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Formale Qualifikation überbewertet – deswegen kein Frauenwohnheim in Minden (Westf.)?

In Minden in Westfalen

befindet sich ein mir gut bekanntes Wohnheim für wohnungslose Männer, das Rudolf-Winzer-Haus. Vermutlich weil in unserem Lande die formale Qualifikation überbewertet wird, und zwar extrem, die formale Qualifikation der Chefs und der Beschäftigten in Deutschland – gegenüber dem was sie tatsächlich können – extrem überbewertet wird, kann in in Minden kein Frauen- Wohnungslosenheim eröffnet werden.

Nicht einmal eine Frauenabteilung im selben Haus.

Im folgenden schildere ich, was mich zu der Vermutung führt.

Formale Qualifikation überbewertet?

Ich hatte ein Gespräch mit den Verantwortlichen, weil eine gute Bekannte von mir, falls sie wirklich wie sie will, in die Gegend hier zieht, zunächst einmal wohnungslos sein wird.

Was hat sich betreffend Wohnungslose Mädchen und Frauen verändert?

Es verstecken sich nicht mehr so viele wie früher. Etwa in Zweckbeziehungen nach dem Muster „Sex gegen Dach über dem Kopf“. Die betroffenen Mädchen und Frauen haben begriffen, dass sie sich nicht mehr verstecken brauchen.

Ursache der Wohnungslosigkeit ist oft eine Suchterkrankung. Oft aber auch nicht.

Was auch immer zu der Wohungslosigkeit geführt hat, das Ergebnis ist: wenn ein Mädchen oder eine Frau wohnungslos ist, hat sie dieselben Probleme wie ein wohnungsloser Mann. Und noch mehr.

Und es gab ein Gespräch mit den Beschäftigten und auch den Chefs in diesem Wohnheim für Männer. Da wurde mir gesagt, dass sie sehr wohl gern eine Frauenabteilung eröffnen würden, aber sie seien irgendwie nicht berechtigt oder qualifiziert.

Wenn für wichtige Dinge vor allem die formale Qualifikation entscheidet, laufen die Dinge falsch!! Das ist, wenn man sich nur die formale Qualifikation der Mitarbeiter/-innen anschaut.

Wenn man sich die tatsächliche Eignung der Mitarbeiter und vor allem der Mitarbeiterinnen anschaut, selbstverständlich Unsinn.

Charakterlich sind sie selbstverständlich geeignet, auch Frauen, die wohnungslos sind, Hilfe zu leisten.

Man muss also – gemäß der Worte von Jan Liefers bei der Alexanderplatz-Demonstration 1989 – sinngemäß so: folgern:

In unserem Lande sind Strukturen vorhanden, die jede Veränderung unmöglich machen

Die müssen deshalb zerstört werden.

Neofeudalismus!

Neofeudalismus!

In:

Nicht-agrarischer Feudalismus

hatte ich die These angedeutet, dass sich alles auf einen nicht-agrarischen Feudalismus – einen Neofeudalismus hin entwickelt, und dass sehr mächtige Interessen das in diese Richtung steuern.

Dass ferner der Sozialismus in UdSSR / DDR eine Art Neofeudalismus war.

In:

https://facebook.com/story.php?story_fbid=426907824405871&id=289723311457657

finden sich ganz, ganz ähnliche, übereinstimmende Überlegungen.

Ist der Kapitalismus ein Zerfallsprodukt?

Des Feudalismus?

In

https://freiheitvorsicherheit.net/2018/03/24/das-patriarchat-sieht-praechtig-aus/

hatte ich genau das behauptet.

Oder ist er eine Verbesserung in dem Sinne, dass es weniger Ausbeutung von Werktätigen gibt?

Nein – es gibt mehr!

Aber nur ursprünglich.

Das wurde korrigiert. Durch den Sozialstaat. (In Deutschland zum Beispiel vor allem durch Bismarck.)

Fazit

Es ist an sich eine Fortsetzung des Zerfalls.

Anmerkung: wie gesagt Korrektur durch den Sozialstaat.

Das Problem dabei

… es wurde mit einer zentralstaatlichen Methode gelöst und: genau das gleiche ist bei den meisten Planungen und Modellen des BGE (Bedingungsloses Grundeinkommen).

Das Patriarchat sieht prächtig aus

Anfangs!

Es schafft autoritäre Staaten. Imperien. Stehende Heere. Glitzernd.

Herrlich geschmückte Pferde und Wagen.

Mit denen man den Feind niederwalzen, überrollen kann.

Beruhend auf dem Feudalismus.

Der wiederum auf der patriarchalischen Religion und Großfamilie beruht.

Aber das Patriarchat ist bereits ein Zustand des Zerfalls einer vorher vorhandenen, vernünftigeren Gesellschaftsordnung.

Deswegen geht der Verfall oder Zerfall weiter.

Wie beim Zerfall eines Organismus durch Krebs.

Da mag anfangs eine interessant, wenn auch hässlich aussehende Geschwulst da sein, später gefolgt von Metastasen.

Am Ende ist nur noch putrider, das heißt fauliger Zerfall

Genauso zerfällt der Feudalismus in Kapitalismus, und es zerfallen die Großfamilien in Kleinfamilien und zerfallen weiter in eine Gesellschaft gekennzeichnet durch ein hartes Jeder gegen Jeden, durch zunehmende Vereinsamung, Massenarbeitslosigkeit, Pflegenotstand und viele weitere Erscheinungen, die uns leider heute so vertraut sind.

Die Imperien sind nicht mehr stabil, einzelne Stürme von Völkerwanderung erheben sich und schließlich ein Zeitalter der Völkerwanderung wie damals um 500 n. Chr.

Das geschieht heute wieder

Im Gegensatz zu damals können wir heute die Grundlage des Zerfalls erkennen.

Es ist das Patriarchat.

Zerfall ist es schon in jenem frühen Stadium, wo man noch glitzernde Heere und geschmückte Pferde sieht.

Zerfall in Bezug auf noch frühere Ordnungen, die vernünftiger – und auch ökologischer – waren.

Alles weitere ist nur die natürliche Folge.

Wie gesagt:

Im Gegensatz zu damals können wir heute die Grundlage des Zerfalls erkennen.

Und mit vielen Konzepten sind Menschen auf der Suche nach etwas Neuem.

Nach dem Matriarchat ähnlichen Ordnungen wie etwa – siehe auch Wikipedia – der Stamm der Likatier, den vielen Ökodorf Gemeinschaften, Soziokratie – und vieles mehr.

Das Treten nach unten gehört unter Eliten zum guten Ton

Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1082679.uwe-tellkamp-und-jens-spahn-wer-nicht-arbeitet-soll-auch-nicht-essen.html

Die Eliten.

Die, die unten sind, schauen nach oben.

Wo die Eliten sind.

Und machen es ihnen nach.

Treten ein auf soziale Gruppen und Einzelpersonen, die noch schwächer sind, allenfalls gleich stark sind.

Sie *ent*solidarisieren sich.

Was oft vergessen wird:

Die Mächtigen vernetzen – oder solidarisieren – sich eigentlich immer

Darauf hatte ich auch hingewiesen in:

Armut verbindet selten

Die linke Szene ist mit Spitzen durchseucht …

die dafür sorgen, dasz linke Ideen unmöglich gemacht werden.

Die dafür sorgen, dass die Ausbeuter gut weiter ausbeuten können.

Es hat charakterliche Gründe.

Der Linksradikale – oder „falsche“ Linke – meist schwerstens arbeits- und aggressions-gestört – ist auf einem Auge blind und sehr positiv zugewendet etwa den Salafisten – oder damals in der UdSSR dem Stalin.

Für letzteres sind die historischen Folgen bekannt.

