Archiv der Kategorie: JanDavid-Tagebuch

Lifestyle: warum bei mir zum Nägelschneiden normalerweise ein Lagerfeuer gehört

Hexen und Magier


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empfinden die Zehen- und Fingernägel – auch nach dem Abschneiden – als etwas Persönliches.

Ich lege deshalb, wenn ich – wie zurzeit – nichtsesshaft lebe, Wert darauf, dass die verbrannt werden.

Deshalb habe ich es so gemacht.

2018 Lecker Neujahr!

Von #Lausemaedele

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bei Café Zimt und Zucker – nahe Berlin-Friedrichstraße zum Frühstück eingeladen!

Lausemaedele ist zu schnell über die Schwelle

gefahren, wo die Kabel verlegt waren!

Jetzt muss das Lastenfahrrad nach Hause transportiert und repariert werden.

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Hennigsdorf: #Lausemaedele hat das Kaufland leer gekauft!

Nicht ganz, aber betreffend Maroni

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Weil am Weihnachtsmarkt Hennigsdorf der Maroni-Verkauf so gut geht, hat sie an Maroni alles gekauft, was das Kaufland noch hatte. Ungefähr 2kg.

Nackt frisch gebadet und angezogen

In der Weser bei Porta Westfalica Hausberge

Mitte Oktober.

Dient der Abhärtung.

Mitte Oktober 2017 in Porta Westfalica Hausberge in neuem Damen-T-Shirt
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Digitaler Penner

so habe ich mich selber bezeichnet

nachdem ich über gewisse Dinge nachgedacht habe. Ich habe vor ungefähr einem Monat in Hennigsdorf bei Berlin ein herrenloses Ufergrundstück besetzt.

Wie ein Stadt- oder Landstreicher schlafe ich normalerweise auch da, obwohl ich es nicht müsste. Dadurch kommen mir Dinge in den Sinn, welche die – freiwillig oder unfreiwillig – ohne festen Wohnsitz (OfW) lebenden Menschen betreffen.

Mehr oder weniger freiwillig führe ich also jetzt in der warmen Jahreszeit ein obdachloses Leben – warum das? Ich könnte immer zurück zu der Mutter, bei ihr leben und die Kleinkind-Rolle spielen. Auch vom Haus Phönix Pankow, wo ich schon mal war, habe ich die Zusage, dass ich da wieder hin gehen kann.

Das werde ich im Winter voraussichtlich auch tun. Jetzt ist Sommer.

Durch meine Rente wegen Erwerbsunfähigkeit habe ich ein mehr oder weniger sicheres, wenn auch zu niedriges Einkommen.

Abgesehen von Hunger, Kälte, Geldmangel, sowie den üblichen Gefahren, welchen oft ohne festen Wohnsitz lebende Personen ausgesetzt sind, zum Beispiel durch Schlägertypen verschiedener Art (seien die Schläger nun Faschisten oder Unpolitische – dieses Jahr wurde in Berlin ein Obdachloser angezündet), kommt neuerdings noch hinzu:

… ebenso wie die vielen Geflüchteten aus Ländern der Dritten Welt haben heutzutage auch unsere ohne festen Wohnsitz lebenden Personen meist ein Gerät für den Internetzugang, beispielsweise Smartphone oder Tablet. Seltener auch Notebook / Laptop. Die öffentlichen Netzzugänge – wie beispielsweise das WLAN der BVG (U-Bahn Berlin) werden mit der Zeit mehr – aber wo kann man umsonst das Gerät elektrisch aufladen??

Eine Möglichkeit – neben Bibliothek oder manchen McDonald’s Filialen – ist es, mit Regionalzügen zu fahren zu dem Zweck. Die sind heutzutage fast alle mit Steckdosen ausgestattet.

Wenn man auf lange Sicht ohne reguläre Wohnung lebt, zum Beispiel in einer Wagenburg in einem Bauwagen, könnte die Beschaffung eines kleinen Photovoltaik-Panels sinnvoll sein.

Aufzug in Hennigsdorf – wann?

Schon drei Wochen

ist am Bahnsteig der S-Bahn in Hennigsdorf bei Berlin der Aufzug außer Betrieb.

Pirat vom See und Lausemädele finden: das ist ein Unding.

Und jetzt endlich ein neuer Zettel dran: voraussichtlich wieder in Betrieb am 14.8. In einer Woche also.

Warum so langsam? Der Pirat vom See hat eine Vermutung:

Übermäßige Organisation über Sub- und Sub-Sub-Firmen!

Da übt der starke Partner auf den schwachen einen hohen Druck aus mittels gewaltiger Vertragsstrafen und so …

Aber die Befehlskette ist brüchig und das System braucht durchaus nicht so toll zu funktionieren.

„Wie man leicht sieht.“ (Ausdrucksweise der höheren Mathematik für Dinge, die keines Beweises bedürfen …)

Schönwetterpaddler?

Wanderpaddler!

http://wander-paddler-havel.de

Wir sind Wanderpaddler aber nicht unbedingt Schönwetterpaddler.

Heute war Training. Fahrt gegen böigen, mittelstarken Wind.

Da muss man ununterbrochen paddeln. Das strengt an, aber sonst wird man abgetrieben.

Um so leichter ist die Rückfahrt.

Da fährt es von selber. Aber wie sagte der Trainer: bisschen paddeln tun wir schon – wir sind ja keine Segler!

