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Transaktionskosten einer Arbeitsstelle

Frau Stephanie Tsomakaeva fasst in ihrem Buch „Die Rolle des Integrationsbegleiters“ den Begriff der Integration noch viel weiter als sonst und meint auch viele ethnisch Deutsche sind eigentlich nicht integriert.

Zitat:

Das gilt auch für den Einzelnen. Heute braucht man Geld um arbeiten zu können. Wer nicht genügend Geld verdient, um den sozialen Ansprüchen der Arbeitsstelle das notwendige zu bezahlen, wie Essen, Wohnung, Kleidung usw., kann es sich auf die Dauer nicht leisten, die Arbeit zu machen.

Er muss sich um die Beschaffung kümmern, indem er zum Beispiel zum Jobcenter geht (das nur während der allgemeinen Arbeitszeiten geöffnet hat).

Auch für Geringverdiener ist der Aufwand, die für eine Arbeit notwendigen Dinge zu beschaffen und zu erledigen oft sozial so zeitaufwendig, dass für eine andere Arbeit kaum Zeit bleibt … Die Transaktionskosten um arbeiten gehen zu können sind höher als der Verdienst.

Zitat Ende, Hervorhebung hinzugefügt.

Da greift man sich an den Kopf.

Marktzugang?

Ausbeutung durch Verhinderung von Marktzugang

Karl Marx hat nicht recht!

Quelle: Bedürftig, Friedemann: Deutsche Geschichte

Die Weber. Auch Gegenstand eines Theaterstücks von Gerhart Hauptmann. Zwanziger, der Ausbeuter, heißt im Theaterstück Dreißiger, wenn ich mich recht erinnere.

Hatte hier der Kapitalist (Ausbeuter, auch genannt „Verleger“) das Eigentum an den Produktionsmitteln, also den Webstühlen? Ich weiß es nicht. Vielleicht nicht.

Er beutete also nicht aus mittels Privateigentum an den Produktionsmitteln

Die Ausbeutung der Weber funktionierte dadurch, dass diese keinen direkten Marktzugang hatten.

Sie hatten Marktzugang nur durch ihren Ausbeuter, den Kapitalisten bzw. Verleger, Zwanziger.

Im gezeigten Text steht, dass beim Aufstand zwar die Villa verwüstet, jedoch der Ausbeuter nicht getötet wurde.

Und wenn sie ihn getötet hätten? Dann hätte eben sein Erbe – vermutlich der Sohn – mit der Ausbeutung weiter gemacht.

Warum?

Nach wie vor haben ja die Armen in dieser Situation keinen Marktzugang. Das heißt, sie haben nicht:

Zugang zum Einkauf ihrer Rohstoffe und Material, hier: Garn. Den haben sie nicht. Der Ausbeuter diktiert ihnen die Preise. Ganz schlechte, teure Preise.

Zugang zum Verkauf der Früchte ihrer Arbeit, hier, die gewebten Stoffe. Den haben sie nicht. Der Ausbeuter diktiert ihnen den Preis für die Früchte ihrer Arbeit. Einen ganz schlechten, niedrigen Preis.

Zugang zu günstigem Kredit. Hiermit könnten sie zum Beispiel das Garn für ein Jahr auf einmal und gemeinsam kaufen und so beim Einkauf von Großhandelspreisen profitieren.

Zugang zu Informationen des Marktes. Wieviel ist ein Meter Tuch in der Hauptstadt (beispielsweise der Hauptstadt Schlesiens) tatsächlich wert?

Warum interessieren mich diese damaligen Ausbeutungs-Verhältnisse so sehr? Weil sie vorherrschend sind in der halb kapitalistischen, halb feudalistischen so genannten „Dritten Welt“, also dem größten Teil unserer Welt.

Thailändische Kautschukbauern

lassen sich nicht mehr die Preise diktieren. Sie können sich internet-fähige Telefone leisten und den Preis für Kautschuk in Chicago an der Börse abfragen. Wissen ist Geld.

Was fehlt noch?

So etwas wie Gewerkschaften. Oder besser, Genossenschaften.

Das war damals noch nicht erfunden.

Hat auch möglicherweise die damalige Staatsmacht den Aufbau von Genossenschaften verboten??

Das wäre eine mögliche Erklärung dafür, dass die Weber nicht durch gemeinsames Verkaufen in der Stadt ihre Einnahmen verbessert haben.

Eine andere Möglichkeit wäre: Sie sind deshalb gar nicht auf die Idee gekommen, weil sie vielleicht sehr jeder gegen jeden eingestellt waren. Auf Konkurrenz.

Ich wüsste gern, ob das wirklich so war. Denn

Armut ent-solidarisiert

Wie schon von mir an anderer Stelle vermutet.

http://freiheitvorsicherheit.net/2018/02/26/armut-verbindet-selten

Plastikdübel

Plastikdübel

Plastikdübel, Kabel etc.: deswegen wird der #BER wieder abgerissen!

Korruption!

Aber nicht nur einmalig und direkt.

Hiermit verrate ich, was – meiner Meinung nach – zurzeit zum wiederholten Male geschieht:

1. Ein Auftragnehmer – zum Beispiel Baufirma, Architekt – kassiert für den Auftrag oder Teil-Auftrag das Geld und führt ihn aus.

