen, verlören ihre Macht. Kriege gehören der Vergangenheit an. Da das schwer auf Anhieb zu verstehen ist, zeigt dieses Buch ganz konkret, wie in einer natürlichen Ordnung ohne Staat Recht gesprochen und Sicherheit hergestellt wird.

Hier wird es wirklich spannend, da das den sonstigen Denkgewohnheiten vollkommen entgegen steht.

Der Autor ist der investigative Journalist Oliver Janich. Er hat für die drei größten Verlage in Deutschland gearbeitet, unter anderem für die Publikationen Financial Times Deutschland, Süddeutsche Zeitung und Focus Money. Seine ersten beiden Bücher „Das Kapitalismus Komplott“ und „Die Vereinigten Staaten von Europa“ waren Bestseller. Sie wurden von Prominenten wie dem Sänger Xavier Naidoo, der Kabarettistin Lisa Fitz und der Golden Globe-Gewinnerin Christine Kaufmann gelobt.

Anerkennung fand er auch in der Fachwelt von führenden Ökonomen der Österreichischen Schule, wie Hans-Hermann Hoppe, Thorsten Polleit, Jörg Guido Hülsmann sowie dem bekannten Fernsehanwalt und Richter am Anwaltsgericht, Carlos Gebauer.

Hans Kammler

Wernher von Braun wurde

bekanntermaßen von den Siegermächten weiter beschäftigt, weil sein geheimes, technologisches Wissen außerordentlich wertvoll war.

Hans Kammler

war noch tiefer und weiter gehend an der Hochtechnologie der Nazis beteiligt.

Vorbemerkung

Mein Interesse hieran ist rein technisch, die von Hans Kammler vermutlich begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden von mir auf keinen Fall gut geheißen!

Fernsehsendung

https://www.youtube.com/watch?v=c8Fv9ctnGKo

https://www.zdf.de/dokumentation/zdf-history/hitlers-geheimwaffenchef—auf-den-spuren-von-hans-kammler-100.html

Bei ZDFinfo gesehen am 18. Januar 2018 …

Es habe außer den Strahlantrieben (Düsen) und den Raketen noch einen dritten Bereich gegeben.

Soweit die Fernsehsendung.

Es könnte Kernwaffentechnologie gewesen sein.

Vielleicht aber auch ein Bereich, der noch heute dem allgemeinen Entwicklungsstadium der Technologie voraus ist.

Tarnkappentechnologie?

Antigravitation bzw. Elektrogravitation??

Übrigens hatten die Nazis meines Wissens auch ein Versuchsflugzeug (Name: Horten 9?), welches dem heutigen amerikanischen Tarnkappenbomber sehr, sehr ähnlich sieht …

Gästesteckdose – geizen oder denken …

Nicht zufällig da, sondern

extra angebracht. Manchmal mit zusätzlicher USB A Buchse.

Wenn der Gast, in dessen digitalem Endgerät der Akku leer ist, Strom ziehen kann – wird er dann länger bleiben? Wird er dann mehr oder weniger essen und Kaffee trinken?

Eher mehr.

Immer mehr Geschäftsleute fangen an zu denken!

Zum Beispiel Shell Tankstelle gegenüber McDonalds Neuruppin.

2018 Lecker Neujahr!

Von #Lausemaedele

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bei Café Zimt und Zucker – nahe Berlin-Friedrichstraße zum Frühstück eingeladen!

Auch die Fähigkeit, unternehmerisch tätig zu sein …

gehört zur Arbeitsfähigkeit mit dazu

Ich selber habe schon ein Leben lang Arbeitsstörungen.

Vor allem deshalb hat mich Psychotherapie, vor allem die analytische, darunter wiederum die nach Jung und Reich, immer sehr interessiert.

Als neuestes dann die nach Wilhelm Reich, wie sie vom American College of Orgonomy – ACO – gemacht wird.

Für mich bedeutet Arbeit

immer Dinge tun, die ich gerade im Moment nicht tun will. Es ist aus einem Autoritäts-Verhältnis heraus, mit Autoritäts-Problem. Mit einem massiven Autoritäts-Problem.

Deshalb will ich unbedingt die Fähigkeit, unternehmerisch …

tätig zu sein, entwickeln.

Die ist nach den theoretischen Arbeiten von Muhammad Yunus in jedem Menschen angelegt.

Wie komme ich auf das alles?

Durch die Situation im Öffentlichen Personnenahverkehr.

Die Subventionsquote im ÖPNV ist über 75%.

Also fast 100%. Wie in der ehemaligen DDR.

Und wegen den ganz kleinen restlichen Einnahmen der ganze Aufwand mit Ticketverkauf, Aufstellung und Reparatur / Instandhaltung der Automaten, Kontrollen, und so weiter.

Ich habe einen schwerwiegenden Verdacht:

es ist vom Moralischen her

Die Leute sollen, um das bezahlen zu können, hart arbeiten.

Wie – Wilhelm Reich und James DeMeo zufolge – wir eine sexuelle Zwangsmoral haben, so gibt es auch eine

Arbeits-Zwangsmoral

Also:

Wir haben eine Arbeits-Zwangsmoral

Ihr Gegenteil ist die Selbstregulierung der lebensnotwendigen Arbeit.

Genannt: Arbeitsdemokratie.

Das ACO sagt

die Wirtschaftskrise ist eine Folge der Arbeitsstörung der Massen.

Wieso Arbeitsstörung?

Sie wollen doch – obwohl sie nicht wollen – arbeiten.

Sonst kein Geld.

Aber warum ist die Wirtschaftskrise die Folge der Arbeitsstörung?

Weil auch die Fähigkeit zur unternehmerischen Tätigkeit massiv gestört ist.

Angenommen, man versteht unter Fähigkeit zur „Arbeit“ nur die Fähigkeit zu einer länger andauernden Tätigkeit, die auf ein bestimmtes Ergebnis gerichtet ist, sowie die Fähigkeit, innerhalb der im Kapitalismus / Staatskapitalismus / Sozialismus üblichen Produktionsverhältnisse zu funktionieren, dann will mir das nicht richtig einleuchten.

Aber wenn man zur Arbeitsfähigkeit auch die Fähigkeit, ein Unternehmen (Kleinunternehmen) zu führen, mit einbezieht, sieht auf einmal alles ganz, ganz anders aus.

Jedes „Third World Girl“

kann das.

Jedes Mädchen / Frau aus den sogenannten Entwicklungsländern, überhaupt die allermeisten Leute dort.

Auch im ehemaligen Ostblock.

Nur bei uns in Westeuropa nicht und auch nicht in der ehemaligen – für Ostblock-Verhältnisse – relativ gut gepolsterten DDR.

In Ungarn, Polen etc. mussten die Leute schon immer sich helfen, um mit den Auswirkungen der Mangelwirtschaft fertig zu werden. Sie mussten sich selber helfen.

Das können sie dort heute noch.

Nur uns in den westlichen Ländern wird diese Fähigkeit – wie ich glaube – durch das Bildungssystem – und in manchen Familien außerdem durch das Elternhaus – regelrecht abtrainiert.

Stress macht dement!!

Dem Hirnforscher Gerald Hüther zufolge

ist starker, gesundheitsschädlicher Stress (distress) die Hauptursache für Demenz.

Schizophrenie entsteht Wilhelm Reich zufolge durch Ereignisse wie traumatische Geburt, oder hasserfüllte Blicke, ätzende Flüssigkeit in die Augen, was das Baby bei der Geburt oder im ersten oder zweiten Lebensjahr erlebt.

Sehr stressige Ereignisse.

Und eben die heute so genannte Schizophrenie – wie wurde die damals benannt von Kraepelin?

Dementia Preacox.

Der Kreis schließt sich.

Das AdhocPrint Café ist Café-Bar und Copy-Shop und Internetcafé in einem!

Das direkte Drucken aus dem Mobilgerät heraus

(Smartphone oder Tablet mit iOS oder Android)

ist das hauptsächliche Alleinstellungsmerkmal des im Jahr2017 von Jan David Mörike geplanten Unternehmens.