Zum Thema Paddeln siehe auch:

http://transinter.net/2017/06/03/lausemaedele-faehrt-zu-weit-raus

Heute ohne Partnerin – die muss arbeiten.

SUP

SUP

heißt stand up paddling.

Das ist Mode zurzeit.

Lausemädele möchte das, und nicht mehr Kajak fahren.

Und das haben wir, Lausemädele und ich, heute beim Wander-Paddler-Club gemacht.

Für SUP gibt es Boards, zu deutsch Bretter.

Ich bin mehr für Kajak. Das fährt besser. Aber ich will zunächst keine Rennen machen.

Ich will Wander- bzw. Seekajak.

Zum Thema Wander-Paddler-Club auch:

http://transinter.net/2017/06/03/lausemaedele-faehrt-zu-weit-raus

Lausemädele fährt zu weit raus

Wander-Paddler-Club in
Berlin-Alt-Heiligensee

da bin ich – auch genannt #DerPiratvomSee – und das Lausemädele seit ein paar Tagen drin.

Beim heutigen Training ist sie zu weit auf den See hinaus – und zu weit von der Trainerin weg – gefahren, obwohl sie – nach Einschätzung der Trainerin – noch sehr unsicher sitzt. Also wie ich ist sie noch Anfängerin.

Aber hier wird sie lernen, gut zu folgen, sonst darf sie nicht mehr zum Training kommen.

Bei mir war es – nicht ins Wasser zu fallen – auch ziemlich heikel, da ich heute nicht gerade das einfachste Boot bekommen habe.

Der Pirat vom See ist am WordCamp Berlin 2017

Vortrag gehört über WP-CLI

WordPress lässt sich über die UNIX/Linux Kommandozeile steuern.

In besonderem Maße interessant ist das, wenn man an vielen Servern mit WordPress einen Vorgang auf einmal durchführen will. Ist also für mich, der ich nur einen betreibe, eher theoretisch interessant.

php.functions >/dev/null

Was wo hin gehört. Einführung in die WordPress Architektur. War schon interessanter. Wenn man nachhaltig entwickeln will. Bei WordPress Update oder Theme Update wird, was da drin ist, überschrieben, also praktisch gelöscht. Es ist weg.

Ähnliche Frage: wer will schon zu einem Zahnarzt gehen, dessen Füllungen nur wenige Monate lang halten?

Zambia Embassy Villa Berlin Schönholz

Dieses Gebäude gehört der Republik Sambia. Es ist vorgesehen als Gebäude für die Botschaft von Sambia in Deutschland.

Obwohl die Botschaft in dem Gebäude noch nicht ist – sie ist noch an der alten Adresse in Berlin – könnte das Grundstück bereits exterritorial sein.

Die Republik Sambia hat veranlasst, dass das Haus ein neues Dach bekommen hat. Im übrigen hat Sambia nicht das notwendige Geld, um das Gebäude in Stand zu setzen und als Botschaft in Betrieb zu nehmen.

Mit Aglaya nach Plauen im Vogtland

Meist sind wir in Berlin.

Weil wir da leben.

Manchmal im McDonald’s in Reinickendorf weil das nicht weit von mir ist, und weil ihre Zeitungsnachthandel Tour da vorbei führt.

Oder gegenüber der Spielbank Berlin am Potsdamer Platz.

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Manchmal begleite ich sie, weil sie das mag.

Ungewöhnlich ist, dass sie statt Fahrrad manchmal den Roller nimmt. Tretroller.

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Und sie ist Transmann. Plant geschlechts-angleichende Operation.

Bis dahin ist sie für mich das

„Lausemädele“

Ich selbst nenne mich: Der Pirat vom See.

Sie fährt erst über Nacht in verschiedenen Zügen von Berlin nach Plauen, weil sie heute Abend noch arbeitet. Ich habe wegen sehr kurzfristiger Reiseplanung bei der Bahn kein Billigticket mehr bekommen und fahre deshalb mit einem Flixbus ein paar Stunden voraus.

 

Februar 2017 – Seminar!

November 2016 /
Februar 2017
am Seminar im Waldschlösschen teilgenommen

Da war vieles neu für mich.

Hauptsächliche Erkenntnis: bei Intersex-Personen sind häufig die Folgen der in früher Kindheit durchgeführten Operationen traumatisch. Häufig ist die Fähigkeit zur sexuellen Lustempfindung zerstört.

Mich hat die Menschenrechts-Situation auch an die der Psychiatrie-Opfer erinnert, insofern als vielfach die Dinge zwangsweise geschehen.

Darüber hinaus nahm man es bislang oft wichtig, die Diagnose vor dem betroffenen Kind geheimzuhalten. Das sei der gesunden seelischen Entwicklung förderlich. Es ist ihr aber überhaupt nicht förderlich.

Wie ich glaube, merken Kinder es sehr genau, wenn etwas nicht stimmt, oder wenn man wichtige Dinge vor ihnen geheim hält.

Falls die Eltern eigentlich ihrem Kind sagen wollen, was mit ihm ist, aber angehalten sind, diese Dinge ein Leben lang nicht zu sagen, dann leiden, wie ich glaube, auch sie.

Während des Seminars habe ich auch beschlossen, trans* und inter* Personen durch diese Website hier – ein Forum zur Verfügung zu stellen. Ergänzt möglicherweise durch einen Jabber-Server.