2. Jetzt besticht er eine zuständige Stelle, wie zum Beispiel TÜV, mit dem Ziel, dass sie den Auftrag NICHT abnimmt.

3. Daraufhin ergeht von der zuständigen Stelle die Weisung, rückzubauen und anders wieder aufzubauen.

GOTO 1

Eine Endlosschleife

Wie man leicht sieht.

Uploadfilter = Neofeudalismus!

Neofeudalismus – zum Dritten

Artikel 13 – cui bono?

An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.

Man muss immer, wenn man wissen will, wo etwas herkommt, auch fragen, wo es hin führt.

Uploadfilter.

Man legt den kleineren Plattform-Betreibern das Handwerk.

Die können die hohen Kosten der Softwareentwicklung der Uploadfilter nicht bezahlen.

Solche Programme – Uploadfilter sind praktisch Programme – fertig zu kaufen, das können sie auch nicht bezahlen.

Damit sind sie erledigt.

Pleite.

Nullzins-Politik

Durch die Nullzinspolitik

und durch zügelloses Gelddrucken – unterdrückt man eine im Kapitalismus ganz natürliche Entwicklung, nämlich die Deflation, die – bedingt durch Marktsättigung – immer mal wieder auftritt.

Es ist ein Gegenstück zu der Wirtschaft der UdSSR und der DDR und auch in den drei Westzonen Deutschlands vor 1948. Da war – durch Planwirtschaft – unterdrückte Inflation.

Der Osten

Der Osten – blühende Landschaften ganz anders??


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Hier habe ich Stellung genommen zu den zwei folgenden Artikeln.

Eine unabhängige Recherche, inwieweit die Behauptung wahr ist, es gebe – betreffend den Osten – eine entsprechende Studie, oder seitens Minister Scholz gebe es einen Gesetzentwurf, welcher Gelegenheitsarbeit kriminalisiert, wäre äußerst wünschenswert.

So etwas Ähnliches wie das Letztere hatten wir schon mal im Mittelalter. Und die Nazis machten von diesem mittelalterlichen Gesetz eine Neuauflage:

Damals stand das „Umher Ziehen“ unter Strafe.

ENTHÜLLT: Ökonomen wollen Deutschlands Osten jetzt einfach „aufgeben“

http://www.watergate.tv/enthuellt-oekonomen-wollen-deutschlands-osten-jetzt-einfach-aufgeben

„Blühende Landschaften“ hatte Helmut Kohl dem neuen Osten der Republik einst versprochen. Die Landschaften sollen „blühen“, doch ganz anders, als es sich die Menschen heute vorstellen:

Geht es nach einer Studie von Wirtschaftswissenschaftlern, dann wird die Politik im Osten in den Ländern einfach die Strukturen ganz ausradieren.

Naturschutzgebiete könnten ja dort entstehen, wo im Augenblick noch Städte, Orte und Dörfer sind.

In den Städten entstünde mehr Produktivität als im Osten …

In welchen Städten?

Der Osten hat auch ein paar größere Städte.

Der Formulierung zufolge sind hier die Städte im ehemaligen Westen gemeint.

Den Staat in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf…

… könnte es in Anbetracht und eingedenk eines Honecker-Zitats heißen.

Peter Altmaier als Wirtschaftsminister möchte nun den Staat in Stellung bringen, um die Industrie gegen das Ausland, vor allem China zu schützen.

Als würde der Staat nicht schon lange daran gescheitert sein, einen Großflughafen zu bauen

Warum sollen wir uns gegen China schützen?

Viel besser wäre doch die Idee, den „BER“ von Chinesen bauen zu lassen.
Dann gelingt das nämlich auch.

Die kriegen doch zurzeit sonst auch alles hin.

Bei uns hat man nach Jahren der Verzögerung erstmal den „Generalplaner“ entlassen.

Mit der Folge, dass man erst recht keine Übersicht mehr hat.

Einen DB-Bahnhof in Stuttgart, der wenigsten sinnvoll wäre.

Oder eine Philharmonie in Hamburg, die nicht fast 1 Milliarden Euro verschlingen würde.

Auch die war so teuer nicht geplant.

Vermutlich wurden da die Kosten auf korrupte Weise nach oben getrieben.

Ein Staat, der mit Milliardengeldern die Bundeswehr in den Abgrund geritten hat.

Ein Staat, der ganze Straßenzüge nicht mehr kontrollieren kann.

Ein Staat, der immer mehr Armut entstehen sieht

Der Staat sieht immer mehr Armut entstehen.

Weil ja – wie ich glaube – durch Überreglementierung für die Menschen die Möglichkeit, für sich selber zu sorgen, immer mehr zerstört wird.

Dereguliert wird bekanntermaßen eher zugunsten der Konzerne und Großfirmen, also eher zugunsten der Starken als zugunsten der Schwachen.

Den Schwachen will, falls der zweite Artikel der Wahrheit entspricht, Minister Scholz noch mehr als bisher verbieten, Eigenverantwortung zu übernehmen

Das behauptet dieser Artikel:

So kriminalisiert Olaf Scholz Armut

http://neopresse.com/politik/so-kriminalisiert-olaf-scholz-armut

Das Finanzministerium hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, wonach die Arbeit als Tagelöhner abgeschafft werden soll.

Künftig solle verboten sein, seine Arbeitskraft als Tagelöhner im öffentlichen Raum oder aus einer Gruppe heraus anzubieten.