Deswegen bin ich nicht nur gegen rechts – Ich bin auch gegen links. Und ich nenne mich „Der Pirat vom See“

Ich nenne mich „DerPiratvomSee“

Armut verbindet selten

Armut verbindet selten

So ist ein Tweet (siehe unten), betreffend die Tatsache, dass Menschen, und auch Gruppen, welche weit unten stehen, sich normalerweise nicht solidarisieren.

Sie entsolidarisieren sich!

Und die Ursache: wie ich glaube, ist es eine ganz normale biologische Stressreaktion!

Die Folgerung:

… die Gruppen und die Menschen, die unten sind, müssen dazu motiviert werden, sich zu solidarisieren oder gar zu syndikalisieren! Und zu vernetzen!

Weil sie sonst sich eher entsolidarisieren!

Immer dran denken:

Die Mächtigen vernetzen sich eigentlich immer!

Und der Anlass für den Tweet? Der Anlass für den Tweet ist das folgende:

#EssenerTafel

Hier gibt es – von seiten von Migranten – schlechtes Benehmen. Und das liegt daran, dass die Menschen aus diesen Kulturkreisen kampforientiert und hart sind, weil sie aus extrem-patriarchalischen Kulturen kommen!

Siehe auch: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/die-letzten-beissen-die-hunde/

Die Kumpels sind unersetzbar

In:

https://nachrichtenbrief.wordpress.com/2018/01/28/freundschaft-und-liebe

hat Peter Nasselstein gesagt – Zitat:

Gestern habe ich „Männerhäuser“ erwähnt. Das möchte ich an dieser Stelle etwas ausweiten:

Ein Wortwechsel in einer der nachmittäglichen Talk-Shows im Fernsehen vor über 20 Jahren, der bei mir haftengeblieben ist. Ein junger Mann, etwa 18, wird gefragt, was das wichtigste in seinem Leben sei: „Erst kommen meine Freunde, an zweiter Stelle steht mein Auto und an dritter meine Freundin!“

Abfälliges bis schockiertes Gelächter im Publikum. Der Talkmaster ist bass erstaunt, daß die kleine Blondine das offenbar völlig normal findet und es so akzeptiert. Aber nicht der junge Mann, sondern das Publikum und der Talkmaster sind die gefühllosen und rücksichtslosen Idioten.

Im Mittelpunkt des Lebens eines Mannes stehen die Freunde, die Arbeit und seine Hobbys. Und die Beziehung zu Freunden wird von exakt den gleichen bioenergetischen Gesetzen bestimmt, wie das Verhältnis zur Freundin: Kontakt an der Grenze zur „Telepathie“, Anziehung und Erstrahlung. Die Wangen röten sich und in die Genitalien strömt Blut und Energie.

Der einzige, wirklich der einzige Unterschied ist, daß es keinerlei Drang zum Geschlechtsverkehr, zur „genitalen Überlagerung“ gibt.

Zitat Ende.

Das (Jung-)Männerhaus

Für die Leser hier auf http://freiheitvorsicherheit.net, die mit den Themen der – von Wilhelm Reich – so genannten Orgonomie nicht so ganz vertraut sind, ist zu sagen:

die so genannten Männerhäuser sind das von Forschern wie Bronislaw Malinowski und anderen beschriebenen „Bukumatula“ (Trobriand-Inseln) „Ghotul“ (bei den Muria in Indien) etcetera.

Hier leben die jungen Männer oder Jugendlichen. Sie ziehen mit der Pubertät aus dem Elternhaus aus und dort ein, sie verlassen das Elternhaus nicht erst in dem Alter wo man im „Westen“ (inklusive der ehemals kommunistischen Länder) den Schulabschluss oder gar den Studienabschluss macht.

Also beispielsweise nicht erst mit 19 oder 28.

Sondern vielleicht mit 14 bis 16 – übertriebene Behauptungen, es sei ab 12 oder so, wurde schon als „Bukumatula-Lüge“ bezeichnet. Aber auch tatsächlich ist es früher als bei den meisten Menschen in den so genannten hoch entwickelten Ländern.

Dass sie meistens mit den Kumpels unterwegs sind, ist beispielsweise bei den arabischen und türkischen Mitbewohnern dieses Landes nicht anders.

Meist gehen sie in Gruppen durch die Straßen, um nicht zu sagen patroullieren, insoweit es sich um jene Stadtviertel in Deutschland handelt, wo die Clans die Straßen unter Kontrolle haben und die deutsche Polizei sich in der Nacht nicht mehr hin traut.

Was bei denen anders ist, kommt gleich.

Im folgenden will ich aufzeigen, dass die Familie – und der Gesellschaft um sie herum – von einem fortschreitenden, krebs-ähnlichen Zerfallsprozess bestimmt ist infolge der von James DeMeo so genannten Saharasia-Connection.

Von der matriarchalen Familie über die patriarchale Großfamilie zur patriarchalen Kleinfamilie

ist eine Zerfallsreihe.

Es ist ein fortschreitender, krebsiger Zerfall.

Noch einmal zurück zu den matriarchalen Kulturen wie Muria oder Trobriander (bei letzteren beginnt allmählich schon in der Oberschicht die Unart der Heirat naher Verwandter, nämlich Cousin / Cousine).

Zitat:

In normalen Gesellschaften verbringt ein Mann nicht die ganze Zeit mit seiner Partnerin, sondern ist im Männerhaus, geht in der Dorfgemeinschaft und Großfamilie auf.

Zitat Ende.

Was bedeutet hier „normale“ Gesellschaften?

Es bedeutet die ursprünglichen Gesellschaften (noch ursprünglicher sind vielleicht die – von einem Geistlichen aus Gründen der Erforschung der Sprache besuchten Piraha Indios, bei denen zieht das Kind mit vier Jahren aus dem Elternhaus aus, darf aber selbstverständlich die Eltern immer besuchen).

Also Gesellschaften wie die Muria und Trobriander und auch – annährungsweise – Nordeuropa etwa während der Zeit des Mittelalters mit seinen wandernden Handwerksgesellen. Die waren auch mit 16 vom Elternhaus weg.

Zitat Fortsetzung:

Anders kann auch die sexuelle Spannung zwischen den Partnern nicht über längere Zeit aufrechterhalten werden. Sie wird sehr schnell von einer prägenitalen Klebrigkeit abgelöst: statt Lebensfreud ist Lebensangst der Kitt der Beziehung. In dieser ekligen Melasse werden dann Kinder großgezogen!

Zitat Ende.

Zunächst bleibt (jetzt bin ich wieder bei den Arabern und Türken) manches beim alten. Die Männer gehen in Gruppen durch die Straßen. Ganz, ganz selten einzeln, wie es die Männer und Frauen unserer Kultur oft tun.

Aber was bei denen anders ist, kommt gleich.

Einiges wurde gesagt in:

https://nachrichtenbrief.wordpress.com/2012/05/19/die-zerstorung-der-biologischen-familie-in-der-antiautoritaren-gesellschaft

Zitat:

Von was Reich hier spricht, kann man heute unmittelbar bei unseren mohammedanischen sogenannten „Mitbürgern“ beobachten: Zwangsehen, Polygamie, Heiraten im Familienverbund, Gewalt in der Ehe.

Zitat Ende.

Dies liegt daran, dass die türkischen und arabischen Gesellschaften patriarchalisch sind, und der Besitz der Frau, zum Beispiel Tochter, und der Bestimmung über die Tochter und deren Sexualität wichtig ist.

Das war – nicht ganz so extrem – auch bei uns so, Mittelalter und Neuzeit bis ungefähr 1960

Anmerkung am Rande: gegen Ende des zweiten Weltkriegs geschah etwas – nicht nur in USA / Westeuropa, sondern auch in Deutschland, wo die Nazis regierten. Und zwar ganz entgegen deren Ideologie:

Die Frauen wurden berufstätig, sie gingen in die Fabriken, weil die Männer an der Front – und zum großen Teil schon tot waren.