Siehe auch: https://freiheitvorsicherheit.net/adhocprintcafe

URL http://adhocprint.com zeigt vorläufig auf diese Kategorie

innerhalb dieser WordPress Website.

http://adhocprint.net – dito.

Langfristig wird es selbstverständlich eine eigene Website geben.

Lausemaedele ist zu schnell über die Schwelle

gefahren, wo die Kabel verlegt waren!

Jetzt muss das Lastenfahrrad nach Hause transportiert und repariert werden.

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Hennigsdorf: #Lausemaedele hat das Kaufland leer gekauft!

Nicht ganz, aber betreffend Maroni

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Weil am Weihnachtsmarkt Hennigsdorf der Maroni-Verkauf so gut geht, hat sie an Maroni alles gekauft, was das Kaufland noch hatte. Ungefähr 2kg.

Was passiert, wenn man das Sparen bestraft?

HartzIV-Empfänger dürfen, was sie angespart haben, nicht behalten

Gemäß höchstrichterlichem Urteil des Bundessozialgerichts.

http://freiheitvorsicherheit.net/2017/10/13/den-eigenen-leuten-gegenueber-sadistisch-hart

Dies verletzt die Würde des Menschen (Art.1 GG)

Es verletzt aber noch weitere Grundrechte.

Welche??

Wie ist das – bei „Stütze“ – mit dem Recht am Eigentum?

Tatsächliche – oder scheinbare – Frage:

Geht nicht das Geld – in dem Augenblick, wo ich es in die Hand gedrückt bekomme – oder wo auf meinem Girokonto die Gutschrift erfolgt – in mein Eigentum über?

Ist nicht das Recht, dieses Geld beliebig zu verwenden, also auch einen Teil davon anzusparen – oder als Asylbewerber etwa ins Herkunftsland zu transferieren – ein universelles Menschenrecht?

Und die langfristige Folge: Sparsamer Umgang mit Geld ist dann immer mehr out, die Menschen werden immer mehr verantwortungslos werden.

Nackt frisch gebadet und angezogen

In der Weser bei Porta Westfalica Hausberge

Mitte Oktober.

Dient der Abhärtung.

Mitte Oktober 2017 in Porta Westfalica Hausberge in neuem Damen-T-Shirt
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Den eigenen Leuten gegenüber sadistisch hart

Sadistisch hart

Warum ist man sadistisch hart?

In:

http://nachrichtenbrief.wordpress.com/diskussionsforum-2017b/#comment-28762

hat Robert (Berlin) gesagt:

Während den Asylbetrügern die Milliarden nur so in den Hintern geschoben werden, ist man den eigenen Leuten gegenüber sadistisch hart:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ein-von-hartz-iv-leistungen-angespartes-vermoegen-duerfen-arbeitslose-nicht-behalten-a2238993.html

Ja. Es ist schon erschreckend. Solche Gesetze, in diesem Fall deren Auslegung in einem Richterspruch des Bundessozialgerichts (BSG), sind, wie Wilhelm Reich das genannt hat, Emotionelle Pest.

Was hilft?

Zunächst mal: Funktionelles Denken. Dazu gehört, wie Jerome Eden, Autor von „Planet in Trouble“, gesagt hat:

An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen!

Wir sehen also eine Frau oder einen Mann, in diesem Fall einen Mann, der sich mühsam etwas von der“Stütze“ abgespart hat.

Das nimmt man ihm jetzt weg.

Und das macht etwas mit ihm!

Was?

Er ist gekränkt. Und das geht nicht mehr weg. Es wirkt – wie damals in der DDR von Seiten der Stasi – die Zersetzungsoperationen.

Es zersetzt ihn.

Meines Erachtens ist das die Handschrift des linken Charakters. Welcher – durchaus – „rechts“ argumentieren kann. Nämlich indem ich das HartzIV so schikanös, so abschreckend wie möglich gestalte, bringe ich die Leute zu hohen bis extrem hohen Arbeitsleistungen, so dass sie sich aus der Armut heraus arbeiten.

Aus konservativer Sicht wäre das zwar theoretisch richtig –

nur: es funktioniert nicht!

Weil ja der Betroffene zersetzt, zerrüttet wird.

Und weil der Arbeitsmarkt nicht vollständig – und nicht richtig – dereguliert ist, sondern einseitig zugunsten der großen Firmen und auch der vielen Sub- und Leiharbeits-Firmen.

Es hat noch mehr Wirkungen:

Andere werden sich sagen: Sparen ist sinnlos. Es wird mir alles genommen.

Und werden erst recht nie mehr versuchen, Verantwortung für sich selber zu übernehmen.

Warum steckt man in die Migranten aus extrem-patriarchalischen Kulturen, die zum großen Teil unqualifiziert sind, viel Geld hinein?

Zu dem Denken in:

An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen!

gehört auch,

konsequent

Cui bono?

zu fragen.

Wem nützt es?

Wie ich glaube, irgendwelchen sehr, sehr hohen, multinationalen Eliten. Meiner Einschätzung nach glauben diese – zum Teil sehr versteckten Ausbeuter, dass sie noch besser ausbeuten und herrschen können, wenn radikalislamische Leute das Sagen haben, und gleichzeitig die einheimische Bevölkerung so schlecht behandelt wird.

In Frankreich passiert ungefähr dasselbe. Schul-Lehrer und Direktoren bekommen von der Schulbürokratie einen Maulkorb, wenn sie gegen radikalislamische Rowdys in den Klassen Hilfe suchen.

Wie mir scheint, achtet man in Frankreich darauf, dass es gegen Schlägertypen mit diesem Hintergrund möglichst keinen Widerstand gibt.

Wie ich glaube, ist in Frankreich – und in Deutschland noch mehr – die Staatsmacht schon sehr eingeschüchtert.

Juhuu! Der Homo oeconomicus ist abgeschafft!

Juhuu! Der Homo oeconomicus ist abgeschafft!

http://www.welt.de/wirtschaft/article169446770/Dieser-Nobelpreis-veraendert-unser-aller-Leben.html

Weitere Anmerkung zur aktuellen Situation

http://tagesspiegel.de/politik/martenstein-zur-bundestagswahl-gottesanbeterin-merkel-muesste-mit-der-afd-koalieren/20400724.html

meint #DerPiratvomSee

Mit Regierungs-Mitverantwortung würde die AfD, wie ich glaube, allen möglichen Murks machen – und wäre dann nach der nächsten Wahl wieder weg!

Ich mag keinen Kapitalismus! Ich mag Kapitalismus!

Ja!

Wirtschaftliche Freiheit!

Aber doch nicht nur für die Firmen.

Auch – und vor allem – für das Volk!

Bekanntermaßen geht betreffend Beschäftigung alles immer mehr über Firmen, Sub-Firmen, Sub-Sub-Firmen usw.

Häufig herrscht ein rauer Ton, es hat der Beschäftigte flexibel zu sein, aber die Firma gar nicht, sondern die bestimmt.

Bei der – auch Zeitarbeit genannten – Leiharbeit kommt in Deutschland manchmal die „Abruf-Leiharbeit“ vor, wo der Beschäftigte im weiten (100km) Umkreis in jede von ihm verlangte Tätigkeit einspringen muss, und das dazu notwendige Auto nicht bezahlt bekommt. Es heißt, wenn er sich das nicht leisten kann – selber schuld.

Dazu habe ich zwei wichtige Fragen

Wie kann auch in Österreich die Wirtschaft funktionieren, obwohl diese spezielle Form der Ausbeutung durch Leiharbeit dort nicht legal ist und

wie konnte das arme Namibia Leiharbeit – genauer gesagt den gewerblichen Arbeitskräfte-Verleih – generell verbieten, ohne dass dort sofort die Volkswirtschaft zusammengebrochen ist?