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) soll deshalb künftig Tagelöhner des „Platzes verweisen“ und Zuwiderhandlungen mit bis zu 5.000 Euro bestrafen können.

Die FKS soll Tagelöhnerbörsen auflösen und diese „Arbeitssuchenden in eine legale Beschäftigung bringen“ heißt es in dem Gesetzesvorschlag.

Mit diesem neuen Gesetz bekämpft Olaf Scholz nicht die Ursache dafür, weshalb so viele Menschen ihr Dasein als Tagelöhner fristen müssen.

Denn im Merkel-Deutschland gibt es für eine wachsende Zahl von Menschen auf dem normalen Arbeitsmarkt keinen Platz mehr.

Sie versuchen ihr Überleben zu sichern, in dem sie Tag für Tag einen Job als Tagelöhner suchen müssen.

Die Straßenecke oder die Tagelöhnerbörse ist für sie oftmals die letzte Chance, einen Job zu finden.

Aus unterschiedlichen Gründen sind die Betroffenen von Hartz-IV ausgeschlossen, etwa weil ihnen der formelle Arbeitnehmerstatus fehlt oder die nötigen Nachweise.

Sie sind so arm, dass sie sich oftmals ein Zimmer mit anderen Tagelöhnern teilen oder sogar auf der Straße schlafen müssen.

Anstatt die Missstände im Arbeits- und Sozialmarkt zu beheben, wird deren Notlage und Armut kriminalisiert.

Kriminalisiert wird vor allem die Möglichkeit, Eigenverantwortung zu übernehmen – anstatt beispielsweise (wenn man kein HartzIV kriegt) durch Betteln oder auf Kosten hart arbeitender Angehöriger zu leben.

Offiziell will Finanzminister Scholz mit dem Gesetz die Kriminalität, den Menschenhandel bekämpfen. Scholz liegt mit seiner Behauptung jedoch falsch, denn das Geschäft mit organisierter Kriminalität ist nur in größerem Maßstab zu machen.

Tagelöhner sind dagegen Peanuts.

Weiter im ersten Artikel. Da heißt es

http://www.watergate.tv/enthuellt-oekonomen-wollen-deutschlands-osten-jetzt-einfach-aufgeben

… der Wohnungsprobleme nicht im Ansatz in den Griff bekommt.

Ein Staat, der die eigene Energieversorgung quasi abschafft und stattdessen eine Verbotspolitik in der wichtigsten Industrie, der Autoindustrie, so durchsetzt, dass hier wohl die nächsten Wirtschaftskrisen entstehen.

Ein Staat, der auch seine Bildungspolitik nicht mehr vernünftig ausgestaltet, der den vorhandenen Bedarf an bestimmten Arbeitskräften halbwegs abdecken hilft.

Das machen die Firmen, vor allem die traditionellen Unternehmen schon selber

Zwar wollen sie das Menschenmaterial – Entschuldigung, politisch korrekt heißt es Humankapital – wenn möglich fertig einkaufen.

Aber wenn es gar nicht geht, bilden sie auch aus.

Obgleich man viele Menschen ins Land lässt, die nicht viel können, ist auch Tatsache, dass ein großer Teil von denen höchst motiviert und lernwillig sind.

Schließlich wollen sie ja richtig viel Geld nach Hause überweisen.

Nicht nur die „Stütze“.

Ich bin konservativ. Ich glaube nicht mehr so sehr an das Gute im Menschen, wie in jenen Tagen, als ich jung war.

Aber ich will ihre Motivation verstehen.

Die ist da.

Und ein Staat, der nicht in der Lage ist, wie annähernd alle Anrainerstaaten die Funkversorgung für den Mobilfunk flächendeckend zu organisieren.

Und wie – so wird immer wieder behauptet – die armen Schlucker von baltische drei ehemalige Sowjetrepubliken.

Oder Rumänien.

Wie kriegen die das hin?

Vermutlich haben die nicht so viel Termin-Not und Personalmangel bei den Tiefbaufirmen. Tiefbaufirmen braucht man für das feste Internet. Wegen der Kabel.

Aber eben genauso für die Anbindung der Mobilfunkantennen.

Genau dieser Staat soll nach Altmaier-Vorstellungen als weißer Ritter einspringen. Ein mutiger Vorschlag. Und genau dieser Staat schlägt jetzt – durch die Wissenschaft vor -, die kleineren Orte im Osten in Naturschutzgebiete zu verwandeln. Unglaublich – und hoffentlich zumindest in diesem Punkt nicht durchsetzbar.

Ja. Sozusagen ein Morgenthau-Plan für den deutschen Osten

Es ist wirklich unglaublich …

Italien – Arbeitslust?

Arbeitslust

Ich beziehe mich auf: In Bella Italia die Arbeitslust entdeckt in: Märkische Allgemeine vom 26. Februar dieses Jahres.

Bella Italia und Arbeitslust entspricht nicht gerade den üblichen Klischees.

Warum schickt man die betroffenen Jugendlichen so weit weg?

Bio-Bauernhöfe gibt es auch bei uns.

Und: im Kosmetik-Studio wird schnell, aber nicht hektisch gearbeitet.

Wird in Deutschland zurzeit vorwiegend hektisch, aber nicht schnell und effizient gearbeitet?

Ist den Menschen in unserem Land die Arbeitslust verloren gegangen?

Wodurch?

Vielleicht durch Überreglementierung und durch linke Politik?