Ende der Anmerkung. Sonst ging das mit der Emanzipation wesentlich später los.

Hierzu schreibt Peter Nasselstein:

Zitat:

Auch sonst hat sich die westliche Gesellschaft leider nicht so verändert, wie Reich es sich erhoffte. Nach seinem Tod, d.h. seit etwa 1960, entwickelte sich die antiautoritäre Gesellschaft, in der die „naturwüchsigen familiären Beziehungen“, von denen Reich spricht, nicht etwa gestärkt, sondern ganz im Gegenteil weiter untergraben wurden.

Man denke nur an den ständig wachsenden Anteil von alleinerziehenden Frauen, homosexuelle Paare, die sich das Recht zur Adoption erstreiten, eine erschreckende emotionale Verwahrlosung von immer mehr Kindern in Familien, die kaum mehr sind als „Wohngemeinschaften“, etc.

Zitat Ende.

Die ebenfalls autoritäre patriarchale Familie degeneriert weiter über die patriarchale Kleinfamilie hin zu Verhältnissen, wo die Menschen vereinzelt sind, immer mehr jeder gegen jeden arbeiten, wo sich die vom American College of Orgonomy so genannte antiautoritäre Gesellschaft – wie mir scheint – ganz besonders hart und autoritär gegenüber den Schwachen zeigt – antiautoritäre Gesellschaft also ein ganz falsches Wort für einen an sich richtig beobachteten Zustand …

Was tun?

Viele Menschen versuchen den urssprünglichen, ganz frühen Zustand wieder zu erreichen, zum Beispiel durch das Gründen so genannter Intentionaler Lebensgemeinschaften bzw. Ökodörfer.

besonders interessant vielleicht das Projekt http://lehmhausen.de – die legen auch Wert darauf, dass die verschiedenen Generationen beisammen leben, also nicht die Alten einfach ins Pflegeheim abgeschoben werden.

Oliver Janich ist rechts! Und er ist anarchistisch!

Und Oliver Janich ist gegen das Gewaltmonopol des Staates!

Er hat ein Buch geschrieben mit dem Titel: „Sicher ohne Staat“.

Aus der Amazon-Buchbesprechung (welche in diesem Fall dem Klappentext entnommen ist):

Der Rechtsstaat ist in einer schweren Krise. Er lässt Schwerverbrecher laufen, während er rechtschaffene Bürger wegen jeder Kleinigkeit verfolgt und sogar wegen „Meinungsverbrechen“ ins Gefängnis steckt. Die Polizei zieht sich aus sogenannten No-Go-Areas zurück und gibt offen zu, Straftaten von sogenannten „Flüchtlingen“ gar nicht mehr zu verfolgen.

Janich zufolge gibt die Polizei selber zu, Straftaten von sogenannten „Flüchtlingen“ gar nicht mehr zu verfolgen.

Selbst der Präsident des Richterbundes „verzweifelt am Rechtssystem“ und sieht ein „Ende der Gerechtigkeit“.

Ungewöhnlich wird es ab jetzt:

Das ist jedoch keine zufällige Entwicklung, sondern die logische Folge daraus, dass der Staat das Monopol auf die Rechtsprechung und damit auf die Wahrheit hat. Monopole sind immer schlecht. Werden sie abgeschafft, passiert stets dasselbe: Die Qualität steigt und die Preise sinken. In Bezug auf Recht und Sicherheit bedeutet dies, die Kriminalitätsraten und die Kosten würden dramatisch sinken.

Janich wendet hier Grundgedanken, die aus der Wirtschaft kommen, auf Politik und Gesellschaft an!

Die Mafia und der tiefe Staat würden verschwinden.

Mit „tiefer Staat“ vermutlich der Staat hinter dem Staat gemeint, also was allfällig auch als Schattenregierung oder ähnliches bezeichnet wird, und die Gruppen, die Lobbyarbeit machen, und so.

Die Einflussgruppen auf den Staat, sowohl die offiziellen als auch die klandestinen, verlören ihre Macht. Kriege gehören der Vergangenheit an. Da das schwer auf Anhieb zu verstehen ist, zeigt dieses Buch ganz konkret, wie in einer natürlichen Ordnung ohne Staat Recht gesprochen und Sicherheit hergestellt wird.

Hier wird es wirklich spannend, da das den sonstigen Denkgewohnheiten vollkommen entgegen steht.

Der Autor ist der investigative Journalist Oliver Janich. Er hat für die drei größten Verlage in Deutschland gearbeitet, unter anderem für die Publikationen Financial Times Deutschland, Süddeutsche Zeitung und Focus Money. Seine ersten beiden Bücher „Das Kapitalismus Komplott“ und „Die Vereinigten Staaten von Europa“ waren Bestseller. Sie wurden von Prominenten wie dem Sänger Xavier Naidoo, der Kabarettistin Lisa Fitz und der Golden Globe-Gewinnerin Christine Kaufmann gelobt.

Anerkennung fand er auch in der Fachwelt von führenden Ökonomen der Österreichischen Schule, wie Hans-Hermann Hoppe, Thorsten Polleit, Jörg Guido Hülsmann sowie dem bekannten Fernsehanwalt und Richter am Anwaltsgericht, Carlos Gebauer.

Was passiert, wenn man das Sparen bestraft?

HartzIV-Empfänger dürfen, was sie angespart haben, nicht behalten

Gemäß höchstrichterlichem Urteil des Bundessozialgerichts.

http://freiheitvorsicherheit.net/2017/10/13/den-eigenen-leuten-gegenueber-sadistisch-hart

Dies verletzt die Würde des Menschen (Art.1 GG)

Es verletzt aber noch weitere Grundrechte.

Welche??

Wie ist das – bei „Stütze“ – mit dem Recht am Eigentum?

Tatsächliche – oder scheinbare – Frage:

Geht nicht das Geld – in dem Augenblick, wo ich es in die Hand gedrückt bekomme – oder wo auf meinem Girokonto die Gutschrift erfolgt – in mein Eigentum über?

Ist nicht das Recht, dieses Geld beliebig zu verwenden, also auch einen Teil davon anzusparen – oder als Asylbewerber etwa ins Herkunftsland zu transferieren – ein universelles Menschenrecht?

Und die langfristige Folge: Sparsamer Umgang mit Geld ist dann immer mehr out, die Menschen werden immer mehr verantwortungslos werden.

Den eigenen Leuten gegenüber sadistisch hart

Sadistisch hart

Warum ist man sadistisch hart?

In:

http://nachrichtenbrief.wordpress.com/diskussionsforum-2017b/#comment-28762

hat Robert (Berlin) gesagt:

Während den Asylbetrügern die Milliarden nur so in den Hintern geschoben werden, ist man den eigenen Leuten gegenüber sadistisch hart:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ein-von-hartz-iv-leistungen-angespartes-vermoegen-duerfen-arbeitslose-nicht-behalten-a2238993.html

Ja. Es ist schon erschreckend. Solche Gesetze, in diesem Fall deren Auslegung in einem Richterspruch des Bundessozialgerichts (BSG), sind, wie Wilhelm Reich das genannt hat, Emotionelle Pest.

Was hilft?

Zunächst mal: Funktionelles Denken. Dazu gehört, wie Jerome Eden, Autor von „Planet in Trouble“, gesagt hat:

An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen!

Wir sehen also eine Frau oder einen Mann, in diesem Fall einen Mann, der sich mühsam etwas von der“Stütze“ abgespart hat.

Das nimmt man ihm jetzt weg.