Daraus ergibt sich eine Folgerung

Freie Wirtschaft ist auch möglich ohne allzu harte Strukturen, ohne besonders große, komplizierte Firmen-Geflechte und ohne spezielle, im jeweiligen Land – zum Beispiel USA, Deutschland – übliche Ausbeutungs-Verhältnisse (im Korporatismus – siehe unten), die von der Gesellschaft im Rahmen der „Vertragsfreiheit“ als „marktüblich“ oder „normal“ akzeptiert werden.

Letztere sind korrupt, sie sind im Widerspruch zu einer freien Wirtschaft für freie Menschen.

Eine Definition: Kapitalismus = Marktwirtschaft

Da ist nichts gegen einzuwenden, die Versorgung mit dem, was man braucht, gelingt viel besser als in den sozialistischen, also staatskapitalisischen Systemen des ehemaligen Ostblocks. Man braucht nur eine Korrektur gegen die manchmal extreme Ungleichheit.

Eine Definition: Kapitalismus = Korporatismus

Hier haben wir einen Zustand, wo Korporationen – neben Firmen, Trusts und Konzernen sind dies auch Staatsbetriebe und Ämter – das Sagen haben und die Menschen sich zu fügen haben. Und – wie ich glaube – geht zurzeit die Entwicklung schnell in diese Richtung hin.

In dieser Situation ist die sogenannte Vertragsfreiheit eine Freiheit eben nur für die Korporationen.

Daraus folgt, dass ein voll entwickelter Korporatismus ein dem Staatskapitalisismus und Feudalismus ähnliches Ausbeutungs-System ist.

Feenland

Hinter den Nebeln von Avalon

befindet sich außer Avalon auch noch das Feenland.

Zauberwald voll mit roten Lianen
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Dieses kleine Auto kostet glaube ich ein bisschen mehr als ein Golf!

Gesehen nahe dem Gendarmenmarkt in Berlin

Jaguar vor Konzerthaus Berlin / Gendarmenmarkt – davor die persönlichen Dinge einer nicht sesshaften Person
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Die Armen stehen rechts!

Die Superreichen und ihre Kinder.

Die Erben-Generation. Haben nie um etwas kämpfen müssen. Stehen, wie hier

http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2017/09/12/warum-stehen-superreiche-links

gesagt wird, eher links.

Und die Armen? Die stehen rechts!

Wer sich beispielsweise in Dresden ein wenig auskennt, wer weiß, wo die „reichen“ und wo die „armen“ Stadtviertel sind, möge das folgende Bild betreffend die Stimmen in Prozent für die AfD betrachten:

http://www.sz-online.de/includes/dokumente/btw17DD/afd.jpg

Transkind!

Transkind

Schwuchtel-Penner!

Da drin hatte ich geschrieben, wofür in der Welt, in der wir leben, viel Verachtung und Hass ist.

In ähnlichem Tonfall höre ich auch mal Kinder sich mit „Transkind“ beschimpfen.

Nachdem man die Lesben und Schwulen heutzutage einigermaßen respektiert, sind es Inter* und Trans* Personen, die es vor allem abkriegen.

Aber in den ganz, ganz alten Zeiten wurden bisexuelle, lesbische, schwule und eben auch Inter* und Trans* Personen ganz besonders respektiert, waren vermutlich häufig Medizinfrauen bzw. -männer. Diese Vermutung ist naheliegend, weil es bei vielen Indianerstämmen noch heute so ist.

Trans* Personen im

modernen Sinne, also von Menschen, die sich haben operieren lassen, gab es früher wohl nicht, weil es ja die Operationstechniken so noch nicht gab.

Aber gefühlsmäßig oder so war das früher vermutlich alles schon da.

Schwuchtel-Penner!

Schwuchtel-Penner!

Dieses Schimpfwort habe ich aus dem Mund eines Schulkindes heute in der S-Bahn gehört.

Was ich nicht mitbekommen habe: hat das Kind mich beschimpft, oder richtete sich das beleidigende Wort an ein anderes Kind?

Viel wichtiger ist mir, folgendes zu sagen:

Es liegt darin alles, was man zurzeit hasst und verachtet:

Die „Schwuchtel“ das ist der, der eben kein richtiger Mann ist, der nicht richtig brutal und hart sich durchsetzt, der nicht fortdauernd ein überdurchschnittliches Einkommen, einen anerkannten sozialen Status sich erkämpft.

Und der „Penner“ – das bezeichnet wiederum den Menschen, der sozial Misserfolg hat.

Das ist das, was man verachtet und hasst.

ÖPNV – ein Dinosaurier??

77% Subvention!

Angeblich ist in Deutschland der Öffentliche Personennahverkehr mit mehr als 75% subventioniert.

Dabei funktioniert er – vor allem im Ländlichen Raum – nicht besonders gut: Busse fahren selten, Anschlüsse sind unzuverlässig uvm.

Nur ein Viertel der Einnahmen durch Verkauf von Fahrkarten??

Kann das sein?

Gedankenexperiment

Man mache einmal ein Gedankenexperiment im Sinne der Utopie der Privatrechts-Gesellschaft.

Die Privatrechts-Gesellschaft ist sozusagen die Gegen-Utopie zum Sozialismus / Kommunismus.

Man stelle plötzlich und auf Dauer die Subvention ein.

Schlagartig sind alle Fahrkarten viermal so teuer.

Niemand mehr will das bezahlen.

Das ganze System sofort pleite.

Gedankenexperiment: was passiert dann?

Was würden die Marktkräfte bewirken?

Vermutlich ein Linientaxi-System, wie es in weiten Teilen der so genannten „Dritten Welt“ üblich ist, jedoch verbessert durch die Möglichkeiten, die sich aus Smartphone und Internet ergeben.

Wie ich glaube, würden lediglich Riesenstädte wie London und Berlin zusammenbrechen.

Lysergsäure-Amid in sub-halluzinogener Anwendung bei Ayurveda?

Shankapushpi?

Bekanntlich ist Lysergsäure-Amid (LSA) halluzinogen, aber ungefähr 100 mal schwächer als LSD, und auch mehr sedativ.

Enthalten ist es unter anderem in der Mexican Morning Glory (Ipomoea tricolor).

Vermutlich ist die indische Shankapushpi Pflanze mit der Morning Glory eng verwandt.

Und vermutlich wenden traditionelle Ayurveda-Ärzte das Kraut oft in niedriger, sub-halluzinogener Dosierung an.

Gegen Zwangsstörungen und alles mögliche in der Richtung. Da kann die westliche Medizin nicht ganz mitbieten.

Bild: hat freie Lizenz, stammt aus commons wikimedia.

Migranten-Kriminalität – cui bono?

Cui bono heißt

für wen ist es gut – wem nützt es?

Zunehmend mehr Behauptungen kommen, die sagen, die Presse verschweige – bei Straftaten, die von Menschen südländischer Herkunft begangen wurden – diese Herkunft oft.

Ebenso gibt es Meldungen – und auch in Einzelfällen erste Beweise dafür, dass die Strafverfolgungsbehörden Anweisung haben, Straftaten von Geflüchteten nicht zu verfolgen.

Da ich die Ursachen nicht kenne, denke ich erstmal die Folgen des Nichtverfolgens und des Verschweigens durch.

  • Es spricht sich herum, dass man nicht strafrechtlich verfolgt wird, die Straftaten durch Migranten werden deshalb mit der Zeit mehr.
  • Frauen gehen nicht mehr alleine aus dem Haus. Genau, wie es in den extrem-patriarchalischen Kulturen normal ist.
  • Und Firmen, die gewisse Waren und Dienstleistungen anbieten, verdienen mehr. Die Taxifahrer vielleicht noch am wenigsten.

Es ist nützlich für die Islamisierung.

Und wem nützt die Islamisierung?

Vielleicht nicht nur dem Islam.

Sondern – wie ich glaube – auch jenen multinationalen Eliten, welche nicht nur Profit machen, sondern vor allem über die Menschen herrschen wollen.

Flaschensammeln ist im Sinne der Orgonomie Arbeit!

Deutschland ist ein ganz besonderes Land

Weil in Deutschland anders als in den meisten westlichen Ländern (Italien, Frankreich, Großbritannien) die Pfandflasche nie abgeschafft wurde!