Durch Hektik infolge von Arbeitszeitverkürzung?

Oder durch Arbeitsverdichtung?

Falls die Arbeitsverdichtung überhand nimmt – woher kommt das?

Ist vielleicht in den Betrieben und Firmen Deutschland das Klima relativ giftig im Vergleich zu Italien?

Und zuletzt noch eine etwas bissige Frage:

Sollten wir nicht vor allem Menschen aus den Chefetagen unserer Konzerne und Firmen nach Italien verschicken, damit sie etwas lernen?

Nämlich wie man ein Unternehmen so führt, dass bei den Beschäftigten öfters Arbeitslust auftritt.

QuadrigaCX

QuadrigaCX – Kryptowährungen sind deflationär!

Wie beim Gold wächst durch Mining die Menge ganz langsam an. Langsamer als die Menge aller Waren und Dienstleistungen.

Wenn es verloren geht:

Es ist nicht weg – es hat nur jemand anders

Bei den Kryptowährungen kommt noch etwas hinzu. Wenn mir unbemerkt eine Goldmünze aus der Tasche fällt, wird sehr bald jemand anders die aufheben und einstecken.

Bei Bitcoin oder Ethereum beispielsweise kann ein Passwort oder Schlüssel – etwa enthalten in einer json-Datei – unwiederbringlich weg sein.

Somit sind Ethereum, Bitcoin und Co. noch etwas mehr deflationär als das Gold.

Im vorliegenden Fall

hat der Betreiber der Exchange (Börse) QuadrigaCX den Schlüssel mit ins Grab genommen.

Betrug möchte ich hier einmal nicht unterstellen. Er hat – wie so viele Narzissten – einfach nicht damit gerechnet, dass er sterben könnte.

Im gegebenen Fall handelt es sich um das Passwort einer komplett verschlüsselten Festplatte eines Laptops.

Vermutlich kann das Passwort dieser Festplattenverschlüsselung durch

Brute Force

gefunden und somit alles wiederhergestellt werden.

Einen erheblichen Aufwand bedeutet es auf jeden Fall.

Fazit: bei Betrieb einer Cryptocurrency Exchange nicht das Passwort an vertrauenswürdiger Stelle zu hinterlegen, ist zumindest grob fahrlässig.

Danke, Deutsche Umwelthilfe!

Danke, Deutsche Umwelthilfe!

Dafür, dass es keine Rechtssicherheit mehr gibt!

Warum sage ich denn sowas?? Das braucht eine Anmerkung.

Juhuu – ich lebe in Berlin!!

Da kann man ein Auto mit Wasserstoff-Brennstoffzelle benutzen.

Denn es gibt eine Wasserstoff-Tankstelle.

Aber wer einen Benziner oder Diesel kauft?

Kann nicht jedes heute gekaufte Auto schon nächste Woche verboten sein?

Ist nicht für den Autokäufer jegliche Rechtssicherheit und damit auch jegliche Freiheit weg?

Danke, liebe Deutsche Umwelthilfe.

HartzIV – den Moloch der Pseudo-Kontrolleure austrocknen

Auf der Facebook-Seite „LKR – Die Euro- Kritiker“

http://facebook.com/story.php?story_fbid=1094874937339894&id=454602764700451

fordert die gleichnamige politische Partei: Bedingungslose Sozial-Leistungen darf es nicht geben.

Wie bitte?

Wie soll dann eine Person, welche nicht mehr weiß, wie man Geld verdient, überhaupt am Leben bleiben?

Klar ist: die im jetzigen System vorhandene Willkür muss weg. Das scheint auch der Autor des o.a. Postings sagen zu wollen, mit dem Satz, die Feststellung der Bedürftigkeit müsse „automatisch“ erfolgen. Es scheint da auch die Einsicht durch, dass man nicht weiß, wie.

Oder eine andere Person, welche schon viele, viele Misserfolge im Lebenslauf hat? Die wird in einem Land wo – dem Journalisten und populärwissenschaftlichen Autor Oliver Janich zufolge – der Arbeitsmarkt beinahe so streng reguliert ist wie in Kenia – nie wieder eine Arbeitsstelle bekommen.

Und das, obwohl inzwischen

genug oder fast genug

Arbeitsstellen zu haben sind. Die Firmen prüfen genauestens. Und lehnen dann ab.

Lassen die Stelle lieber leer.

Wegen der strengen Regulierung.

In Ländern wie Kenia oder Bangladesh

schuften viele Menschen deshalb als Mikro-Unternehmer.

Die vielleicht nur die Hälfte des HartzIV-Satzes erwirtschaften. Es existieren bekanntermaßen üble Ausbeutungs-Verhältnisse, aber manche sind tatsächlich ihr eigener Chef und wollen nicht mehr in die Lohnarbeit zurück.

Muhammad Yunus hat den Friedensnobelpreis bekommen, weil er mit der Grameen Bank und ihren Mikrofinanz-Dienstleistungen diesen Menschen faire Bedingungen ermöglicht hat.

Aber in Deutschland?

Da sind Mikro-Unternehmen schlicht nicht vorgesehen!

Schon die Krankenkassenbeiträge für Selbständige kosten mehr, als so jemand überhaupt erwirtschaften kann.

Ohne Krankenkassenbeitrag (manchmal auch: Krankenkassenschulden) und mit einem beinahe kostenlosen Schlafplatz in einer Hütte in einer Favela kann man mit 200 Dollar, die man so erwirtschaftet, vielleicht überleben.