Und das macht etwas mit ihm!

Was?

Er ist gekränkt. Und das geht nicht mehr weg. Es wirkt – wie damals in der DDR von Seiten der Stasi – die Zersetzungsoperationen.

Es zersetzt ihn.

Meines Erachtens ist das die Handschrift des linken Charakters. Welcher – durchaus – „rechts“ argumentieren kann. Nämlich indem ich das HartzIV so schikanös, so abschreckend wie möglich gestalte, bringe ich die Leute zu hohen bis extrem hohen Arbeitsleistungen, so dass sie sich aus der Armut heraus arbeiten.

Aus konservativer Sicht wäre das zwar theoretisch richtig –

nur: es funktioniert nicht!

Weil ja der Betroffene zersetzt, zerrüttet wird.

Und weil der Arbeitsmarkt nicht vollständig – und nicht richtig – dereguliert ist, sondern einseitig zugunsten der großen Firmen und auch der vielen Sub- und Leiharbeits-Firmen.

Es hat noch mehr Wirkungen:

Andere werden sich sagen: Sparen ist sinnlos. Es wird mir alles genommen.

Und werden erst recht nie mehr versuchen, Verantwortung für sich selber zu übernehmen.

Warum steckt man in die Migranten aus extrem-patriarchalischen Kulturen, die zum großen Teil unqualifiziert sind, viel Geld hinein?

Zu dem Denken in:

An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen!

gehört auch,

konsequent

Cui bono?

zu fragen.

Wem nützt es?

Wie ich glaube, irgendwelchen sehr, sehr hohen, multinationalen Eliten. Meiner Einschätzung nach glauben diese – zum Teil sehr versteckten Ausbeuter, dass sie noch besser ausbeuten und herrschen können, wenn radikalislamische Leute das Sagen haben, und gleichzeitig die einheimische Bevölkerung so schlecht behandelt wird.

In Frankreich passiert ungefähr dasselbe. Schul-Lehrer und Direktoren bekommen von der Schulbürokratie einen Maulkorb, wenn sie gegen radikalislamische Rowdys in den Klassen Hilfe suchen.

Wie mir scheint, achtet man in Frankreich darauf, dass es gegen Schlägertypen mit diesem Hintergrund möglichst keinen Widerstand gibt.

Wie ich glaube, ist in Frankreich – und in Deutschland noch mehr – die Staatsmacht schon sehr eingeschüchtert.

Ich mag keinen Kapitalismus! Ich mag Kapitalismus!

Ja!

Wirtschaftliche Freiheit!

Aber doch nicht nur für die Firmen.

Auch – und vor allem – für das Volk!

Bekanntermaßen geht betreffend Beschäftigung alles immer mehr über Firmen, Sub-Firmen, Sub-Sub-Firmen usw.

Häufig herrscht ein rauer Ton, es hat der Beschäftigte flexibel zu sein, aber die Firma gar nicht, sondern die bestimmt.

Bei der – auch Zeitarbeit genannten – Leiharbeit kommt in Deutschland manchmal die „Abruf-Leiharbeit“ vor, wo der Beschäftigte im weiten (100km) Umkreis in jede von ihm verlangte Tätigkeit einspringen muss, und das dazu notwendige Auto nicht bezahlt bekommt. Es heißt, wenn er sich das nicht leisten kann – selber schuld.

Dazu habe ich zwei wichtige Fragen

Wie kann auch in Österreich die Wirtschaft funktionieren, obwohl diese spezielle Form der Ausbeutung durch Leiharbeit dort nicht legal ist und

wie konnte das arme Namibia Leiharbeit – genauer gesagt den gewerblichen Arbeitskräfte-Verleih – generell verbieten, ohne dass dort sofort die Volkswirtschaft zusammengebrochen ist?

Daraus ergibt sich eine Folgerung

Freie Wirtschaft ist auch möglich ohne allzu harte Strukturen, ohne besonders große, komplizierte Firmen-Geflechte und ohne spezielle, im jeweiligen Land – zum Beispiel USA, Deutschland – übliche Ausbeutungs-Verhältnisse (im Korporatismus – siehe unten), die von der Gesellschaft im Rahmen der „Vertragsfreiheit“ als „marktüblich“ oder „normal“ akzeptiert werden.

Letztere sind korrupt, sie sind im Widerspruch zu einer freien Wirtschaft für freie Menschen.

Eine Definition: Kapitalismus = Marktwirtschaft

Da ist nichts gegen einzuwenden, die Versorgung mit dem, was man braucht, gelingt viel besser als in den sozialistischen, also staatskapitalisischen Systemen des ehemaligen Ostblocks. Man braucht nur eine Korrektur gegen die manchmal extreme Ungleichheit.

Eine Definition: Kapitalismus = Korporatismus

Hier haben wir einen Zustand, wo Korporationen – neben Firmen, Trusts und Konzernen sind dies auch Staatsbetriebe und Ämter – das Sagen haben und die Menschen sich zu fügen haben. Und – wie ich glaube – geht zurzeit die Entwicklung schnell in diese Richtung hin.

In dieser Situation ist die sogenannte Vertragsfreiheit eine Freiheit eben nur für die Korporationen.

Daraus folgt, dass ein voll entwickelter Korporatismus ein dem Staatskapitalisismus und Feudalismus ähnliches Ausbeutungs-System ist.

Dieses kleine Auto kostet glaube ich ein bisschen mehr als ein Golf!

Gesehen nahe dem Gendarmenmarkt in Berlin

Jaguar vor Konzerthaus Berlin / Gendarmenmarkt – davor die persönlichen Dinge einer nicht sesshaften Person
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Die Armen stehen rechts!

Die Superreichen und ihre Kinder.

Die Erben-Generation. Haben nie um etwas kämpfen müssen. Stehen, wie hier

http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2017/09/12/warum-stehen-superreiche-links

gesagt wird, eher links.

Und die Armen? Die stehen rechts!

Wer sich beispielsweise in Dresden ein wenig auskennt, wer weiß, wo die „reichen“ und wo die „armen“ Stadtviertel sind, möge das folgende Bild betreffend die Stimmen in Prozent für die AfD betrachten:

http://www.sz-online.de/includes/dokumente/btw17DD/afd.jpg

Transkind!

Transkind

Schwuchtel-Penner!

Da drin hatte ich geschrieben, wofür in der Welt, in der wir leben, viel Verachtung und Hass ist.

In ähnlichem Tonfall höre ich auch mal Kinder sich mit „Transkind“ beschimpfen.

Nachdem man die Lesben und Schwulen heutzutage einigermaßen respektiert, sind es Inter* und Trans* Personen, die es vor allem abkriegen.

Aber in den ganz, ganz alten Zeiten wurden bisexuelle, lesbische, schwule und eben auch Inter* und Trans* Personen ganz besonders respektiert, waren vermutlich häufig Medizinfrauen bzw. -männer. Diese Vermutung ist naheliegend, weil es bei vielen Indianerstämmen noch heute so ist.

Trans* Personen im

modernen Sinne, also von Menschen, die sich haben operieren lassen, gab es früher wohl nicht, weil es ja die Operationstechniken so noch nicht gab.

Aber gefühlsmäßig oder so war das früher vermutlich alles schon da.

Schwuchtel-Penner!

Schwuchtel-Penner!

Dieses Schimpfwort habe ich aus dem Mund eines Schulkindes heute in der S-Bahn gehört.

Was ich nicht mitbekommen habe: hat das Kind mich beschimpft, oder richtete sich das beleidigende Wort an ein anderes Kind?