Deutschland ist konservativ!

Meines Wissens geschah diese Abschaffung in den anderen westlichen Ländern lange bevor es eine Grüne Bewegung oder eine Grüne Partei gab.

Das war eben die Vorbemerkung.

Jetzt Schritt für Schritt. Es wird in diesem Artikel auch aufgezeigt werden, warum die „klassische“ Orgonomie, nämlich die beruhend auf Elsworth Baker („Der Mensch in der Falle“) und dem American College of Orgonomy in weiten Kreisen unbeliebt ist.

Was ist die Orgonomie?

Wilhelm Reich hat – neben anderen Forschern auch – die Lebensenergie entdeckt – oder wieder entdeckt. Er nannte sie „Orgon“.

Die neu entwickelte Wissenschaft von dieser Energie nannte er Orgonomie.

Das hat zu tun mit „Orgasmus“, dem Höhepunkt der sexuellen Lust, einhergehend mit Entladung dieser Energie, es hat auch zu tun mit „Organismus“.

Der Organismus – zum Beispiel der menschliche Organismus – funktioniert auf der Grundlage von (abgesehen von den Nährstoffen, die er ebenfalls unbedingt braucht, aufnimmt, verdaut, und dann verstoffwechselt) Orgon, so wie beispielsweise das Auto (heutzutage) auf der Grundlage von Benzin oder Diesel funktioniert.

Eben sagte ich: Wilhelm Reich hat – neben anderen Forschern auch – die Lebensenergie entdeckt. Aber eigentlich hat er sie nur wieder entdeckt. Sie war den Naturvölkern schon lange bekannt, auch den Indern als Prana und den Chinesen als Chi (Pinyin Schreibweise: Qi).

Was geschah in der christlich-europäischen Kultur?

In der christlich-europäischen Kultur war diese Energie im Früh- und Hochmittelalter ebenfalls bekannt. In Spätmittelalter / Frühneuzeit folgten dann die Hexenjagd, Reformation, Gegenreformation und die Zeit der Aufklärung.

Diese – an sich großartige – Aufklärung im 17.Jh. hat einen grundlegenden Fehler.

Sie beruht nicht auf Herz und Kopf, sondern nur Kopf. Wie ich – stark vereinfacht – sagen möchte.

Dadurch – und vor allem durch die Kontaktlosigkeit, welche sich aus dem kopf- basierten Funktionieren ergibt, ging – im Westen – die Wahrnehmung dieser Energie kollektiv bzw. gesamtgesellschaftlich verloren.

Was ist Arbeit?

Das folgende ist etwas ausführlicher in:

http://freiheitvorsicherheit.net/2017/04/09/was-ist-arbeit
Die Mechanik definiert es als Kraft mal Weg. Und die Volkswirtschaft als Erbringen von Waren und Dienstleistungen.

Arbeit ist – Wilhelm Reich zufolge – eine grundlegende biologische Funktion. Neben der Sexualität.

Das ist für „normale“ Menschen sehr befremdlich. Zu einem Chef gehen, etwas tun, was man gerade im Moment nicht tun will, man muss weil man es gesagt bekommt, und man muss – sonst kein Geld!! – das soll eine biologische Funktion sein?

Arbeit ist die Funktion, die mit der Beschaffung bzw. Ergänzung des eigenen Lebensunterhalts – zuzüglich dem der Kinder – zu tun hat.

Und diese Funktion gibt es in den ursprünglichsten Kulturen. Die, die keinen Feudalismus, Kapitalismus, keinen Sozialismus – also Staatskapitalismus, kein Kapital im Sinne von Geld, kein Geld, keine Banken, und schon gar keine Aktienbörse haben.

In jenen vor-patriarchalen und auch vor-matriarchalen Kulturen, welche man allfällig als Kulturen der „Jäger und Sammler“ bezeichnet.

Deshalb ist Flaschensammeln – im Sinne der Orgonomie – Arbeit.

Noch eine weitere Sache ist einfacher – die Flaschen brauchen unter Umständen nicht erst in Geld umgesetzt werden, sie können direkt umgesetzt werden in das was man braucht – sofern der Laden wo man abgibt auch die Dinge, die man möchte, hat.

Wann und warum wurde in Deutschland der Flaschenpfand beibehalten?

Dass die anderen Länder das abschafften, war, bevor es eine Grüne Partei und eine Grüne Bewegung gab.

Lange davor.

Die Beibehaltung des Flaschenpfands ist konservativ.

Viele verstehen das nicht.

Und: Die Idee, dass für die Wirtschaft unbegrenztes exponentielles Wachstum erforderlich sei, ist links!!

Ich bin ein politisch interessierter Bürger seit Ende der 70er Jahre. Damals empfand man die Wachstums-Ideologie als etabliert.

Und damit eher als rechts!

Das stimmt nicht.

Die konservativen Väter des jetzigen Wirtschaftssystems, Wirtschaftsminister Ludwig Erhard, sowie der alliierte General Tenenbaum, welchem wir die Währungsreform von 1948 verdanken, waren nicht der Ansicht, die soziale Marktwirtschaft – im Gegensatz zur harten, reinen Marktwirtschaft brauche unbegrenztes exponentielles Wachstum.

Besagte Ansicht ist nicht rechts!

Deutschland ist – im ursprünglichen Sinne – konservativ! Sehr konservativ.

Deshalb wurde die Pfandflasche beibehalten.

Somit können – in diesem wunderbaren, konservativen Lande – auch schwerstens arbeitsgestörte Menschen mit der primitivsten, ursprünglichsten Form von Arbeit ihre „Stütze“ aufstocken.

Was ist „Arbeitsstörung“?

Umgangssprachlich zum Beispiel, wenn jemand nicht gut auf Prüfungen büffeln kann.

In dem Sinne wie es hier gemeint ist, ist die betreffende Person möglicherweise überhaupt nicht arbeitsgestört.

Vielleicht kann sie in dem Sinne, zu ihrem Lebensunterhalt beizutragen oder gar alles zu verdienen, ziemlich gut arbeiten.

Sie kommt nur mit dem dysfunktionalen Bildungssystem nicht klar!

Dagegen reden viele der – zugegeben einigermaßen mystischen – Anonymen Schuldner http://anonyme-schuldner.org davon, sie seien „Unterverdiener“ (Underearner).

Solche Menschen arbeiten unter Umständen sehr hart und sehr viel. Und das für sehr wenig Geld. Die Anonymen Schuldner jedoch sagen, dass dies ein süchtiger Zustand sei. Wie das Zwanghafte Schuldenmachen auch.

In dem Sinne, wie es hier gemeint ist, sind diese Menschen – anders als es europäisches oder gar linkes Denken sein mag – schuld sind ja nur die Verhältnisse – selbstverständlich arbeitsgestört, und zwar schwer.

Weil ja nichts herauskommt. Es ist dysfunktional.

Warum die Orgonomie der Richtung vom ACO weitverbreitet gehasst wird

Weil sie rechts ist. Aber eigentlich ist sie nicht rechts. Sie ist nur gegen links. Schon Wilhelm Reich hat gegen Ende seines Lebens sich vom Sozialismus distanziert. Infolge Stalin.

Und weil Reich nicht mehr glaubte, dass Sozialismus zu etwas anderem führen könne als in die Hölle etwa des Stalinismus.

Während der chinesischen Kulturrevolution war Wilhelm Reich schon tot. Hätte er das noch erlebt, so wäre die Kulturrevolution eine weitere Bestätigung seiner Einstellung gewesen, die er im reiferen Alter hatte:

Kommunismus / Sozialismus ist Emotionelle Pest.

Organisierte Emotionelle Pest.

Weiter nichts.

Multitasking-Unfähigkeit

Multitasking

Multitasking bedeutet, gleichzeitig mehr als einen Prozess / Aufgabe (Task) auszuführen.

Obwohl Maschine (Computer) und Mensch sehr verschieden sind, findet das Multitasking bei Mensch und Maschine – wie ich glaube – auf dieselbe Art und Weise statt: es wird ganz schnell immer hin und her gesprungen.