Aber im zügellosen Lateinamerika sind wir ja nicht. Außerdem ist es zurzeit ziemlich kalt.

Folgerung:

Ohne bedingungslose Sozial-Leistungen geht es nicht.

Es sei denn, der Abbau von Hindernissen geht noch viel, viel weiter

als wir es uns in Deutschland bis jetzt überhaupt vorstellen können.

Entschleunigung des Reisens – wie kann das gehen?

Warum Touristen die Welt zerstören

Eine gewisse Entschleunigung auch beim Reisen fordert ein Artikel der Onlineausgabe der taz von vor ein paar Tagen: http://taz.de/!5516458

Der Artikel erwähnt die „konsumistische“ Grundhaltung, die der Tourist im fremden Land oft hat, auch, dass die meist verwendete Methode um ins Reiseland zu kommen, nämlich das Fliegen, klimaschädlich ist.

Nicht nur wegen Klima tut Entschleunigung gut – das Öl wird knapp!

Ich persönlich hege gewisse Zweifel an der vom Menschen verursachten Klimaerwärmung. Jedoch bin ich sehr besorgt wegen der nur begrenzt vorhandenen Ressourcen an Erdöl, die noch in der Erde liegen – und da ist die Folgerung genau dieselbe wie bei Bedenken wegen des Klimas:

mit dem Fliegen sollte man sich ein wenig zurückhalten. Und wie im Artikel gesagt: beispielsweise nach Peking könnte man – statt zu fliegen – bequem mit der Transsibirischen Eisenbahn fahren – wenn man denn die Zeit hätte.

Entschleunigung tut also hier ganz gut!

Gegen Ende kommt der Artikel zu dem, was heute mein Thema ist, nämlich „Entschleunigung“ – Zitat:

Eine bessere Art zu reisen setzt einen anderen Umgang mit Zeit voraus. Weg vom schnellen Konsum austauschbarer Zielorte, hin zu bewusstem Genuss – ein „Slow Travelling“. Das langsame Reisen muss nicht zwangsläufig im Nahbereich stattfinden: So lässt sich Peking vom europäischen Festland aus bequem per Bahn erreichen, über Moskau mit der Transsibirischen Eisenbahn, die obendrein häufiges Aussteigen erlaubt. Welterfahrung als ein Er-Fahren der Welt.

Dies erfordert selbstverständlich – aus gängiger, das heißt zumeist sozialistischer oder linker Perspektive – dass die Leute viel mehr bezahlten Urlaub pro Jahr haben – etwa zwölf Wochen anstatt sechs.

In http://freiheitvorsicherheit.net/2017/04/29/noch-was-ist-arbeit bin ich auf eine ganz andere Art heran gegangen. Da hatte ich mich ausgelassen gegen die so genannte Arbeitsverdichtung – das ist die Kehrseite der Medaille – nicht nur auf Reisen sondern auch bei der Arbeit hetzen wir von Jahrzehnt zu Jahrzehnt mehr.

Irgendetwas läuft da gewaltig falsch.

Und was hat man von noch mehr Arbeitszeitverkürzung, wenn man dieselbe Arbeit in noch kürzerer Zeit bewältigen muss?

Wenn immer mehr Menschen, die an sich arbeiten können, nur eben langsam – vom jetzigen System nur noch an Arbeitsplätze in Werkstätten für Behinderte Menschen heran gelasssen werden …

Entschleunigung geht – wie ich glaube – anders!

Es geht mittels Deregulierung.

Jetzt höre ich gleich einen wütenden Aufschrei: dass die Konzerne und Großfirmen noch mehr alles so machen können, wie sie wollen?

Ich zitiere mich einmal selbst. In dem gerade eben verlinkten Blogartikel hatte ich geschrieben:

Einhergehend mit Deregulierung. Aber nicht so, wie es heute gemacht wird, nämlich einseitig zugunsten der Konzerne und der großen Firmen. Der großen. Denn die kleinen haben oft ganz, ganz schmale Gewinnmargen, ihnen geht es dann nicht besser als den Beschäftigten.

Mit anderen Worten:

Für die kleinen Leute mehr Freiheit durch Deregulierung

Das geht nicht.

Das geht, so wie es normalerweise gemacht wird nicht.

Was müsste gemacht werden?

Es müsste auf unkorrupte Weise dereguliert werden.

Das heißt, nicht einseitig zugunsten der Konzerne und der großen Firmen.

Und: echte Selbstregulierung des Arbeitsmarktes würde auch bedeuten, dass man – wie zu Zeiten des Hippie-Trail – einfach zu arbeiten aufhören kann um eine mehrere Monate lange Reise zu tun.

Wenn das Geld ausgeht, geht man einfach im Heimatland wieder eine Zeitlang arbeiten.

Oder sogar dort, in dem Land, wo man gerade ist.

Das geht heute im allgemeinen nicht mehr. Nur ganz wenigen Globetrottern gelingt das noch. Es wird – unter so genannter neoliberaler Steuerung – die Arbeitswelt immer härter und härter.

Was sagte doch sinngemäß Herr Varoufakis?

Liberalismus (ob nun „neo“ oder nicht) bedeutet an sich, dass Leute wie Du und ich auch wirtschaftliche Freiheit genießen – und nicht nur die Konzerne und Großfirmen.