Viel wichtiger ist mir, folgendes zu sagen:

Es liegt darin alles, was man zurzeit hasst und verachtet:

Die „Schwuchtel“ das ist der, der eben kein richtiger Mann ist, der nicht richtig brutal und hart sich durchsetzt, der nicht fortdauernd ein überdurchschnittliches Einkommen, einen anerkannten sozialen Status sich erkämpft.

Und der „Penner“ – das bezeichnet wiederum den Menschen, der sozial Misserfolg hat.

Das ist das, was man verachtet und hasst.

ÖPNV – ein Dinosaurier??

77% Subvention!

Angeblich ist in Deutschland der Öffentliche Personennahverkehr mit mehr als 75% subventioniert.

Dabei funktioniert er – vor allem im Ländlichen Raum – nicht besonders gut: Busse fahren selten, Anschlüsse sind unzuverlässig uvm.

Nur ein Viertel der Einnahmen durch Verkauf von Fahrkarten??

Kann das sein?

Gedankenexperiment

Man mache einmal ein Gedankenexperiment im Sinne der Utopie der Privatrechts-Gesellschaft.

Die Privatrechts-Gesellschaft ist sozusagen die Gegen-Utopie zum Sozialismus / Kommunismus.

Man stelle plötzlich und auf Dauer die Subvention ein.

Schlagartig sind alle Fahrkarten viermal so teuer.

Niemand mehr will das bezahlen.

Das ganze System sofort pleite.

Gedankenexperiment: was passiert dann?

Was würden die Marktkräfte bewirken?

Vermutlich ein Linientaxi-System, wie es in weiten Teilen der so genannten „Dritten Welt“ üblich ist, jedoch verbessert durch die Möglichkeiten, die sich aus Smartphone und Internet ergeben.

Wie ich glaube, würden lediglich Riesenstädte wie London und Berlin zusammenbrechen.

Migranten-Kriminalität – cui bono?

Cui bono heißt

für wen ist es gut – wem nützt es?

Zunehmend mehr Behauptungen kommen, die sagen, die Presse verschweige – bei Straftaten, die von Menschen südländischer Herkunft begangen wurden – diese Herkunft oft.

Ebenso gibt es Meldungen – und auch in Einzelfällen erste Beweise dafür, dass die Strafverfolgungsbehörden Anweisung haben, Straftaten von Geflüchteten nicht zu verfolgen.

Da ich die Ursachen nicht kenne, denke ich erstmal die Folgen des Nichtverfolgens und des Verschweigens durch.

  • Es spricht sich herum, dass man nicht strafrechtlich verfolgt wird, die Straftaten durch Migranten werden deshalb mit der Zeit mehr.
  • Frauen gehen nicht mehr alleine aus dem Haus. Genau, wie es in den extrem-patriarchalischen Kulturen normal ist.
  • Und Firmen, die gewisse Waren und Dienstleistungen anbieten, verdienen mehr. Die Taxifahrer vielleicht noch am wenigsten.

Es ist nützlich für die Islamisierung.

Und wem nützt die Islamisierung?

Vielleicht nicht nur dem Islam.

Sondern – wie ich glaube – auch jenen multinationalen Eliten, welche nicht nur Profit machen, sondern vor allem über die Menschen herrschen wollen.

Flaschensammeln ist im Sinne der Orgonomie Arbeit!

Deutschland ist ein ganz besonderes Land

Weil in Deutschland anders als in den meisten westlichen Ländern (Italien, Frankreich, Großbritannien) die Pfandflasche nie abgeschafft wurde!

Deutschland ist konservativ!

Meines Wissens geschah diese Abschaffung in den anderen westlichen Ländern lange bevor es eine Grüne Bewegung oder eine Grüne Partei gab.

Das war eben die Vorbemerkung.

Jetzt Schritt für Schritt. Es wird in diesem Artikel auch aufgezeigt werden, warum die „klassische“ Orgonomie, nämlich die beruhend auf Elsworth Baker („Der Mensch in der Falle“) und dem American College of Orgonomy in weiten Kreisen unbeliebt ist.

Was ist die Orgonomie?

Wilhelm Reich hat – neben anderen Forschern auch – die Lebensenergie entdeckt – oder wieder entdeckt. Er nannte sie „Orgon“.

Die neu entwickelte Wissenschaft von dieser Energie nannte er Orgonomie.

Das hat zu tun mit „Orgasmus“, dem Höhepunkt der sexuellen Lust, einhergehend mit Entladung dieser Energie, es hat auch zu tun mit „Organismus“.

Der Organismus – zum Beispiel der menschliche Organismus – funktioniert auf der Grundlage von (abgesehen von den Nährstoffen, die er ebenfalls unbedingt braucht, aufnimmt, verdaut, und dann verstoffwechselt) Orgon, so wie beispielsweise das Auto (heutzutage) auf der Grundlage von Benzin oder Diesel funktioniert.

Eben sagte ich: Wilhelm Reich hat – neben anderen Forschern auch – die Lebensenergie entdeckt. Aber eigentlich hat er sie nur wieder entdeckt. Sie war den Naturvölkern schon lange bekannt, auch den Indern als Prana und den Chinesen als Chi (Pinyin Schreibweise: Qi).

Was geschah in der christlich-europäischen Kultur?

In der christlich-europäischen Kultur war diese Energie im Früh- und Hochmittelalter ebenfalls bekannt. In Spätmittelalter / Frühneuzeit folgten dann die Hexenjagd, Reformation, Gegenreformation und die Zeit der Aufklärung.

Diese – an sich großartige – Aufklärung im 17.Jh. hat einen grundlegenden Fehler.

Sie beruht nicht auf Herz und Kopf, sondern nur Kopf. Wie ich – stark vereinfacht – sagen möchte.

Dadurch – und vor allem durch die Kontaktlosigkeit, welche sich aus dem kopf- basierten Funktionieren ergibt, ging – im Westen – die Wahrnehmung dieser Energie kollektiv bzw. gesamtgesellschaftlich verloren.

Was ist Arbeit?

Das folgende ist etwas ausführlicher in:

http://freiheitvorsicherheit.net/2017/04/09/was-ist-arbeit
Die Mechanik definiert es als Kraft mal Weg. Und die Volkswirtschaft als Erbringen von Waren und Dienstleistungen.

Arbeit ist – Wilhelm Reich zufolge – eine grundlegende biologische Funktion. Neben der Sexualität.

Das ist für „normale“ Menschen sehr befremdlich. Zu einem Chef gehen, etwas tun, was man gerade im Moment nicht tun will, man muss weil man es gesagt bekommt, und man muss – sonst kein Geld!! – das soll eine biologische Funktion sein?

Arbeit ist die Funktion, die mit der Beschaffung bzw. Ergänzung des eigenen Lebensunterhalts – zuzüglich dem der Kinder – zu tun hat.

Und diese Funktion gibt es in den ursprünglichsten Kulturen. Die, die keinen Feudalismus, Kapitalismus, keinen Sozialismus – also Staatskapitalismus, kein Kapital im Sinne von Geld, kein Geld, keine Banken, und schon gar keine Aktienbörse haben.

In jenen vor-patriarchalen und auch vor-matriarchalen Kulturen, welche man allfällig als Kulturen der „Jäger und Sammler“ bezeichnet.

Deshalb ist Flaschensammeln – im Sinne der Orgonomie – Arbeit.

Noch eine weitere Sache ist einfacher – die Flaschen brauchen unter Umständen nicht erst in Geld umgesetzt werden, sie können direkt umgesetzt werden in das was man braucht – sofern der Laden wo man abgibt auch die Dinge, die man möchte, hat.

Wann und warum wurde in Deutschland der Flaschenpfand beibehalten?

Dass die anderen Länder das abschafften, war, bevor es eine Grüne Partei und eine Grüne Bewegung gab.

Lange davor.

Die Beibehaltung des Flaschenpfands ist konservativ.