Oder – bei drei oder mehr Prozessen – immer im Kreis herum gesprungen. Round Robin.

Die Multitasking Unfähigkeit ist das zentrale Symptom bei mir. Vielleicht generell bei Störungen aus dem autistischen Spektrum und auch bei ADS.

Die Multitasking-Unfähigkeit kommt von einer gewissen Unbeweglichkeit

Wie ich vermute.

Und zwar in jenem Bereich, der von Wilhelm Reich als das Okulare Segment bezeichnet wurde.

Es ist, als ob nicht Panzerung bzw. Blockade, sondern stattdessen ein Energiemangel (Anorgonie) da wäre.

KLT?

Jetzt möchte ich die Frage aufwerfen, ob ein sehr schlechtes Ergebnis beim Konzentrations- und Leistungstest (KLT) – bei gleichzeitig guter Leistung in anderen Konzentrationstests – ein Hinweis auf Autismus und / oder ADS ist.

Mir sind – vor vierzig Jahren, als ich jung war – viele, viele Ausbildungsgänge durch extrem schlechte Ergebnisse im KLT unmöglich gemacht worden.

Damals war man, wenn man nicht geistig behindert war, per definitionem nicht autistisch.

Glasbläserallee

Glasbläserallee

Glasbläserallee 63. Einige Fotos von August 2017.

Informationsstand von vor einem Jahr: der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin, Bezirk Treptow-Köpenick bemüht sich darum, dieses Haus und dieses Gelände für soziale Zwecke nutzen zu können. Er bemüht sich vergebens, weil die Verhandlungen nicht vorwärts gehen.

1. Optischer Eindruck: Nichts hat sich geändert an der Situation von vor einem Jahr.

2. Es sieht auf den ersten Blick aus, als wäre es schon einmal besetzt gewesen. Genaues weiß man nicht.

Bewerbung Blogfabrik

Video

Link: http://www.youtube.com/watch?v=dov485q1Vo8

Workshop – Inhalt

Technisches zu http://transinter.net

Das ist schnell gesagt. Es ist eine WordPress Website.

Es wurde am Theme geändert: Hintergrund des Footer LightSteelBlue, Höhe des Header Bildes 400 und entsprechende Anpassung auch der Bild-Zuschneide-Routine.

Mir ist bekannt, dass man so etwas eigentlich mit einem Child Theme macht. Jedoch ist mir dies noch nie gelungen.

Gelungen ist mir auch noch nicht, eine professionelle PHP Entwicklungsumgebung – Eclipse oder Aptana – zum Laufen zu bringen. Ich muss zugeben, dass ich da – wie auch mit den PHP-Kenntnissen – noch am Anfang stehe.

Inhaltliches zu http://transinter.net

http://transinter.net ist eine WordPress Website mit Forum und Blog für – und nicht nur für – Personen, die sich als Trans*, Inter* Queer und ähnliches verorten.

Es ist darüber hinaus ganz allgemein ein Freiheitsforum.

Hierbei sind die Begriffe „links“ und „rechts“ zum Teil unpassend. Wenn „rechts“ bedeutet, hergebrachte Herrschafts- und Ausbeutungs-Verhältnisse zu erhalten oder gar zu stärken, dann ist „rechts“ sicher nicht gut.

Wenn „links“ bedeutet, auf Grund von Planwirtschaft und sozialistischer Gleichmacherei viel Zwang auszuüben, so ist das im Widerspruch zur Freiheit und daher ebenfalls schlecht.

Zu meiner Person

Bin Rentner wegen Erwerbsunfähigkeit, war etwa vom dreißigsten bis vierzigsten Lebensjahr beschäftigt in einer baden-württembergischen Regierungsbehörde, die mit IT (Informationstechnik) zu tun hatte.

Der Grund für die Erwerbsunfähigkeitsrente waren damals im Jahr 2000 „Depressionen unklaren Typs“ oder ähnlich. Viel später wurde bekannt, dass bei mir ein Autismus mit Wahrnehmungsstörungen (Asperger-Autismus) vorhanden ist.

Bin außerdem – seit zwei Jahren trockener – Alkoholiker.

 

Digitaler Penner

so habe ich mich selber bezeichnet

nachdem ich über gewisse Dinge nachgedacht habe. Ich habe vor ungefähr einem Monat in Hennigsdorf bei Berlin ein herrenloses Ufergrundstück besetzt.

Wie ein Stadt- oder Landstreicher schlafe ich normalerweise auch da, obwohl ich es nicht müsste. Dadurch kommen mir Dinge in den Sinn, welche die – freiwillig oder unfreiwillig – ohne festen Wohnsitz (OfW) lebenden Menschen betreffen.

Mehr oder weniger freiwillig führe ich also jetzt in der warmen Jahreszeit ein obdachloses Leben – warum das? Ich könnte immer zurück zu der Mutter, bei ihr leben und die Kleinkind-Rolle spielen. Auch vom Haus Phönix Pankow, wo ich schon mal war, habe ich die Zusage, dass ich da wieder hin gehen kann.

Das werde ich im Winter voraussichtlich auch tun. Jetzt ist Sommer.

Durch meine Rente wegen Erwerbsunfähigkeit habe ich ein mehr oder weniger sicheres, wenn auch zu niedriges Einkommen.

Abgesehen von Hunger, Kälte, Geldmangel, sowie den üblichen Gefahren, welchen oft ohne festen Wohnsitz lebende Personen ausgesetzt sind, zum Beispiel durch Schlägertypen verschiedener Art (seien die Schläger nun Faschisten oder Unpolitische – dieses Jahr wurde in Berlin ein Obdachloser angezündet), kommt neuerdings noch hinzu:

… ebenso wie die vielen Geflüchteten aus Ländern der Dritten Welt haben heutzutage auch unsere ohne festen Wohnsitz lebenden Personen meist ein Gerät für den Internetzugang, beispielsweise Smartphone oder Tablet. Seltener auch Notebook / Laptop. Die öffentlichen Netzzugänge – wie beispielsweise das WLAN der BVG (U-Bahn Berlin) werden mit der Zeit mehr – aber wo kann man umsonst das Gerät elektrisch aufladen??

Eine Möglichkeit – neben Bibliothek oder manchen McDonald’s Filialen – ist es, mit Regionalzügen zu fahren zu dem Zweck. Die sind heutzutage fast alle mit Steckdosen ausgestattet.

Wenn man auf lange Sicht ohne reguläre Wohnung lebt, zum Beispiel in einer Wagenburg in einem Bauwagen, könnte die Beschaffung eines kleinen Photovoltaik-Panels sinnvoll sein.

Aufzug in Hennigsdorf – wann?

Schon drei Wochen

ist am Bahnsteig der S-Bahn in Hennigsdorf bei Berlin der Aufzug außer Betrieb.

Pirat vom See und Lausemädele finden: das ist ein Unding.

Und jetzt endlich ein neuer Zettel dran: voraussichtlich wieder in Betrieb am 14.8. In einer Woche also.

Warum so langsam? Der Pirat vom See hat eine Vermutung:

Übermäßige Organisation über Sub- und Sub-Sub-Firmen!

Da übt der starke Partner auf den schwachen einen hohen Druck aus mittels gewaltiger Vertragsstrafen und so …

Aber die Befehlskette ist brüchig und das System braucht durchaus nicht so toll zu funktionieren.

„Wie man leicht sieht.“ (Ausdrucksweise der höheren Mathematik für Dinge, die keines Beweises bedürfen …)

Wer nicht arbeitet …

Soll auch nicht essen!

Das ist die Meinung von autoritären Linken, wie z.B. Lenin und Stalin, oder auch Herrn Müntefering.

Ist nicht meine Meinung. Im Gegensatz zu Dschungel und Wüste, wo gilt Fressen oder Gefressen werden, will man in gesellschaftlichen Ordnungen, die an der Menschenwürde orientiert sind, dass das Überleben – jedoch nicht der Luxus – für jedermann / jedefrau garantiert ist.