Das würde ich – Jan David Mörike, auch genannt „Der Pirat vom See“ – so formulieren: der sogenannte Neo- bzw. Wirtschaftsliberalismus ist ein Lügensystem – genau so wie der Sozialismus, den wir in Europa zum Glück Ende der 80er Jahre überwunden haben.

Deregulierung ist nicht generell gut.

Sie ist nur dann gut, wenn sie auf unkorrupte Weise durchgeführt wird.

Nur dann ist – außer auf Reisen – auch in der Arbeitswelt Entschleunigung möglich.

Und nur dann können wir auch öfter den Arbeitsplatz wechseln anstatt möglichst nur bis zum Rentenalter durchzuhalten.

Und es besteht sogar die Freiheit, während einer Reise Arbeit aufzunehmen.

Das englische Wort „travel“ für reisen klingt ähnlich wie das französische „travailler“ für arbeiten.

Und das ist kein Zufall.

Neofeudalismus!

Neofeudalismus!

In:

http://freiheitvorsicherheit.net/2017/06/15/nicht-agrarischer-feudalismus

hatte ich die These angedeutet, dass sich alles auf einen nicht-agrarischen Feudalismus – einen Neofeudalismus hin entwickelt, und dass sehr mächtige Interessen das in diese Richtung steuern.

Dass ferner der Sozialismus in UdSSR / DDR eine Art Neofeudalismus war.

In:

https://facebook.com/story.php?story_fbid=426907824405871&id=289723311457657

finden sich ganz, ganz ähnliche, übereinstimmende Überlegungen.

Ist der Kapitalismus ein Zerfallsprodukt?

Des Feudalismus?

In

https://freiheitvorsicherheit.net/2018/03/24/das-patriarchat-sieht-praechtig-aus/

hatte ich genau das behauptet.

Oder ist er eine Verbesserung in dem Sinne, dass es weniger Ausbeutung von Werktätigen gibt?

Nein – es gibt mehr!

Aber nur ursprünglich.

Das wurde korrigiert. Durch den Sozialstaat. (In Deutschland zum Beispiel vor allem durch Bismarck.)

Fazit

Es ist an sich eine Fortsetzung des Zerfalls.

Anmerkung: wie gesagt Korrektur durch den Sozialstaat.

Das Problem dabei

… es wurde mit einer zentralstaatlichen Methode gelöst und: genau das gleiche ist bei den meisten Planungen und Modellen des BGE (Bedingungsloses Grundeinkommen).

Armut verbindet selten

Armut verbindet selten

So ist ein Tweet (siehe unten), betreffend die Tatsache, dass Menschen, und auch Gruppen, welche weit unten stehen, sich normalerweise nicht solidarisieren.

Sie entsolidarisieren sich!

Und die Ursache: wie ich glaube, ist es eine ganz normale biologische Stressreaktion!

Die Folgerung:

… die Gruppen und die Menschen, die unten sind, müssen dazu motiviert werden, sich zu solidarisieren oder gar zu syndikalisieren! Und zu vernetzen!

Weil sie sonst sich eher entsolidarisieren!

Immer dran denken:

Die Mächtigen vernetzen sich eigentlich immer!

Und der Anlass für den Tweet? Der Anlass für den Tweet ist das folgende:

#EssenerTafel

Hier gibt es – von seiten von Migranten – schlechtes Benehmen. Und das liegt daran, dass die Menschen aus diesen Kulturkreisen kampforientiert und hart sind, weil sie aus extrem-patriarchalischen Kulturen kommen!

Siehe auch: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/die-letzten-beissen-die-hunde/

http://costumeelegance.club

http://costumeelegance.club

Das ist das Ende!

Das ist der Systemzusammenbruch

So sehe ich das!

Warum?

Es handelt sich um einen Algorithmus für automatisches Trading.

Solche Angebote sind häufig betrügerisch, jedoch ist der Erfinder des Algorithmus Julian Assange, besser bekannt durch WikiLeaks.

Herr Assange ist sehr schlau, und – durch seine Erfahrung mit WikiLeaks – fähig, künstliche Intelligenzen zu erschaffen, die ich hiermit bezeichne als

Soziale Künstliche Intelligenz

Im Raume steht die Vermutung, dass durch massenhafte Anwendung auch durch arme Menschen, die keine Kenntnisse haben, Gewinne erzielt werden, und dass dadurch die Unterschiede zwischen Arm und Reich verringert werden.

Die Börse, und der Kapitalismus – wie wir ihn kennen – lebt davon, dass gewisse Fertigkeiten und Kenntnisse und Möglichkeiten nur wenigen zur Verfügung stehen.

Dies würde sich durch einen derartig neuen Algorithmus grundsätzlich und plötzlich verändern!!

Und dieses wiederum wird den Systemzusammenbruch herbeiführen.

Die oben angegebene Website

http://costumeelegance.club

sagt deshalb auch:

Die Wallstreet ist empört …

Normalerweise – wenn zu den vielen Automaten bzw. Robotern – kurz auch genannt: „Bots“ ein weiterer hinzukommt, ist das ein alltägliches Ereignis. Keinesfalls wäre da die „Wallstreet empört“ …

Auch die Fähigkeit, unternehmerisch tätig zu sein …

gehört zur Arbeitsfähigkeit mit dazu

Ich selber habe schon ein Leben lang Arbeitsstörungen.