Viele verstehen das nicht.

Und: Die Idee, dass für die Wirtschaft unbegrenztes exponentielles Wachstum erforderlich sei, ist links!!

Ich bin ein politisch interessierter Bürger seit Ende der 70er Jahre. Damals empfand man die Wachstums-Ideologie als etabliert.

Und damit eher als rechts!

Das stimmt nicht.

Die konservativen Väter des jetzigen Wirtschaftssystems, Wirtschaftsminister Ludwig Erhard, sowie der alliierte General Tenenbaum, welchem wir die Währungsreform von 1948 verdanken, waren nicht der Ansicht, die soziale Marktwirtschaft – im Gegensatz zur harten, reinen Marktwirtschaft brauche unbegrenztes exponentielles Wachstum.

Besagte Ansicht ist nicht rechts!

Deutschland ist – im ursprünglichen Sinne – konservativ! Sehr konservativ.

Deshalb wurde die Pfandflasche beibehalten.

Somit können – in diesem wunderbaren, konservativen Lande – auch schwerstens arbeitsgestörte Menschen mit der primitivsten, ursprünglichsten Form von Arbeit ihre „Stütze“ aufstocken.

Was ist „Arbeitsstörung“?

Umgangssprachlich zum Beispiel, wenn jemand nicht gut auf Prüfungen büffeln kann.

In dem Sinne wie es hier gemeint ist, ist die betreffende Person möglicherweise überhaupt nicht arbeitsgestört.

Vielleicht kann sie in dem Sinne, zu ihrem Lebensunterhalt beizutragen oder gar alles zu verdienen, ziemlich gut arbeiten.

Sie kommt nur mit dem dysfunktionalen Bildungssystem nicht klar!

Dagegen reden viele der – zugegeben einigermaßen mystischen – Anonymen Schuldner http://anonyme-schuldner.org davon, sie seien „Unterverdiener“ (Underearner).

Solche Menschen arbeiten unter Umständen sehr hart und sehr viel. Und das für sehr wenig Geld. Die Anonymen Schuldner jedoch sagen, dass dies ein süchtiger Zustand sei. Wie das Zwanghafte Schuldenmachen auch.

In dem Sinne, wie es hier gemeint ist, sind diese Menschen – anders als es europäisches oder gar linkes Denken sein mag – schuld sind ja nur die Verhältnisse – selbstverständlich arbeitsgestört, und zwar schwer.

Weil ja nichts herauskommt. Es ist dysfunktional.

Warum die Orgonomie der Richtung vom ACO weitverbreitet gehasst wird

Weil sie rechts ist. Aber eigentlich ist sie nicht rechts. Sie ist nur gegen links. Schon Wilhelm Reich hat gegen Ende seines Lebens sich vom Sozialismus distanziert. Infolge Stalin.

Und weil Reich nicht mehr glaubte, dass Sozialismus zu etwas anderem führen könne als in die Hölle etwa des Stalinismus.

Während der chinesischen Kulturrevolution war Wilhelm Reich schon tot. Hätte er das noch erlebt, so wäre die Kulturrevolution eine weitere Bestätigung seiner Einstellung gewesen, die er im reiferen Alter hatte:

Kommunismus / Sozialismus ist Emotionelle Pest.

Organisierte Emotionelle Pest.

Weiter nichts.

Aufzug in Hennigsdorf – wann?

Schon drei Wochen

ist am Bahnsteig der S-Bahn in Hennigsdorf bei Berlin der Aufzug außer Betrieb.

Pirat vom See und Lausemädele finden: das ist ein Unding.

Und jetzt endlich ein neuer Zettel dran: voraussichtlich wieder in Betrieb am 14.8. In einer Woche also.

Warum so langsam? Der Pirat vom See hat eine Vermutung:

Übermäßige Organisation über Sub- und Sub-Sub-Firmen!

Da übt der starke Partner auf den schwachen einen hohen Druck aus mittels gewaltiger Vertragsstrafen und so …

Aber die Befehlskette ist brüchig und das System braucht durchaus nicht so toll zu funktionieren.

„Wie man leicht sieht.“ (Ausdrucksweise der höheren Mathematik für Dinge, die keines Beweises bedürfen …)

Wer nicht arbeitet …

Soll auch nicht essen!

Das ist die Meinung von autoritären Linken, wie z.B. Lenin und Stalin, oder auch Herrn Müntefering.

Ist nicht meine Meinung. Im Gegensatz zu Dschungel und Wüste, wo gilt Fressen oder Gefressen werden, will man in gesellschaftlichen Ordnungen, die an der Menschenwürde orientiert sind, dass das Überleben – jedoch nicht der Luxus – für jedermann / jedefrau garantiert ist.

Generell jedoch kann man sagen: ein Mensch, der immer nicht arbeiten will, ist mehr oder weniger asozial.

Aber was ist mit jenen, deren Bereitschaft zu arbeiten, stark schwankt?

Das finde ich vollkommen normal.

Ich finde es unnatürlich, was unser derzeitiges System tut, immer normale Bereitschaft zur Arbeit und immer normale Leistung zu verlangen.

Wir Menschen sind keine Maschinen.

Aber selbst die streiken gelegentlich, sind defekt, und müssen repariert werden.

Das System erwartet immer normale Leistung. Oder sogar immer Maximale Leistung.

Immer Vollgas.

Das ist unnatürlich.

Servis

So hieß früher beim Arbeitsamt die Vermittlung für Gelegenheitsarbeiter. Auch genannt Tagelöhner.

Die ist abgeschafft.

Alles geht über Firmen.

Da sind Verträge, wo der Beschäftigte immer flexibel sein muss und die Firma gar nicht. Sie bestimmt, wie viele Stunden pro Woche der Beschäftigte arbeitet. Irgendwas zwischen 10 und 40 oder mehr.

Gesamtgesellschaftlich muss jedoch ein Lebensstil, in welchem man gelegentlich arbeitet – immerhin ist das besser, als überhaupt nicht zu arbeiten – erlaubt sein.

Yoga heißt angeblich „Joch“

Wilhelm Reich wettert gegen die „Yogakultur“

Bekanntermaßen ist das – oder der Yoga – wie es vom ACO (American College of Orgonomy) und von Wilhelm Reich gesehen wurde, der Genitalität entgegengesetzt.

Aber wo und von wem wurde das überhaupt entwickelt? In Indien? Ja! Von den Ariern?
Nicht nur!

Zurzeit mache ich schlapp wegen der Hitze, die mit 25 Grad gar keine ist. In Indien April bis Juni um die 50. Dann ab Juli nur noch um 35, aber tropisch feucht.

Da muss man etwas tun, um überhaupt funktionieren zu können!

Um überhaupt arbeiten zu können. Auch um militärisch tun zu können, also kämpfen zu können soweit nötig.

Auch im extremen Klima!

Zum Klima hinzu kommt vielleicht noch ein Kopf, der – so gut er kann – ständig ablenkt, querschießt, quasselt, stört.

Und das in der Situation des Gefechtsfeldes: Der Feind freut sich!!

Um unter extremen Bedingungen kämpfen zu können, muss der Kopf in der Spur gehalten werden. Wie der Ochse seine Ackerfurche abarbeiten muss! Er braucht ein Joch! Mit Körper-Gymnastik und mit Meditationsübungen.

Damit er in der Spur bleibt und nicht macht, was er will, sondern das was wichtig ist.

Und wer hat schon immer in Indien gelebt?! Die Dunkelhäutigen. Die Tamilen.

Für die war das – wie ich glaube – eine Überlebensfrage.

Deshalb haben die das entwickelt.

Lord Shiva hat angeblich wirklich gelebt!

Auf der Erde! In Indien!

Vor 7000 (siebentausend) Jahren. Also ungefähr 5000 v.u.Z.