Generell jedoch kann man sagen: ein Mensch, der immer nicht arbeiten will, ist mehr oder weniger asozial.

Aber was ist mit jenen, deren Bereitschaft zu arbeiten, stark schwankt?

Das finde ich vollkommen normal.

Ich finde es unnatürlich, was unser derzeitiges System tut, immer normale Bereitschaft zur Arbeit und immer normale Leistung zu verlangen.

Wir Menschen sind keine Maschinen.

Aber selbst die streiken gelegentlich, sind defekt, und müssen repariert werden.

Das System erwartet immer normale Leistung. Oder sogar immer Maximale Leistung.

Immer Vollgas.

Das ist unnatürlich.

Servis

So hieß früher beim Arbeitsamt die Vermittlung für Gelegenheitsarbeiter. Auch genannt Tagelöhner.

Die ist abgeschafft.

Alles geht über Firmen.

Da sind Verträge, wo der Beschäftigte immer flexibel sein muss und die Firma gar nicht. Sie bestimmt, wie viele Stunden pro Woche der Beschäftigte arbeitet. Irgendwas zwischen 10 und 40 oder mehr.

Gesamtgesellschaftlich muss jedoch ein Lebensstil, in welchem man gelegentlich arbeitet – immerhin ist das besser, als überhaupt nicht zu arbeiten – erlaubt sein.

Yoga heißt angeblich „Joch“

Wilhelm Reich wettert gegen die „Yogakultur“

Bekanntermaßen ist das – oder der Yoga – wie es vom ACO (American College of Orgonomy) und von Wilhelm Reich gesehen wurde, der Genitalität entgegengesetzt.

Aber wo und von wem wurde das überhaupt entwickelt? In Indien? Ja! Von den Ariern?
Nicht nur!

Zurzeit mache ich schlapp wegen der Hitze, die mit 25 Grad gar keine ist. In Indien April bis Juni um die 50. Dann ab Juli nur noch um 35, aber tropisch feucht.

Da muss man etwas tun, um überhaupt funktionieren zu können!

Um überhaupt arbeiten zu können. Auch um militärisch tun zu können, also kämpfen zu können soweit nötig.

Auch im extremen Klima!

Zum Klima hinzu kommt vielleicht noch ein Kopf, der – so gut er kann – ständig ablenkt, querschießt, quasselt, stört.

Und das in der Situation des Gefechtsfeldes: Der Feind freut sich!!

Um unter extremen Bedingungen kämpfen zu können, muss der Kopf in der Spur gehalten werden. Wie der Ochse seine Ackerfurche abarbeiten muss! Er braucht ein Joch! Mit Körper-Gymnastik und mit Meditationsübungen.

Damit er in der Spur bleibt und nicht macht, was er will, sondern das was wichtig ist.

Und wer hat schon immer in Indien gelebt?! Die Dunkelhäutigen. Die Tamilen.

Für die war das – wie ich glaube – eine Überlebensfrage.

Deshalb haben die das entwickelt.

Lord Shiva hat angeblich wirklich gelebt!

Auf der Erde! In Indien!

Vor 7000 (siebentausend) Jahren. Also ungefähr 5000 v.u.Z.

Da war noch kein Arier auf der Welt. Schon gar nicht in Indien. Arier gab es noch keine. Daraus folgt:

Lord Shiva ist schwarz! Er ist Tamile!

Und was trugen später die Arier dazu bei? Ein bisschen Spiritualität. Also ein bisschen religiöses Geschwätz.

Hilfe, wir haben unsere Mütter vertauscht!

Jahrzehnte lang

schleifen sich gewisse Verhaltensmuster und Beziehungsmuster ein.

Vor allem innerhalb der Familie. Oft geht das die ganze Kindheit und Jugend über.

In schweren Fällen ist der / die Betroffene dann nach Jahrzehnte langer Fehlentwicklung in einem Zustand, der gemeinhin als „psychopathisch“, „neurotisch“ bezeichnet wird, auch „Psychische Behinderung“ wird dann oft festgestellt.

Was wieder zu der Annahme führen kann, die Person braucht seitens der Mutter, oder generell der Eltern besonders viel Zuwendung.

Diese Annahme ist im gesellschaftlichen Trend, denn die Zeiten, wo so viele Menschen mit anderen Lebensweisen experimentiert haben, auf der Suche waren, als es in Berlin die „Kommune 1“ und die „Kommune 2“ gab, sind lange vorbei. Abgesehen von Minderheiten, die etwa im Netzwerk der Ökodörfer sind, geht es gesamtgesellschaftlich – wie mir scheint – wieder ein wenig rückwärts.

Lange vorbei sind Zeiten, als etwa Wilhelm Reich in einem seiner Bücher, ich glaube in „Charakteranalyse“ davon schrieb, Patienten von ihrer „Familitis“ zu befreien, oder später, als David Laing ein Buch namens „Politik der Familie“ veröffentlichte.

Also die irgendwie sozial oder „Psychisch“ Behinderten brauchen – so ist die überwiegende gesamtgesellschaftliche Strömung – besonders viel elterliche Fürsorge.

Die Fakten sind andere

Bestimmte Kinder – auch erwachsene „Kinder“ – verhalten sich gerade gegenüber den eigenen Eltern ganz besonders asozial. „Draußen“ betrügen und klauen sie viel weniger – oder gar nicht: aus Angst vor dem Gefängnis!!

Ich selber klaue nicht direkt; aber als „Zwanghafter Schuldenmacher“ im Sinne der „Debtors Anonymous“ – http://anonyme-schuldner.org – bin ich auch gegenüber dem Elternhaus und überhaupt gegenüber der sozialen Umwelt nicht besonders anständig.

Und ich lebe jetzt zusammen mit der Partnerin, genannt „Lausemädele“, siehe http://transinter.net/2017/03/07/mit-aglaya-nach-plauen-im-vogtland und deren Mutter.

Obwohl die – nach meinem Empfinden – aggressiver ist als meine Mutter, komme ich besser mit ihr zurecht.

Ich würde sagen, dass mann / frau – wenn man neurotisch ist – im Zusammenspiel mit den eigenen Eltern ganz besonders schlecht funktioniert. Warum? Weil bestimmte Interaktionen und Kommunikationen Jahrzehnte lang eingeschliffen sind.

Meine eigene Mutter empfinde ich als noch herrischer, aber im Grunde als äußerst passiv-aggressiv, d.h. das ganze ist mehr versteckt, so dass ich oft gesagt bekomme: hast Du aber eine liebe, fürsorgliche Mutter.

Tatsächlich hat sich gegenseitig viel Verachtung und Hass – teilweise unbegründet – angesammelt, so dass ein ungezwungener Umgang nicht mehr so leicht geht.

Gegenüber der „fremden Mutter“ verspüre ich jedoch mehr das Verlangen, Freude zu machen, und vor allem aufmerksam zu sein, und gegen meine – recht schwer wiegenden – Probleme der Wahrnehmung und Aufmerksamkeit zu trainieren, weil ich sie auch mal gern bedienen und nett sein möchte.

Jetzt kommt die Gegenprobe.

Dass das „Lausemädele“ eine Zeitlang bei meiner Mutter lebt.

Das ist aber nur Fantasie und nicht Wirklichkeit.

Weil meine Mutter doch schon recht alt ist und vielleicht auch meine Partnerin zu so einem Experiment eventuell keine Lust haben könnte, habe ich in der Richtung gar nichts vorbereitet und noch nicht einmal einen Vorschlag gemacht.

Hier könnten der Umstand, dass bei meiner – an sich noch schwierigeren, vielleicht auch mehr zwanghaften (?) Mutter die Schwankungen des Gemütszustands nicht so stark sind, sich betreffend der Ängste, die meine Partnerin – wie ich glaube – hat, positiv auswirken.

Zusammemfassend: in neurotischen Familien sind Kinder und Eltern, vielleicht auch Geschwister untereinander, in ganz besonderem Maße gegeneinander geeicht auf Streit und auf Streik, und darauf, im Umgang miteinander besonders dysfunktional zu sein.