Vor allem deshalb hat mich Psychotherapie, vor allem die analytische, darunter wiederum die nach Jung und Reich, immer sehr interessiert.

Als neuestes dann die nach Wilhelm Reich, wie sie vom American College of Orgonomy – ACO – gemacht wird.

Für mich bedeutet Arbeit

immer Dinge tun, die ich gerade im Moment nicht tun will. Es ist aus einem Autoritäts-Verhältnis heraus, mit Autoritäts-Problem. Mit einem massiven Autoritäts-Problem.

Deshalb will ich unbedingt die Fähigkeit, unternehmerisch …

tätig zu sein, entwickeln.

Die ist nach den theoretischen Arbeiten von Muhammad Yunus in jedem Menschen angelegt.

Wie komme ich auf das alles?

Durch die Situation im Öffentlichen Personnenahverkehr.

Die Subventionsquote im ÖPNV ist über 75%.

Also fast 100%. Wie in der ehemaligen DDR.

Und wegen den ganz kleinen restlichen Einnahmen der ganze Aufwand mit Ticketverkauf, Aufstellung und Reparatur / Instandhaltung der Automaten, Kontrollen, und so weiter.

Ich habe einen schwerwiegenden Verdacht:

es ist vom Moralischen her

Die Leute sollen, um das bezahlen zu können, hart arbeiten.

Wie – Wilhelm Reich und James DeMeo zufolge – wir eine sexuelle Zwangsmoral haben, so gibt es auch eine

Arbeits-Zwangsmoral

Also:

Wir haben eine Arbeits-Zwangsmoral

Ihr Gegenteil ist die Selbstregulierung der lebensnotwendigen Arbeit.

Genannt: Arbeitsdemokratie.

Das ACO sagt

die Wirtschaftskrise ist eine Folge der Arbeitsstörung der Massen.

Wieso Arbeitsstörung?

Sie wollen doch – obwohl sie nicht wollen – arbeiten.

Sonst kein Geld.

Aber warum ist die Wirtschaftskrise die Folge der Arbeitsstörung?

Weil auch die Fähigkeit zur unternehmerischen Tätigkeit massiv gestört ist.

Angenommen, man versteht unter Fähigkeit zur „Arbeit“ nur die Fähigkeit zu einer länger andauernden Tätigkeit, die auf ein bestimmtes Ergebnis gerichtet ist, sowie die Fähigkeit, innerhalb der im Kapitalismus / Staatskapitalismus / Sozialismus üblichen Produktionsverhältnisse zu funktionieren, dann will mir das nicht richtig einleuchten.

Aber wenn man zur Arbeitsfähigkeit auch die Fähigkeit, ein Unternehmen (Kleinunternehmen) zu führen, mit einbezieht, sieht auf einmal alles ganz, ganz anders aus.

Jedes „Third World Girl“

kann das.

Jedes Mädchen / Frau aus den sogenannten Entwicklungsländern, überhaupt die allermeisten Leute dort.

Auch im ehemaligen Ostblock.

Nur bei uns in Westeuropa nicht und auch nicht in der ehemaligen – für Ostblock-Verhältnisse – relativ gut gepolsterten DDR.

In Ungarn, Polen etc. mussten die Leute schon immer sich helfen, um mit den Auswirkungen der Mangelwirtschaft fertig zu werden. Sie mussten sich selber helfen.

Das können sie dort heute noch.

Nur uns in den westlichen Ländern wird diese Fähigkeit – wie ich glaube – durch das Bildungssystem – und in manchen Familien außerdem durch das Elternhaus – regelrecht abtrainiert.

Den eigenen Leuten gegenüber sadistisch hart

Sadistisch hart

Warum ist man sadistisch hart?

In:

http://nachrichtenbrief.wordpress.com/diskussionsforum-2017b/#comment-28762

hat Robert (Berlin) gesagt:

Während den Asylbetrügern die Milliarden nur so in den Hintern geschoben werden, ist man den eigenen Leuten gegenüber sadistisch hart:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ein-von-hartz-iv-leistungen-angespartes-vermoegen-duerfen-arbeitslose-nicht-behalten-a2238993.html

Ja. Es ist schon erschreckend. Solche Gesetze, in diesem Fall deren Auslegung in einem Richterspruch des Bundessozialgerichts (BSG), sind, wie Wilhelm Reich das genannt hat, Emotionelle Pest.

Was hilft?

Zunächst mal: Funktionelles Denken. Dazu gehört, wie Jerome Eden, Autor von „Planet in Trouble“, gesagt hat:

An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen!

Wir sehen also eine Frau oder einen Mann, in diesem Fall einen Mann, der sich mühsam etwas von der“Stütze“ abgespart hat.

Das nimmt man ihm jetzt weg.

Und das macht etwas mit ihm!

Was?

Er ist gekränkt. Und das geht nicht mehr weg. Es wirkt – wie damals in der DDR von Seiten der Stasi – die Zersetzungsoperationen.

Es zersetzt ihn.

Meines Erachtens ist das die Handschrift des linken Charakters. Welcher – durchaus – „rechts“ argumentieren kann. Nämlich indem ich das HartzIV so schikanös, so abschreckend wie möglich gestalte, bringe ich die Leute zu hohen bis extrem hohen Arbeitsleistungen, so dass sie sich aus der Armut heraus arbeiten.

Aus konservativer Sicht wäre das zwar theoretisch richtig –

nur: es funktioniert nicht!