Da war noch kein Arier auf der Welt. Schon gar nicht in Indien. Arier gab es noch keine. Daraus folgt:

Lord Shiva ist schwarz! Er ist Tamile!

Und was trugen später die Arier dazu bei? Ein bisschen Spiritualität. Also ein bisschen religiöses Geschwätz.

Hilfe, wir haben unsere Mütter vertauscht!

Jahrzehnte lang

schleifen sich gewisse Verhaltensmuster und Beziehungsmuster ein.

Vor allem innerhalb der Familie. Oft geht das die ganze Kindheit und Jugend über.

In schweren Fällen ist der / die Betroffene dann nach Jahrzehnte langer Fehlentwicklung in einem Zustand, der gemeinhin als „psychopathisch“, „neurotisch“ bezeichnet wird, auch „Psychische Behinderung“ wird dann oft festgestellt.

Was wieder zu der Annahme führen kann, die Person braucht seitens der Mutter, oder generell der Eltern besonders viel Zuwendung.

Diese Annahme ist im gesellschaftlichen Trend, denn die Zeiten, wo so viele Menschen mit anderen Lebensweisen experimentiert haben, auf der Suche waren, als es in Berlin die „Kommune 1“ und die „Kommune 2“ gab, sind lange vorbei. Abgesehen von Minderheiten, die etwa im Netzwerk der Ökodörfer sind, geht es gesamtgesellschaftlich – wie mir scheint – wieder ein wenig rückwärts.

Lange vorbei sind Zeiten, als etwa Wilhelm Reich in einem seiner Bücher, ich glaube in „Charakteranalyse“ davon schrieb, Patienten von ihrer „Familitis“ zu befreien, oder später, als David Laing ein Buch namens „Politik der Familie“ veröffentlichte.

Also die irgendwie sozial oder „Psychisch“ Behinderten brauchen – so ist die überwiegende gesamtgesellschaftliche Strömung – besonders viel elterliche Fürsorge.

Die Fakten sind andere

Bestimmte Kinder – auch erwachsene „Kinder“ – verhalten sich gerade gegenüber den eigenen Eltern ganz besonders asozial. „Draußen“ betrügen und klauen sie viel weniger – oder gar nicht: aus Angst vor dem Gefängnis!!

Ich selber klaue nicht direkt; aber als „Zwanghafter Schuldenmacher“ im Sinne der „Debtors Anonymous“ – http://anonyme-schuldner.org – bin ich auch gegenüber dem Elternhaus und überhaupt gegenüber der sozialen Umwelt nicht besonders anständig.

Und ich lebe jetzt zusammen mit der Partnerin, genannt „Lausemädele“, siehe http://transinter.net/2017/03/07/mit-aglaya-nach-plauen-im-vogtland und deren Mutter.

Obwohl die – nach meinem Empfinden – aggressiver ist als meine Mutter, komme ich besser mit ihr zurecht.

Ich würde sagen, dass mann / frau – wenn man neurotisch ist – im Zusammenspiel mit den eigenen Eltern ganz besonders schlecht funktioniert. Warum? Weil bestimmte Interaktionen und Kommunikationen Jahrzehnte lang eingeschliffen sind.

Meine eigene Mutter empfinde ich als noch herrischer, aber im Grunde als äußerst passiv-aggressiv, d.h. das ganze ist mehr versteckt, so dass ich oft gesagt bekomme: hast Du aber eine liebe, fürsorgliche Mutter.

Tatsächlich hat sich gegenseitig viel Verachtung und Hass – teilweise unbegründet – angesammelt, so dass ein ungezwungener Umgang nicht mehr so leicht geht.

Gegenüber der „fremden Mutter“ verspüre ich jedoch mehr das Verlangen, Freude zu machen, und vor allem aufmerksam zu sein, und gegen meine – recht schwer wiegenden – Probleme der Wahrnehmung und Aufmerksamkeit zu trainieren, weil ich sie auch mal gern bedienen und nett sein möchte.

Jetzt kommt die Gegenprobe.

Dass das „Lausemädele“ eine Zeitlang bei meiner Mutter lebt.

Das ist aber nur Fantasie und nicht Wirklichkeit.

Weil meine Mutter doch schon recht alt ist und vielleicht auch meine Partnerin zu so einem Experiment eventuell keine Lust haben könnte, habe ich in der Richtung gar nichts vorbereitet und noch nicht einmal einen Vorschlag gemacht.

Hier könnten der Umstand, dass bei meiner – an sich noch schwierigeren, vielleicht auch mehr zwanghaften (?) Mutter die Schwankungen des Gemütszustands nicht so stark sind, sich betreffend der Ängste, die meine Partnerin – wie ich glaube – hat, positiv auswirken.

Zusammemfassend: in neurotischen Familien sind Kinder und Eltern, vielleicht auch Geschwister untereinander, in ganz besonderem Maße gegeneinander geeicht auf Streit und auf Streik, und darauf, im Umgang miteinander besonders dysfunktional zu sein.

Also der zweite Teil dieses psychologischen Experiments ist bis jetzt reine Fantasie.

Berlin Karow Stadtbibliothek so gut wie geschlossen!

Öffnungszeit sehr stark gekürzt!

Immer wieder werden öffentliche Dienste gekürzt. Ich halte innovative Ideen für notwendig.

Hier sollte die Bibliothek betrieben werden, in Verbindung mit einer anderen Dienstleistung, etwa einem suchtmittelfreien Café mit Kopier-Shop.

Durch Honorarkräfte und vor allem Ehrenamtliche.

Es könnten auch Cloud-Print Dienste angeboten werden.

Meines Wissens bietet das noch niemand an. Dabei nutzt jedes Android Tablet oder Smartphone diese Funktion.

Ochsentour

Ochsentour

In:

http://transinter.net/2017/06/05/ich-bin-langsam-und-ungeschickt

hatte ich darauf hingewiesen, dass m.E. gerade durch den Einfluss von Charaktertypen die links sind, es besonders schwer war für mich, in die Arbeitswelt hinein zu wachsen.

Ein weiterer „linker“ Einfluss ist die allfällig verbreitete Überbewertung von schriftlich vorhandenen Ausbildungsabschlüssen gegenüber dem, was die Bewerber / Bewerberinnen tatsächlich können und nicht können.

Das führt zu übermäßig langen und teuren Ausbildungsgängen – auch genannt Bildungsinflation – was außer für die Betroffenen auch gesamt-gesellschaftlich nachteilig ist (selbstverständlich führt zu wenig Ausbildung auch zu Problemen).

Das nenne ich die Ochsentour. Normalerweise wird das Wort in der Politik verwendet für eine langsam bis sehr langsam voran gehende Parteikarriere in einer großen, etablierten Partei.

Nicht-agrarischer Feudalismus

Karl Marx hat nicht recht!

Bekanntermaßen behauptet Karl Marx, dass die Geschichte fortschreiten würde, vom Kapitalismus hin zu freieren, höher entwickelten Gesellschaftsformen, dem Sozialismus und Kommunismus.

Gegenwärtig haben wir aber Tendenzen in die entgegengesetzte Richtung.

Vielfach werden Dinge immer strenger reglementiert. Zum Beispiel stand früher für sozial relativ unentwickelte Menschen, deren Bereitschaft, Arbeitsleistung zu erbringen, stark schwankt, die Möglichkeit offen, als Tagelöhner zu arbeiten.

Das gibt es, weil ja jeder angeblich sein geregeltes, festes Einkommen haben soll, nicht mehr.