Also der zweite Teil dieses psychologischen Experiments ist bis jetzt reine Fantasie.

Berlin Karow Stadtbibliothek so gut wie geschlossen!

Öffnungszeit sehr stark gekürzt!

Immer wieder werden öffentliche Dienste gekürzt. Ich halte innovative Ideen für notwendig.

Hier sollte die Bibliothek betrieben werden, in Verbindung mit einer anderen Dienstleistung, etwa einem suchtmittelfreien Café mit Kopier-Shop.

Durch Honorarkräfte und vor allem Ehrenamtliche.

Es könnten auch Cloud-Print Dienste angeboten werden.

Meines Wissens bietet das noch niemand an. Dabei nutzt jedes Android Tablet oder Smartphone diese Funktion.

Ochsentour

Ochsentour

In:

http://transinter.net/2017/06/05/ich-bin-langsam-und-ungeschickt

hatte ich darauf hingewiesen, dass m.E. gerade durch den Einfluss von Charaktertypen die links sind, es besonders schwer war für mich, in die Arbeitswelt hinein zu wachsen.

Ein weiterer „linker“ Einfluss ist die allfällig verbreitete Überbewertung von schriftlich vorhandenen Ausbildungsabschlüssen gegenüber dem, was die Bewerber / Bewerberinnen tatsächlich können und nicht können.

Das führt zu übermäßig langen und teuren Ausbildungsgängen, was außer für die Betroffenen auch gesamt-gesellschaftlich nachteilig ist (selbstverständlich führt zu wenig Ausbildung auch zu Problemen).

Das nenne ich die Ochsentour. Normalerweise wird das Wort in der Politik verwendet für eine langsam bis sehr langsam voran gehende Parteikarriere in einer großen, etablierten Partei.

Schönwetterpaddler?

Wanderpaddler!

http://wander-paddler-havel.de

Wir sind Wanderpaddler aber nicht unbedingt Schönwetterpaddler.

Heute war Training. Fahrt gegen böigen, mittelstarken Wind.

Da muss man ununterbrochen paddeln. Das strengt an, aber sonst wird man abgetrieben.

Um so leichter ist die Rückfahrt.

Da fährt es von selber. Aber wie sagte der Trainer: bisschen paddeln tun wir schon – wir sind ja keine Segler!

Zum Thema Paddeln siehe auch:

http://transinter.net/2017/06/03/lausemaedele-faehrt-zu-weit-raus

Heute ohne Partnerin – die muss arbeiten.

Nicht-agrarischer Feudalismus

Karl Marx hat nicht recht!

Bekanntermaßen behauptet Karl Marx, dass die Geschichte fortschreiten würde, vom Kapitalismus hin zu freieren, höher entwickelten Gesellschaftsformen, dem Sozialismus und Kommunismus.

Gegenwärtig haben wir aber Tendenzen in die entgegengesetzte Richtung.

Vielfach werden Dinge immer strenger reglementiert. Zum Beispiel stand früher für sozial relativ unentwickelte Menschen, deren Bereitschaft, Arbeitsleistung zu erbringen, stark schwankt, die Möglichkeit offen, als Tagelöhner zu arbeiten.

Das gibt es, weil ja jeder angeblich sein geregeltes, festes Einkommen haben soll, nicht mehr.

Fast alles geht über Firmen

Zum Beispiel die vielen Leih- oder Zeitarbeitsfirmen. Häufig sind da die Verträge bis oben hin vollgestopft mit Klauseln zum Vorteil der Firma. Unter anderem muss der / die Arbeitende ganz flexibel sein, während die Firma gar nicht flexibel ist; sie bestimmt, wann und wie viele Stunden im Monat der / die Werktätige arbeitet.

Faire Verträge zwischen jemand, der arbeiten will, und jemand, der Arbeitsleistung braucht, sehen anders aus.

Allzumenschliches

Bekanntermaßen wenn irgendwo ein Ausbeuter ist, möchte der gern weiter ausbeuten. Am liebsten würde er weiter ausbeuten, und gleichzeitig nicht mehr das unternehmerische Risiko tragen.

Die Folge ist, dass vielfach Arbeits- und auch Franchise-Verträge gestrickt sind nach dem Muster: allen Profit der Firma, alles Risiko dem Beschäftigten bzw. dem Franchise-Nehmer.

Das ganz große Experiment

Da hatten mehrere große und kleine Länder, nämlich beispielsweise Sowjetunion, VR China, DDR, ein System welches sie Sozialismus nannten und welches auf Zentralverwaltungswirtschaft (Planwirtschaft) beruhte. Politisch sind diese Systeme Einparteiensysteme, oder mit Blockparteien, die nicht richtig eigenständig sind (wie z.B. Ost-CDU).

Dieses System war dermaßen unattrativ, dass die DDR eine Mauer baute, um die Menschen am Verlassen des Landes zu hindern.

Genauere Betrachtung ergibt, dass hier immer mehr Menschen aus wirtschaftlichen Gründen aus dem Land flohen. Anfangs, in den fünfziger Jahren, war der Unterschied zwischen Deutschland West und Ost in der Wirtschaftskraft noch gering; damals flohen die meisten Menschen aus politischen Gründen, und insgesamt war die Zahl der Flüchtlinge gering. Sie wurde mit der Zeit immer größer.

Dieses Experiment ist gescheitert. Sowjetunion und DDR existieren nicht mehr; die Volksrepublik China heißt nur noch kommunistisch, ist es aber nicht mehr.

Diese Systeme hatten starke feudalistische Züge

Richtig. Die Medaille hatte eine andere Seite. Wenn einer in Partei, Militär, oder Staatssicherheit eine hohe Position hatte, ging es ihm gut.

Bezirksparteisekretäre wie zum Beispiel Günter Schabowski hatten mehr Einfluss und Macht als etwa ein Minister auf nationaler Ebene.

Wer mit so jemand befreundet war, hatte alles.

Somit waren diese System eine Art Neofeudalismus oder nicht-agrarischer Feudalismus.

Und nu??

Sowjetunion und DDR sind weg. Und was geschieht jetzt?

Jetzt sind die Profite privat.

Aber immer mehr werden Verluste und Risiken sozialisiert.

Zum Beispiel durch Bankenrettung. Durch Lobbyarbeit kontrollieren die entsprechenden Eliten die Politik, welche nun nicht mehr auf demokratische Weise funktioniert.

Klare Folgerung:

Zwar sind Sowjetunion und DDR jetzt weg.

Aber auch das, was wir jetzt haben, steuert klar auf ein weniger freiheitliches System zu, welches – anstatt marktwirtschaftlich – eher ein nicht-agrarischer Feudalismus ist.

SUP

SUP

heißt stand up paddling.

Das ist Mode zurzeit.

Lausemädele möchte das, und nicht mehr Kajak fahren.

Und das haben wir, Lausemädele und ich, heute beim Wander-Paddler-Club gemacht.

Für SUP gibt es Boards, zu deutsch Bretter.

Ich bin mehr für Kajak. Das fährt besser. Aber ich will zunächst keine Rennen machen.

Ich will Wander- bzw. Seekajak.

Zum Thema Wander-Paddler-Club auch:

http://transinter.net/2017/06/03/lausemaedele-faehrt-zu-weit-raus

Ich bin langsam und ungeschickt

Und deshalb bin ich „gegen links“

In praktischen Dingen bin ich relativ langsam und ungeschickt.

Und jetzt stelle man sich einen Kapitalisten (Unternehmer) vor. Er beschäftigt mich. Und er ist ein „idealer“ Kapitalist, also einer, der von der Arbeitsleistung keinen Mehrwert abschöpft. Nehmen wir ferner an, da wäre eine ideale Gesetzgebung, das heißt, es gäbe auch nicht solche Fixkosten, wie etwa Arbeitgeberanteile der Sozialversicherung oder so.

Und angenommen, es gelten ungefähr neun Euro Mindestlohn, der Flächentarif-Lohn in meiner Branche wäre vielleicht sogar 10 Euro.