Weil ja der Betroffene zersetzt, zerrüttet wird.

Und weil der Arbeitsmarkt nicht vollständig – und nicht richtig – dereguliert ist, sondern einseitig zugunsten der großen Firmen und auch der vielen Sub- und Leiharbeits-Firmen.

Es hat noch mehr Wirkungen:

Andere werden sich sagen: Sparen ist sinnlos. Es wird mir alles genommen.

Und werden erst recht nie mehr versuchen, Verantwortung für sich selber zu übernehmen.

Warum steckt man in die Migranten aus extrem-patriarchalischen Kulturen, die zum großen Teil unqualifiziert sind, viel Geld hinein?

Zu dem Denken in:

An ihren Früchten sollt Ihr sie erkennen!

gehört auch,

konsequent

Cui bono?

zu fragen.

Wem nützt es?

Wie ich glaube, irgendwelchen sehr, sehr hohen, multinationalen Eliten. Meiner Einschätzung nach glauben diese – zum Teil sehr versteckten Ausbeuter, dass sie noch besser ausbeuten und herrschen können, wenn radikalislamische Leute das Sagen haben, und gleichzeitig die einheimische Bevölkerung so schlecht behandelt wird.

In Frankreich passiert ungefähr dasselbe. Schul-Lehrer und Direktoren bekommen von der Schulbürokratie einen Maulkorb, wenn sie gegen radikalislamische Rowdys in den Klassen Hilfe suchen.

Wie mir scheint, achtet man in Frankreich darauf, dass es gegen Schlägertypen mit diesem Hintergrund möglichst keinen Widerstand gibt.

Wie ich glaube, ist in Frankreich – und in Deutschland noch mehr – die Staatsmacht schon sehr eingeschüchtert.

Juhuu! Der Homo oeconomicus ist abgeschafft!

Juhuu! Der Homo oeconomicus ist abgeschafft!

http://www.welt.de/wirtschaft/article169446770/Dieser-Nobelpreis-veraendert-unser-aller-Leben.html

Weitere Anmerkung zur aktuellen Situation

http://tagesspiegel.de/politik/martenstein-zur-bundestagswahl-gottesanbeterin-merkel-muesste-mit-der-afd-koalieren/20400724.html

meint #DerPiratvomSee

Mit Regierungs-Mitverantwortung würde die AfD, wie ich glaube, allen möglichen Murks machen – und wäre dann nach der nächsten Wahl wieder weg!

Ich mag keinen Kapitalismus! Ich mag Kapitalismus!

Ja!

Wirtschaftliche Freiheit!

Aber doch nicht nur für die Firmen.

Auch – und vor allem – für das Volk!

Bekanntermaßen geht betreffend Beschäftigung alles immer mehr über Firmen, Sub-Firmen, Sub-Sub-Firmen usw.

Häufig herrscht ein rauer Ton, es hat der Beschäftigte flexibel zu sein, aber die Firma gar nicht, sondern die bestimmt.

Bei der – auch Zeitarbeit genannten – Leiharbeit kommt in Deutschland manchmal die „Abruf-Leiharbeit“ vor, wo der Beschäftigte im weiten (100km) Umkreis in jede von ihm verlangte Tätigkeit einspringen muss, und das dazu notwendige Auto nicht bezahlt bekommt. Es heißt, wenn er sich das nicht leisten kann – selber schuld.

Dazu habe ich zwei wichtige Fragen

Wie kann auch in Österreich die Wirtschaft funktionieren, obwohl diese spezielle Form der Ausbeutung durch Leiharbeit dort nicht legal ist und

wie konnte das arme Namibia Leiharbeit – genauer gesagt den gewerblichen Arbeitskräfte-Verleih – generell verbieten, ohne dass dort sofort die Volkswirtschaft zusammengebrochen ist?

Daraus ergibt sich eine Folgerung

Freie Wirtschaft ist auch möglich ohne allzu harte Strukturen, ohne besonders große, komplizierte Firmen-Geflechte und ohne spezielle, im jeweiligen Land – zum Beispiel USA, Deutschland – übliche Ausbeutungs-Verhältnisse (im Korporatismus – siehe unten), die von der Gesellschaft im Rahmen der „Vertragsfreiheit“ als „marktüblich“ oder „normal“ akzeptiert werden.

Letztere sind korrupt, sie sind im Widerspruch zu einer freien Wirtschaft für freie Menschen.

Eine Definition: Kapitalismus = Marktwirtschaft

Da ist nichts gegen einzuwenden, die Versorgung mit dem, was man braucht, gelingt viel besser als in den sozialistischen, also staatskapitalisischen Systemen des ehemaligen Ostblocks. Man braucht nur eine Korrektur gegen die manchmal extreme Ungleichheit.

Eine Definition: Kapitalismus = Korporatismus

Hier haben wir einen Zustand, wo Korporationen – neben Firmen, Trusts und Konzernen sind dies auch Staatsbetriebe und Ämter – das Sagen haben und die Menschen sich zu fügen haben. Und – wie ich glaube – geht zurzeit die Entwicklung schnell in diese Richtung hin.

In dieser Situation ist die sogenannte Vertragsfreiheit eine Freiheit eben nur für die Korporationen.

Daraus folgt, dass ein voll entwickelter Korporatismus ein dem Staatskapitalisismus und Feudalismus ähnliches Ausbeutungs-System ist.