Fast alles geht über Firmen

Zum Beispiel die vielen Leih- oder Zeitarbeitsfirmen. Häufig sind da die Verträge bis oben hin vollgestopft mit Klauseln zum Vorteil der Firma. Unter anderem muss der / die Arbeitende ganz flexibel sein, während die Firma gar nicht flexibel ist; sie bestimmt, wann und wie viele Stunden im Monat der / die Werktätige arbeitet.

Faire Verträge zwischen jemand, der arbeiten will, und jemand, der Arbeitsleistung braucht, sehen anders aus.

Allzumenschliches

Bekanntermaßen wenn irgendwo ein Ausbeuter ist, möchte der gern weiter ausbeuten. Am liebsten würde er weiter ausbeuten, und gleichzeitig nicht mehr das unternehmerische Risiko tragen.

Die Folge ist, dass vielfach Arbeits- und auch Franchise-Verträge gestrickt sind nach dem Muster: allen Profit der Firma, alles Risiko dem Beschäftigten bzw. dem Franchise-Nehmer.

Das ganz große Experiment

Da hatten mehrere große und kleine Länder, nämlich beispielsweise Sowjetunion, VR China, DDR, ein System welches sie Sozialismus nannten und welches auf Zentralverwaltungswirtschaft (Planwirtschaft) beruhte. Politisch sind diese Systeme Einparteiensysteme, oder mit Blockparteien, die nicht richtig eigenständig sind (wie z.B. Ost-CDU).

Dieses System war dermaßen unattrativ, dass die DDR eine Mauer baute, um die Menschen am Verlassen des Landes zu hindern.

Genauere Betrachtung ergibt, dass hier immer mehr Menschen aus wirtschaftlichen Gründen aus dem Land flohen. Anfangs, in den fünfziger Jahren, war der Unterschied zwischen Deutschland West und Ost in der Wirtschaftskraft noch gering; damals flohen die meisten Menschen aus politischen Gründen, und insgesamt war die Zahl der Flüchtlinge gering. Sie wurde mit der Zeit immer größer.

Dieses Experiment ist gescheitert. Sowjetunion und DDR existieren nicht mehr; die Volksrepublik China heißt nur noch kommunistisch, ist es aber nicht mehr.

Diese Systeme hatten starke feudalistische Züge

Richtig. Die Medaille hatte eine andere Seite. Wenn einer in Partei, Militär, oder Staatssicherheit eine hohe Position hatte, ging es ihm gut.

Bezirksparteisekretäre wie zum Beispiel Günter Schabowski hatten mehr Einfluss und Macht als etwa ein Minister auf nationaler Ebene.

Wer mit so jemand befreundet war, hatte alles.

Somit waren diese System eine Art Neofeudalismus oder nicht-agrarischer Feudalismus.

Und nu??

Sowjetunion und DDR sind weg. Und was geschieht jetzt?

Jetzt sind die Profite privat.

Aber immer mehr werden Verluste und Risiken sozialisiert.

Zum Beispiel durch Bankenrettung. Durch Lobbyarbeit kontrollieren die entsprechenden Eliten die Politik, welche nun nicht mehr auf demokratische Weise funktioniert.

Klare Folgerung:

Zwar sind Sowjetunion und DDR jetzt weg.

Aber auch das, was wir jetzt haben, steuert klar auf ein weniger freiheitliches System zu, welches – anstatt marktwirtschaftlich – eher ein nicht-agrarischer Feudalismus ist.

Ich bin langsam und ungeschickt

Und deshalb bin ich „gegen links“

In praktischen Dingen bin ich relativ langsam und ungeschickt.

Und jetzt stelle man sich einen Kapitalisten (Unternehmer) vor. Er beschäftigt mich. Und er ist ein „idealer“ Kapitalist, also einer, der von der Arbeitsleistung keinen Mehrwert abschöpft. Nehmen wir ferner an, da wäre eine ideale Gesetzgebung, das heißt, es gäbe auch nicht solche Fixkosten, wie etwa Arbeitgeberanteile der Sozialversicherung oder so.

Und angenommen, es gelten ungefähr neun Euro Mindestlohn, der Flächentarif-Lohn in meiner Branche wäre vielleicht sogar 10 Euro.

Aber ich erwirtschafte für ihn in der Stunde nicht einmal sechs Euro.

Ich erwirtschafte für ihn in der Stunde 5,- bis 6,- Euro.

Wird er denn dann mich beschäftigen?

Nein! Das wird er nicht!

Linke sind Gleichmacher

Linke (Sozialisten und Kommunisten) „östlichen“ Typs machen die, die zu groß sind, einen Kopf kürzer.

Linke „westlichen“ Typs ziehen die Schwachen und Kleinen auf das allgemeine Lohnniveau und damit Leistungsniveau hoch, auch wenn es mit dieser Person eigentlich gar nicht geht.

Die Folge für jemand, der / die gar nicht im engeren Sinne behindert, sondern nur ein bisschen langsam und ungeschickt ist, ist die folgende:

Es gibt im sogenannten „Ersten“ Arbeitsmarkt gar keine Arbeit für ihn / sie. Außer sie zwingen sich zu dem allgemein gängigen Arbeitstempo.

Wenn ich beispielsweise an der Supermarktkasse stehe – als Kunde – habe ich oft das Gefühl, einen Zeitrafferfilm zu sehen.

Für die Beschäftigten, die von Natur aus nicht so schnell sind, bedeutet das einen gewaltigen Stress.

Oder aber sie suchen einen Platz der nicht so stressig ist.

Da bleibt dann oft nur die Behindertenwerkstatt (WfBM).

Und die schießen wie Pilze aus dem Boden.

Bedingt durch übertriebene oder falsche linke Politik.

Familie und Eltern tun uns nicht gut!

Sagte neulich Gruppenleiter

P. in einer Gruppe in unserer Sucht-Selbsthilfe.

Gesamtgesellschaftlich ist es – nach der Zeit der 70er bis 90er Jahre, Studentenrevolten und so – wieder mehr üblich, den Familienzusammenhalt zu fördern und – auch insbesondere bei Menschen mit Störungen, die man gemeinhin als Neurose bezeichnet – heute redet man eher von „Persönlichkeitsstörung“ oder nennt es – in schwereren Fällen – auch „Psychische Behinderung“ – zu loben, wie gut doch vermehrte Zuwendung durch die Eltern, engere Bindung an die Eltern sei.

Das trifft vielleicht zu in Familien, die sozial und emotional besonders gesund sind.

Bei uns Suchtkranken ist es jedoch in vielen Fällen sehr eindeutig zu beobachten, wie es bei engerem Kontakt zum Elternhaus zu mehr Rückfällen, oder immerhin zu mehr „Suchtdruck“ – auch genannt „Craving“ kommt.

Das passt nicht in die derzeit vorherrschende gesamtgesellschaftliche Strömung.

Was hilft?

Der Prozess der Gemeinschaftsbildung nach Morgan Scott Peck hilft hier, wie ich glaube.

Er ermöglicht auch die Aufarbeitung der inner-familiären Kriminalität.

Mit inner-familiärer Kriminalität meine ich: die innerhalb der Familie geschehene und geschehende Kriminalität.

Dazu gehört: viele haben ihre Nächsten um ihr ganzes Vermögen gebracht. Viele wurden auch durch ihre Nächsten – Geschwister, oder etwa durch suchtkranke Kinder – um ihr ganzes Vermögen gebracht.

Auch die vielen Fälle von Gewalt und Sexuellem Kindesmissbrauch in den Familien sind inner-familiäre Kriminalität.

Das alles passt nicht in die derzeit vorherrschende gesamtgesellschaftliche Strömung.

Viele haben ein ganzes Leben lang nichts anderes gelernt, als immer nur Opfer zu sein.

Der Prozess der Gemeinschaftsbildung nach Morgan Scott Peck hilft hier, wie ich glaube.

Aber es sind Fakten.