Aber ich erwirtschafte für ihn in der Stunde nicht einmal sechs Euro.

Ich erwirtschafte für ihn in der Stunde 5,- bis 6,- Euro.

Wird er denn dann mich beschäftigen?

Nein! Das wird er nicht!

Linke sind Gleichmacher

Linke (Sozialisten und Kommunisten) „östlichen“ Typs machen die, die zu groß sind, einen Kopf kürzer.

Linke „westlichen“ Typs ziehen die Schwachen und Kleinen auf das allgemeine Lohnniveau und damit Leistungsniveau hoch, auch wenn es mit dieser Person eigentlich gar nicht geht.

Die Folge für jemand, der / die gar nicht im engeren Sinne behindert, sondern nur ein bisschen langsam und ungeschickt ist, ist die folgende:

Es gibt im sogenannten „Ersten“ Arbeitsmarkt gar keine Arbeit für ihn / sie. Außer sie zwingen sich zu dem allgemein gängigen Arbeitstempo.

Wenn ich beispielsweise an der Supermarktkasse stehe – als Kunde – habe ich oft das Gefühl, einen Zeitrafferfilm zu sehen.

Für die Beschäftigten, die von Natur aus nicht so schnell sind, bedeutet das einen gewaltigen Stress.

Oder aber sie suchen einen Platz der nicht so stressig ist.

Da bleibt dann oft nur die Behindertenwerkstatt (WfBM).

Und die schießen wie Pilze aus dem Boden.

Bedingt durch übertriebene oder falsche linke Politik.

Lausemädele fährt zu weit raus

Wander-Paddler-Club in
Berlin-Alt-Heiligensee

da bin ich – auch genannt #DerPiratvomSee – und das Lausemädele seit ein paar Tagen drin.

Beim heutigen Training ist sie zu weit auf den See hinaus – und zu weit von der Trainerin weg – gefahren, obwohl sie – nach Einschätzung der Trainerin – noch sehr unsicher sitzt. Also wie ich ist sie noch Anfängerin.

Aber hier wird sie lernen, gut zu folgen, sonst darf sie nicht mehr zum Training kommen.

Bei mir war es – nicht ins Wasser zu fallen – auch ziemlich heikel, da ich heute nicht gerade das einfachste Boot bekommen habe.

12-Schritte Programm auch bei Autismus?

Der Gedanke ist merkwürdig.

Sehr merkwürdig.

Weil der Autismus keine Sucht ist.

Dem Autismus fehlt die Eigenschaft, progressiv zu sein, also – wie beispielsweise die Abhängigkeit vom Alkohol – immer mehr fortzuschreiten.

Die sonstigen 3 Merkmale, die den Ersten Schritt begründen, sind aber gegeben.

Warum?

„Wir haben zugegeben, dass wir dem … gegenüber machtlos waren …“

Der Autist ist seinem schlechten sozialen Funktionieren gegenüber machtlos.

Vielfach kann er nicht gut kommunizieren, Gefühle sind innerlich da – so haben mir viele gesagt – aber kommen nicht richtig heraus.

Ferner kommt – kenne ich von mir selber – häufig die autistische Wahrnehmungsstörung hinzu.

Man sieht vor Bäumen den Wald nicht.

Dinge, die da sind, und die man sehen soll, sieht und hört man nicht.

Man nimmt sie falsch oder gar nicht wahr.

Wenn man arbeiten will, sind diese Erscheinungen selbstverständlich fatal.

„und unser Leben nicht mehr meistern konnten.“

Im Grunde ist es eher so, dass wir Autisten – oder die meisten von uns – unser Leben noch nie meistern konnten.

Was auch bei manchen Suchtkranken gilt, wenn man genauer hinschaut.

Charakterfehler

Das ist – wie ich es einschätze – das dritte Merkmal.

Wie die Sucht beruht auch der Autismus auf Charakterfehlern.

Und in dieser Anschauung, die ich in den letzten Monaten entwickelt habe, unterscheide ich mich sehr von dem was die anderen Selbsthilfegruppen sagen, aber auch was die Schulmedizin sagt.

Aber dieses öffnet eine Möglichkeit, die innerhalb der Schulmedizin und der anderen Selbsthilfegruppen nicht vorhanden ist.

Gegen den Autismus und die Charakterfehler, auf denen er beruht, gibt es spirituelle Hilfe.

Insofern erteile ich eine Absage gegen alle Arten des „Autism Pride“ und ähnlichem. Weil – wie die Sucht – der Autismus durch die Gruppe, die Gemeinschaft, und die damit einhergehende spirituelle Hilfe zum Stillstand – oder besser gesagt, in eine positive Veränderung hinein – gebracht werden kann. Man ist dann immer noch anders die anderen.

Aber die Fähigkeit zur liebevollen Zuwendung, zur sozialen Interaktion kann dank der spirituellen Hilfe mehr wachsen, als es allfällig möglich erscheint.

Somit ist das 12-Schritte-Programm auf Autismus anwendbar.

Und es ist sinnvoll, entsprechende Gruppen zu gründen.

Der Pirat vom See ist am WordCamp Berlin 2017

Vortrag gehört über WP-CLI

WordPress lässt sich über die UNIX/Linux Kommandozeile steuern.

In besonderem Maße interessant ist das, wenn man an vielen Servern mit WordPress einen Vorgang auf einmal durchführen will. Ist also für mich, der ich nur einen betreibe, eher theoretisch interessant.

php.functions >/dev/null

Was wo hin gehört. Einführung in die WordPress Architektur. War schon interessanter. Wenn man nachhaltig entwickeln will. Bei WordPress Update oder Theme Update wird, was da drin ist, überschrieben, also praktisch gelöscht. Es ist weg.

Ähnliche Frage: wer will schon zu einem Zahnarzt gehen, dessen Füllungen nur wenige Monate lang halten?

Familie und Eltern tun uns nicht gut!

Sagte neulich Gruppenleiter

P. in einer Gruppe in unserer Sucht-Selbsthilfe.

Gesamtgesellschaftlich ist es – nach der Zeit der 70er bis 90er Jahre, Studentenrevolten und so – wieder mehr üblich, den Familienzusammenhalt zu fördern und – auch insbesondere bei Menschen mit Störungen, die man gemeinhin als Neurose bezeichnet – heute redet man eher von „Persönlichkeitsstörung“ oder nennt es – in schwereren Fällen – auch „Psychische Behinderung“ – zu loben, wie gut doch vermehrte Zuwendung durch die Eltern, engere Bindung an die Eltern sei.

Das trifft vielleicht zu in Familien, die sozial und emotional besonders gesund sind.

Bei uns Suchtkranken ist es jedoch in vielen Fällen sehr eindeutig zu beobachten, wie es bei engerem Kontakt zum Elternhaus zu mehr Rückfällen, oder immerhin zu mehr „Suchtdruck“ – auch genannt „Craving“ kommt.

Das passt nicht in die derzeit vorherrschende gesamtgesellschaftliche Strömung.

Was hilft?

Der Prozess der Gemeinschaftsbildung nach Morgan Scott Peck hilft hier, wie ich glaube.

Er ermöglicht auch die Aufarbeitung der inner-familiären Kriminalität.

Mit inner-familiärer Kriminalität meine ich: die innerhalb der Familie geschehene und geschehende Kriminalität.

Dazu gehört: viele haben ihre Nächsten um ihr ganzes Vermögen gebracht. Viele wurden auch durch ihre Nächsten – Geschwister, oder etwa durch suchtkranke Kinder – um ihr ganzes Vermögen gebracht.

Auch die vielen Fälle von Gewalt und Sexuellem Kindesmissbrauch in den Familien sind inner-familiäre Kriminalität.

Das alles passt nicht in die derzeit vorherrschende gesamtgesellschaftliche Strömung.

Viele haben ein ganzes Leben lang nichts anderes gelernt, als immer nur Opfer zu sein.

Der Prozess der Gemeinschaftsbildung nach Morgan Scott Peck hilft hier, wie ich glaube.

Aber es sind Fakten.